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    In "Lucifer" ist der Teufel los: Deutscher Start der DC-Comic-Serie von "Californication"-Schöpfer Tom Kapinos
    Von Markus Trutt — 15.07.2016 um 09:00

    Wenn der Teufel sich in der Hölle langweilt, zieht er nach Los Angeles – so jedenfalls die Prämisse der neuen Comic-Serie „Lucifer“, die Amazon am heutigen 15. Juli 2016 nun erstmals nach Deutschland bringt.

    FOX
    Da Lucifer (Tom Ellis) mit seinem Leben als Höllenfürst unzufrieden ist, beschließt er kurzerhand, die Unterwelt zu verlassen und sich in Los Angeles als Besitzer eines eigenen Nachtclubs zur Ruhe zu setzen. Als eines Abends eine Sängerin vor seinem Lokal ermordet wird, lernt er die toughe Polizistin Chloe Decker (Lauren German) kennen. Während er sie fortan bei ihren Ermittlungen unterstützt, findet er immer mehr Gefallen daran, Sünder mithilfe seiner Fähigkeit, ihre dunkelsten Geheimnisse in Erfahrung zu bringen, zur Rechenschaft zu ziehen. Doch schon bald erscheint auch Lucifers Bruder Amenadiel (D.B. Woodside) auf der Bildfläche, um den Teufel nach Hause zurückzuholen und so das drohende Chaos abzuwenden, das aufgrund seiner Abwesenheit auszubrechen droht.

    Die Titelfigur aus „Lucifer“ entstammt der DC-Comic-Reihe „The Sandman“ und deren Spin-off „Lucifer“, wobei sich die Fernseh-Adaption nur recht lose an diesen Vorlagen orientiert. Entwickelt wurde sie von Tom Kapinos, der nach dem Schreiben mehrerer Drehbücher für die Kultserie „Dawson’s Creek“ vor allem als Schöpfer des TV-Hits „Californication“ bekannt geworden ist. In den USA ist die erste „Lucifer“-Staffel erstmals im Januar 2016 auf Sendung gegangen. Schon am 19. September 2016 soll auf dem US-Sender FOX die zweite Season starten.

    Die Deutschlandpremiere der 13-teiligen ersten Staffel erfolgt nun am heutigen 15. Juli 2016 bei Amazon. Der Online-Versandhändler stellt seinen Prime-Kunden alle Folgen im englischsprachigen Original und der deutschen Synchronfassung auf einen Schlag ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung. Die erste Episode wurde von „Underworld“- und „Stirb langsam 4.0“-Regisseur Len Wiseman inszeniert.



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