20th Century Fox
Brent Spiner
Gestorben in: „Independence Day“
Trotzdem wiedergekehrt in: „Independence Day 2: Wiederkehr“
Erklärung: Die Figur schläft nur
In Roland Emmerichs Blockbuster „Indendence Day“ führt Dr. Brackish Okun (Brent Spiner) gerade eine Operation an einem Alien-Piloten durch, als die Kreatur plötzlich ihr Bewusstsein wiedererlangt und prompt den Körper von Okun übernimmt. Nach einer hitzigen Auseinandersetzung mit dem US-Präsidenten (Bill Pullman) wird der Außerirdische von den Agenten des Secret Service erschossen. Okuns Körper, der dem Alien als Sprachrohr diente, erschlafft und fällt reglos zu Boden.
20 Jahre lang gingen Zuschauer deshalb logischerweise davon aus, dass der Hippie-Wissenschaftler dieses Feuergefecht nicht überlebt hat. Laut Brent Spiner wurde damals sogar eine Szene gedreht, die den Tod seiner Figur bestätigt, diese wurde aus dem finalen Film jedoch herausgeschnitten.
2016 kehrte Spiner dann in „Independence Day 2: Wiederkehr“ als Okun zurück. Der Wissenschaftler ist bei der feindlichen Übernahme seines Bewusstseins nämlich nicht etwa gestorben, er fiel nur in ein 20-jähriges Koma, aus dem er natürlich pünktlich zur Fortsetzung erwacht. Durch den Gedankenaustausch mit dem Alien besitzt er sogar geheimes Wissen über die Strategien und Schwächen der außerirdischen Invasoren.