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    "American Horror Story": Erste Hinweise zu Staffel 8 deuten postapokalyptisches Setting an
    Von Annemarie Havran — 16.03.2018 um 11:20

    In jeder Staffel von „American Horror Story“ wird eine neue, äußerst gruselige Geschichte erzählt. Dass es in der achten Staffel in die Zukunft geht, war bereits bekannt, nun gibt es Hinweise, dass radioaktiver Fallout eine Rolle spielen könnte...

    FX Networks

    Die bisherigen sieben Staffeln von „American Horror Story“ spielten in der Gegenwart oder Vergangenheit. Dass es in der achten Season in die Zukunft geht, ist also ein Novum und wurde von Serien-Schöpfer Ryan Murphy bereits im Januar 2018 verkündet. Doch sonst wurde nichts weiter zur Handlung verraten, was für die Serie nicht ungewöhnlich ist und für die Fans jedes Mal eine Menge Rätsel-Spaß bedeutet: Welches Horror-Szenario wird als nächstes zum Thema gemacht?

    Ein „American Horror Story“-Fan hat nun einen Hinweis gefunden und ihn auf seinem Twitter-Account @AHSLeaks geteilt (via Bloody Disgusting). Demnach hat Twentieth Century Fox sich den Namen „American Horror Story: Radioactive“ gesichert. Dies würde zum angekündigten Zukunfts-Szenario passen, gut vorstellbar wäre ein postapokalyptisches Setting in einer radioaktiv verseuchten Welt.

    Dem bekannten Veröffentlichungsrhythmus nach zu urteilen startet die achte Staffel „American Horror Story“ im September oder Oktober 2018 in den USA (und bei uns dann ein paar Wochen später auf dem FOX Channel).

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