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    "Exodus: Götter und Könige": Darum war Christian Bale fast zu fett für seine Rolle
    Von Benjamin Hecht — 18.01.2019 um 15:30

    Christian Bale ist bekannt dafür, bei der Vorbereitung auf seine Rollen extreme Maßnahmen zu ergreifen. Doch diese akribische Hingabe hätte ihm fast die Rolle als Moses in „Exodus: Götter und Könige“ gekostet. Wir verraten euch, wie es dazu kam.

    Twentieth Century Fox

    Wenn es darum geht, eine Rolle perfekt auszufüllen, gibt Christian Bale alles. Vor allem seine extremen Gewichtsänderungen von abgemagert wie in „Der Maschinist“ über athletisch wie in „The Dark Knight“ bis hin zu übergewichtig wie als US-Politiker Dick Cheney im am 21. Februar 2019 in den Kinos startenden Biopic „Vice: Der zweite Mann“ sorgen immer wieder für Aufsehen. Für Christian Bale waren diese Transformationen allerdings kein Zuckerschlecken, vor allem nicht im Fall von „Exodus: Götter und Könige“. Im monumentalen Epos von Ridley Scott hätte der Moses-Darsteller beinahe nicht mitspielen dürfen.

    Deshalb hätte Christian Bale fast den "Exodus"-Job verloren

    Der Grund dafür ist folgender: Der Oscarpreisträger war von seinem letzten Dreh noch zu dick. In „American Hustle“ spielte er den Trickbetrüger Irving Rosenfeld, der sich mit seinen schmutzigen Geschäften einen enormen Wohlstandsbauch ergaunert hatte. Gegenüber Yahoo Movies berichtete Bale von einem Treffen mit Ridley Scott vor den Dreharbeiten zum Ägypten-Blockbuster. Der „Exodus“-Regisseur war vom massigen Erscheinungsbild seines Hauptdarstellers sichtlich geschockt:

    „Er gab sein bestes, aber man konnte sehen, dass er eigentlich sagen wollte: ,Was zur Hölle ist passiert? Du kannst nicht Moses spielen! Oh nein, was habe ich da nur angerichtet!‘“

    Trotz der Bedenken schaffte es Christian Bale doch noch rechtzeitig in Form zu kommen.

    „Exodus: Götter und Könige“ läuft übrigens am heutigen Freitag (18.1.) um 20.15 Uhr auf ProSieben, wo es am Sonntag (20.1.) um 15.05 Uhr auch noch eine Wiederholung gibt.

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