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    "Game Of Thrones": So stark ist Staffel 8 mit Staffel 1 verbunden
    Von Julius Vietzen — 27.03.2019 um 11:00

    In der letzten Staffel von „Game Of Thrones“ kehren einige Figuren an den Ort zurück, an dem in der 1. Season alles für sie begann. Doch daneben soll die 8. Staffel auch einen emotionalen Abschluss für die Figuren bringen – vor allem für Arya.

    HBO

    Die achte Staffel von „Game Of Thrones” wird wohl damit beginnen, dass Jon Snow (Kit Harington) und Daenerys Targaryen (Emilia Clarke) gemeinsam in Winterfell eintreffen, wo sie von der restlichen Stark-Familie in Gestalt von Sansa (Sophie Turner), Arya (Maisie Williams) und Bran (Isaac Hempstead Wright) in Empfang genommen werden. Die Ausgangssituation erinnert also stark an die in der allerersten Folge der ersten Staffel, nur dass damals König Robert Baratheon (Mark Addy) samt Hofstaat und Gefolge in Winterfell eintraf und Ned Stark (Sean Bean) und seine Frau Catelyn (Michelle Fairley) noch am Leben waren.

    Doch neben dieser offensichtlichen Parallele gibt es noch weitere Gemeinsamkeiten zwischen der ersten und der letzten Staffel „Game Of Thrones“, wie Maisie Williams nun gegenüber Entertainment Weekly erklärte: „Nachdem ich die Drehbücher [zur letzten Staffel] gelesen habe, habe ich mich nochmal hingesetzt und die erste Staffel angeschaut, weil so viel von der achten Staffel darauf verweist. Es gibt so viele Szenen, die ähnlich aussehen werden.

    Arya kommt nach Hause

    Besonders für ihre Figur Arya wird die letzte Staffel offenbar eine Heimkehr im doppelten Sinne bedeuten. In der siebten Staffel ist die jüngere Stark-Tochter zwar erstmals seit Staffel eins wieder zu Hause angekommen, doch in der achten Staffel soll auch ihre emotionale und charakterliche Reise ein Ende finden: „Ich habe mir die erste Staffel auch noch einmal angeschaut, um mich daran zu erinnern, welche Entwicklung ich durchlaufen habe. Ich wollte, dass Arya zu ihrem Ausgangspunkt zurückkehrt und versucht, so etwas wie ein normales Leben zu leben, so wie als sie jünger war.

    Deshalb habe Arya in der achten Staffel gewissermaßen eine gespaltene Persönlichkeit: „Es gibt so viele Emotionen und Erinnerungen, die zurückkehren, wenn man bei seiner Familie ist, und man kämpft auf einmal für ganz andere Dinge, doch gleichzeitig will sie immer noch versuchen, Cersei zu töten und ihre Liste abzuarbeiten.Arya sei in der letzten Staffel also hin und her gerissen zwischen der Sehnsucht nach ihrer verlorenen kindlichen Naivität und Unschuld im Kreis ihrer Familie und der Rechnung, die sie noch mit Cersei offen hat.

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    Wie Arya diesen Spagat zwischen emotionaler Heimkehr und blutiger Rache meistert, erfahren wir dann ab dem 14. April 2019 in der achten Staffel „Game Of Thrones“.

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