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    Netflix-Geheimtipp: Fortsetzung einer der aktuell besten Krimi-Serien neu zum Streamen
    Von Nina Becker — 14.06.2020 um 12:00
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    Krimi-Formate gibt es wie Sand am Meer. Dass man aber auf eine Perle stößt, ist eher die Ausnahme. „Marcella“ ist so ein Juwel, auch wenn wenig über die Serie gesprochen wird. Wir erklären euch zum Start der 3. Staffel, warum ihr einschalten solltet!

    ITV / Netflix

    Eigenbrötlerische Ermittler, melancholische Grundstimmung und Verbrechen, die nicht nur knifflig und komplex sind, sondern auch auf soziale Missstände hinweisen – diese Zutaten sind wichtig für eine gute Krimiserie und davon gab es in den vergangenen Jahren tatsächlich einige.

    Ganz vorne mit dabei: „Broadchurch“, „Happy Valley“, „The Fall“ und natürlich „Die Brücke“, die für uns ganz klar zu den besten Serien der Fernsehgeschichte gehört. Die dänisch-schwedische Produktion stammt aus der Feder von Hans Rosenfeldt und hat zahlreiche Remakes in anderen Ländern nach sich gezogen.

    Rosenfeldt haben wir auch die britische Serie „Marcella“ zu verdanken, die seit 2016 zu Unrecht etwas unter dem Radar auf Netflix läuft. Am heutigen 14. Juni 2020 startet bereits die dritte Staffel. Bevor ihr einschaltet, solltet ihr allerdings die 16 Folgen der ersten beiden Staffeln gesehen haben, denn die Entwicklung der verschiedenen Charaktere ist alles andere als unkompliziert...

    Darum geht es in "Marcella"

    Marcella Backland (Anna Friel) kehrt nach einigen Jahren zurück zu ihrem Job als Kommissarin bei der Polizei in London. Sie soll in einem Fall ermitteln, der sich bereits vor elf Jahren ereignete. Der Serienkiller von damals scheint wieder aktiv geworden zu sein. Doch nicht nur auf der Arbeit muss sich die zweifache Mutter mit Widrigkeiten herumschlagen. Auch ihr Privatleben ist ein Desaster und sie ist gesundheitlich stark angeschlagen.

    ITV
    Anna Friel spielt "Marcella"

    Die zweite „Marcella“-Staffel, in der sich alles um ein weiteres Verbrechen in London dreht und in welcher wir Marcellas persönliche Geschichte noch besser kennenlernen, endet mit einem Cliffhanger, der alles andere als typisch für eine Krimiserie ist und wahnsinnig Lust auf die neuen Folgen macht. Die Handlung setzt nun 18 Monate nach dem Ende von Season 2 ein und Marcellas Leben hat sich komplett gewandelt...

    Wer auf gut gemachte Krimiserien à la „Die Brücke“ und Co. steht, sollte es unbedingt mit „Marcella“ versuchen. Eine außergewöhnliche Frauenfigur, spannende Ermittlungen und die perfekte Prise Action machen das Format absolut sehenswert. Für uns gehörte die zweite Season 2018 sogar zu den besten Serienstaffeln des Jahres.

     

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