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    "Bullet Train": Brad Pitt ist ein Killer im Zug und der "Deadpool 2"-Regisseur inszeniert!
    Von Tobias Mayer — 07.07.2020 um 09:05

    „Speed“ trifft „Non-Stop“, so wurde der neue Actionfilm von David Leitch in Hollywood schmackhaft gemacht. Als Hauptdarsteller in „Bullet Train“ ist nun Brad Pitt an Bord und was die Dreh-Hygienemaßnahmen angeht, hat der Film einen großen Vorteil...

    2019 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH

    Schon als „Bullet Train“ Ende Juni 2020 angekündigt wurde, freuten wir uns auf ein potentielles Action-Highlight: Der ehemalige Stuntman- und -koordinator David Leitch, der „Atomic Blonde“ gemacht hat und „Deadpool 2“, wird eine Geschichte inszenieren, in der eine Gruppe Killer in einem Zug in Tokio aneinandergerät. Kämpfe auf engem Raum und in voller Fahrt!

    Und wie der Hollywood Reporter nun berichtet, wird einer dieser Killer von Brad Pitt gespielt.

    Killer und coole Sau

    In „Bullet Train“, der Hollywood-Adaption des japanischen Buchs „Maria Beetle“, spielt Brad Pitt einen Killer namens Ladybug. Wir können uns jetzt schon bestens vorstellen, wie der kürzlich in „Once Upon a Time in Hollywood“ mit seinem zweiten Oscar ausgezeichnete Pitt diese Rolle angelegen wird:

    Mit coolem Understatement und tödlicher, minimalistischer Präzision, wenn gekämpft wird. Einen Typen wie Cliff Booth würden wir jedenfalls sehr gerne als Killer im Zug sehen – aber vielleicht überrascht uns der wandlungsfähige Pitt auch mit einer völlig anderen Interpretation.

    Vorteil bei der Hygiene

    „Bullet Train“ soll bereits diesen Herbst 2020 gedreht werden. Monatelang wurden sich in Hollywood die Köpfe darüber gebrochen, wie Filme so produziert werden können, dass das Ansteckungsrisiko in Sachen Corona für alle Beteiligten möglichst gering ist. Gerade an Filmsets wird mit sehr vielen Menschen und mitunter sehr eng gearbeitet.

    Bei „Bullet Train“ besteht nun der Vorteil, dass vorwiegend nur an einem Set – dem Zug – gedreht wird. Damit bleibt eine vergleichsweise überschaubare Gruppe Menschen für einen längeren Zeitraum unter sich, während es bei Filmproduktionen mit vielen Drehorten häufiger zu Kontakten zwischen unterschiedlichen Gruppen kommt, weil z. B. eine Hauptcrew durchs Land reist und an unterschiedlichen Orten mit lokalen Crews zu tun hat.

    Führt Corona zu mehr Action à la "Speed" und Co.?

    Andere Actionfilme könnten sich das Beispiel „Bullet Train“ zum Vorbild nehmen. Dann stünde uns eine Corona-konforme Renaissance von Krachern der Sorte „Speed“ (Action im Bus), „Alarmstufe: Rot 2“ (Action im Zug) und „Air Force One“ (Action im Flugzeug) bevor.

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