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    Mit "Barbaren" auf Netflix durch? Dann haben wir diese 5 Serien-Tipps für euch!
    Von Annemarie Havran — 06.11.2020 um 18:00

    Ihr seid mit der ersten Staffel von „Barbaren“ fertig und habt jetzt Bock auf noch mehr historische Action, Gemetzel, Intrigen, Liebesdramen und Blut? Wir geben euch Tipps für weitere Serien auf Netflix, die ähnlich wie „Barbaren“ sind.

    Netflix

    Die erste Staffel der deutschen Netflix-Serie „Barbaren“ ist mit sechs Folgen ziemlich kurz. Die hat man also ziemlich schnell weggeschaut und ob es eine zweite Staffel geben wird, ist noch nicht bekannt.

    Was also nun, wenn man gerade Blut geleckt hat und mehr blutige Action und historisches Drama sehen will? Wir haben für euch fünf Serien ausgewählt, die ihr aktuell im Abo von Netflix streamen könnt und die sich als Nachschub für „Barbaren“-Fans eignen – auf ganz unterschiedliche Weise!

    Hier sind unsere Serien-Tipps für euch:

    "La Révolution"

    Darum geht’s: Im Frankreich von 1787 brodelt es, denn das einfache Volk will die Unterdrückung durch den Adel nicht länger dulden. Und dann sorgt auch noch eine Mordserie für Unruhe. Derweil stellt Gefängnis-Arzt Joseph Guillotin (Amir El Kacem) fest, dass eine Seuche im Umlauf ist, die blaues Blut und Hunger auf Menschenfleisch verursacht – befallen wird vor allem der Adel! Guillotin entdeckt einen Zusammenhang mit der Mordserie und gerät in eine blutige Verschwörung.

    Darum könnte euch „La Révolution“ gefallen: Vielleicht habt ihr von der französischen Horror-Serie „La Révolution“ schon gehört – sie ist recht neu bei Netflix und tummelte sich ziemlich lange in den Top-Ten. „La Révolution“ ist mit ihrem Fantasy-Ansatz zwar nicht eins-zu-eins vergleichbar mit „Barbaren“, stützt sich aber mit der Französischen Revolution ebenfalls auf eine historische Begebenheit und bietet jede Menge Blut und Splatter!

     

    "Vikings"

    Darum geht’s: In der Wikingerzeit des Frühmittelalters kämpfen die Wikinger Ragnar Lothbrok (Travis Fimmel), Lagertha (Katheryn Winnick), Floki (Gustaf Skarsgård) und Co. um Ruhm, Macht, Besitz, Land und Freiheit – und was ihnen nicht gehört, rauben sie einfach. Ragnar steigt zu einem der größten Wikinger-Krieger aller Zeiten auf, doch sein Weg ist auch mit vielen brutalen Niederlangen, Intrigen und Verrat gespickt.

    Darum könnte euch „Vikings“ gefallen: Okay, „Vikings“ zu empfehlen, wenn einem „Barbaren“ gefallen hat, ist nicht gerade sehr kreativ. Die beiden Serien verbindet alleine schon optisch viel – und sogar mehr, als ihr vielleicht geahnt habt! Denn „Barbaren“-Co-Regisseur Steve Saint Ledger hat auch zahlreiche Folgen von „Vikings“ inszeniert und ist auch beim geplanten Netflix-Spin-off „Vikings: Valhalla“ an Bord. Bei beiden Serien sorgt Saint Ledger für mitreißendes Kampfgetümmel mit lauter ungewaschenen Männern und Frauen. Falls ihr „Vikings“ also noch nicht gesehen haben solltet, ist das definitiv was für euch!

     

    "Marco Polo"

    Darum geht’s: Der junge Marco Polo (Lorenzo Richelmy) reist im 13. Jahrhundert mit seinem Vater nach Asien und wird als Pfand am Hof des mächtigen Kublai Khan zurückgelassen. Während Khan seine Macht auf ganz China ausweiten will, wird Marco zu einem echten Krieger, der sich auf dem Schlachtfeld beweisen muss und in die Machtkämpfe und Intrigen am Hof verstrickt wird.

    Darum könnte euch „Marco Polo“ gefallen:Marco Polo“ bringt euch an ein historisches Setting fernab von Europa, doch auch in Asien wurde damals gekämpft, geliebt und intrigiert. In der opulent ausgestatteten Serie erwartet euch kostspielig produziertes Kampfgetümmel – so kostspielig, dass die Serie nach nur zwei Staffeln abgesetzt wurde. Für Fans von Historien-Dramen mit jeder Menge Action lohnt sich das Reinschauen trotzdem!

     

    "Knightfall"

    Darum geht’s: Im Jahr 1306 sucht der tapfere Tempelritter Landry du Lauzon (Tom Cullen) nach dem Heiligen Gral, doch irgendwann erschöpfen die vielen erfolglosen Kreuzzüge der Templer auch ihn. Da entfacht ein Gerücht um den Gral neue Hoffnung bei ihm und führt ihn nach Frankreich. Landry wird zum Meister des Pariser Tempels ernannt und nimmt die blutgetränkte Suche nach dem Heiligen Gral erneut auf.

    Darum könnte euch „Knightfall“ gefallen: Nach Barbaren, Wikingern, revoltierenden Franzosen und Co. dürfen hier die Tempelritter zum Schwert greifen. Und die sind in ihren Kämpfen bekanntlich nicht besonders zimperlich zur Sache gegangen. Euch erwarten in „Knightfall“ brutale Action, Männer in Kettenhemden und in der zweiten Staffel „Star Wars“-Star Mark Hamill mit einem tollen Bart.

     

    "The Last Kingdom"

    Darum geht’s: Im 9. Jahrhundert nach Christus fallen die Wikinger in Britannien ein. Auch die Festung Bebbanburg wird angegriffen und Uthred, der junge Sohn des Burgherren, wird entführt und wächst fortan als Wikinger auf. Als erwachsener Mann spürt er (Alexander Dreymon) zwei Herzen in seiner Brust schlagen: das des Wikingers und das des Angelsachsen. Als sein Ziehvater ermordet wird, beschließt Uthred, um sein adliges Geburtsrecht als Ealdorman von Bebbanburg zu kämpfen – und kreuzt dabei den Weg von Alfred, König von Wessex (David Dawson).

    Darum könnte euch „The Last Kingdom” gefallen: Hier wird alles wild gemischt, historische Fakten mit Fiktion, Wikinger-Wildheit mit Angelsachsen-Adel, brutale Schlachten mit epischen Liebesgeschichten. Bei „The Last Kingdom“ ist für jeden was dabei, der sich für historische Settings und Action begeistern kann und Lust auf eine langlebige Serie hat – vier Staffeln gibt es aktuell bei Netflix, die fünfte ist bereits in Arbeit und am Ende könnten es sogar sieben Seasons werden. Stoff gibt es dank der umfangreichen literarischen Vorlage „The Saxon Stories“ von Bernard Cromwell genug…

    Netflix‘ "Barbaren" Staffel 2: Wie geht es mit Arminius, Thusnelda und den Germanen weiter?

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