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    Neu bei Netflix: Ein Horror-Schocker mit Amanda Seyfried und stylische Samurai-Action
    Von Benjamin Hecht — 29.04.2021 um 08:45

    Heute liefert Netflix Nachschub für Horror-Fans. In „Things Heard And Seen“ betritt Amanda Seyfried ein geheimnisvolles Gruselhaus. Außerdem gibt es eine neue Anime-Serie mit Lakeith Stanfield als Samurai, der sich durch ein Fantasy-Japan schnetzelt.

    Netflix

    Heute ist ein guter Tag für alle, die auf gruselige Häuser, düstere Mysterien, Samurai-Action oder stylische Animationen stehen. Denn Netflix hat ab heute, dem 29. April 2021, den Mystery-Horror „Things Heard And Seen“ und die Anime-Serie „Yasuke“ im Programm.

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    "Things Heard And Seen": Mystery-Horror mit Amanda Seyfried

    „Things Heard And Seen“ ist eine Mischung aus Horrorfilm, Mystery-Thriller und Beziehungsdrama, die auf dem Roman „All Things Cease To Appear“ von Elizabeth Brundage basiert.

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    Die frisch verheiratete Catherine Clare (Amanda Seyfried, „Das Leuchten der Stille“) zieht darin gemeinsam mit Ehemann George (James Norton, „Little Women“) raus aus Manhattan und rein in eine idyllische ländliche Gegend im Hudson Valley. Doch mysteriöse Dinge spielen sich in ihrem neuen Zuhause ab und auch ihre Beziehung bekommt erste Risse. Ob ihre privaten Probleme mit den gruseligen Vorkommnissen zusammenhängen? Fest steht jedenfalls, dass es für das Ehepaar gefährlich wird...

    In „Things Heard And Seen“ spielen übrigens auch Oscarpreisträger F. Murray Abraham („Amadeus“) und die als Nancy Wheeler aus der Netflix-Serie „Stranger Things“ bekannte Natalia Dyer mit. Ob der Film allerdings was taugt und wie gruselig er wirklich ist, erfahrt ihr in unserer Kritik:

    Die FILMSTARTS-Kritik zu "Things Heard And Seen"

    "Yasuke": Anime-Action im feudalen Japan mit Lakeith Stanfield

    Auch wenn „Yasuke“ auf den ersten Blick nichts mit „Things Heard And Seen“ zu tun hat, haben sie doch eines gemeinsam: Ihre jeweiligen Stars waren bei der diesjährigen Oscarverleihung nominiert, konnten die Trophäen aber letzten Endes nicht abräumen:

    Die Oscar-Gewinner 2021

    Im Falle von „Yasuke“ ist das Lakeith Stanfield, der dank „Judas And The Black Messiah“ beinahe mit einem Goldjungen ausgezeichnet wurde. Dessen neue Netflix-Serie basiert auf einer realen historischen Figur. Der echte Yasuke soll einer der ersten Afrikaner gewesen sein, der jemals Japan betreten hat. Dort diente er dem mächtigen Feldherren Oda Nobunaga als Samurai und persönlicher Bodyguard.

    Die Netflix-Serie „Yasuke“ nimmt diese Geschichte allerdings nur als Inspirationsquelle und spielt in einer alternativen Realität, die das feudale Japan mit Fantasy- und Sci-Fi-Elementen kombiniert. Der von Lakeith Stanfield gesprochene Titelheld hat nach dem Tod seines Herren eigentlich das Schwert an den Nagel gehängt. Doch dann trifft er auf ein Kind, das von bösen Mächten verfolgt wird und dringend einen Beschützer braucht. Also zuckt Yasuke ein weiteres Mal die Klinge...

     

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