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    "Star Wars" mal völlig anders: In 3 Tagen gibt es "Star Wars: Visionen" auf Disney+ – hier ist der Trailer
    Tobias Mayer
    Tobias Mayer
    -Redakteur
    Tobias liebt „Star Wars“ so sehr wie keine andere Filmreihe, von „Die dunkle Bedrohung“ bis zu „Der Aufstieg Skywalkers“ und mit allen Macken.

    Die neue Serie „Star Wars: Visionen“ ist anders als alle bisherigen „Star Wars“-Serien und sie ist auch anders als alle Filme: Im Anime-Stil werden hier neun Geschichten aus einer weit, weit entfernten Galaxis erzählt...

    The Clone Wars“, „Rebels“ & Co. haben dazu geführt, dass die animierten „Star Wars“-Geschichten im Franchise inzwischen quantitativ überwiegen, verglichen mit den Live-Action-Filmen und der Serie „The Mandalorian“. Es gibt mehr animierte als nicht-animierte Stunden Sternenkrieg – und trotzdem gab es bisher keine japanische Anime-Serie von „Star Wars“. Das wird sich bald ändern: Star Wars: Visionen“ ist ab 22. September 2021 komplett auf Disney+ verfügbar und durchgehend im Anime-Stil gehalten, wo die Augen der Figuren groß, die Münder und Nasen aber klein sind – ganz so wie bei den Marken, die auch in Deutschland populär sind, von „Sailor Moon“ bis „One Piece“.

    ›› "Star Wars" auf Disney+*

    Allerdings bietet das Anime-Genre eine Bandbreite möglicher Stile, mit denen es sich ausdifferenziert. Wie ihr schon im Trailer zu „Star Wars: Visionen“ sehen könnt, sind die Episoden alle etwas unterschiedlich gestaltet. Manche Szenen erinnern an Studio-Ghibli-Filme wie „Mein Nachbar Totoro“, andere eher an die kalten, futuristischen Designs aus „Ghost In The Shell“. Diese Vielfalt gehört bei „Star Wars: Visionen“ zum Konzept: Es wurden sieben japanische Anime-Studios von Lucasfilm damit beauftragt, die neun Episoden von „Star Wars: Visionen“ zu produzieren.

    Jedes Studio konnte einen eigenen Animations- und Erzählstil einbringen. In jede der Folgen wird eine abgeschlossene kleine Geschichte erzählt, wobei die Macher*innen nicht an den „Star Wars“-Kanon gebunden waren, der ansonsten alle neuen Geschichten, egal in welchem Medium, miteinander verbindet. In „Star Wars: Visionen“ sieht der Sternenkrieg anders aus als jemals zuvor – und Fans können sich auf Handlungen freuen, bei denen keine erzählerischen Schranken galten. Außer natürlich, dass Lichtschwerter und Sternenzerstörer darin vorkommen.

    Übrigens: Die neun Folgen „Star Wars: Visionen“ dauern jeweils nur zwischen 13 und 22 Minuten. Wenn man sie alle hintereinander schaut, kommt man auf 147 Minuten, also die Dauern eines (eher langen) „Star Wars“-Films.

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