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    Sci-Fi-Blockbuster neu bei Amazon Prime Video: Große Stars, jede Menge Action & Spannung bis zum Schluss
    22.09.2021 um 11:00
    Daniel Fabian
    Daniel Fabian
    -Redakteur
    Berührt und fasziniert zu werden, aber auch etwas über sich selbst lernen – das bedeutete Kino schon immer für Daniel. Darum machte der einstige Sozialarbeiter am Ende seine Leidenschaft auch zum Beruf.

    Selbst über 15 Jahre und ganze fünf „Transformers“-Filme später zählt „Die Insel“ für uns zum Besten, was Michael Bay bislang so fabriziert hat. Ab heute gibt’s den Science-Fiction-Actioner mit Scarlett Johansson und Ewan McGregor bei Prime im Abo.

    Warner Bros.

    In den 90ern eroberte Michael Bay die Herzen der Action-Fans mit testosterongeladenen Kult-Krachern wie „Bad Boys“ und „The Rock“. Seinen besten Film lieferte er, wenn es nach der Kritik von Carsten Baumgardt geht, allerdings erst nach der Jahrtausendwende ab – und nein, es ist weder die Netflix-Gurke „6 Underground“ noch irgendeine der zahlreichen „Transformers“-CGI-Orgien gemeint. Wir sprechen von „Die Insel“.

    Denn der Sci-Fi-Actioner hebt sich von den eben erwähnten Hirn-aus-Film-ab-Streifen nicht nur ab, weil er an den Kinokassen gnadenlos floppte (da wundert es einen nicht, dass Bay anschließend lieber eine Robo-Schlacht nach der nächsten drehte). Neben gewohnt spektakulärer Action punktet der Film, Bay-untypisch, vor allem mit einer packenden Story inklusive Twist, die ausnahmsweise mal nicht auf einen Bierdeckel passt und auch 15 Jahre später noch bestens unterhält – jetzt bei Amazon Prime Video im Abo:

    ›› "Die Insel" bei Amazon Prime Video*

    Für den Fall, dass ihr „Die Insel“ (und seine große Wendung) noch nicht kennen solltet, halten wir diesen Artikel übrigens vollkommen spoilerfrei. Aber Achtung: Standesgemäß lassen wir euch natürlich den Trailer zum Film da – und der nimmt den Twist direkt vorweg. Solltet ihr schon wissen, wo die Geschichte hingeht, ist das übrigens nicht so schlimm. Denn Michael Bays bester Film bringt jede Menge Schauwerte mit, die jeden Anflug von Langeweile im Keim ersticken.

    Darum geht's in "Die Insel" 

    Lincoln Six-Echo (Ewan McGregor) wohnt in einem utopischen Gebäudekomplex in der nahen Zukunft, wo er und viele andere Überlebende von der verseuchten, kontaminierten Außenwelt abgeschottet ihren ebenso geordneten wie streng reglementierten Alltag gemeinsam gestalten. In Wahrheit aber hoffen alle Bewohner und Bewohnerinnen darauf, vielleicht schon bald umzuziehen – auf eine paradiesische Insel, die als letztes Fleckchen Erde bekannt ist, in der man ein ganz normales, unbekümmertes Leben führen kann.

    Als dann Jordan Two-Delta (Scarlett Johansson) ein Ticket für die Insel gewinnt, freut sich Lincoln Six-Echo nicht nur für seine Freundin – sondern ergreift mit ihr gemeinsam kurzerhand die Flucht. Denn er kam hinter ein dunkles Geheimnis, das alles, woran er jemals glaubte, in Frage stellt...

    Krawall-Kino mit Köpfchen

    Mit „Die Insel“ beweist Michael Bay, dass er brachiale Action nicht nur mit flotten Sprüchen und Blödeleien unter einen Hut kriegt, sondern auch mit einer durchdachten, finsteren Zukunftsvision. Damit wird das Rad zwar auch nicht neu erfunden, aber immerhin über 132 Minuten ohne irgendwelche Durchhänger unterhalten.

    Von uns gibt es für „Die Insel“ deshalb auch bärenstarke 4 von 5 möglichen Sternen und eine klare Empfehlung für alle Fans mitreißender Blockbuster-Unterhaltung, die auch unter ihrer auf Hochglanz polierten Oberfläche noch was zu bieten haben. Oder wie es im Fazit der offiziellen FILMSTARTS-Kritik heißt: „‚Die Insel‘ ist bestes Sommerkino: spektakulär, spannend, spaßig!“

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