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    Die neue Serie des "Downton Abbey"-Machers ist ein Must-See für Fans von "Bridgerton" & Co.: Trailer zu "The Gilded Age"
    Annemarie Havran
    Annemarie Havran
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    „Braveheart“, „Gladiator“, „Bridgerton“, „Downton Abbey“ und Co.: Historische Stoffe – sie müssen nicht unbedingt realistisch sein – haben es Annemarie angetan.

    Fans der Historien-Serie „Downton Abbey“ können es kaum erwarten: 2022 startet die neue Serie von „Downton“-Erfinder Julian Fellowes. Der Trailer gibt schon mal einen Vorgeschmack auf die saftigen Dramen und opulenten Kostüme in „The Gilded Age“.

    Julian Fellowes‘ neue Serie „The Gilded Age“ ist ein bisschen wie „Downton Abbey“ in Amerika und somit der perfekte Nachschub für alle, die seit dem Ende der gefeierten Adels-Serie „Downton Abbey“ – die ja aber immerhin im Kino noch weitergeführt wird – auf dem Trockenen sitzen und nach neuen Historien-Dramen von Fellowes lechzen, der neben „Downton“ auch schon zahlreiche weitere Ausstattungs-Orgien wie „Gosford Park“ und „Belgravia“ verantwortete.

    Während es in „Downton Abbey“ um die britische Adels-Familie Crawley zu Beginn des 20. Jahrhunderts geht, entführt uns „The Gilded Age“ am Ende des 19. Jahrhunderts nach New York. Die Metropole befindet sich in ihrer Blütezeit, es lockt das schnelle Geld und die Neureichen machen den alteingesessenen Adels-Sippen den Platz an der Sonne streitig.

    "Altes Geld" vs. "neues Geld" in New York

    Während die konservativen Familien mit langem Stammbaum darauf beharren, dass „altes Geld“ immer besser ist als „neues Geld“, ist der aufstrebende Geldadel schlicht der Meinung: Geld ist Geld – und stinkt nicht. Zwischen die Fronten dieses Konflikts gerät die junge Marian Brook (Louisa Jacobson), die 1882 nach dem Tod ihres Vaters, eines Armee-Generals, zu ihren beiden Tanten Agnes van Rhijn (Christine Baranski) und Ada Brook (Cynthia Nixon) nach New York zieht.

    Ihre Tanten legen viel Wert auf Traditionen, Titel und eben das „alte Geld“, doch Marian kommt in New York auch mit Menschen in Berührung, die sich als „self-made men/women“ verstehen und ihres eigenes Glückes Schmied sein wollen – zum Beispiel Marians neue Freundin Peggy Scott (Denée Benton), eine Schwarze Frau, die als unabhängige Schriftstellerin ihre Brötchen verdienen möchte, und Marians Nachbarn George (Morgan Spector) und Bertha Russell (Carrie Coon), denen der Eisenbahn-Bau zu unfassbar viel Geld verholfen hat.

    Start der 1. Staffel im Januar 2022

    Die erste Staffel von „The Gilded Age“ startet am 24. Januar 2022 in den USA auf HBO und wird in Deutschland – wahrscheinlich sehr zeitnah – bei Sky laufen.

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    Neben „The Gilded Age“ gibt es 2022 aber auch tatsächlich wieder „Downton Abbey“-Nachschub – und zwar im Kino. Am 17. März 2022 startet das Sequel „Downton Abbey II: Eine neue Ära“, in dem bei den Crawleys geheiratet und ein Urlaub an der französischen Côte d'Azur verbracht wird. Und wer nicht genug von Historien-Dramen bekommen kann, der kann sich 2022 außerdem auch noch auf die zweite „Bridgerton“-Staffel auf Netflix freuen – die allerdings mit wesentlich mehr Augenzwickern daherkommt als die näher an der Realität orientierten Stoffe von Julian Fellowes.

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