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    Trotz "Spider-Man: No Way Home" & "Doctor Strange 2": Darum darf es Marvel mit dem Multiversum nicht übertreiben [Video]
    27.02.2022 um 16:00
    Julius Vietzen
    Julius Vietzen
    -Redakteur
    Seit „Iron Man“ ist Julius ein riesiger Fan, der sich auch nach „Avengers: Endgame“, „Doctor Strange 2“ & Co. wahnsinnig auf die Zukunft des MCU freut.

    Das Multiversum hat in „Spider-Man: No Way Home“ für einige der besten und schönes Kino-Momente 2021 gesorgt und ähnlich dürfte es auch in „Doctor Strange In The Multiverse Of Madness“ sein. Doch das Konzept bringt auch einige Gefahren mit sich...

    Achtung, Spoiler zu „Spider-Man: No Way Home“ und „Doctor Strange In The Multiverse Of Madness“ im Video und im Text!

    Spider-Man: No Way Home“ war für viele Marvel-Fans eines der tollsten Kino-Erlebnisse der vergangenen Jahre und auch „Doctor Strange 2“ alias „Doctor Strange In The Multiverse Of Madness“ dürfte ein ähnlicher Hit werden. Möglich wird das durch das Multiversum, also ein aus unzähligen, mal mehr und mal weniger verschiedenen Parallelwelten bestehendes Universum.

    Damit könnten nun theoretisch alle Marvel-Figuren gemeinsam in einem Film auftreten. Schon jetzt sind so gut wie alle Marvel-Filme Teil desselben Universums geworden: So konnten Tobey Maguire... So konnten Tobey Maguire (aus der „Spider-Man“-Trilogie), Andrew Garfield (aus „The Amazing Spider-Man 1+2“) und ihre Schurken in „Spider-Man: No Way Home“ auftreten. Und nur so kann auch „Doctor Strange 2“ einige große Gastauftritte bieten:

    Sicher ist bereits das Comeback von Patrick Stewart als X-Men-Anführer Charles Xavier, zu vielen weiteren Cameos von Deadpool über die Fantastic Four bis hin zu Tom Cruise als Iron Man gibt es Gerüchte. Doch ist das mit dem Multiversum überhaupt eine gute Idee? Dieser Frage geht FILMSTARTS-YouTube-Moderator und Marvel-Experte Sebastian in dem Video ganz oben nach.

    Das Marvel-Multiversum im Video erklärt

    Los geht es allerdings mit einem Überblick über das Multiversum in den Comics und dessen Anfängen im Marvel Cinematic Universe, falls ihr da nochmal eine Auffrischung braucht. Anschließend wendet sich Sebastian der Frage zu, wie es im Multiversum nach „Doctor Strange 2“ noch weitergehen kann, bevor er sich schließlich dem Thema der möglichen Gefahren und Probleme zuwendet, die dieses Konzept mit sich bringt.

    Denn das Multiversum bietet zwar unendlich viele Möglichkeiten für Cameos und Easter-Eggs, könnte aber auch dafür sorgen, dass irgendwann kein Tod mehr endgültig ist (warum nicht Robert Downey Jr. als Iron Man aus einem anderen Universum zurückbringen?) und sich die Verantwortlichen um MCU-Mastermind Kevin Feige in Logiklöchern und Handlungsungereimtheiten verstricken.

    Selbst Joe Russo, der gemeinsam mit seinem Bruder Anthony die MCU-Filme „Captain America 2“, „Civil War“, „Avengers: Infinity War“ und „Avengers: Endgame“ inszeniert hat, warnte bei einem Gespräch auf der Videospielmesse D.I.C.E. gerade erst davor, dass der Trend zum Multiversum und nostalgischen Comebacks zu viel des Guten werden könnte. Gleichzeitig zeigte er sich jedoch auch zuversichtlich, dass es genügend kreative Menschen gebe, die immer wieder für Überraschungen sorgen.

    Ob es soweit kommt, bleibt abzuwarten, erstmal erwartet uns nun „Doctor Strange In The Multiverse Of Madness“, der am 4. Mai 2022 in den deutschen Kinos startet.

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