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das Odeon
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Serienkritik
3,0
Veröffentlicht am 11. August 2026
elfie ist nicht trixies schwester, sondern olafs schwester!! das hätte FS nicht passieren dürfen. einfach mal die eigene (!) inhaltsangabe vom film durchlesen, in welchem trixie laut FS lustigerweise trixi heisst.
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die erste folge fängt eigentlich übergangslos da an, wo der film aufhört, trotz der sechs monate. wenn man den film nicht kennt, wird man hier handlungstechnisch ins kalte wasser geworfen. da könnte es sein, dass man hier nicht alles versteht. also erst den film anschauen. oder zumindest die trailer, die es hier bei FS nicht gibt.
man merkt dieser ersten folge an, dass sie quasi nur eine einführung für die weiteren folgen ist. oder eher ein übergang oder so. die weiteren folgen hab ich noch nicht gesehen.
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so, inzwischen doch gesehen. in folge 2 und 3 gibt es langweilige momente, da ist die story etwas sehr in die länge gezogen. in folge 4 gibt es seehr merkwürdige momente, vor allem momente, die man lieber hätte weglassen sollen. das alles wirkt so, als ob man das, was ein ganz normaler 100minuten film hätte werden können, mit absicht künstlich in die länge gezogen hat, damit man daraus um jeden preis eine serie mit mehreren folgen machen kann. einige sachen kommen in der gesamthandlung über mehrere folgen doppelt vor, andere sind nervig oder schlicht und einfach überflüssig. erst in folge 5 und 6 wird die story wieder spannend. vorher gibt es einiges, was man hätte weglassen oder wenigstens kürzen können. dann hätte man da easy einen, äh, 120minuten film draus machen können und der wäre (weil kürzer) bestimmt spannender. die sechs folgen sind wie beim kofferpacken. man packt immer zuviel ein und kriegt den koffer nicht zu und muss dann irgendwie irgendetwas wieder auspacken und kann sich aber nicht entscheiden. das mit dem ´wieder etwas auspacken´ hätten die filmfuzzies hier vorher echt mal lernen sollen. so sympathisch die schauspieler auch sein mögen, 6 mal 45 minuten gibt die gesamthandlung irgendwie nicht her. am anfang etwas langweilig, in der mitte etwas merkwürdig und fragwürdig und erst am ende spannend und sogar mit etwas zum mitfiebern. man muss also eine gaaaaaanze menge freizeit und ganz viele kekse und tee oder kakao übrig haben, dann klappt das hier vielleicht.
und man muss den film gesehen haben und den gut finden, sonst wird das hier nix.