Im Sommer des Jahres 1852 wird das nordschwedische, abgelegene Dorf Kengis von einer schrecklichen Entdeckung erschüttert. Im Sumpf wird die Leiche eines jungen Hirtenmädchens entdeckt. Während sich Spekulationen über einen Bärenangriff verbreiten, zieht ein neu eingesetzter Pastor (Gustaf Skarsgård) mit seiner Familie in das Dorf, um für Ordnung zu sorgen. Hinter der oberflächlich betrachtet idyllischen Fassade jedoch brodeln Gewalt, Misstrauen und düstere Geheimnisse. Der Pastor sucht zusammen mit seinem samischen Ziehsohn Jussi (Emil Larsen) nach demjenigen, der das Dorf in Angst und Schrecken versetzt. Je tiefer sie graben, desto mehr wird ihnen bewusst, dass die wirkliche Bedrohung nicht nur in der Wildnis zu finden ist, sondern auch in den Herzen der Menschen.
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