Chris Töpperwien hat sich vor allem als „Currywurst-Mann“ bei „Goodbye Deutschland“ einen Namen gemacht. Selbst heute kann man den Auswanderer glücklich mit seiner Familie auf Instagram betrachten. Doch der Schein trügt, denn Töpperwien ist mental an seine Grenzen gekommen.
Töpperwien war für kurze Zeit im Gefängnis
Letztes Jahr war für Chris Töpperwien eine besondere Herausforderung. Aufgrund privater Nutzung seiner Firmenkreditkarte wurde der Gastronom verhaftet. Er wurde zwei Wochen lang festgehalten, gewann aber schließlich den Prozess und kam wieder frei.
Doch der Gefängnisaufenthalt hat Spuren hinterlassen, wie er in einer neuen Folge von „Goodbye Deutschland“ berichtet:
Es hat bei mir so viele Spuren hinterlassen, dass ich bis heute darüber Albträume habe und bis heute darüber nachdenke und Angst habe, und Panikattacken habe deswegen
Töpperwien leide aber unabhängig davon unter großen Existenzängsten. „Seit 23 Jahren habe ich ein psychisches Problem. Das ist nicht einfach“, so der Auswanderer. Er kämpfe auch gegen seine Lebensunlust, ständige Traurigkeit und Müdigkeit. Seine Frau Nicole leide ebenfalls besonders stark unter seinem psychischen Zustand.
Nun begibt sich Töpperwien in Therapie
Mittlerweile ist der TV-Star in Therapie und versucht, seine Ängste zu überwinden. Eine große Stütze ist dabei sein mittlerweile zwei Jahre alter Sohn Lino. Töpperwien ist klargeworden, dass er durch seinen Sohn auch mehr Verantwortung übernehmen muss. „Jetzt habe ich wieder einen weiteren Menschen, um den ich mich kümmern muss“, meint der Auswanderer.
Töpperwien ist mittlerweile seit Wochen in Therapie, was er seiner Frau anfangs jedoch verschwieg. „Mit mir redet er gar nicht“, sagt seine Frau Nicole. Selbst über seinen Gefängnisaufenthalt habe er sich ihr gegenüber kaum geöffnet.