21 Jahre nach Dschungelcamp bereut diese Schauspielerin ihre Teilnahme bis heute: Deshalb gibt sie RTL die Schuld
Clara Tremmel
Clara Tremmel
-Senior Redakteurin
Ob Sommerhaus der Stars, Temptation Island, Kampf der Realitystars oder Dschungelcamp - hier fühlt sie sich zu Hause. Es gibt keinen Realitystar, den sie nicht kennt

Das Dschungelcamp ist wohl für viele Promis die Königsdisziplin im Reality-TV. Trotzdem bereuen einige Kandidat*innen nach Jahren ihren Einzug in den australischen Busch.

RTL

2004 startete „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ in Deutschland, nachdem es bereits in Großbritannien und in den USA große Erfolge gefeiert hatte und mauserte sich hierzulande schnell zu einem echten Quoten-Garant für RTL. In diesem Jahr wurde bereits die 18. Staffel ausgestrahlt und noch ist kein Ende in Sicht. In der ersten Staffel wagte sich Caroline Beil in das Kakerlaken-Abenteuer. Doch warum die Schauspielerin ihre Teilnahme bis heute bereut, könnt ihr hier nachlesen.

2004 im Dschungelcamp: Caroline Beil belegte sogar den vierten Platz

Im Januar 2004 hieß es zum ersten Mal „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ und Zuschauer*innen konnten ab der ersten Sekunde nicht mehr genug davon bekommen, wie sich Promis den unterschiedlichsten Ekel-Prüfungen stellen mussten. In der ersten Staffel wagten sich zehn (heute sind es meist 12 Kandidat*innen) abenteuerlustige Stars und Sternchen aus der deutschen Fernsehlandschaft in den australischen Busch. Darunter auch Caroline Beil, die den vierten Platz belegte.

Costa Cordalis (im Juli 2019 verstorben) wurde als erster Kandidat in der Geschichte der Show vom Publikum zum Dschungelkönig gewählt holen und belegte damals den ersten Platz. Dicht gefolgt von Schauspielerin Lisa Fitz und DSDS-Legende Daniel Küblböck.

Costa Cordalis wurde der erste Dschungelkönig RTL
Costa Cordalis wurde der erste Dschungelkönig

Caroline Beil würde nie wieder ins Dschungelcamp gehen

Knapp 22 Jahre nach ihrer Teilnahme bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ kann Caroline Beil nicht wirklich positiv auf ihre Zeit in Australien zurückblicken. Sie kritisierte im Podcast „Chefsache“ vor allem die Produktion der Sendung, der sie damals zum Opfer gefallen sei.

Caroline Beil in SAT.1 / Martin Rottenkolber
Caroline Beil in "Der letzte Bulle"

Beil bemängelte, dass von ihr damals nicht nur Szenen am Lagerfeuer oder während der Spiele gezeigt wurden, sondern auch Gespräche privaterer Natur, abseits des Camp-Geschehens. Dadurch sei sie in eine Rolle gedrückt worden: „Auf einmal war ich alles Mögliche: Die Lästerschwester oder Hackebeil“. Eine erneute Teilnahme lehnte sie sofort ab, „egal, für wie viel Geld.“ Ihre Darstellung hatte ihrem Erfolg in der Show im Nachhinein aber nicht gerade geschadet, immerhin wählten die Zuschauer*innen sie bis auf den vierten Platz.

Heutzutage dürften sich die Teilnehmer*innen wohl über jedes Bisschen Sendezeit freuen, dass sie in der Show bekommen, denn darum geht es den meisten am Ende: Auffallen um jeden Preis.

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