Schmerzliches Serien-Aus nach 9 (!) Jahren: ARD-Schauspielerin war selbst total überrascht, dass ihre Figur stirbt!
Clara Tremmel
Clara Tremmel
-Senior Redakteurin
Ob Sommerhaus der Stars, Temptation Island, Kampf der Realitystars oder Dschungelcamp - hier fühlt sie sich zu Hause. Es gibt keinen Realitystar, den sie nicht kennt

Annett Renneberg spielte Jahre lang bei „In aller Freundschaft“ mit, jetzt starb ihre Rolle den Serientod. Ihr Aus bei der ARD überraschte die Schauspielerin.

MDR/Saxonia Media/Sebastian Kiss

Seit 2017 ist Annett Renneberg fester Bestandteil des Casts von „In aller Freundschaft“ und verkörpert in der ARD-Erfolgsserie die Rolle der Professorin Dr. Maria Weber. Doch in der jüngsten Folge mit dem Titel „Können Wunder geschehen?“ mussten die Fans Abschied nehmen: Völlig überraschend starb ihre Rolle den Serientod. Wie die Schauspielerin nun verriet, kam dieses jähe Ende auch für sie selbst unerwartet – mit einem so plötzlichen Ausstieg hatte Renneberg zunächst nicht gerechnet.

Aus bei "In aller Freundschaft": Annett Renneberg erwischte es kalt

Als Annett Renneberg von den Plänen der Produktion erfuhr, war die Überraschung groß: Dass ihre Rolle tatsächlich den Serientod sterben sollte, hatte die Schauspielerin so nicht erwartet. Wie t-online.de berichtete, äußerte sie sich offen zu ihrem plötzlichen Serien-Aus: „Dass das passieren kann, damit sollte man immer rechnen. Die Verträge laufen jeweils für eine Staffel. Ich war dennoch überrascht, dass die Entscheidung ausgerechnet meine Figur getroffen hat. Ich dachte, mit einem kleinen Kind und der Beliebtheit der Rolle sei ich relativ sicher.“

Annett Renneberg in ihrer Rolle als Dr. Maria Weber MDR/Saxonia Media/Sebastian Kiss
Annett Renneberg in ihrer Rolle als Dr. Maria Weber

Trotz des anfänglichen Schocks konnte sich Renneberg inzwischen mit der Entscheidung arrangieren. Für sie fühlt sich der Ausstieg rückblickend wie ein Wink des Schicksals an. Nach der langen Zeit beim Format sei es nun einfach an der Reihe, Platz für neue Projekte zu schaffen. „Dieses Gefühl ist total stimmig und fühlt sich seitdem absolut richtig an“, resümiert die Schauspielerin versöhnlich.

Das passiert in Folge 1131: "Können Wunder geschehen?"

Eigentlich wollten Dr. Maria Weber und Dr. Kai Hoffmann ihre gemeinsamen Flitterwochen in vollen Zügen genießen, als die Idylle durch einen tragischen Unfall jäh zerstört wurde. Während einer Motorbootfahrt auf einem Leipziger See stürzt Maria plötzlich schwer und verliert das Bewusstsein. Doch in der Notaufnahme macht Dr. Ilay Demir eine erschütternde Entdeckung: Marias Sturz war keineswegs die Ursache, sondern die Folge eines medizinischen Notfalls.

Wie sich herausstellt, litt Maria an einem unentdeckten Tumor, der eine massive Hirnstammblutung ausgelöst hatte. Die Blutung ist so schwerwiegend, dass den Ärzt*innen die Hände gebunden sind – jede Hilfe kommt zu spät. Dr. Demir muss die bittere Diagnose stellen, dass Maria bereits hirntot ist. Kai, fassungslos und verzweifelt, klammert sich an jede noch so kleine Hoffnung und versucht verbissen, seine Frau zu retten. Doch als der Hirntod endgültig bestätigt wird, bleibt ihm keine Wahl mehr: Er muss der grausamen Realität ins Auge blicken und sich für immer von seiner großen Liebe verabschieden.

facebook Tweet
Ähnliche Nachrichten
Das könnte dich auch interessieren