Tiertrainerin von "Kommissar Rex" packt über Schwierigkeiten beim Dreh aus: Diese Szene war für den Schäferhund eine riesige Herausforderung!
Maximilian Günther
Maximilian Günther
Als Kind der 2000er zum passionierten TV-Junkie erzogen. Trash-TV-Connaisseur mit Herz für Underdogs. Guilty Pleasures: GNTM & Temptation Island.

Die Kultserie „Kommissar Rex“ ist zurück mit brandneuen Folgen. Womit der tierische Hauptdarsteller beim Dreh große Probleme hatte, verrät seine Trainerin im Interview.

SAT.1/ORF/Petro Domenigg

„Kommissar Rex“ wurde in den 90ern zum Mega-Hit, doch nach vielen erfolgreichen Staffeln ebbte der Hype immer mehr ab. Im Jahr 2026 kehrt die Kultserie trotzdem auf unsere TV-Bildschirme zurück: Erst vor wenigen Wochen startete in Sat.1 ein Revival der Originalserie, in dem erneut die Beziehung zwischen Ermittler und Schäferhund Rex im Mittelpunkt steht.

Warum der tierische Hauptdarsteller beim Dreh allerdings mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte, verrät seine Tiertrainerin im Interview.

"Er konnte kein Sitz, kein Platz": Rex-Schäferhund musste wirklich ALLES neu lernen

Mit einem Tier in der Hauptrolle zu drehen, stellt für jeden Film- und Seriendreh große Herausforderungen dar – schließlich kann man einem Hund nicht einfach ein Drehbuch in die Pfoten drücken und sagen: Lern das auswendig!Tiertrainerin Farina Klause verrät im Interview mit Petbook.de, wie sie es trotzdem geschafft hat, Schäferhund Capo bestens auf die Rolle des Rex vorzubereiten.

Womit wohl nur die wenigsten Zuschauer*innen rechnen: Trainerin Klause hatte nur 6 Monate lang Zeit, um das Tier auszubilden. So läuft der Prozess ab: „Grundsätzlich bekommen die Hunde erst einmal eine Basisausbildung. Das heißt, sie lernen klassische Kommandos wie Sitz, Platz und Bleib. Und erst wenn diese Grundlage sitzt, fängt man an, gezielt für die Anforderungen aus dem Drehbuch zu trainieren.Schäferhund Capo musste allerdings komplett bei Null angefangen: Er konnte kein Sitz, kein Platz, kannte weder Leine noch Halsband.

Ob Schauspiel-Neuling Capo in der Rolle des Rex eine gute Figur abgibt, könnt ihr bei Joyn herausfinden:

Weil der Schäferhund mitten in der Pubertät steckt: Rex-Darsteller hatte Schwierigkeiten mit dieser Szene

Tiertrainerin Farina Klause verrät im Interview, welche Szenen beim Dreh besonders anspruchsvoll für den tierischen Vierbeiner gewesen seien. Spannenderweise zählen Stunt-Drehs nicht zu den schwierigsten Aufgaben für Capo: Solche Szenen sind bis ins kleinste Detail geplant und trainiert, da läuft am Set dann meistens alles sehr ruhig und kontrolliert.

Tatsächlich habe der tierische Hauptdarsteller eher Probleme mit ruhigen Momenten, die viel Konzentration und Selbstbeherrschung benötigen: Wenn der Hund zum Beispiel im Verhörraum drei Minuten einfach nur ruhig im Hintergrund liegen soll. Für einen zweijährigen, leicht pubertierenden Schäferhund ist das manchmal schwieriger, als eine Aktion auszuführen.

Auch in einer anderen Kultreihe musste ein Hund sein schauspielerisches Talent auf kuriose Weise zur Schau stellen:

So einen bekifft wirkenden Hund habt ihr noch nie gesehen!

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