"Bares für Rares"-Experte liegt mit Schätzung total daneben: Im Händlerraum kommt es zur Sensation!
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So ein Glück muss man erstmal haben: Eine nichtsahnende Verkäuferin bietet ihren Gratisfund bei „Bares für Rares“ an und erzielt traumhaft hohe Gebote!

Fotomontage: ZDF

Bei „Bares für Rares“ kann eine Verkäuferin ihr Glück kaum fassen: Ein kurioser Gratisfund sorgt bei der Trödelshow für extrem hohe Gebote und übersteigt sogar den Schätzwert um ein Vielfaches!

Das gab es bei "Bares für Rares" noch nie: Diese tanzenden Katzen sind extrem alt!

In der Folge vom 15. Juni gab es bei der ZDF-Trödelshow mal wieder etwas ganz Besonderes zu bestaunen. Die Wiesbadenerin Giulia Camuto berichtet, dass ein Nachbar ihr eine alte Gartenhütte schenkte – mit dem alten Krimskrams, der sich darin befand. Ein kurioses Stück habe es ihr angetan und bei „Bares für Rares“ möchte sie es nun veräußern.

Diese Katzen können sich zur Musik bewegen! ZDF
Diese Katzen können sich zur Musik bewegen!

Das sogenannte Katzenorchester wurde um 1900 gefertigt und greift auf einen ausgeklügelten Mechanismus zurück: Die Figuren sind mit Schnüren an eine Kurbel befestigt, die wiederum mit einer Spieluhr verbunden ist. Dreht man die Uhr auf, ertönt Musik und die Katzen beginnen zu tanzen. Die Verkäuferin wünscht sich 600 Euro für das alte Stück, doch Experte Sven Deutschmanek glaubt eher an einen Verkaufspreis von 400 bis 500 Euro. Dass er sich mit dieser Einschätzung gehörig täuscht, erfahren wir gleich im Händlerraum ...

Die Händler sind total verzückt ... und bieten unfassbar hohe Summen

Im Händlerraum kommt das kuriose Stück extrem gut an! Susanne Steiger findet das Katzenorchester „herzallerliebst“, Händler Daniel Meyer lässt sich sogar selbst zu einem kleinen Tänzchen hinreißen. Als die Verkäuferin eintritt, sagt er sogar: „Das ist der perfekte ‚Bares für Rares‘-Artikel!“ Auch Fabian Kahl ist begeistert von den tanzenden Kätzchen: „Das ist was fürs Herz!“

Deshalb fällt das erste Startgebot mit 300 Euro direkt überraschend hoch aus. In Sekundenschnelle klettern die Gebote in die Höhe. Als die 700-Euro-Marke geknackt wird, geraten einige Händler ins Stocken, doch Daniel Meyer hat es weiterhin auf das antike Teil abgesehen: „Ich habe einen Sohn. Dem MUSS ich das zeigen!“ Und so bietet er am Ende stolze 1.000 Euro und sichert sich somit den Deal.

Spannend: Das sind die teuersten Verkäufe bei der Trödelshow!

Maximilian Günther
Maximilian Günther
Als Kind der 2000er zum passionierten TV-Junkie erzogen. Trash-TV-Connaisseur mit Herz für Underdogs. Guilty Pleasures: GNTM & Temptation Island.
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