Für manche „Gefragt – Gejagt“-Kandidat*innen ist es der Traum, ihren Lieblingsjäger mal in der Show zu treffen, wenn sie schon dort sind. Eine Kandidatin konnte aber nicht anders, als direkt eine Ansage an ihren Favoriten zu machen, damit dieser ihr auch das richtige Angebot macht.
"Gefragt – Gejagt"-Kandidatin hat klare Forderung: 30.000 Euro zum Zocken
Am 14. Juli war bei „Gefragt – Gejagt“ eine besondere Kandidatin zu Gast. In der Schnellraterunde hat sie sich 3.000 Euro sichern können. Als Gegner musste sie sich dem Quizvulkan Manuel Hobiger stellen – eine Erleichterung, wie sich herausstellte.
Denn als es um die Angebote ging, fragte die Kandidatin Susi zuerst zaghaft: „Darf ich ganz kurz unterbrechen?“, doch dann sprach sie Klartext: „Sie sind mein Lieblingsjäger und ich freu mich, dass Sie heute hier sind und ich würde sehr gerne nach oben gehen und ich würde mich freuen, wenn dort 30.000 liegen würden zum Zocken.“ Da fingen alle Beteiligten an zu lachen.
"Gefragt – Gejagt"-Kandidatin hat sich gegen Jäger verzockt
Alexander Bommes fragte erwartungsvoll, ob der Jäger der Anfrage nachkommt, denn immerhin hat er nicht mit solch einem Betrag gerechnet. Tatsächlich bot der Jäger die 30.000 Euro an, und die Kandidatin fackelt nicht lange und zockt um das große Geld.
Am Ende konnte sie leider das Duell mit dem Jäger nicht für sich entscheiden und schied schon nach zwei falsch beantworteten Fragen aus. Doch für sie war das kein Problem, denn sie hatte als großer „Gefragt – Gejagt“-Fan ihren Lieblingsjäger kennenlernen dürfen.
Zuletzt kam es zu Reibereien zwischen Alexander Bommes und Adriane Rickel, nachdem Letztere im Finale einige Probleme bekommen hatte:
Wegen missglücktem „Gefragt – Gejagt“-Finale: Jägerin beschwert sich über Alexander Bommes