Letztes Jahr kam „Der letzte Bulle“ nach elf Jahren wieder zurück mit vielen alten Gesichtern – inklusive Henning Baum in seiner Rolle des Michael „Mick“ Brisgau. Besonders war vor allem die Kooperation zwischen Sat.1 und Amazon, um das Reboot umzusetzen. Das wird sich nun ändern.
Schlechte Reichweite: Amazon steigt bei "Der letzte Bulle" aus
Amazon steigt als Geldgeber für die Neuauflage von „Der letzte Bulle“ aus. Nach Informationen von DWDL soll die Premiere der neuen Folgen auf dem Streamingportal Prime Video eher verhalten ausgefallen sein, was wohl einer der Gründe für den Ausstieg des Tech-Giganten ist.
Für Sat.1 war „Der letzte Bulle“ aber trotzdem ein Erfolg. Im Schnitt haben über 1,9 Millionen Zuschauer*innen für den Krimi eingeschaltet – auch in der Zielgruppe (14- bis 49-Jährige) konnte die Serie einen Marktanteil von acht Prozent für sich gewinnen.
"Der letzte Bulle" bekommt trotzdem eine neue Staffel
Somit wird ProSiebenSat.1 „Der letzte Bulle“ fortführen, jedoch mit anderen Geldgebern. Nach einer Mitteilung soll der Sender 1,5 Millionen Euro von der Film- und Medienstiftung NRW für die Fortführung der Serie bekommen. Damit ist die zweite Staffel gesichert.
Die nächste Staffel soll wieder acht Folgen umfassen, und auch die Publikumslieblinge Henning Baum, Torben Liebrecht und Peri Baumeister sind wieder mit dabei. Inhaltlich geraten in der zweiten Staffel vor allem Ralf Berger und Mick Brisgau aneinander. Ralf hinterfragt dabei die Methoden und Karriereziele von Mick.
Für den ARD-Krimi „Nord bei Nordwest“ gibt es auch bald neue Folgen – und zwar früher als sonst:
Drastische Änderung bei „Nord bei Nordwest“: Neue Folgen kommen viele Monate (!) früher als gedacht
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