So eine Überraschung bekommen wir bei „Bares für Rares“ selten zu sehen: Als dieser nichtsahnende Verkäufer die Wahrheit über seinen mitgebrachten Schatz erfährt, verliert er die Fassung! Das antike Stück ist teurer als ein Neuwagen!
Einer der höchsten Schätzwerte, die es bei "Bares für Rares" je gegeben hat!
Ich bin ehrlich: Als Verkäufer Stefan mit einer gigantischen Vase bei „Bares für Rares“ auftauchte, habe ich mich dabei erwischt, dass ich das Keramikstück erstmal als hässliches Ungetüm abgetan habe. Hier könnt ihr sie selbst gegutachten:
Screenshot ZDF
Doch ich habe mich geirrt, wie wir bei der Expertise erfahren. Die Vase stammt von der Luxusfirma KPM – der königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin. Außerdem ist sie ein echtes Unikat, das um 1898 gefertigt wurde. Dann nennt Dr. Friederike Werner den Schätzwert: „Zwischen 25.000 und 30.000 Euro.“
"Leck mich am A...": Verkäufer kann sein Glück kaum fassen!
Als der Verkäufer den Wert erfährt, entgleisen ihm die Gesichtszüge und ihm entweicht: „Leck mich am Arsch!“. Dann schlägt er sich verlegen die Hand auf den Mund. Horst Lichter eilt dem überrumpelten Mann zur Seite und stellt fest: „Der Kerl ist am zittern!“
Screenshot ZDF
Der fassungslose Gast stützt sich auf dem Expertenpult ab und muss erstmal tief ein und ausatmen, um den Schock zu verarbeiten. „Fuck“, murmelt er total überfordert. „Jetzt brauche ich Sauerstoff!“ Horst Lichter spürt, wie aufgebracht der Mann ist und bietet ihm an, dass er sich gemeinsam mit dem Moderator vor der Tür beruhigen kann, bevor es in den Händlerraum geht.
Vor den Händlern läuft es dann ebenfalls richtig gut. Gleich mehrere Händler wollen das edle Stück haben. Letztlich geht die Vase an Christian Vechtel für stolze 12.200 Euro.
Warum mich Bares für Rares in letzter Zeit immer öfter nervt, erfahrt ihr hier: Dieses Problem muss die Trödelshow endlich lösen!