Kinostart:
8. April 2010
Regie: Tom Ford
Mit Colin Firth, Julianne Moore, Nicholas Hoult,
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FSK ab 12 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Drama
Laufzeit: 101 Minuten.
Produktionsjahr:
2008
Verleiher: Senator Filmverleih
Inhalt: Acht Monate ist es her, dass Jim (Matthew Goode) bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Seither steht Georges Leben still. Nach Außen hin scheint alles mit ihm in Ordnung zu sein, doch in seinem Innern herrschen eine Leere und ein Schmerz, die ihn langsam aufzehren. Am Morgen des 30. November 1962 trifft er eine Entscheidung: Er wird sich noch im Lauf dieses Tages erschießen. Doch zuvor will George (Colin Firth) noch alles in Ordnung bringen, an der Universität genauso wie in seinem Haus. Also leert er seinen Büroschreibtisch, schreibt gleich mehrere Abschiedsbriefe, legt die Kleidungsstücke zurecht, in denen er beerdigt werden will, bedenkt seine Haushälterin mit ein paar hundert Dollar und trifft noch einmal einige der Menschen, die in den vergangenen Monaten und Jahren zu seinem Leben gehörten, Menschen wie seine langjährige Freundin Charley (Julianne Moore) oder seinen Studenten Kenny (Nicholas Hoult)…
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Sascha Westphal
(4)
Ein Tag im Leben des Literaturprofessors George Falconer – das ist schon alles, wovon Christopher Isherwood in seinem 1964 erstmals veröffentlichten Roman „Der Einzelgänger“ erzählt. Ein wenig muss er dabei an James Joyces Klassiker „Ulysses“ gedacht haben. Zumindest dringt auch er in den Kopf seines Protagonisten ein. Als leicht distanzierter Beobachter und Chronist folgt er dessen Gedankenstrom. Georges Beobachtungen und Erinnerungen fließen wie auch seine Emotionen und Reflexionen ineinander und formen zusammen die Persönlichkeit eines einsamen, in sich verschlossenen Mannes, der nicht über den plötzlichen Unfalltod seines Lebenspartners hinwegkommt. Diese in der Literatur des 20. Jahrhunderts ganz selbstverständliche Perspektive, diese distanzierte Nähe, ist dem Kino eher fremd. Trotzdem hat sich der Modedesigner Tom Ford für sein Debüt als Filmemacher gerade diesen Roman ausgesucht. Er begleitet und beschäftigt ihn seit Jahrzehnten. Davon zeugt jedes Wort, das in seinem Regie-Erstling fällt, und auch jedes seiner exquisiten Bilder. Seit „Spiegelbild im goldenen Auge“, John Hustons Carson McCullers-Adaption aus dem Jahr 1966, ist keine derart wagemutige Romanverfilmung wie „A Single Man“ mehr in Hollywoods Umfeld entstanden.
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insgesamt 5 Kritiken
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Angelina777
Mitglied seit
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Bewertung:
(4,5)
Kritik:
ein guter Colin Firth & andere miss moore :)
gute story,interresante dialoge & ernstes thema immernoch
fazit:gut & mal was anderes
Verfasst am 17.07. um 17:56 Uhr -
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Lamya
Mitglied seit
647 Tagen
| 523 Userkritiken
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(3)
Ihre Kritik:
Soweit ein ganz gutes Drama. Habe allerdings etwas mehr von dem Film erwartet. An sich eine nette Story und auch der Film ist sehr eigen. Wirklich gepackt hat er mich am Ende dann aber doch nicht. Ist aber Ansichtssache. Seht selbst...
Verfasst am 24.04. um 21:25 Uhr -
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