Kinostart:
18. Februar 2010
Regie: Albert Hughes, Allen Hughes
Mit Denzel Washington, Mila Kunis, Gary Oldman,
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freigegeben ab 16 Jahren
Produktionsland:
Vereinigte Staaten
.
Genre:
Action
,
Abenteuer
,
Drama
,
Western
Laufzeit: 118 Minuten.
Produktionsjahr:
2009
Verleiher: Tobis-Melodiefilm GmbH
Inhalt: Im Jahr 2044 ist Amerika vollständig verwüstet. Die wenigen Menschen, die die Apokalypse überlebt haben, vegetieren in armseligen Verhältnissen in den Überresten der Städte vor sich hin oder ziehen plündernd umher. Auch ein namenloser Mann (Denzel Washington) gehört zu den wenigen, die auf eigene Faust durch die unwirtliche Landschaft streifen. Außer Waffen zur Verteidigung, einigen Tauschwaren und Wasser befindet sich noch ein Buch in seinem Besitz, das er in den Westen tragen will. Als er in einer heruntergekommenen Stadt Halt macht, um seine Vorräte aufzufüllen, wird der skrupellose Stadthalter Carnegie (Gary Oldman) auf den kampfstarken Einzelgänger aufmerksam. Als Carnegie von dem Buch erfährt, will er es unbedingt an sich bringen, doch der geheimnisvolle Mann kann zusammen mit der jungen Solara (Mila Kunis) entkommen. Daraufhin nehmen Carnegie und seine Schergen die Verfolgung auf …
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Björn Helbig
(3)
Nach der Verfilmung von Alan Moores Graphic Novel From Hell war es lange Zeit still um Albert und Allen Hughes geworden. Doch nun melden sie sich mit einem Endzeit-Western zurück, für den das Regie-Brüderpaar nicht nur die Stars Denzel Washington und Gary Oldman gewinnen konnte, sondern der auch optisch und inhaltlich einiges zu bieten hat. Die philosophische Dimension von „Book Of Eli“ ist zwar nicht sonderlich tiefgründig, aber immer noch interessant genug, um dem postapokalyptischen Drama zusätzliche Würze zu verleihen.
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
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bei 2497 Wertungen
insgesamt 49 Kritiken
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Starsky79
Mitglied seit
187 Tagen
| 19 Userkritiken
Bewertung:
(4,5)
Kritik:
Der Look des Films ist echt richtig gut gelungen. So stelle ich mir vor sieht es aus wenn es einen Atomkrieg gab! Es wird um Dinge gekämpft die heute banal sind. Wasser ist das kostbarste was es gibt. Das gefährlichste was es auf der Welt gibt ist der Mensch! Und dies wird auch sehr stark dargestellt. Gesetze gibt es keine mehr. Jeder kämpft um sein eigenes Leben. Mir hat der Film sehr gut gefallen. Vorallem der Look des Films. Jeder der das Endzeit Thema mag wie z.B. bei Mad Max sollte sich unbedingt diesen Film ansehen!
Verfasst am 22.08. um 11:33 Uhr -
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Telefonmann
Mitglied seit
927 Tagen
| 232 Userkritiken
Bewertung:
(4)
Kritik:
Gestern Abend war mir mal wieder nach Kino, aber es lief nichts was mich besonders interessierte. "The Book of Eli" klang allerdings ganz interessant und so sah ich mir diesen Film mal an. Und der Kinobesuch hat sich tatsächlich gelohnt, denn trotz kleiner Schwächen ist "The Book of Eli" sehr unterhaltsam.
Die Story spielt im Jahr 2044 und die Welt ist ein Trümmerhaufen. Es leben nicht mehr viele Menschen und Dinge wie Wasser sind ein sehr kostbares Gut geworden. Gleich schon der Anfang ist visuell atemberaubend und sehr gelungen. In den ersten Filmminuten wird kaum gesprochen. Es dauert auch nicht lange bis es zur ersten Actionszene kommt und hier lernt man dann die Vorgehensweise von Eli kennen. Schnell und ohne Kompromisse. Sehr stark das Ganze. Die Geschichte erinnert teilweise etwas an "Mad Max" und hat mich stellenweise auch an "The Stand" erinnert. Dabei ist "The Book of Eli" aber keine stumpfe Kopie und ist schon als eigenständig anzusehen. Hier und da gibt es immer wieder kleine Zitate. So wäre da auch eine Szene, welche mich an "Mad Max 2" einnert hat, als eine Frau mit ihrem Mann überfallen wird, nur diesmal wird ihr nicht geholfen.
Die Story an sich ist ziemlich simpel und nicht weiter tiefgründig. Dennoch lassen sich kleine philosophische Szenen erkennen. Außerdem ist "The Book of Eli", gerade in der zweiten Hälfte, sehr religiös gehalten. Dieses wird teilweise wirklich ausgereizt (gerade am Ende) und es wird garantiert nicht jedem Zuschauer gefallen. Ich halte nicht viel von Religion, doch mich hat es trotzdem nicht gestört. Außerdem versucht "The Book of Eli" nicht einem irgendeinen Glauben aufzudrücken.
Richtig toll fand ich die Darsteller. Denzel Washington mag ich sowieso sehr gerne sehen und er spielt seine Rolle hier einfach toll. Sein Gegenspieler wird von Gary Oldman verkörpert, und auch dieser spielt sehr überzeugend. Gerade wenn die beiden zusammen zu sehen sind, ist es eine Freude. Mila Kunis konnte mich ebenfalls überzeugen. Am Ende sieht man nochmal kurz Malcolm McDowell, welcher zwar wirklich nur ein paar Minuten Leinwandzeit bekommt, aber auch zu gefallen weiß. Die Charaktere sind teilweise ziemlich dünn. So könnte man die Figur des Eli in seiner Charakterisierung schon fast belanglos nennen. Man weiß eigentlich nur seinen Namen (und auch das erst später) und viel mehr Information bekommt man über diese Figur nicht. Das stört hier allerdings nicht im Geringsten, weil es irgendwie zum Film gehört, und es mir, so wie es ist, gut gefallen hat.
Die Inszenierung ist sehr gut. Die kurzen Actionszenen sind wirklich passend in Szene gesetzt und haben mir sehr gefallen. Die ganze Optik ist sehr überzeugend. Dadurch entsteht auch eine echt tolle apokalyptische Atmosphäre, welche mehr als gelungen ist. Fast jedes Bild schreit nach Endzeit. Toll! Dazu gibt es einen passenden und gelungenen Score.
Der Unterhaltungsfaktor ist gut bis sehr gut. Gerade die kurzen Actionszenen haben mir sehr gefallen. Diese sind immer rasant gemacht und kommen schnell auf den Punkt. Hier darf auch einiges an Blut fließen, denn "The Book of Eli" ist auf keinen Fall harmlos. Es ist allerdings schön, dass der Film nie zu einem reinen Actionreißer verkommt und die Action immer passend ist.
Fazit: "The Book of Eli" bietet eine Mischung aus viel Endzeitfilm, etwas Westernflair, einer gute Portion kurzer Actionszenen mit kleinen Splattereinlagen und einer fantastischen Story mit einem etwas zu dominanten religiösem Hintergrund. Wer sich durch letzteres nicht abschrecken lässt bekommt einen toll inszenierten Film mit einer herausragenden Atmosphäre und toll aufgelegten Darstellern geboten. Mir hat's gefallen!
Verfasst am 03.08. um 20:57 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(3,1) bei 8 Pressewertungen.
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Kommentare
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Gast - Freitag, 03. September um 07:40
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Haruko Kobayashi - Hinzugefügt am 10.08. um 16:20 Uhr
Ein absolut mieser Film der schlechteste den ich seit langem gesehen habe. Kaum Action kein Nervenkitzel keinereil Spannung eine öde verstaubte undurch blickbare Story. Ich war sehr entäuscht von dem film.
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