Kinostart:
23. Juli 1998
Regie: Brad Silberling
Mit Nicolas Cage, Meg Ryan, Andre Braugher,
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Originaltitel: City of Angels
Produktionsland:
Vereinigte Staaten
,
Deutschland
.
Genre:
Fantasy
,
Romanze
Laufzeit: 114 Minuten.
Produktionsjahr:
1997
Inhalt: Unbemerkt von den Menschen leben Engel auf der Erde. Sie beobachten uns und hören unsere Gedanken. Seth (Nicolas Cage) ist einer dieser Engel in Los Angeles. Doch im Gegensatz zu seinen Artgenossen möchte Seth wissen, wie es ist, menschlich zu sein - zu schmecken, zu riechen, zu fühlen. Bei seinen Streifzügen durch die Stadt der Engel wird Seth auf die junge Ärztin Maggie (Meg Ryan) aufmerksam und verliebt sich unsterblich in sie.
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Pressespiegel
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Jens Hamp
(3,5)
In den Neunzigern etablierte sich Meg Ryan als Sweetheart der Hollywood-Romanze. Der Versuch, diesem Image mit dem Irakkriegs-Drama „Mut zur Wahrheit“ zu entwischen, wurde müde belächelt. Das Publikum wollte die zuckersüße Meg Ryan in herzzerreißenden Komödien sehen – und in sonst gar nichts. Damit war sie die logische Besetzung für „Stadt der Engel“, das Remake des grandiosen Dramas Der Himmel über Berlin. Als perfekte Ergänzung für Ryan erwies sich der stets wie ein Dackel dreinschauende Nicolas Cage. Der schwebte 1998 noch immer auf seinem Oscar-Hoch (für Leaving Las Vegas) und wollte nach einigen Actionausflügen (Im Körper des Feindes, The Rock) mal wieder in einer Schmonzette auftreten. Dass der von Brad Silberling gedrehte „Stadt der Engel“ nie die phantastischen Qualitäten von Wim Wenders‘ Original erreicht, ist klar – dennoch ist die Hollywood-Version durchaus für einige Tränen der Rührung gut.
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insgesamt 3 Kritiken
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16 Userkritiken
Bewertung:
(3,5)
Kritik:
Absolut sehenswerter Film. Sage ich sogar als Kerl. Ist mal nicht dieser typische hollywood-kram. Interessante Geschichte, die auch noch gut erzählt ist. Nebenbei bemerkt ein guter soundtrack. Zum teil richtig gute Kamera-einstellungen (z.b. vom Unfallort zur Beerdigung mit Vogelperspektive - hammer gut). Das beste jedoch am Film ist das Ende. Das nennt man wohl Ironie des Schicksals. Im Endeffekt jedoch ein Film für einen gemütlichen Mittwochabend aber auch nichts weltbewegendes.
Verfasst am 11.11. um 14:15 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(3,3) bei 6 Pressewertungen.
Chicago Sun-Times
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ReelViews
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Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Meg Ryan
Rolle: Maggie Rice
Andre Braugher
Rolle: Cassiel
Dennis Franz
Rolle: Nathalie Messinger
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 18:20