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Kinostart
24. September 2009 (1 Std. 34 Min.)
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Regie
Marcus Mittermeier, Jan Henrik Stahlberg
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Mit
Jan Henrik Stahlberg, Marcus Mittermeier, Christoph Kottenkamp mehr
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Genre
Tragikomödie
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Nationalität
Deutschland

- Kinoprogramm
- Trailer & Clips
- Cast & Crew
- Kritiken
- Bilder
- DVD
- Wissenswertes
John F. (Jan Henrik Stahlberg), Matt (Marcus Mittermeier) und Chrismon (Christoph Kottenkamp) haben weder in ihren langweiligen Berufen, noch in ihrer gemeinsamen Schlagergruppe Erfolg. So geht das nicht weiter! John möchte ein internationaler Superstar werden - weswegen das Trio nach Hollywood fliegt. Der Plan zum Ruhm: Salinger gelobt öffentlich, sich am Ende seiner Karriere vor laufender Kamera von seinen Bandkollegen umbringen zu lassen. Seinen potenziellen Fans will er damit die bestmögliche Show bieten und sich selbst einen Platz im Rockstarolymp sichern. Da er es wirklich ernst meint, lässt er sich einen Finger absägen und verspricht, dass weitere Körperteile folgen...
Verleiher | Senator Filmverleih | Details zum Film | - | |
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Produktionsjahr | 2009 | Besucher | - | |
VOD-Starttermin | - | Budget | - |
Von Martin Thoma
Medienschelte ist eine der Lieblingsdisziplinen der deutschen Intellektuellen. Daher verwundert es nicht, dass sich nach Hans Weingartner, der in Free Rainer für ein fernsehbefreites Deutschland warb, auch das Duo Jan Henrik Stahlberg und Marcus Mittermeier (Muxmäuschenstill) auf diesem Gebiet versucht. Die fatalen Folgen politischer Manipulation mit Hilfe der Medien hatte Stahlberg schon in seinem vorigen Film Bye Bye Berlusconi behandelt. Bekanntlich ist der Mann, der inzwischen zum dritten Mal zum italienischen Ministerpräsidenten gewählt wurde, der fröhlich mit Faschisten paktiert und dank selbst geänderter Immunitätsgesetze wohl niemals als Wirtschaftskrimineller verurteilt werden wird, im Besitz der wichtigsten Fernsehsender und Zeitungen seines Landes. Während Weingartner in „Free Rainer“ bemüht propagandistisch und mit pädagogisch erhobenem Zeigefinger auf, nun ja, Fernsehniveau langweilte, macht Stahlberg mit „Short Cut To Hollywood“ vieles besser. Seine gegen den Zynismus und die Schlichtheit von Bohlen, Klum und Co. gerichtete Satire ist böse und unterhaltsam, zudem werden die richtigen Punkte in den Vordergrund gestellt. Leider ist aber nichts von dem, was in diesem Film gesagt wird, und auch nichts an der Art, wie es gesagt wird, neu. Jeder weiß, dass Leute wie Dieter Bohlen zynisch agieren. Wenn man sie deswegen angreift, lächeln sie bloß und freuen sich über die zusätzliche Aufmerksamkeit.
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Rolle: John Frederik Salinger
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Rolle: Matt Welby
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Rolle: Chrismon Hannawald
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Rolle: Fan
Die neueste negative Kritik
von
helduel
am September 08, 2009
Am Anfang dachte man einfach: So ein Müll. Dann dachte man: Es könnte sich um Medienkritik handeln. Dann: Vielleicht sollen die durch den Kakao gezogen werden, die um jeden Preis berü... Mehr lesen
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Im Rahmen der Berlinale gibt es den Dokumentarfilm "Von Wegen" und die verrückte Komödie "Short Cut to Hollywood" zu entdecken.
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