Kinostart:
20. Januar 2011
Regie: Darren Aronofsky
Mit Natalie Portman, Mila Kunis, Vincent Cassel,
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FSK ab 16 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Drama
,
Thriller
,
Fantasy
Laufzeit: 108 Minuten.
Produktionsjahr:
2010
Verleiher: Fox Deutschland
Inhalt: Ernsthafte Hoffnungen macht sich Nina (Natalie Portman) nicht auf die Hauptrolle als zugleich weißer und schwarzer Schwan in der ambitionierten Neuauslegung von Tchaikovskys „Schwanensee“. Als ihr exzentrischer Ballett-Regisseur Thomas (Vincent Cassel) ihr den Part trotzdem anbietet, ist sie ganz fassungslos vor Glück. Doch bald merkt Nina, dass professioneller und privater Druck Tag für Tag rapide ansteigen. Zuhause steht sie ständig unter der Aufsicht ihrer herrischen Mutter (Barbara Hershey), die ihr eigenes Scheitern als Tänzerin mit der Karriere ihrer Tochter kompensiert wissen will. Und dann ist da noch Thomas’ neuer Ensemble-Darling Lily (Mila Kunis), die wir ein düsterer Gegenentwurf zur eingeschüchterten Hauptdarstellerin auftritt. Die Premiere naht – und Nina entwickelt zunehmend paranoide Züge...
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel
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User-Wertung(16704 Bewertungen)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Björn Becher
(4)
Während der Pressekonferenz zu „Black Swan", dem Eröffnungsfilm der 67. Filmfestspiele von Venedig, wurde Regisseur Darren Aronofsky nicht müde zu betonen, dass sein neuer Film der Kompagnon seines Venedig-Erfolgs „The Wrestler" sei. Was sich auf den ersten Blick verrückt anhört, handelt der eine doch von brutalem Wrestling und der andere von filigranem Ballett, macht bei genauem Hinsehen durchaus Sinn. Wie der Showsport Wrestling in „The Wrestler" endgültig entmystifiziert wurde, werden nun in „Black Swan" die Schattenseiten des Balletts ausgeleuchtet. Hinzu kommt bei „Black Swan" allerdings noch ein Psycho-Mystery-Thriller, der sich unerwartet gut in die Gesamthandlung einfügt, auch wenn Aronofsky dem Zuschauer schon sehr früh offenbart, wohin der Hase läuft.
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(4,0)
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16704 Wertungen
insgesamt 58 Kritiken
Veljanovic H.
Mitglied seit 432 Tagen
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75 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Mit Herrn Aronofsky habe ich damals noch nicht viel anfangen können. Ein paar mal den Namen gehört, aber richtig viel wusste ich über den Mann mit dem vielleicht eigenartigsten Schnurrbart in Hollywood nicht.
So , jetzt zum Film an sich. Man kann ihn zweifellos zu den wirklich wenigen Filmen zählen , von denen mann vieles erwartet und wirklich alles zurürckbekommt. Zu krititisieren gibt es hier (leider) rein gar nichts. Aronofsky ist ein Meister seines Faches und weiß einfach wie man mit dem Publikum spielt. Sein Stil zieht einen total in den Bann, die typischen Merkmale seiner Regie , wie die Hip-Hop Montage oder die elektronische Musik, alles scheint es nur für den Film zu geben.
Schauspielerisch kann man Natalie Portmans Brillanz hier einfach nicht übersehen. Fast ignoriert wurde hier die ebenfalls wirklich sehr gute Mila Kunis, aber egal.
Hier stimmt einfach alles. Schluss. Aus. Und. BAsta
Verfasst am 20.09. um 22:02 Uhr -
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NicCage
Mitglied seit 794 Tagen
|
25 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Als ich aus dem Kino rauskam war ich erstmal sprachlos.
Ich bin mit gemischten Erwartungen in den Film gegangen. Die offiziellen Bewertungen waren überdurchschnittlich gut, doch der Trailer hat mich absolut nicht angesprochen. Wie soll ein Ballet-Film Psyscho, Mystery und Sex zu einem grandiosen Film vereinen? Die Antwort gibt Aronofsky. Wie schon in "The Wrestler" zeigt er die Schattenseiten des Sports auf und dem ständigen Druck dem man ausgesetzt ist.
Die ersten 45 Minuten des Films sind ausgesprochen langweilig aber dennoch nötig für die Charakteristik des Films. Danach nimmt er jedoch gewaltig an Fahrt auf. Worauf die Handlung hinausläuft ist zwar schon frühzeitig erkennbar, aber dennoch ist die Spannung unglaublich hoch.
Natalie Portman spielt ihre Rolle weltklasse. Ganz klarer Favorit auf den Oscar der besten Hauptdarstellerin.
Aranofsky arbeitet im Laufe des Films mit zunehmend vielen Spezialeffekten die wirklich gelungen wirken. Er hat es wirklich geschafft verschiedene Genres, die unglaublich schwer zu vereinen sind, zu einem klasse Film zu verbinden.
Um an dem Film Gefallen zu finden, muss man sich jedoch auf ihn einlassen und für neues offen sein.
Verfasst am 13.02. um 12:20 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(3,8) bei 7 Pressewertungen.
Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Natalie Portman
Rolle: Nina
Vincent Cassel
Rolle: Thomas Leroy
Winona Ryder
Rolle: Beth MacIntyre
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 10:21