Black Swan
    • Kinoprogramm
    • Trailer & Clips
    • Cast & Crew
    • Kritiken
      • FILMSTARTS-Kritik
      • Pressespiegel
      • User-Kritiken
    • Bilder
    • DVD
    • Wissenswertes
    Userschnitt:   4,0 für 19337 Wertungen insgesamt 62 Kritiken  | 
    •     27% - 17 Kritiken
    •     44% - 27 Kritiken
    •     18% - 11 Kritiken
    •     5% - 3 Kritiken
    •     6% - 4 Kritiken
    •     0% - 0 Kritiken

    62 User-Kritiken

    Sortieren nach 
    Die Neuesten
    • Mitglieder, die die meisten Kritiken geschrieben haben
    • Mitglieder, die die meisten Follower haben
    falkarni
    falkarni

    1 follower | Seine 17 Kritiken ansehen |

      1 - Sehr schlecht

    Ich mach's ganz kurz. Ein Stern für Natalie Portman. Aber ihr gutes Spiel nützt mir gar nix bei diesem stinklangweiligem Film! Empfehlenswert für Leute mit akuten Einschlafproblemen!

    Hinzugefügt am 11.03.2012 um 22:21 Uhr
    Verstoß melden
    haldol
    haldol

    0 follower | Seine 18 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Oohhhh....... Das war ein Film. Ein fest für jeden Hobby Psychologen. Tiefe Abgründe der menschlichen Seele werden da geöffnet. Tanzszenen waren sehr gut, Super schauspielerische Leistung. Der Film ist natürlich Geschmacksache , ich fand in gut.

    Hinzugefügt am 28.02.2012 um 23:03 Uhr
    Verstoß melden
    Hast Du Black Swan gesehen?
    J J
    J J

    0 follower | Seine 11 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    2010 - Das Jahr der Enttäuschungen Fantastische Tanzsequenzen und wunderschöne treffen auf flache Figuren und Vorschul Dialoge. Schade , Aronofsky hat mit Requiem for a Dream eigentlich bewiesen das er es besser kann. Und Natalie Portmans Oscar ist ein Witz ,der hätte an Michelle Williams in Blue Valentine gehen sollen !

    Hinzugefügt am 20.02.2012 um 21:45 Uhr
    Verstoß melden
    tobe78
    tobe78

    2 Follower | Seine 70 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    "I had the craziest dream last night about a girl who has turned into a swan, but her prince falls for the wrong girl and she kills herself.” - Die Menge applaudiert, die Bühne bebt. Natalie Portman und Regisseur Darren Aronofsky bitten zum Ballet und Tanz mit dem tragischen und düsteren Drama "Black Swan,” welches dem sehr eigenwilligen, unkonventionellen und zunächst etwas gewöhnungsbedürftigem Schaffen "The Wrestler” in Punkto Qualität mitnichten nachsteht. Regisseur Darren Aronofsky zieht mit "Black Swan” absichtlich seine Parallelen zu seinem vorherigem bekanntem Schaffen "The Wrestler”, besonders wenn es darum geht, die psychologischen und physiologischen Auswirkungen eines bestimmten Metiers auf das Seelenlieben bestimmter, auch seelisch krank gewordener Protagonisten offenzulegen. Der eigene Körper ist das wichtigste Kapital, das Mittel, um in einer seit jeher unmenschlich gewordenen Branche / Welt / einem existierendem Mikrokosmos zu bestehen und um die eigene Karriere um jeden Preis vorantreiben zu können. Das Leben ist ein ständiger Kampf, ein Kampf um mit sich selbst im reinen zu sein und sich auch gegenüber anderen zu behaupten. Schafft man dies nicht, liegt das eigene Leben in Schutt und in sozialer Asche. Es ist im nachhinein nicht mehr viel wert. Diesen Umstand lebte uns Darren Aronofsky schon in "The Wrestler” vor, in dem ein zerschundener Mickey Rourke am Anfang des Filmes die Trümmer seiner Existenz aufsammeln durfte und noch einmal alles für seinen Traum von einem besserem Leben gab, auch wenn dies das den sicheren Tod bedeutete. Der Weg zu einem ausweichlichem Ende wurde konsequent beschritten, auch wenn bereits alles in Trümmern lag. In "Black Swan” hingegen steht die Protagonistin am Anfang ihrer Karriere, wo alles um sie herum noch im vermeintlich heilem Glanze erstrahlt, ist aber ebenso bereit alles zu geben, selbst im Falle der schlimmsten Konsequenzen für Körper und Seele, um ihren "Traum" vom Ballet zu verwirklichen. Denn vor einem mißratenem Leben fürchtet sich im inneren. Sichtbar wird dieser Aspekt z.B. auch am Auftritt Winona Ryders, welche als alternde Ballerina Beth Mcintyre exzellent die exakten Schattenseiten des Business und eine Art negatives Echo der Zukunft für Ballerina Nina verkörpert, von welchem der Betrachter einer Ballettvorführung so oder so nichts mitbekommen wird. Die Frage blebt also offen inwie weit die Protagonistin Nina für alles positiv zu erreichende gehen wird. Und hat sie überhaupt das seelische Gleichgewicht, die Nerven, ist sie belastbar genug, um am Ende ihren "Traum" von Ballett leben zu können? Oder erweist sich das gesehene zum Abschluss von "Black Swan" nur als scherzhafter böser Traum, den die Protagonistin geträumt hat, gar als weitere Wahnvorstellung, oder doch als die Realität, scheidet die Protagonistin doch dahin (wie in Tschaikowskis berühmter Vorlage?) Mit kühler Raffinesse und handwerklichem Geschick setzt Regisseur Darren Aronofsky "Black Swan" als doppelbödiges, horrorhaftes und hinterfotziges Spiel um Fakten,Realität und Fiktion in Szene...Zum einen zelebriert er die "Schönheit" des Ballets, holt zum anderen holt er die gesamte Ballettbranche wie aber auch den Medienzirkus an sich aber gekonnt auf den Boden der Tatsachen zurück / wenn er diese Dinge als zum starken Teil menschenverachtend entlarvt und diesen den entsprechenden, bitterbösen, aber durchaus gerechtfertigten Seitenhieb mit dem Schicksale Ninas (als reflektiertes Dummerchen, im wahrsten Sinne des Wortes blöde Pute und naive, karriersüchtige Opportunistin) letzten Endes zufügt. mehr unter: http://blockbusterandmore.blog.de/2012/01/02/black-swan-kritik-12384780/

    Hinzugefügt am 17.02.2012 um 14:36 Uhr
    Verstoß melden
    la-chiquita
    la-chiquita

    0 follower | Seine 3 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Recherchen wie sich eine Psychose auswirken kann sind sehr gut! Gutes schauspiel , sehr gute unterhaltung!

    Hinzugefügt am 04.12.2011 um 00:14 Uhr
    Verstoß melden
    Zack_snyder_Forever
    Zack_snyder_Forever

    0 follower | Seine 26 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Wow, sowas habe ich noch nicht gesehen. Ich ging mit wenig Hoffnung ins Kino und wurde positiv überrascht. Man braucht kein Ballettfan zu sein, damit man gut unterhalten wird, denn in diesem Streifen steht eher die Psyche im Vordergrund. Man wir zugleich geschockt und verzaubert, fiebert mit und wird gefesselt. Besonders die Horrorvorstellung, die Zehen seien aneinander gewachsen, fand ich sehr erschreckend. Das Ende fand ich auch sehr gelungen ,die Kostüme sind gut und auch an der schauspielerischen Leistung ist nicht viel auszusetzen. Insgesamt bietet der Film idealen Stoff für einen spannenden Abend, sowohl für die weiblichen Zuschauer, als auch für Männer. 9/10

    Hinzugefügt am 04.11.2011 um 10:57 Uhr
    Verstoß melden
    thomas2167
    thomas2167

    4 Follower | Seine 228 Kritiken ansehen |

      1.5 - Schlecht

    Absolute Geschmackssache ... - Ich war froh als der Film endlich Schluss war... :( und bin mir auch ziemlich sicher das ich ihn nie wieder anschaue - absolut langweilig... Nur N.Portman überzeugt in ihrer Rolle - ansonsten war für mich hier nichts dabei... Die "Schockmomente" schockten nicht wirklich , zuviel Ballett und die Musik hat mich mehr als nur einmal aufgeregt... Ein Film für Fans und Ballettliebhaber - ich bin keiner von beiden...

    Hinzugefügt am 31.10.2011 um 14:06 Uhr
    Verstoß melden
    Veljanovic H.
    Veljanovic H.

    2 Follower | Seine 75 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Mit Herrn Aronofsky habe ich damals noch nicht viel anfangen können. Ein paar mal den Namen gehört, aber richtig viel wusste ich über den Mann mit dem vielleicht eigenartigsten Schnurrbart in Hollywood nicht. So , jetzt zum Film an sich. Man kann ihn zweifellos zu den wirklich wenigen Filmen zählen , von denen mann vieles erwartet und wirklich alles zurürckbekommt. Zu krititisieren gibt es hier (leider) rein gar nichts. Aronofsky ist ein Meister seines Faches und weiß einfach wie man mit dem Publikum spielt. Sein Stil zieht einen total in den Bann, die typischen Merkmale seiner Regie , wie die Hip-Hop Montage oder die elektronische Musik, alles scheint es nur für den Film zu geben. Schauspielerisch kann man Natalie Portmans Brillanz hier einfach nicht übersehen. Fast ignoriert wurde hier die ebenfalls wirklich sehr gute Mila Kunis, aber egal. Hier stimmt einfach alles. Schluss. Aus. Und. BAsta

    Hinzugefügt am 20.09.2011 um 22:02 Uhr
    Verstoß melden
    Kosch Arts
    Kosch Arts

    0 follower | Seine 6 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Zwei Dinge vorweg: Ich kenne die Verfilmung von 1942 nicht und ich habe Natalie Portman immer noch nicht ganz Star Wars 1-3 verziehen, was aber mehr an den Filmen, denn dem Können von Portman liegt. Natalie (Nina) ist grandios. Ich nehme ihr jede Sekunde voll und ganz ab. Zwar gefällt mir die Schauspielerin auch hier, der Unterernährung nahe, nicht, schauspielerisch bietet sie aber ganz großes Kino. Die Szenenbilder sind angemessen, rein von der Ästhetik betrachtet überzeugt der Film besonders im Finale. Auch Thomas (Vincent Cassel) verbereitet mit seiner teils verführerischen kalten, teils aufschneiderisch überheblichen, bis hin zur leicht sadistischen Art eindrucksvolle Atmosphäre. Mila Kunis (Lily) als Konkurrentin glänzt ebenso wie der erwartungsgemäß gute Soundtrack von Clint Mansell und natürlich Tchaïkovski. (Anmerkung an die Redaktion: Clint hat sich zwar in weiten Teilen dem Original bedient, aber durchaus hörenswerte schöne eigene Elemente beigesteuert, sollte also auch als Komponist Anerkennung finden.) Die Visual Effects wirken durch die Bank sauber und nur einmal etwas übertrieben. Eigentlich ist der Film von der ersten bis zur letzten Minute ein Meisterwerk… Eigentlich, denn hier muss ich leider mit meinen Lobeshymnen enden. Die Story ist vollkommen vorhersehbar und langweilig. Bei Minute 17:36 auf der Kauf-BR-Version hab ich zu meinen Mit-Zuschauern exakt vorausgesagt, wie der Film enden würde. Ich wusste welche Rolle Lily und Ninas Mutter spielen und mir war klar (ich kenne das Ballett) wie der Film enden würde. Ich glaube Black Swan ist großes Kino fernab von „600 Bodycount“-Streifen, wie sie uns Hollywood in letzter Zeit allzu gerne serviert. Auch ist der Film eine ästhetische Groß, - wenn auch nicht Meisterleistung, der Plot ist zwar nicht stumpf und sehr sensibel erzählt, bleibt aber gleichzeitig unglaublich vorhersehbar. Daher nur 3,5 Punkte. Vielleicht hatte ich die falschen Erwartungen, mit besserer Plotvorlage hätte der Film von mir locker 4,5 vielleicht sogar 5 Sterne bekommen. Kleine Anmerkung noch: Eines hat mich dann doch genervt: Die klassische Mütter, dies nicht packen, projizieren ihre Hoffnungen auf die Kinder-Nummer, das war nicht zwingend notwendig und hätte man locker streichen können. Trotz anfänglicher Längen, ich fühlte mich gerade ab dem zweiten Abschnitt des Filmes immer besser unterhalten.

    Hinzugefügt am 01.07.2011 um 01:46 Uhr
    Verstoß melden
    Jason Bourne
    Jason Bourne

    10 Follower | Seine 338 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Ich kann mich dem allgemeinen Lob nicht anschließen. Aronofsky stiftet mit seinem albernen Psycho-Horror einfach nur Verwirrung, um dann einige Szenen später alles wieder aufzulösen, anstatt wirklich in die Gedanken der Figur einzudringen. Jedenfalls ist paranoides Konkurrenzgefühl noch lange keine ausreichende Schilderung für eine Figur. So wirkt für mich dieser Film eher nach Hollywood-Handwerk als nach Kunst. Der Film kann keine eigene Athmosphäre aufbauen. Und ob der Oscar für Natalie Portman, die ich wirklich sehr schätze und mag, gerechtfertigt ist, dessen bin ich mir nicht sicher. Ich fande sie zum Beispiel in ''Closer'' deutlich besser. FAZIT: Lieblos, überzogen, eitel.

    Hinzugefügt am 26.06.2011 um 09:21 Uhr
    Verstoß melden
    Zurück Nächste

    Deine FILMSTARTS-Aktivitäten

    Möchtest du den Film ansehen?

    Ja Nein

    Film bewerten

    0 : Schrecklich
    0.5 : Null
    1.0 : Sehr schlecht
    1.5 : Schlecht
    2.0 : Nicht gut
    2.5 : Na ja
    3.0 : Nicht schlecht
    3.5 : Gut
    4.0 : Sehr gut
    4.5 : Großartig
    5.0 : Meisterstück
    Sichert
    Gesichert
    Kritik
    Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
    Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
    FILMSTARTS-Kritiken Archiv
    Aktuell im Kino: Userwertung
    Marvel's The Avengers
      4,3

    Von Joss Whedon
    Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
    Action

    Titanic
      4,0

    Von James Cameron
    Mit Leonardo DiCaprio, Kate Winslet
    Drama

    American Pie 4: Das Klassentreffen
      3,9

    Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
    Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
    Komödie

    Alle aktuellen Filme