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Kinostart
5. Juli 2012 (1 Std. 45 Min.)
- Regie
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Mit
Robert Pattinson, Juliette Binoche, Sarah Gadon mehr
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Genre
Drama
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Nationalität
Frankreich , Kanada

- Kinoprogramm
- Trailer & Clips
- Cast & Crew
- Kritiken
- Bilder
- DVD
- Wissenswertes
Eric Packer (Robert Pattinson), Millionär sowie erfolgreicher Vermögensverwalter, fährt in seiner weißen Stretchlimousine quer durch Manhattan, um sich bei seinem Lieblingsfriseur die Haare schneiden zu lassen. Doch das Herz von New York steht an diesem Frühlingstag kurz vor dem totalen Kollaps. Der amerikanische Präsident ist in der Stadt, gewalttätige Globalisierungsgegner demonstrieren und der Sufi-Rapper Brutha Fez wird unter großer Anteilnahme seiner Anhänger zu Grabe getragen. Mitten durch dieses postmoderne Pandämonium schleicht Packer mit seinen Leibwächtern und Sicherheitsbeamten, seiner Frau, seiner Liebhaberin, und seinem Leibarzt im Schritttempo voran, ohne wirklich vorwärts zu kommen. Während das Leben im Inneren seiner rollenden Festung zum Fernsehbild gerinnt, träumt Packer von hartem Sex, philosophiert über digitale Medien, geilt sich an riskanten Termingeschäften mit dem japanischen Yen auf und lässt sich seine "asymmetrische" Prostata untersuchen. Weltweit wackeln die Börsenkurse, die Finanzmärkte geraten ins Trudeln, und als Eric viele Stunden und etliche riskante Termingeschäfte später endlich seinen Haarschnitt bekommt, droht auch sein Leben aus den Fugen zu geraten ...
Verleiher | Falcom Media | Details zum Film | 2 Gerüchte | |
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Produktionsjahr | 2012 | Besucher | 15.982 Zuschauer | |
VOD-Starttermin | - | Budget | - |
Von Carsten Baumgardt
Vom Krieg gegen den Terror über die Finanzkrise bis zum Aufbegehren der Occupy-Wall-Street-Bewegung, die dem ominösen und vielzitierten einen Prozent Druck macht, das mehr als die restlichen 99 Prozent der Menschheit zusammen besitzt: Wir stehen vor einer weiteren Radikalisierung oder gar vor dem totalen Kollaps des kapitalistischen Systems. Als der amerikanische Schriftsteller Don DeLillo um die Jahrtausendwende an seinem visionären Roman „Cosmopolis" zu arbeiten begann, konnte er von all dem naturgemäß noch nicht viel wissen – er formulierte lediglich eine böse Vorahnung, die er dann 2003 auf den Markt brachte. Und so ist auch David Cronenbergs Verfilmung „Cosmopolis" ein Drama der pessimistischen Zukunftsprophezeiungen – angereichert und weiterentwickelt mit den Erfahrungen der vergangenen Dekade. Bei seiner Premiere bei den 65. Filmfestspielen in Cannes rief „Cosmopolis" gemischte Reaktionen hervor, von „dumm" bis „Meisterwerk" reichten die Kommentare. In der Tat ist Cronenbergs Werk höchst unbequem und lässt viel Spielraum für unterschiedliche Lesarten. Nicht zuletzt deshalb ist es aber auch überaus faszinierend.
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Rolle: Eric Packer
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Rolle: Didi Fancher
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Rolle: Elise Shifrin
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Rolle: André Petrescu
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Slant Magazine
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Variety
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Chicago Sun-Times
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The Hollywood Reporter
Ich kenne das Buch nicht..aber ich fand den Film sehr interessant und tiefgründig!
Das wahr wohl nichts Herr Cronenberg. Der Film ist nur schlecht. Totall langweilig und sehr uninteressant. R. Pattinson redet wie ein Roboter, als würde er ablesen. Ein sehr schlechter Film
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1 Kritik 9%
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5 Kritiken 45%
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1 Kritik 9%
Robert Pattinson bekam die Hauptrolle, nachdem Colin Farrell wegen Terminkonflikten durch die Dreharbeiten bei "Total Recall" aussteigen musste. Pattinson war so beeindruckt von der Zusammenarbeit mit David Cronenberg, dass er nach Abschluss des Drehs bei einem Interview mit dem Schweizer Magazin Premiere vorschlug, ein Fotoshooting zu machen, bei dem er Szenen aus früheren Filmen des Regisseurs n... Mehr lesen
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