Eine durch atomare Strahlung absurd vergrößerte Echse greift vor der Küste Japans ein Fischerboot an, nur ein einziges Besatzungsmitglied überlebt, stammelt aber unentwegt nur ein einziges Wort: Godzilla. Militär und Geheimdienst machen sich sofort auf die Suche nach dem Wesen, nicht ahnend, dass ihnen das Monster schon näher ist, als ihnen lieb sein könnte...
2,5
durchschnittlich
Godzilla
Von Andreas Staben
Nicht weniger ist mehr, sondern mehr ist mehr. Diese prahlerische Abwandlung des Sprichworts wird dem selbsternannten „König der Welt", James Cameron (Titanic, Avatar), zugeschrieben. Eine ähnliche Geisteshaltung lässt sich aber durchaus auch bei anderen Alpha-Tieren im Filmgeschäft wie Jerry Bruckheimer und Michael Bay vermuten, die der Maxime vor allem bei ihren Fortsetzungen zu Fluch der Karibik, Transformers oder Bad Boys folgten. In der von Egomanen bevölkerten Parallelwelt Hollywood regiert der Superlativ, das Konkurrenzdenken nimmt zuweilen pubertäre Züge an. So wurde dem staunenden Publikum im Jahre 1998 suggeriert, dass es eben doch auf die Größe ankomme: „Size Does Matter." Unter dieses großspurige Motto stellten die Produzenten von „Godzilla" die aufwändige Werbekampagne für ihre amerikanisierte Blockbuster-Version des japanischen Monsterkults. Das Erfolgsduo hinter dem Megahi
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11 Nachrichten und Specials
Godzilla ist ein düsterer Monsterfilm mit endlosen Zerstörungs- und Kampfszenen sowie einigen humoristischen Einlagen. Der Film ist feinstes Krawall-Kino von Roland Emmerich , ein tricktechnisch gigantisches Spektakel. Auch die beiden Hauptakteure Matthew Broderick und Jean Reno können auch total überzeugen und spielen ihre Rollen total gut und machen das beste draus. Mit das genialste sind die ganzen bombastischen Specialeffekts und die ...
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Der Film ist eigentlich gelungen. Die Handlung ist über Godzilla. In vielen Aspekten toll und in anderen eben nicht.
Fazit: Ein etwas anderer, amerikanisierter Godzilla. Überzeugt jedoch größenteils mit seinen Spezialeffeken und einem nachvollziehbaren Filmverlauf.
Ok, von vornerein sei gesagt dass ich Roland Emmerich persönlich nicht mag, weswegen ich seine Filme immer etwas kritischer betrachte – aber gut, an Godzilla finden sich so einige gute Aspekte, aber auch dicke Minuspunkte. Vor allem ist dies ein Film der den Zuschauer und dessen „Erwartungen“ ganz schön verarscht.Der Grund: laut Vorschau und Inhaltsangabe (und Werbesprüchen wie „es kommt auf die Größe an“) erwartet man hier einen ...
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Produktionsland
USA
Verleiher
-
Produktionsjahr
1998
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
-
Budget
125 000 000 USD
Sprachen
Englisch
Produktions-Format
35mm
Farb-Format
Farbe
Tonformat
DTS Stereo
Seitenverhältnis
2.35 : 1 Cinemascope
Visa-Nummer
-
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