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Home > Kino > Film-Archiv > Sci-Fi > Real Steel
Kinostart:
3. November 2011
Film auf DVD erhältlich ab: 12. April 2012
Film auf Blu-ray erhältlich ab: 12. April 2012
Regie: Shawn Levy
Mit Hugh Jackman, Dakota Goyo, Evangeline Lilly,
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FSK ab 12 freigegeben
Produktionsland:
Indien
,
USA
.
Genre:
Sci-Fi
,
Action
,
Drama
Laufzeit: 126 Minuten.
Produktionsjahr:
2011
Verleiher: Walt Disney
Inhalt: Charlie Kenton (Hugh Jackman) war einst ein erfolgreicher Profi-Boxer. Doch auf dem Höhepunkt seiner Karriere ist er gezwungen, das Boxen an den Nagel zu hängen. Denn fortan sollen keine Menschen mehr in den Ring steigen, sondern riesige, auf Kampf programmierte Roboter. Kenton, der sich zunächst als Manager für die Maschinenkämpfe über Wasser hält, gibt den Traum vom ersehnten Titelgewinn niemals auf. Als sein Sohn Max (Dakota Goyo) ihm einen ausrangierten Sparring-Roboter namens Atom präsentiert, ist er zunächst wenig begeistert. Denn Max drängt darauf, Atom in den Kampf zu schicken, doch Charlie ist sich sicher, dass dieser nicht eine einzige Runde überstehen wird. Doch Atom erweist sich bald als seine große Chance, nicht nur auf den ersehnten Titelgewinn, sondern vor allem auch auf den Aufbau eines Vater-Sohn-Verhältnisses.
FILMSTARTS.de
(3,5)
Pressespiegel
(3,1)
User-Wertung(3180 Bewertungen)
(3,9)
Film läuft in 2 Kinos:
Programm anzeigen
In der Zukunft schlagen sich Roboter in Untergrundkämpfen zur Belustigung frenetischer Zuschauerhorden die metallenen Schädel ein. Die Prämisse des etwas anderen Boxfilms „Real Steel" klingt im ersten Moment ziemlich düster, aber man darf nicht vergessen, wer hier die Zügel in der Hand hält. Regisseur Shawn Levy ist vor allem bekannt für seine weltweit erfolgreichen Ben-Stiller-Effekt-Orgien „Nachts im Museum" und „Nachts im Museum 2". Die spielen zwar nachts, sind aber alles andere als düster und richten sich an ein Publikum von sechs bis 99. Das ist nun auch bei „Real Steel" trotz seiner martialisch anmutenden Handlung nicht anders. Für hartgesottene Science-Fiction-Fans kommt diese Zukunftsvision deshalb wahrscheinlich etwas zu weichgewaschen daher, aber um sich einfach zwei Stunden lang von gut gemachtem, familientauglichem Blockbuster-Kino unterhalten zu lassen, ist „Real Steel" die passende Wahl.
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Mitglied seit 519 Tagen | 12 Userkritiken
Kritik: Wow... ich bin absolut begeistert. Der Film hat meine Erwartungen tatsächlich übertroffen. Klasse Mischung zwischen Drama, Action und auch humor. Hugh Jackman überzeugt (wie so oft) das Publikum indem er einen runtergekommenen Vater spielt der wieder auf die Beine kommen möchte. Als er dann zum ersten mal nach 11 jahren auf seinen Sohn trifft zeigt er ihm zunächst die kalte schulter, doch sieht er in Max schnell sicht selbst wieder. Super Kampfszenen mit großartiger Kulisse... Unbedingt ansehen...freue mich schon auf teil 2
Mitglied seit 438 Tagen | 27 Userkritiken
Ihre Kritik: Hab den Film soeben in der sneak gesehen. Ich fand den klasse. Der Trailer verriet absolut nicht zu viel. Meine Vorstellung des Films war Ein klein wenig anders. Etwas Action ist drin. Einige stellen gefüllt mit Humor und ne Menge abwechslung. Ich für meinen Teil wurde absolut nicht enttäuscht. Ps hab ihn nicht in 3D gesehen. Freue mich schon auf den 2. Teil - 2013
Presseschnitt:
(3,1) bei 7 Pressewertungen.
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Rolle: Charlie Kenton
Rolle: Max Kenton
Rolle: Bailey Tallet
Rolle: Finn
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Der passende Drehort
Michigan wurde als Drehort für den Film gewählt, weil Regisseur Shawn Levy so beeindruckt war von der Kulisse der alten Autofabrik von Henry Ford im Highland Park nahe Detroit , wo die ersten T-Modelle vom Band liefen. Im Film heisst die Fabrik „Crash Palace“ und diente als Set für die erste Kampfszene.
Boxlegende Sugar Ray Leonard bringt Robotern das Boxen bei
Die Macher produzierten 19 animatronische Roboter für den Einsatz in Szenen mit menschlichen Schauspielern. Für die Szenen, in denen sich die Roboter boxen, wurde Motion Capture genutzt. Boxlegende Sugar Ray Leonard diente als Vorbild für diese Szenen.
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