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Kinostart
1. Juni 1995 (1h 42min)
- Regie
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Mit
Milla Jovovich, Ben Affleck, Matthew McConaughey mehr
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Genre
Komödie
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Nationalität
USA
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28. Mai 1976, der letzte Schultag vor den Sommerferien an der Lee High School irgendwo in Texas: Die finalen Unterrichtsstunden werden nur noch träge abgesessen, die Gedanken sind längst bei den Jahresabschlussritualen. Die Seniors des neuen Abschlussjahrgangs drangsalieren die Neulinge, die noch vor ihrem ersten tatsächlichen Schultag an der High School mit Schlägen und Demütigungen willkommen geheißen werden. Bevor am Abend eine Party in der vermeintlich sturmfreien Bude des Drogenbeschaffers stattfinden soll, wird herumgefahren und abgehangen, gekifft, geflippert und Pool gespielt. Als die Sause wegen schlechten Timings ausfällt, wird ausreichend Bier besorgt und die Festivität findet kurzerhand außerhalb der kleinen Stadt im Freien statt...
| Verleiher | - | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Produktionsjahr | 1993 | Besucher | - | |
| VOD-Starttermin | - | Budget | - |
Von Andreas Staben
Die Schulzeit ist für uns alle eine prägende Erfahrung, ob wir nun gerne daran zurückdenken oder die Erinnerungen an sie lieber in den Untiefen des Unterbewusstseins belassen. Das amerikanische Kino hat mit dem Highschool-Film gar ein eigenes Genre zum Thema hervorgebracht, in dem Freud und Leid des Teenager-Lebens mit Vorliebe zum Gegenstand komödiantischer Zuspitzung gemacht werden. Dabei steckt in den besseren dieser Filme – von den Werken des kürzlich verstorbenen John Hughes (Breakfast Club, Ferris macht blau) über „Clueless“ bis hin zu American Pie – immer auch ein dramatischer Kern, eine Substanz, die das Lebensgefühl der porträtierten Generation zum Ausdruck bringt. Ein besonders herausragender und durchaus eigenwilliger Vertreter des Genres ist Richard Linklaters 1993 entstandener „Dazed And Confused“. Der texanische Filmemacher blickt zurück in die Siebziger, in denen er selbst die Highschool besuchte. Er verzichtet dabei nicht nur auf die nostalgische Verklärung, von der ein Werk wie George Lucas' in den 50er Jahren angesiedelter American Graffiti durchtränkt ist, sondern auch weitgehend auf eine Handlungsführung im klassischen Sinn. Dafür zeigt der Regisseur ein echtes Gespür für Atmosphäre und Zeitgeist im Großen wie im Kleinen und wartet mit vielversprechenden Jungdarstellern im Dutzend auf, von denen einige später eine große Karriere hinlegen sollten.
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Filmcritic.com
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Chicago Sun-Times
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Reelviews.net
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