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Man Of Steel
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
4,0
stark
Man Of Steel
Von
Als Christopher Nolan und David S. Goyer am Drehbuch zu „The Dark Knight Rises“ arbeiteten, liefen sie vor eine Wand: Schreibblockade! Um wieder in Gang zu kommen, diskutierten sie zum Spaß Ideen für einen Superman-Film. Daraus wurde schnell Ernst, sie entwarfen eine Story und stellten sie den Bossen bei Warner vor. Die waren sofort begeistert und gaben ein komplettes Drehbuch in Auftrag. Als das fertig war, soll Nolan, der nicht selbst Regie führen wollte, mit dem Skript namens „Man Of Steel“ im Gepäck zum Kollegen Zack Snyder gefahren sein und geduldig in der Auffahrt gewartet haben, während der Macher von „300“ und „Watchmen“ das Buch gelesen hat. Es folgte die erste Zusammenarbeit der zwei gegensätzlichen Künstler: Christopher Nolan, der mit seiner „Dark Knight“-Trilogie ernste Comic-Adaptionen salonfähig machte und für viele Fans seitdem als Gralsbringer des Genres gilt, nimmt hier die Produzentenrolle ein. Er steht für einen „realistischen“ Ansatz und dick unterstrichene Aussagen, während sein Regisseur Zack Snyder ein Meister der Überstilisierung ist, der keine Probleme damit hat, dass Filme wie „Sucker Punch“ oft missverstanden werden, weil die inhaltliche Botschaft gelegentlich hinter den Bildern verschwindet. In „Man Of Steel“ sind diese Seiten beide deutlich wiederzuerkennen, Nolansche Ernsthaftigkeit und Snyderscher Stilwillen ergänzen sich zu einem vor allem in der zweiten Hälfte bombastischen Action-Spektakel, dem die Leichtigkeit früherer „Superman“-Filme vollkommen fehlt.

Während eines militärischen Putsches auf dem vom Untergang bedrohten Planeten Krypton beschließt der Wissenschaftler Jor-El (Russell Crowe) seinen neugeborenen Sohn Kal-El in einer Raumkapsel gen Erde zu schicken – er hofft so, das Überleben seiner Spezies sicherstellen zu können. Gut 30 Jahre später lebt Kal-El unter dem Namen Clark Kent (Henry Cavill) unentdeckt unter den Menschen in Kansas. Von seinem Adoptivvater Jonathan (Kevin Costner) weiß Clark, der  übermenschliche Kräfte besitzt, dass er nicht von dieser Welt ist, aber er ahnt nicht, woher er wirklich kommt. Auf der Suche nach seiner wahren Identität findet er im Eis Kanadas schließlich ein Raumschiff, das bereits vom Militär untersucht wird. Dort erklärt ihm eine Projektion seines Vaters seine Herkunft und zeigt ihm eine mögliche Zukunft als Held für die Menschheit auf. Dabei wird er von der toughen Reporterin Lois Lane (Amy Adams) beobachtet, die schließlich auch seine Kräfte in Aktion sieht. Unterdessen wird durch Clarks Aktivierung des Raumschiffs auch Unheil heraufbeschworen. Der Kryptonier General Zod (Michael Shannon), der nach seinem gescheiterten Putschversuch inhaftiert war und seit der Zerstörung seines Heimatplaneten mit seiner Crew durchs All streift, findet über das Signal des alten Schiffs die Erde. Er weiß, dass Kal-El von seinem Vater den Schlüssel zur Neubildung der kryptonischen Rasse mitbekommen hat und fordert von der Menschheit nun dessen Auslieferung…



„Man Of Steel“ beginnt mit einer Geburt… einer schweren Geburt. Lara Lor-Van (Ayelet Zurer) presst und presst, es ist riesige Anstrengung, bis ihr Mann Jor-El endlich den Säugling Kal-El im Arm hält. Obwohl diese intensive Szene in den Tiefen des Alls stattfindet, wird der Film hier gleich am Anfang geerdet, denn schon hier deutet sich an, dass „Man Of Steel“ keine abgehoben-künstliche Superhelden-Fantasie sein soll, sondern ernst und durchaus düster. Der wilde, dann folgende Eröffnungsritt quer über den Planeten Krypton wiederum ist ein Augenschmaus bei dem gleich die typischen Stärken von Zack Snyder zum Tragen kommen -  mit der dynamischen Darstellung der von gigantischen „Tier-Monstern“ und riesigen Flugvögeln bevölkerten Welt könnte sich Snyder für einen „Star Wars“-Regieposten bewerben. So beeindruckend und actionreich diese Auftaktminuten sind, erfahren wir nebenbei trotzdem alles, was wir über diese faszinierende fremde Welt wissen müssen. Wenn Russell Crowe (ein charismatischer Jor-El selbst später als hologrammartiges Phantom) in ein Meer voller „geburtsbereiter“ Babys taucht, ist das nicht nur ein atemberaubendes Bild, sondern auch der elegante Hinweis auf das „alternative“ Fortpflanzungsmodell auf Krypton. Auch die Einführung der beiden Gegenspieler Jor-El und Zod ist von bewundernswert effizienter Knappheit.

Dass die Laufzeit von „Man Of Steel“ trotz der anfänglichen Schnörkellosigkeit satte 140 Minuten beträgt, liegt zum einen an den monumentalen Action- und Kampfszenen der zweiten Filmhälfte, zum anderen aber auch daran, dass das Autorenteam Nolan und Goyer wie schon in „The Dark Knight Rises“ einen Hang zur Wiederholung und zur Überdeutlichkeit zeigt. Das erste Aufeinandertreffen zwischen dem erwachsenen Clark/Kar-El und seinem leiblichen Vater etwa wird im Wesentlichen dazu genutzt, noch einmal alles durchzukauen, was wir aus dem Prolog schon kennen. Statt dem Publikum etwas Freiraum für eigene Vorstellungen zu lassen, wird fast jedes Handlungsdetail haarklein erklärt. Das erleichtert den Zuschauern, die in ihrem Leben noch nie eine „Superman“-Geschichte gesehen oder gelesen haben, womöglich das Verständnis, aber zuweilen wirkt es auch ein wenig pedantisch und führt dazu, dass einige Szenen unnötig in die Länge gezogen werden. So scheint beispielsweise die später eingeführte Figur der Soldatin Carrie Farris (Christina Wren) einzig dem Zweck zu dienen, durch insistierendes Nachfragen für in jenem Moment längst überflüssig gewordene ausführlichere Erklärungen zu sorgen.

Der Erzählrhythmus ist also bisweilen etwas holprig, aber visuell ist „Man Of Steel“ ein Film wie aus einem Guss. Obwohl früh entschieden wurde, dass das Werk in 3D in die Kinos kommen soll, entschied sich Zack Snyder dazu, mit handlicheren und beweglicheren 2D-Kameras zu drehen – erst im Anschluss wurde eine (im Übrigen gut gelungene) Konvertierung durchgeführt. Wenn sich Handkamera-Faustkämpfe zu computergenerierten Zerstörungsorgien auswachsen, ist „Man Of Steel“ fast so etwas wie eine Mischung aus „Transformers“ und den „Bourne“-Filmen – aber ungleich gigantischer. Snyder bietet uns ein episches Action-Spektakel mit einem unverwechselbaren Look und von unerhörten Ausmaßen. So legen der Titelheld und sein ebenfalls stahlharter Widersacher General Zod beim ausdauernden Zweikampf nicht nur die Kleinstadt Smallville, sondern auch das große Metropolis/New York in Schutt und Asche – dabei wird die Auseinandersetzung durch die grauen Bilder von Kameramann Amir Mokri („Transformers 3“), die kakophonische Tonkulisse und die beängstigend überzeugenden Spezialeffekte erst so richtig grimmig – und dazu dröhnt die martialisch-bombastische Filmmusik im typischen Hans-Zimmer-Sound.

Auf den ausführlichen Einsatz von Zeitlupen, der in der Vergangenheit zu einem seiner Markenzeichen geworden ist, verzichtet Zack Snyder dieses Mal, dennoch ist seine inszenatorische Handschrift unverkennbar. Schon im Director’s Cut von „Sucker Punch“ und in „Watchmen“ zeigte er sein Talent für die ruhigen Augenblicke inmitten eines Effektgewitters und auch hier baut er selbst in die größten und lautesten Actionsequenzen noch kleine intime Momente des Innehaltens ein. Dadurch erreicht er oft eine ungeahnte emotionale Resonanz, sogar die Konfrontation zweier nicht gerade feingezeichneter Nebenfiguren wie Colonel Nathan Hardy (Christopher Meloni) und Zods rechter Hand Faora-Ul (Antje Traue) bekommt so einen zusätzlichen Punch. In nachdrücklicher Erinnerung bleibt die Szene, in der Lois Lane und Clark Kent das erste Mal aufeinandertreffen: Sie ist schwer verletzt, er aber heilt ihre Bauchwunde mit seinem Hitzeblick – ein fast schon erotisches „erstes Mal“ (Snyder deutet zudem später an, dass Clark noch nie zuvor einer Frau ähnlich nahe gekommen war).

Ruhigere Einschübe wie diese einzige im weiteren Sinne romantische Begegnung zwischen Clark und Lois bewahren den Film vor dem manchmal nicht mehr allzu fernen Action-Overkill. Geschickt werden zur Entschleunigung gerade im ersten Drittel Rückblenden in Clarks Kindheit genutzt, die zudem die inneren Konflikte des entwurzelten Kryptoniers verdeutlichen. Dass mit Kevin Costner („Der mit dem Wolf tanzt“) und Diane Lane („Untreu“) zwei renommierte Charakterdarsteller für die Rollen von Clarks Adoptiveltern gewonnen wurden, erweist sich dabei als Glücksfall. Costner fungiert als das moralische Leitbild des künftigen Helden, mit prägnanten Worten und vor allem kleinen Gesten gibt er ihm die Richtung vor. Die stärkste Szene gehört aber trotzdem Diane Lane, die den gerade einmal neun Jahre alten Clark (Cooper Timberline), dem seine überirdischen Fähigkeiten unheimlich sind und dem die Welt im wahrsten Sinne des Wortes zu groß wird, nur mit ihrer Stimme wieder in die beruhigende Normalität zurückholt. In diesem Moment wird die Verletzlichkeit des Protagonisten ganz deutlich, hier und in einigen weiteren Szenen gibt es zumindest den Ansatz zu einem Charakter-Drama um einen von Zweifeln geplagten und um Orientierung ringenden Helden: So ist „Man Of Steel“ zwar vor allem ein Action-Inferno, doch die Figuren werden trotzdem nicht völlig vernachlässigt.

Großen Anteil an der insgesamt durchaus erfolgreichen emotionalen Verankerung des effektgeladenen und zerstörerischen Geschehens hat auch der charismatische Hauptdarsteller Henry Cavill („Krieg der Götter“), der den Superhelden vor allem als Menschen darstellt. Auch wenn Superman auch hier gelegentlich in die Nähe eines Gottes gerückt wirkt, ist er deutlich weiter davon entfernt als in früheren Filmen. Der sonst oft so strahlende und nahezu ungebrochene Held im Cape erscheint hier ein klein wenig grauer und konfliktbeladener. Er ist weiter so etwas wie die Verkörperung des Guten, aber er muss schmerzhafte Kompromisse eingehen, wobei sich dann auch wieder die schon erwähnte Überdeutlichkeit bemerkbar macht: Wenn Superman mit der Frage konfrontiert ist, ob er bereit ist, zu töten, um zu retten, wird seine Entscheidungsfindung so lange ausgedehnt bis auch der wirklich letzte Zuschauer die Bedeutungsschwere des Moments erkannt hat. Immer wieder wird der realistische Ansatz dieses Post-9/11-Superheldenfilms unterstrichen, immer wieder klar gemacht, dass dies ein ernster Film über ernste Themen ist, wobei der Eindruck entsteht, dass sich die Macher vielleicht selbst etwas zu wichtig nehmen. Die Leichtigkeit, die in Richard Donners „Superman“-Film immer ihren Platz hatte und die trotz einer ähnlich apokalyptischen Bedrohung auch in „The Avengers“ von Konkurrent Marvel einen wichtigen Part hat, fehlt völlig - Humor gibt es in „Man Of Steel“ nicht.

Fazit: Mit „Man Of Steel“ zelebrieren Zack Snyder und Christopher Nolan trotz einiger Schwächen puren und bitter-ernsten Action-Bombast. Hier kracht es fast in jeder Minute.
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Kommentare

  • Zampano69

    Wohl eher nur 2 von 10 Punkten.

  • Zampano69

    Gebe Dir in allen Punkten recht.

  • Zampano69

    Diese Kritik ist wohl nicht Eurer Ernst. Ich denke, das ist der schlechteste Superman-Film ever. Ich hab ihn mir gerade auf Sky angesehen und war maßlos enttäuscht. Mehr als einen Stern hat der Streifen sicher nicht verdient. Ich wundere mich, dass ZKack Snyder so einen Müll gedreht hat - nach Highlights wie "Watchmen", "300" und dem stilistisch wohl ausgefeiltesten Streifen "Sucker Punch". Nolan ist sowieso überbewertet - bis auf den Batman-Streifen mit Ledger, der meiner Meinung nach den Film völlig alleine getragen hat.

  • docwinsor

    Ich muss gestehen, ich kann das Man of Steel Bashing nicht so recht verstehen. Ein Superhelden-Film wird vermutlich nie ein »guter« Film im eigentlichen cineastischen sein können, weil er dafür zu weit entfernt vom Leben ist und zu sehr auf ein globales Millionenpublikum konfektioniert wird. Aber im Kontext all der anderen Filme dieser Art, von Dark Knight über X-Men bis Spiderman, fällt MoS keinesfalls ab. Er hat einen eigenen Ton, eine eigene Handschrift und die finale Schlacht überzeugt gerade in ihrer Maßlosigkeit. Wie lächerlich wäre es gewesen, wenn Superman in diesem Chaos auch noch ALLE einzelnen Menschen gerettet hätte, damit ja niemand zu Schaden kommt. Nein, in dieser Form kam es beeindruckend rüber und war auch düsterer und stimmiger als in Avengers. MoS hat meine geringe Erwartungshaltung zweifellos getoppt, eine Erwartungshaltung, die Filme wie Die Hard 5 oder Fast and Furious 6 meilenweit unterboten haben. Wer DH5 oder FaF6 gesehen hat, der erfreut sich an MoS wie an einem intellektuellen Autorenfilm!

  • Felix Emanuel B.

    Also mit "man of steel" konnte ich wirklich überhaupt nichts anfangen!! Es hat auf mich wie ein Witz gewirkt (lag vielleicht auch an der deutschen Synchro) aber die Dialoge waren ja wirklich sowas von DERMAßen schlecht, dass ich nur lachen musste.
    Zod:"Ich werde deine Menschen leiden lassen"
    Superman:"ich werde dich aufhalten"
    kampf,kampf,kampf,
    Zod:"Einer von uns beiden wird sterben!" (ach wirklich?^^)
    kampf,kampf,kampf,
    (habe mich gefragt wann sie aufhören zu erklären was sie gleich tun, dialoge überflüssig!)
    "waxen" hat das schon sehr gut auf den Punkt gebracht auch noch an anderen Beispielen.

    Es ist nicht so, als dass ich keine Superheldenfilme mag. Dark Knight ist wie der Wolkenkratzer und Man of Steel die Kanalisation. versteh nicht was mit christopher nolan passiert ist.

    Für mich ist der Film ein Paradebeispiel für den flachen Actionblockbuster. Der Inhalt dieses Supermanfilms ging wirklich gegen NULL. Das merkt man sogar bei den Darstellern, Superman ist einfach ein Sunny-Boy, der süß grinst dem Blondi entgegengrinst.

    Und selbst die Actionsequenzen (besonders am Ende) , die hier zu meinem Entsetzen von Filmstarts als "monumental" bezeichnet werden, sind original geklaut aus Matrix Revolutions.

  • Silver Aries

    Zitat ArnoNym: "Wenn ihr wenigstens mal anständig diskutieren würdet, aber nein ihr habt nur EURE Meinung und alles andere interessiert euch nicht." - erstaunlich, dass Du das selbst sagst, und dann aber nicht den konsequenten Schritt wagst und Dich selbst auch nach diesem Kriterium beurteilst. Wie ist es denn bei Dir, Arnie Boy? Hast Du die Objektivität mit Löffeln gefressen? Deine Kommentare (oder das, was Du dafür hältst) triefen nur so vor Subjektivität und Selbstbeweihräucherung. Du sprichst hier den professionellen Kritikern Objektivität ab, und hast doch selbst nicht mal einen Funken davon. Wer bist Du und wer gibt Dir das Recht, alles und jeden anzugreifen, nur weil sie eine andere Meinung haben, als die, die Dir in den Kram passt?

    Hast Du, Arnie, überhaupt das notwendige Fachwissen, um eine Filmkritik zu verfassen? Hast Du z.B. fundiertes Wissen (oder weißt überhaupt von der Existenz von): Kameraführung, Kameraobjektiv, Belichtung & Beleuchtung (kleiner Tipp: das sind 2 verschiedene Begriffe ;) ), Filmformat (z.B. Filmbreite, Abmessungen, Bildfrequenz etc.), Schnitt, Montage, Effekte, usw. (um nur mal ein paar technische Aspekte einer Filmproduktion zu nennen - es gibt natürlich noch viel mehr ;) ) ? Hast Du Zugang zu Hintergrundinfos bezüglich Dreharbeiten, Pre- & Post-Production, Produktionsgeschichte, Casting, etc.? Das sind nämlich auch alles Informationen und Aspekte, die eine professionelle Kritik ausmachen. Gelle ;) ?

    Was Du die ganze Zeit hier tust, ist Austeilen und Polarisieren, und Dir Wissen und Fähigkeiten anmaßen, die Du absolut nicht hast. Deine Beiträge gehen auf die Story und die Schauspieler ein, mehr nicht. Das kann jeder, wirklich JEDER, der sich ein bisschen mit Film befasst. Nur haben die Meisten den Anstand, sich nicht selbst "Filmkritiker" zu nennen, und die Profis aus dem Bereich so dreist anzugreifen. Von dem, was ich hier bisher von Dir gelesen habe, würde ich sagen, dass Du ein Filmfreak bist, der keine Ahnung von Film hat. Und ich denke, Du würdest keinen Tag als Praktikant bei Filmstarts überstehen, dafür bist Du viel zu sehr von Dir selbst eingenommen und selbstverliebt. Traurig aber wahr. Also lass es sein, hier noch groß herum zu tönen, bevor Du Dich noch lächerlicher machst, als Du schon bist.

    Schöne Grüße noch.

  • DerEinevomDorf

    ADHS. Eindeutig!

  • niman7

    Zu krass Arno :D Wurde dein letztes Kommentar gelöscht?
    Wieso hast du eig. gerade mal 5 Kritiken geschrieben? Es Interessiert mich wirklich wie du diverse Filme siehst.

  • Schnafffan

    Alles klar, Arnolein. Mach mal.

    Und Filmstarts, sollte sie tatsächlich bei euch eintreffen, dann bitte bitte bitte veröffentlicht seine Bewerbung!!! xDDDDDD

  • Slevinho

    @Filmstarts
    haha sehr gut, als ob er von seinem Stuhl aufsteht und eine Bewertbung als Praktikant abschickt. Er würde sich höchstens als Chefredakteur bewerben...

    Dafür, dass Arnonym hier alles so schlecht und miserabel findet, ist er ziemlich häufig auf der Seite. Kann doch nicht so schlecht sein

  • HerrPispers

    @ Max M. Dem ist definitiv nichts hinzuzufügen :D

    @ArnoNym Alleine wenn ich mir deine Kritiken durchlese die in deinem Profilhinterlegt sind, frage ich mich schon wie du dir das alles vorstellst. Vor allem ist das Lustigste an der ganzen Geschichte, wenn man dich tatsächlich einladen würde, hättest du vermutlich nicht mal die Eier in der Hose hier aufzutauchen und dass was du in der Anonymität hier von dir gibst, auch dem Herrn Becher, dem Herrn Petersen etc. ins Gesicht zu sagen.

  • Max M.

    ääähm jaaa
    mehr ist dazu nicht zu sagen :D

  • ArnoNym

    @Schnafffan danke für die Blumen! ich weiss dass ich der Hammer bin xDDDD ich frage mich wann endlich das schnarchende Team von mal dahinter kommt und mich endlich mal ne "richtige" und vor allem faire Rezension verfassen lässt.
    Ich hab es einfach drauf, bei den Kritiken von Charkowski muss ich nur müde lachen, bei Petersen schlaf ich ein und bei Becher reg ich mich nur auf....

    @Herr Pispers ich spreche niemand persönlich hier an, aber es tut mir leid wenn Sie sich durch meine Floskel "Möchtegern-Kritiker" angesprochen fühlen :D Dies zeigt mir schon dass meine Aussage voll ins Schwarze getroffen hat und Sie sich direkt angegriffen fühlen. Nun durfte ich gerade mal herzlichen lachen :D danke dafür.

    @DerEinevomDorf : Dein Neid ist meine Anerkennung.

    @alleanderenFans und Bewunderer: (danke danke bitte hinsetzen) ich bin weder zur Belustigung hier noch zum Aufregen aber diese Seite hier ist lachhaft. Gute Filme haben es nicht verdient so abgestraft zu werden. Zudem ist alles vollgestopft von Leuten die meinen Sie hätten die Ahnung alle allein, und ja damit meine ich Dich Schnafffan!!
    Wenn ihr wenigstens mal anständig diskutieren würdet, aber nein ihr habt nur EURE Meinung und alles andere interessiert euch nicht.

    Die Kommentare sind BILD Zeitungsniveau. Meldet euch dort an und tobt euch dort aus.

    Früher fand ich filmstarts.de gut aber heute sind hier nur Besserwisser und egal ob euch meine Kommentare gefallen oder nicht, es herrscht das Land der freien Meinung und meine Meinung ist dass dieses Projekt schleunigst mal erneuert werden sollte.

    Von den unsagbar lächerlichen Kritiken wo fange ich an, Man of Steel, Jack und Jill, Hobbit, Dark Knight Rises, Universal Solider 4, Hangover 3, Django, Jets...mal abgesehen das Bewertungssystem ist MÜLL!

    AAAAAAAABBBEEEEEEEEEERRRRRR......

    Ich habe einen fairen Vorschlag für alle Besserwisser und Neider, ich werde zum nächsten Blockbuster eine GRATIS Kritik meinerseits veröffentlichen (sofern der Boss von diesem Filmstarts Dings hier einverstanden ist) und diese wird auch hier veröffentlicht. Dazu wird mein eigens generiertes Bewertungssystem zum Einsatz kommen und nicht dieses 4 Sterne Zeug.

    .........habe schon überlegt ob ich mich vielleicht bei Filmstarts als Praktikant bewerben soll, aber ich glaube kaum dass die genug Gehalt zahlen können das mein fundiertes Fachwissen und einzigartigen Schreiberqualitäten deckt! *hust*

    Thank you Amsterdam good Night

    P.S i love my Haters

  • Max M.

    Also wie man als "Filmkenner" bei diesem Film eine 5 Sterne Wertung verlangen kann ist mir schleierhaft. Für mich hat er nichtmal die 4 verdient. Vielleicht weil ich einfach andere Ansprüche an gute Filme habe. Für mich ist eine gute Story sehr wichtig. Und in dem Punkt versagt der Film auf ganzer Linie denn Story ist hier eigentlich kaum vorhanden. Und das bischen was da ist wird so erklärt das es auch jeder idiot versteht. Immer und immer wieder ..
    Vieles kann der Film Dank grandioser Bilder und Inszinierung wieder Wett machen. Aber eben nicht alles. Die Szenen auf Krypton waren genial und mit das beste was ich an "fremden Welten" gesehen habe.. Aber der Wow effekt hielt leider nicht lange an.

    Ab Filmhälfte 2 gibts nur noch Actionfeuerwerk. Und das stark übertrieben-
    Warum muss Superman gleich die ganze Stadt abreissen ? Die Kämpfe hatten doch stark an Dragon Ball erinnert...

    Hatte mir von dem Film echt mehr erhofft. Die 4 Sterne gehen für Superman und Comic Fans schon in Ordnung. Ich würde allerdings nur 3,5 geben. Er ist Unterhaltsam .. mehr aber auch nicht

  • HerrPispers

    @Schnafffan Für mich ist es auch immer wieder für eine Belustigung gut die Kommentare des werten Arnonym zu lesen. Vor allem dass er uns als "Möchtegern-Kritiker" bezeichnet aber von sich selbst am meisten hält. Wenn man aber dann diese "Kritiken" respektive Meinungen liest, dann ist das noch nicht mal Bild-Niveau. Es wird sich pausenlos widersprochen und nur Blödsinn vom Stapel gelassen, das es nur so kracht. Naja, ich freu mich immer wieder wenn ich ein Kommentar von dir lesen kann Arno, denn dann ist der Tag definitiv für mich gerettet weil ich herzlich lachen durfte.

  • niman7

    @Chrsitan S. Darüber habe ich mich fast zu Tode geärgert :D

  • Christian S.

    Am lautesten habe ich gelacht als Johnathan Kent Clark zum Schutz vor einem Tornado (!) unter eine Brücke schickt von wo aus der kadavergehorsame Sohn dann tatsächlich trotz Superkräfte brav mit ansieht wie -Achtung Spoiler- sein Vater beim Versuch den Hund zu retten ins Gras beißt xD . Unfassbar glaubwürdiges Charakterdesign Mr. Goyer ^^

  • Maxeirl

    Nene das war wirklich ein Stück zu viel. Das kann Arno einfach nicht ernst meinen. War schon ein wenig lustig ;-)

  • DerEinevomDorf

    @Schnaffan: Glaub ich nicht. Arno ist mit Sicherheit nur eines dieser Kellerkinder, das sonst nirgends Aufmerksamkeit bekommt und hier dafür mächtig die Glocke läutet, um mal im Zentrum zu stehen.
    Von mir aus soll er das ruhig tun, ich überlese seine Kommentare meist einfach.

  • Schnafffan

    Arno, du bist ja der Hammer!!!! xDDDD Ich dachte immer, du meinst das wirklich alles ernst, was du hier ständig an sensationell irrationalem und nicht gerade mit grammatikalisch sicherer Hand verfasstem Stumpfsinn fabrizierst...aber jetzt hast du dich selbst enttarnt: Eigentlich bist du Hobbykomiker und willst uns hier im Filmstartsforum ein verschmitztes Lächeln auf die Lippen zaubern. Und ich muss sagen, das ist dir dieses Mal grandios gelungen:

    "Wenn ihr mal einen richtigen, fairen Kinofilmkritiker sucht schreibt mich an. Ich arbeite sogar auf provisionsfreier Basis [...]"

    GROßARTIG!!! xDDDDDDDD Ich fürchte, ich werde bis zum Abend nicht mehr aus dem Lachen rauskommen! xDDD Danke, Arno, dass es dich gibt! :D

  • ArnoNym

    Absolute Kindische Unterhaltung, Kommentare und Diskussion hier. Ich seit alle die grössten Kritiker und habt die Ahnung alle alleine. Aber eigentlich schreibt ihr nur Unsinn. Genau wie Filmstarts. Ihr geht einfach nicht mit der richtigen Einstellung in so einen Film.

    Womit wir wieder beim Thema wären. Das Bewertungssystem bei Filmstarts wurde immer noch nicht geändert. Ich bleibe bei meinem Standpunkt (zu lesen auf der vorletzten Seite) hier sind Laien am Werk.

    ich wiederhole mich hier nun bewusst: Der Kritiker findet Man of Steel ist kein Meisterwerk weil der Film "nicht lustig" ist. Setzen 6! Supermann will gar nicht lustig sein.

    Aber Universal Soldier 4 hingegen ist ein Meisterwerk! ja ne is klar. und der Hobbit die Enttäuschung. Aber Jack und Jill mit Adam Furzwitz Sandler ist GENIAL und bekommt 4 Sterne. Am Anfang war es lustig aber jetzt nur noch lächerlich und ärgerlich.

    Bewertungen, Kritiken sind völlig daneben und unglaubwürdig.

    Wenn ihr mal einen richtigen, fairen Kinofilmkritiker sucht schreibt mich an. Ich arbeite sogar auf provisionsfreier Basis damit dieser unerträgliche Lall hier mal aufhört.

    Geht doch einfach zu moviegod das sind genauso Amateure und Besserwisser. Schlimmste Seite ever!

  • Aria S.

    Okay. Wenn man sich mal The Avengers ansieht, dann merkt man schnell, dass The Avengers schauspielerisch stärker ist als Man Of Steel, aber dieser Film hatte was. Ich weiß nicht was, aber er hatte was Anderes. Okay von Henry Cavill kann man nicht viel erwarten, aber ich finde es war eine seiner besten Leistungen und er ist ein akzeptabler Superman. Besser als der in SM: Returns jedenfalls. Michael Shannon ist hier zwar schwächer als sonst, aber auch er hat insgesamt gute Arbeit geleistet. Ich weiß nicht was diese negativen Kritiken hier sollen. Was erwartet ihr von SUPERMAN??? Einem ausgesetzten Ausserirdischen... Tiefe? Ich fand das war genug Tiefe. Zu viel hätte den Film runtergezogen. Jedenfalls liefert der Film (besonders am Ende) richtig toll umgesetzte Actionszenen. Ich meine in welchen Film sieht man schon, in so einer detailierten und gigantischen Bandbreite, eine Stadt untergehen?

  • Sascha K.

    @Schnaffan: Selten so einen Bullshit gelesen.

    Man of Steel war für mich ein großartiger und der "superman-igste" Film von allen. Und das sage ich als begeisterter Comic-Leser. Endlich kein schlacksiger Softie-Superman ala Christopher Reeve, mit einem lächerlichen Lex Luthor als Villain, sondern ein Superman, wie ich ihn aus den Comics kenne. Muskulös, zu Beginn selbst-unsicher. Viel Zerstörung, welche bei einem Kampf zweier gottgleicher Wesen nunmal vorhanden sein MUSS.

    Mich hat Man of Steel überzeugt.

  • DerEinevomDorf

    Ich konnte mit Superman noch nie was anfangen und mein Lieblings-Charakter wird er mit Sicherheit auch in Zukunft nicht, aber für einen Superman-Film hat er mir doch sehr gut gefallen. Insbes. die von Banana Joe 81 angesprochene Thematik wurde meines Erachtens sehr überzeugend umgesetzt.

  • niman7

    Übrigens ging es anfangs darum, dass der Film 4 Sterne bekommen hat wie in letzter Zeit extrem viele seiner Art. Es ging nicht darum ob er jetzt zuviel oder zu wenig bekommen hat.

    Was stellt euch denn nach einen innovativen Superman Film vor?
    Mein Gott er ist ein Typ im blauen Kostüm mit einen roten Cape der durch die Welt rumfliegt.
    Da kann man nicht viel neues machen außer die neue Technik anzuwenden.

  • Banana Joe 81

    Also ich fand den Film echt gut. Kritik hin oder her. Mich hat dieser Superman komplett überzeugt. Schwächen hat jeder Film, auch "The Dark Knight Rises". Man geht doch in einen Film um unterhalten zu werden und genau das macht der Film anstandslos. Und die Thematik "Wie fühlt sich ein Außerirdischer mit Superkräften unter uns", finde ich gut umgesetzt. Denn genauso wäre es :)

  • Christian H.

    Mit der richtigen Erwartungshaltung durchaus ansprechender Film

  • MaxPowers

    also ich habe den Film gesehen und muss ehrlich sagen, es war eine einzige enttäuschung!

    sorry aber da hat mir Superman Returns besser gefallen und der war schon grottig schlecht!

  • P-Saimon

    @Fain5: Hoffen wir nur, dass die beiden sich nicht noch für die 10 unvermeidbaren Fortsetzungen verpflichten. Beides auf ihre unterschiedliche Art wirklich innovative Regisseure, auf deren Zusammenarbeit ich mich wirklich gefreut hatte, aber jetzt sollten sie sich lieber wieder interessanteren Projekten widmen. Seit Watchmen ist dem Superhelden-Genre eh nichts mehr hinzuzufügen, besser wird es nicht mehr, das Thema ist ausgelutscht, und nicht erst seit diesem Jahr. Aber wir werden wohl noch ein paar Jahre Fortsetzungsterror, Käse wie "Ant Man" (was soll denn das bitte für ein Film werden) und Meet-Ups in Avengers und Justice League über uns ergehen lassen müssen, bis sich selbst der letzte Kinogänger nicht länger verarschen lässt.

  • Ragism

    So langsam entwickelt sich kino.de.

    Was für ein grauenhaft miserabler Unsinn hier für Topwertungen erhält... Und zufällig sind es genau die Filme, für welche auch der größte Hype und die größten Marketingkampagnen aufgefahren werden. Dementsprechend unkritisch sind die Redakteure auch mit diesen Filmen. Wenn man auch nur einen Hauch von Ahnung vom Film zu haben vorgibt, so kann man die eklatanten Schwächen eines "Man of Steel" nicht einfach unter den Tisch fallen lassen. Ich musste mir mehrfach an den Kopf fassen, so idiotisch das Drehbuch geschrieben und so uninteressiert die Charaktere gezeichnet wurden.

  • Fain5

    Mein Gott Leute was habt ihr denn alle von einem Superman Film erwartet? Ich nämlich garnicht soviel. Die einzige Erwartung die ich hatte war dass ein Film von Snyder und Nolan ordentliche Schauwerte hat. Und dies hat der Film erfüllt. Die Kämpfe waren sehr gut umgesetzt und unterhaltsam und die zweieinhalb Stunden gingen auch schnell vorbei. Man sollte den Film allerdings eher als Sommer Blockbuster sehen und nicht als Meisterwerk ala Dark Knight oder Watchmen. Dieses Projekt war von Anfang an für mich eher eine Fingerübung zweier Profis. Also man kann ihn angucken und wird unterhalten aber mehr sollte man auch nicht erwarten.

  • on-tilt-dude

    So habe nun endlich den Film gesehen. Die 8/10 Punkte Wertung ist deutlich zu hoch, der Film ist dermaßen enttäuchend. Abgesehen von sehr vielen Logikfehlern, werden die meisten Szenen aus den Trailern in den ersten 20min einfach nur aneinander gereiht, danach folgt nur noch non-stop Aktion ohne jeglichen Sinn und Verstand. Vorallem ist es ärgerlich wie man Michael Shannon so eine dermaßen platte Antagonistenrolle zu schieben konnte. Einfach nur Schade. Anscheinend wird immer mehr Einheitsbrei gedreht und dann noch in 3D. Von mir würde der Film maximal, mit guten Willen, 6/10 Punkte bekommen.

  • Schnafffan

    @ P-Saimon - Himmel, mittlerweile fast 9 Seiten Kommentare und dann ist deiner der einzige lange, der mich nicht nur unterhält, sondern tatsächlich auch Sinn hat.

    Mal FÜR ALLE, die sich hier über die angeblich "viel zu niedrige" Bewertung aufregen (ohne den Film überhaupt gesehen zu haben): FILMSTARTS kommt euch mainstreamverseuchten, reflektionsunfähigen und nicht die geringste Ahnung von Film habenden Individuen dermaßen entgegen, indem sie diesem aufgeblasenen Klops von Comicverfilmung tatsächlich noch 4 Sterne zugesteht. Denn die Redakteure dort, welche sich um den Mainstream- und Blockbusterbereich kümmern (also Becher, Petersen und hier und da Baumgardt), haben seit den völlig nachvollziehbaren und rechtmäßigen 3,5- oder 4-Sterne-Wertungen für "Der Hobbit" oder "The Dark Knight Rises" und den darauf folgenden Protest-Stürmen offensichtlich den Schwanz eingezogen und sich in der Tat auf eine Standart-Bewertung geeinigt. Anders sind die Wertungen für "Stirb Langsam 5" oder eben jetzt "Man of Steel" ja gar nicht zu erklären.

    Um das mal bei MoS zu verdeutlichen: Eine einzige Drehbuch-Katastrophe, die die wandelnde Inkompetenz David S. Goyer da fabriziert hat, ein willkürliches, liebloses und nicht den geringsten Sinn für Atmosphäre und Dramatik entfaltendes Springen von Handlungsort zu Handlungsort und Kawumm zu Kawumm. Die paar 100 Millionen Dollar, die in der Effekte-Abteilung verbrannt wurden, sorgen dafür, dass man immerhin nicht einschläft, aber ein anhaltendes Gähnen war gerade im Schlussteil unmöglich zu unterlassen. Zu den "Charakteren" will ich mich schon gar nicht mehr äußern, ich belasse es bei der fantastischen, weil absolut zutreffenden Bezeichnung "platt wie ein pfannkuchen" (danke, waxen^^). MoS ist eines der vortreffllichsten Beispiele, das die Innovations-, Herz- und Seelenlosigkeit des gegenwärtigen Hollywood hervorragend auf den Punkt bringt.....allerdings tut er es mit einer solchen Unbarmherzigkeit, dass es irgendwie doch schon wieder weh tut...

  • Karmesin

    2/5 - Die Kritik hier übersieht viele Drehbuchschwächen. Insgesamt sehr enttäuschend!

  • Phily1983

    Ist mir ehrlich gesagt auch ein Rätsel, wie in jedem Interview behauptet wird, die Charaktere würden solch ein Tiefe besitzen!! Hab da scheinbar was im Film nicht mitbekommen oder ihn schlicht nicht verstanden... Ein Alien wird auf die Erde geschickt, hat dort eine problematische Kindheit und tut GENAU DAS, was seine beiden Väter ihm sagen. Total realistisch :-D

  • waxen

    so, hab man of steel gestern gesehen und kann überhaupt kein character- drama im ansatz feststellen. die figuren sind platt wie ein pfannkuchen, so z.b. michael shannon:" ich bin krieger, das war ich schon immer, deshalb schütze ich mein volk, das ist halt so!"

    wow...

    außerdem fehlt zu anfang die identifikation mit dem hauptprotagonisten, dieses rastlose wirkt völlig belanglos. die action mit der bohrinseln, alles egal... warum ist er ein schlechter fischer? egal, weiter, wieso kann er nicht mal kellnern? egal, weiter...

    zur mitte hin ist der film allerdings dann besser, wobei die typisch-stylische zack snyder inszenierung, die in watchmen und 300 einfach nur genial waren, in man of steel einfach nur kitschig wirken, manchmal konnte man nur den kopf schütteln.

    auch die chemie zwischen henry cavill und amy adams war kaum vorhanden und wirkte einfach auch nicht überzeugend...

    ja, die aktion war ganz cool, wenn man auf alles zerstören steht, und das hat zack snyder auch gut inszeniert, aber mir hat das leider nicht gereicht. auch der part mit laurence fishburne war total belanglos, und hätte einfach gestrichen werden können.

    schade eigentlich, denn man of steel war nicht wirklich schlecht, aber es haben einfach charactere wie aus watchmen gefehlt und man of steel hätte einfach düsterer sein müssen.

  • P-Saimon

    "dass trotz vieler Action etwas aus dem Schema ausgebrochen" Aber nur weil ein Film etwas aus dem Schema ausbricht ist das gleich 5 Sterne wert? TDK habe ich extra nicht erwähnt, der hat definitiv Höchstwertung verdient. Aber TDKR? Klar, intelligenter als Transformers ist der allemal, aber das hat der Vorgänger schon besser hinbekommen und der Film war mir persönlich vor allem in der ersten Hälfte viel zu langatmig, deshalb 4 Sterne. Star Trek 2, wie du sagst, zu viel Action, zu wenig interessante Story, deshalb 4 Sterne. Ich sage ja gar nicht dass die Blockbuster alle dumm sind, ich werde prima von den Filmen unterhalten, aber die sind alle weder gut noch schlecht genug, um irgendwelche Ausbrüche in der Wertung zu rechtfertigen. Ein wirklich repräsentatives Ergebnis kann man nun mal nicht in 5 Sterne pressen, ohne dass sich jemand beschissen fühlt (obwohl das so ja auch schon ganz gut klappt). Da müsste dann ein Wertungsblock mit verschiedenen Faktoren her wie Genre, Actionanteil, Charakterzeichnung, Story, usw. auf die jeweils Sterne verteilt werden können. Erst dann weiß man wirklich wo man steht und wie die Wertung zusammenkommt. Sonst ist, wie Venom sagt, keine Vergleichbarkeit gegeben. Es gibt Trashfilme, denen ich locker 5 Sterne geben würde und hochgelobte Dramen bei denen ich aus purer Langeweile einschlafe. Echte Objektivität ist bei 5 von Kontext isolierten Sternen einfach nicht möglich, das kann man drehen wie man will.

  • sky_erosion

    Ich bin total begeistert. Für mich der beste Superhelden-Film (die natürlich immer noch besseren 'Watchmen' als Antithese und 'The Dark Knight' mit seinem verschobenen Fokus mal außen vor) und weit über Marvels Verfilmungen. Er hat exakt alles geliefert, was ich von so einem Film erwarte. Das hat Iron Man 3 schonmal gar nicht, die beiden jetzt auf gleicher Höhe hier zu sehen, ist wirklich ein wenig komisch, naja, Geschäcker halt.

    Viele fragen, kaum einer antwortet, deswegen sag ich mal was zu Shannon:
    Er punktet überwiegend durch seine Präsenz, die er sich seit mehreren Jahren aufgebaut hat. Shannon ist für mich einer der größten Schauspieler derzeit. In 'Premium Rush' (den nur er vor dem Reinfall gerettet hat) und der Serie 'Boardwalk Empire' z.B. schafft er mit seinem abgefahrenen und doch sehr nuancierten Spiel krasse Charaktere, die nie zur Karikatur verkommen. Das gleiche hätte ich mir noch mehr bei General Zod gewünscht, es blitzt durch, aber leider eher selten. Und doch fällt das nicht so stark ins Gewicht, denn die Rolle ist ein Geschenk im gleichen Ausmaß wie bei 'Star Trek Into Darkness' mit Cumberbatch. Zod ist glaubwürdig, in einem gewissen Maße nachvollziehbar und seine Motive machen charakterlich Sinn, auch wenn sie abzulehnen sind. Mit einem Charakterkopf wie Shannon gefüllt eine perfekte Kombination. Durch seine Präsenz baut sich ein wahnsinniges Finale auf, dass am Ende nur noch ihn und Superman zulässt und dann auch noch in einem überraschenden Twist endet, den man so nicht erwartet hätte, erst recht nicht als Kenner der Vorlage(n).
    Alles in allem also eine sehr gute Wahl. Trotzdem ist zu hoffen, dass er in Zukunft sich eher wieder auf Projekte wie 'Take Shelter' oder 'My Son, My Son, What Have Ye Done' konzentriert und weiterhin seiner Rolle in 'Boardwalk Empire' treu bleibt. Ich freu mich schon auf 'The Iceman'.

  • Venom

    Das Problem ist einfach, dass absolut keine Vergleichbarkeit mehr gegeben ist. Das Rating macht sich damit selbst obsolet. Wenn man anhand der Sterne-Bewertung keinen Unterschied mehr zwischen einem TDKR und zB. Amazing Spider-Man oder Universal Soldier 4 mehr erkennen kann, was bringt das Ganze dann noch? Bei Trash-Filmen wie Letztgenanntem ist die Vergleichbarkeit zwar schwierig, aber ich finde man sollte sich dann irgendwie eine Faustregel setzen: Auch der beste Trash-Film bleibt immer noch Trash. Wenn er einem Genre etwas wirklich neues hinzufügt (ich denke da an sowas wie BrainDead zu seiner Zeit), dann würde ich auch mehr Punkte geben. Aber generell muss sowas einfach schlechter bewertet werden.

  • emmerich6

    @ P-Saimon Also du kannst hier nicht einfach alle Hollywood Blockbuster unter einen Teppich kehren. Es klingt gerade zu als wären sie alle langweilig und dumm. Gerade wenn man sich die TDK Trilogie anschaut, auch TDKR, dann kann man feststellen dass trotz vieler Action etwas aus dem Schema ausgebrochen wird. Gerade TDKR hat viel Hirn, und gesellschaftskritische bis politische Inhalte. Sogar der Held wirdkritischer dargestellt und nicht als Heilsbringer verkörpert. Genauso in Star Trek, auch hier wird nicht nur auf Action gesetzt, sondern nur soviel wie notwendig ist, es werden ebenso Geschichten erzählt. Das trifft zumindest auf den ersten zu, im zweiten Star Trek war wieder etwas zu viel Action.

  • P-Saimon

    Ich hab Transformers vergessen, der muss natürlich ganz oben auf die Liste.

  • P-Saimon

    Das 4-Sterne-Problem kommt doch nicht von Filmstarts, sondern aus Hollywood, wo seit ein paar Jahren schlicht und einfach nichts anderes mehr produziert wird als 4-Sterne Einheitsbrei mit Riesenbudget, Effekten ohne Ende und mehr Superhelden als man sich Namen merken kann. Zumindest im Blockbuster-Bereich. Nicht falsch Verstehen, natürlich gibt es kleinere Qualitätsunterschiede, aber ob Iron Man 2 & 3, TDKR, Thor, Avengers, Spiderman, Star Trek, Die Hard, Bourne, usw, usw, und jetzt eben Man of Steel, es ist doch immer dasselbe! Ein Riesenbudget wird hirnlos mit nervenzellenzerstörenden Effektgewittern verpulvert, je mehr explodiert, desto unglaublicher der Film, Charakter bleiben auf der Strecke (NEIN, zwei mittelmäßige Witze und anderthalb coole Oneliner machen noch KEINEN interessanten Charakter), Story folgt streng dem Schema "Held rettet die Welt und alles geht kaputt". Es ist nicht so, dass Filmstarts sich nichts mehr traut, Hollywood traut sich nicht mehr! Natürlich wurde ich auch von den Blockbustern unterhalten, die sind cool, die Effekte sind klasse, aber es war in letzter Zeit kein einziger Film dabei über den ich mir noch länger als 10 Minuten Gedanken gemacht hätte. Wenn mich Filme aus den letzten Jahren begeistert haben, kamen die immer aus der (weit gefassten) Independent-Ecke. Insofern finde ich die Filmstarts-Kritiken absolut nachvollziehbar und verständlich, wie soll man auch Filme differenziert bewerten, die sich außer im Cast und ein paar Kleinigkeiten kaum voneinander unterscheiden (außer es kommt mal ein Cumberbatch wie in Star Trek, bringt den ganzen Film nach vorne, hilft im Endeffekt aber auch nichts)? Und da jeder der Filme dank dem Mitreiß-Faktor aufgrund von Action und Effekten (geht mir ja nicht anders) 3,5 bis 4 Sterne verdient hat, gibt man halt jedem Film 3,5 - 4 Sterne, ist doch völlig klar. Deswegen werde ich mir wohl auch das Ticket für Man of Steel sparen. Zwar hatte ich riesige Hoffnungen an den Film, aber nach allem was ich darüber gelesen habe (und nicht nur hier), weiß ich dass da nichts anderes kommt als das, was ich dieses Jahr schon drei mal unter anderem Namen gesehen habe. Aber das ist MEINE Sache! Und an alle Berufsnörgler: setzt doch mal eure ganze aufgestaute Energie ein um Filme zu suchen die sich wirklich lohnen, eine eigene Idee besitzen und nicht nur Bekanntes aufwärmen. Es gibt nämlich wirkliche Perlen (auch bei den Blockbustern, nur eher nicht aus den letzten 3-4 Jahren), die auch 5 Sterne verdient haben. Und dann schaut diese Filme und freut euch über Qualität, anstatt hier wegen jedem Fliegenschiss Filmstarts zum Staatsfeind zu erheben!

  • waxen

    hab mich jetzt hier durch die seiten gelesen und bin total verwundert, dass sich die leute teilweise darüber ärgern, dass der film hier nur 4 sterne bekommen hat. bei rottentomatoes wurde der film von vielen angesehen topkritikern nur so zerrissen, daher hat es mich auf der einen seite gewundert, dass der film überhaupt 4 sterne bekommen hat, aber auf der anderen seite kann man die kritiken in letzter zeit hier auf filmstarts sowieso nicht mehr ernst nehmen, denn....

    ... blockbuster bekommen hier grundsätzlich sowieso nur gute bewertungen, siehe after earth etc.. die einzigen filme die schlecht abschneiden sind irgendwelche billigproduktionen wie raptur palooza oder der tatort.

    man soll ja nicht sagen, dass früher immer alles besser war, aber man hat schon den eindruck, dass die kritiken früher einfach differenzierter geschrieben wurden und auch besser erklärt wurde, warum der film nun eine gute bewertung bekommen hat. bei der kritik hier ist es aus meiner sicht nicht wirklich glaubhaft, der große Gatsby ist auch ein gutes Beispiel.

  • sp1N1337

    Hab den gestern gesehen und würde nicht mehr als 3.5 für geben. Hatte ganz interessante Ansätze, war aber etwas langatmig und die action und kämpfe waren belanglos. Das Finale war erzwungen und nicht wirklich nachvollziehbar. Hat aber einige coole Einstellungen und die Schauspieler passen auch wunderbar, nur Lois hat genervt.

  • MaxGAF

    hallo herr becher hier ist uwe boll! ich hätte gern eine 8 sterne bewertung für mein neues meisterwerk 'schwerter des königs 3', was muss ich bei kto.-nr.; blz; und verwendungszweck angeben??

  • Phily1983

    Auch wenn sich viele jetzt schon über "nur" 4 Sterne aufregen, hat der Film meiner Meinung nicht mal 4 Sterne verdient. War für mich die bisher größte Enttäuschung eines Comic-Blockbusters in den letzten Jahren. Meine Erwartungen waren aber enorm hoch, obwohl ich mit Superman nie wirklich viel anfangen konnte.
    Zu viele Science-Fiction Elemente, die Erzählstruktur hat mir nicht gefallen (auch wenn sie zugegebenermaßen mal eine Abwechslung zu den anderen Origin-Stories geliefert hat, die für mich persönlich aber leider nicht wirklich aufging) und außer Cavill, der für mich wirklich überzeugend in die Rolle passt (bester Superman Darsteller bisher!!), schlichtweg etwas langweilige (Haupt)Charaktere. Diane Lane, sowie Costner und Crowe sowie Fishburne überzeugen mich auf ganzer Linie, aber bei den Hauptfiguren fehlt so einiges, wie ich finde. Die ach so taffe Lois Lane hat immer wieder den selben langweilig schmachtenden Blick drauf, und da bisher nichts über Shannon's Zod gesagt wurde, sind sicherlich viele überrascht, dass ich von dem Charakter am allermeisten enttäuscht war. Absolut eindimensional und langweilig, auch wenn die Erklärung dafür im Film gewissermaßen gegeben wird. Die Darstellung hat mich völlig kalt gelassen.
    Was mich noch an dem Film gestört hat, ist die bereits in der Kritik erwähnte Langatmigkeit. Die Relation von Action zu Charaktereinführung und Erklärung passt an sich gut, nur mit der Aufteilung im Film war ich nicht glücklich. Es passiert zu lange zu wenig. Das hat mich zu sehr an den miserablen Transformers 3 erinnert, bei dem vor dem großen Finale ja auch nichts Interessantes passiert ist.
    Das Finale gefällt mir größtenteils sehr gut, auch wenn ich viele Teile des 45minütigen Actionanteils nicht sonderlich interessant finde und der finale Kampf für mich leider nicht der Stärkste des Films ist. Ich möchte hier nichts spoilern, aber wer den Film sieht, kann sich sicherlich vorstellen, was ich meine. Wer nach Lesen der Kritik ein Finale a la Avengers erwartet, wird sicherlich enttäuscht werden, da an sehr vielen Stellen die eigentliche Action unterbrochen wird.
    Positiv hervorheben kann ich definitiv das Ende des Films. Ich bin sehr gespannt, in welche Richtung sie den Charakter des Superman weiter entwicklen möchten. Gute Grundlagen dafür sind auf jeden Fall gelegt worden!

  • niman7

    Da muss ich Gandalf recht geben.
    Mich würde brennend interessieren warum er Shannon nicht erwähnt hat. Spoiler gefahr?

  • Gandalf

    Die Meinungen zur Kritik sind ja hier jetzt genügend ausgetauscht worden und teilweise sehr witzig aber auch interessant. Ich finde es allerdings schade, dass der Verfasser der Kritik nicht auch einmal einen Kommentar zu den teilweise berechtigt gestellten Fragen abgibt.

  • on-tilt-dude

    Vergleicht man andere Kritiken, so fällt der Film durchaus positiv aus. Für mich trotzdem eine bittere Enttäuschung. Man konnte es aber schon erahnen, denn für mich persönlich ist Zack Snyder eher ein durchschnittlicher Regisseur. Nächste Woche werde ich mir selbst ein Bild machen, eventuell werde ich mich geirrt haben. :D

    Kurz zur Kiritk: Wie kann man bitte den Antagonisten nicht erwähnen???

  • DerEinevomDorf

    Das ist echt der Knaller hier. Ich lese bald nur noch die Kommentare. Die Kritiken sind nur halb so interessant. :D

  • Admiratio

    Gut geschriebene Kritik, die 4 Sterne absolut nachvollziehbar macht!
    Ich finde die Bewertungen der diesjährigen Blockbuster insgesamt alle angemessen. Es war noch kein Meisterwerk dabei, viele Enttäuschungen (IM3, Gangster Squad), gute Filme (Star Trek, Gatsby), aber eben noch nichts, was mich in irgendeiner Weise wirklich umgehauen hat. Zumindest nicht bei den Blockbustern, auf die man sich lange gefreut hat und die ein entsprechendes Budget hatten.
    Dass MoS ein eher ernster, imposanter und sehr bedächtig erzählter Heldenepos werden würde, war zu erwarten. Sowohl Nolan als auch Snyder neigen ja zu ausführlichsten Schilderungen...
    Ich bin sehr gespannt, ob bei mir im Verlauf des Filmes irgendwann der Knackpunkt kommt, an dem mir das Unterbrechen des Spannungsbogens und zu ausschweifende, sich wiederholende Dialoge und Monologe zu viel werden (z.B. TDKR) oder ob die beiden einen gesunden Mittelweg zwischen Stilisierung einer Heldengeschichte (Watchmen) und Helden-Actioner gefunden haben.
    Jedenfalls eine interessante Kritik, an deren Ende ich etwas traurig war, dass sie bereits zu Ende ist. Kein schlechtes Zeichen ;)

  • Janos V.

    Herrliche Diskussion, fast so gut wie nach der TDKR-Kritik :D

    Noch ein kleiner Denkanstoß zu den Sterne-Bewertungen: Auch in den Kritiken zu Der Herr der Ringe (2+3) und The Dark Knight wurden negative Aspekte genannt. Trotzdem wurden für solche Filme früher 5 Sterne rausgehauen - einfach weil sie verdammte Meisterwerke sind und es verdient hatten, und niemand hatte was dagegen!
    Tja, nach der heutigen FS-Logik würden diese Filme wahrscheinlich auch nur 4 oder maximal 4,5 kriegen...

  • Silver Aries

    Geil, wie hier auf der Filmstarts Kritik rumgehackt wird, obwohl der Film noch gar nicht im Kino ist :) Wollt ihr nicht warten, bis ihr ihn gesehen habt (und zwar im Kino, wofür er nämlich produziert wurde ;) ), bevor ihr euren Senf dazu gebt? LOL

  • Venom

    Muhahaha Maxeirl, genau das hab ich auch gedacht. Was fürn Schlauberger! Fast so gut wie Arno. Made my day!

  • _kaphoon_

    @ Jimmy Conway :

    Du hast schon recht, so mancher Film verdient eine bessere Bewertung. Dazu zähle ich auch z.B. "The Avengers". Ich habe ihn im Kino in 3D gesehen, der war gut, hat mich aber nicht so richtig überzeugt. Als der dann auf DVD rauskam, habe ich ihn mir abermals gegeben und das bis dato mehrmals! (Und ich kaufe mir den Kram, ist Ehrensache !) . Der Streifen ist einfach nur geil! Womöglich liegt der Knackpunkt an den Kritiken hier auf FS, dass nur der erste Eindruck zählt. Es gibt genügend Filme, die man ein zweites oder drittes Mal geniessen muss, um sich ein komplettes Bild zu machen. Auch wenn ich im Kino war, muss ich jedem Film eine ruhige Nacht gönnen, um am nächsten Tag noch einmal drüber nachzudenken. Das gilt z.B. auch für "The Dark Knight". Ich war im Kino nicht sonderlich überzeugt, habe ihn mir zuhause jedoch oft angeschaut und bin begeistert! Der erste Eindruck zählt nicht immer, somit sollte man sich die Kritiken der FS-Rezensenten nicht so zu Herzen nehmen, wie es hier der Fall ist.

    Und nochmal: Jede Kritik / Rezension hier ist subjektiv !! Sie wird von EINER Person verfasst.

    @ Maxeirl : Ich brauch´ dem wohl nicht viel hinzuzufügen. Halbwegs intelligente Menschen... Wer im Glashaus sitzt.... naja, man kennt es ja.

    "Man of Steel" werde ich mir im Kino geben und dann können wir hier ja weiter plaudern.

    :-)

  • Maxeirl

    @Christian Bartels
    Göttlicher Kommentar!!!

    Zitat: "...jeder tritt und schimpft nach dem nächsten." -> "Jeder von euch ist Kindergarten, einer mehr einer weniger.", "Sondern der hahnebüchene Unsinn den ihr und andere meint ständig in die Welt posaunen zu müssen."

    Zitat: "Aber unterhaltsam seit (<-!!!!!!!)ihr für halbwegs intelligente Menschen immer mal für ein paar Minuten!"

  • Georg Q.

    @Arnonym

    Es wäre aber echt mal interessant zu erfahren wo du den film gesehen hast ^^

  • Max H.

    Gott, ich liebe dieses Forum, macht echt Spaß hier :D.

  • Christian Bartels

    Ich muss leider lachen über jeden von euch. Manch einer meckert über den Film, andere loben ihn (obwohl aus wenigen Minuten Trailer kaum was abzuleiten ist) und jeder tritt und schimpft nach dem nächsten. Jeder von euch ist Kindergarten, einer mehr einer weniger. Ich gebe einen Scheiss auf die Meinung anderer. Nach dem ersten richtigen Trailer war klar, dass MoS ein Kinobesuch wird. Nicht Raubkopien sind schuld dass die Wirtschaft der Musik- und Filmindustrie am Boden liegt. Sondern der hahnebüchene Unsinn den ihr und andere meint ständig in die Welt posaunen zu müssen. Es gibt so viele beeinflussbare Individuen auf diesem Planeten, die nach dem lesen eures Schwachsinn dann vielleicht doch lieber aufn Rip warten, oder sich für 7.99Euro ne BlueDVD kaufen weils laut "der anderen" keinen Kinobesuch wert ist. Früher sind die Leute ins Kino gegangen weil ein Roter Stern oder sonstwas in ein zwei Medien als Empfehlung galt, heute geben tausende und abtausende ihren Mist dazu. DAS MACHT WIRKLICH DIE INDUSTRIE KAPUTT NICHT DIE BÖSEN RAUBKOPIEN!!! denk mal drüber nach... Aber unterhaltsam seit ihr für halbwegs intelligente Menschen immer mal für ein paar Minuten!

  • HerrPispers

    Ich muss immer wieder lachen (oder beinahe weinen) wenn ich sehe auf was für einem niedrigen Niveau sich manche hier bewegen. Man hat den Film noch nicht gesehen (Arnonym du kannst mir sagen was du willst, du hast den Film noch nicht gesehen) und schon jetzt schreit man wie ein kleines Kind und stampft auf den Boden, warum der Film keine 5 Sterne hat, dabei ist der einzige Eindruck den wir bisher von „Man of Steel“ haben, den der Trailer ist. Nein du kommst darauf nicht klar, dass der Film deine Erwartungen vermutlich nicht erfüllen kann und du dies nicht wahrhaben willst.
    Wenn ich mir insgesamt den Pressespiegel anschaue, dann ist FS ja momentan die Redaktion mit der Bestwertung (schnell Arno, lauf, lauf zu den anderen und fang da an zu haten und zu wüten). Leute, lasst euch auf den Film ein und entscheidet danach ob ihr der Kritik zusprecht oder nicht und versucht dies auf eine erwachsene Art und Weise zu machen. Denn Parolen wie:

    „Das ist nicht nur ärgerlich und unglaubwürdig sondern einfach nur lächerlich. kann man nicht mehr ernstnehmen!!!!!! Klar, jeder hat seine eigene Meinung aber diese sollte sich nicht in der Bewertung niederschlagen, zudem sollten die Schreiber ausgetauscht werden das kann man nicht mehr lesen, da wird mit Fremdwörter in der Kritik umhergeworfen die man selbst nicht versteht z.B "Lackmußtest" ....!“

    ...Sind einfach nur unangebracht und haben hier nichts zu suchen.

    Ob jemand mit einer Kritik einverstanden ist oder nicht, muss jeder (nachdem er den Film gesehen hat) für sich selbst entscheiden. Ob es was bringt rumzuwüten und andere für seine eigene Unfähigkeit und Intoleranz zu beschimpfen sei einmal dahingestellt (man blicke ca. 65 Jahre zurück). Schlussendlich bleibt zu sagen dass jeder Film eigenständig einer Bewertung verlangt und dabei wird nicht darauf abgezielt zu sagen „mmmmh „Jack and Jill“ hat 4 Sterne bekommen, deswegen muss „Man of Steel“ jetzt 5 bekommen“, das hat überhaupt nichts miteinander zu tun und lässt sich vor allem nicht miteinander vergleichen. Aber Hauptsache ist das manche Leute ihre eigene Meinung nicht in einen geregelten Sprachgebrauch packen können und auf anderen Menschen rumhacken müssen. Ich würde gerne mal mit den Leuten die ihr Maul hier ganz besonders weit aufreißen ein persönliches Gespräch führen, Auge in Auge. Denn genau in diesen Momenten sind solche Leute dann am kleinsten und schaffen es nicht ihre Beleidigungen die sie in Anonymität auszusprechen wagen, jemandem persönlich ins Gesicht zu sprechen.

  • niman7

    ArnoNym guck dir mal den Pressespiegel an. Der ist sogar deutlich schlechter als die 4 hier o_0

  • Jimmy Conway

    @_kaphoon_:
    Man muss schon bei FS beschäftigt sein oder mit Scheuklappen durch die Welt laufen um nicht zu erkennen, dass das Bewertungsschema bei den Blockbustern der letzten Jahre lächerlich ist.
    Klar kann icvh aus dem Text herauslesen, wenn es nicht zum ganz großen Wurf reicht, aber dann gebe ich auch mal was anderes als 4 Sterne.
    Ein USer hat hier schon eine Liste aufgestellt:
    The Dark Knight Rises, The Amazing Spider-Man, Iron Man 2 & 3, The Avengers und nun Man Of Steel. Alle 4 Sterne...erschreckend, denn bei diesen Filmen herrscht zum Teil großer qualitativer Unterschied!
    Es ist zwar nur meine Meinung, aber Iron Man 2 und 3 oder der letzte Spidey sind schlichte Popcorn-Filme und haben einfach nie die Intensität eines "Dark Knight" und machen auf der anderen Seite auch nicht so viel Spaß wie "The Avengers".
    Diese Filme kann man beim besten Willen nicht gleich bewerten.
    Und ja, ein "Die Hard 5" und "After Earth" wird verrissen, hier Jubel, Trubel, Heiterkeit.

  • _kaphoon_

    Meine Fresse, Leute! Sind wir hier in Deutschland oder im Land der Analphabeten und Legastheniker? Gebt Euch mal ein wenig mehr Mühe, das ist ja furchtbar, was man hier lesen muss.

    Und was die Kritiken der - Leute angeht: Jede Kritik ist absolut subjektiv, was regt Ihr Euch denn bitte auf, wieviele Punkte es für einen Film hier gibt ?? Geht ins Kino und macht Euch ein eigenes Bild! Was kümmert es einem danach, was Herr oder Frau X über diesen Film geschrieben hat? "Man of Steel" ist noch garnicht in den Kinos erschienen, Ihr führt hier Eure Diskussion somit ad absurdum.

    Und jeder -Kritiker hat in seinen Ausführungen immer eine Erklärung dafür, wieso der ein oder andere Film keine 5 Sterne verdient hat, weil er das nunmal so einschätzt. Das ist seine Kritik, punkt ! Wenn ich bei der "Man of Steel" - Kritik lese, dass es gewisse Längen in der Story gibt, dann ist das definitiv ein Grund, Abzüge in der Bewertung vorzunehmen. Auch wenn ich lese, dass es keinen Platz für Humor in dem Streifen gibt, derjenige aber damit gerechnet hat, ist das ein weiterer Grund, keine 5 Sterne zu vergeben!

    Sitze ich im Kino oder schaue den Film wo und wann auch immer, kann ich doch selbst entscheiden, ob diese Kritikpunkte mit meiner Meinung über den Film übereinstimmen oder nicht. Wie oft habe ich schon Filme gesehen, die von der Kritik einzelner Personen abweichen. Und das manchmal sehr extrem! Ein Beispiel, das mir spontan einfällt, ist der Film "Deuce Bigalow: European Gigolo". Hängt Euch daran bitte nicht auf, es ist nur EIN Beispiel. Ich hab mir in die Hose gemacht vor Lachen, von gabs gerade mal 1 von 10 Punkten!

    Aber auch das ist absolut subjektiv, jeder erlebt einen Film anders !

    Nix für ungut und Gruss an alle hier ! :-)

    @Bobby Cooper:

    Die "10-Sterne-Wertung" ist weiterhin aktiv! Jeder volle Stern entspricht zwei Punkten, ein halber nur einen. Musste mich aber auch erst dran gewöhnen. ;-)

  • Max H.

    Um die Sache von Karmesin und Venom noch einmal aufzunehmen, man könnte die Kritiken ja mit der Zeit nachtragen. Die Redaktion sieht ja sicherlich viele Filme und man kann nicht zu jedem Film jede Meinung erwarten, aber mit der Zeit würde sich das füllen und bei den wichtigsten Filmen, die alle interessieren, die großen Blockbuster, da hätte man dann einen reichhaltigen und ziemlich veritablen Durchschnitt. Die Frage, die bleibt, ist natürlich immer, ob man dafür Zeit findet, ansonsten wär's ne klasse Sache.

  • ArnoNym

    @niman7 danke für die Blumen. Ich habe nie gesagt dass ich der härteste Kritiker bin aber mit Sicherheit einer der gerechten. Dennoch nehme ich dein Kompliment gerne an.

    Der Punkt ist doch der, die Kritiken hier werden immer unglaubwürdiger und lächerlicher. Ich bezweifle dass Leute wie Herrn Becher oder Cherkowski die die Rezensionen verfassen "Profis" sind. Das sind Leute die in ihrer Freizeit gerne Filme schauen und dann kommen solche lächerlichen Sachen dabei raus. Batman Dark Knight Rises ist kein Meisterwerk aber Universal Soldier 4 ist es mit 4 Sternen, Hobbit 3,5 Sterne, Hangover 3,5 oder Jack und Jill mit Adams Furzwitz Sandler 4 Sterne. Ebenso die Kritk von Evil Dead oder aktuell the Purge! völlig daneben und bei Man of Steel geht es schon wieder los. After Earth ist der letzte Scheiss und bekommt 3,5 , Man of Steel habe ich gesehen, ein absolutes Meisterwerk da kann es nur 5 geben.

    Das ist nicht nur ärgerlich und unglaubwürdig sondern einfach nur lächerlich. kann man nicht mehr ernstnehmen!!!!!! Klar, jeder hat seine eigene Meinung aber diese sollte sich nicht in der Bewertung niederschlagen, zudem sollten die Schreiber ausgetauscht werden das kann man nicht mehr lesen, da wird mit Fremdwörter in der Kritik umhergeworfen die man selbst nicht versteht z.B "Lackmußtest" ....!

    Die "Kritiker" (wenn man das so nennen kann) sind dazu angehalten mit der richtigen Einstellung in den Film zu gehen und objektiver zu bewerten.

    ich wiederhole mich bewusst: ich habe Man of Steel vorgestern gesehen und ich habe seit The Dark Knight mit Legder keinen besseren Film mehr gesehen, finde ihn sogar einen Tick besser.

    Laut Herr Becher bekommt der Film nicht die Höchstwertung weil er Zitat: keinen Humor besitzt!!!

    Der Vergleich mit dem Humor von Filmen aus den 80igern mit Reeves ist also völlig unangebracht. Dieser Supermann ist kein Remake sondern eine völlige Neuinterpretation. Das sollte Becher bewusst sein und so auch in Bericht zu lesen sein.
    Nochmal: Der Film WILL NICHT lustig sein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Wo die von Herrn Becher angedeuteten Schwächen sind ist mir ein Rätsel naja wenn man was sucht findet man ja immer was. Aber wenn man einen lustigen Superman von Nolan/Snyder erwartet frage ich mich allen Ernstes ob sie vorherigen Werke von den Regisseuren kennen?!

    Ich absolut begeistert. Es hat mich nicht mehr auf dem Stuhl gehalten. Wieso es für dieses Meisterwerk keine 5 Sterne gibt ist mir unbegreiflich. Selten so einen tollen Film gesehen. Was Snyder in Sucker Punch und Watchmen schon angedeutet hat, hat er jetzt noch mehr ausgearbeitet. Waren seine ersten Filme sein Gesellenstück ist Man of Steel sicherlich sein Meisterstück. Snyder macht alles richtig, vom Hauptdarsteller über die Nebendarsteller über die geniale Optik bis hin zum mitreissenden Soundtrack.

    Ich möchte keinen sprücheklopfenden Superman a la Tony Stark. Und auch keine dummen Kommentare a la Thor und Hulk. Der Man of Steel ist ein knallharter ernster Actionfilm und uneingeschränkt zu empfehlen. 5 Sterne!

    Chapeau Mr.Snyder Ihnen gehört wahrlich die Zukunft des modernen Kinos.

    bitte das Bewertungssystem mit den Sternen ändern.

  • MaxPowers

    @ArnoNym es soll rote Rosen für Dich regnen ;) .....

    Deine Anmerkungen kann nur zu 100% zustimmen!

  • Maxeirl

    @ArnoNym Auf jeden Fall bist Du schonmal der wütendste Kritiker hier :-)

    Genrell sehe ich ich eigentlich kein großes Problem mit den Bewertungen der Filme. Und wie schon oft gesagt, die Punktzahl von verschiedenen Filmen kann man nicht miteinander vergleichen.
    Universal Soldier funktioniert als Trash/Action Film anscheinend sehr gut, damit gibt es 8 Sterne. Man of Steel ist zwar um einiges teurer, schnittiger, besser geschnitten und besser geschrieben, das ändert allerdings nichts daran, dass bei dieser Kritik mit einem ganz anderen Bewertungschema kritisiert wird. Das was Universal Soldier gerade so trashig und cool macht, ist bei Man of Steel vielleicht für einen Sterneabzug verantwortlich.

    Ich sehe eher das Problem, dass generell Blockbuster keine schlechten Kritiken bekommen. Das Schlechteste war glaube ich Seelen mit 5 Sternen. Ich meine.....der war schon wirklich schlecht.

    Achja @ArnoNym, dass der Film keine 5 Sterne erhalten hat, darüber darfst Du Dich nicht beschweren. Schau mal bei RottenTomatoes nach. Da steht der Film auf der Kippe zum rotten.

  • Bobby Cooper

    Zuerst einmal freut es mich, dass die aktuelle Man of Steel Kritik als Auslöser dient, die vorherrschenden Misstände der FS-Redaktion anzusprechen.

    In vielerlei Hinsicht gebe ich den meisten hier Recht!
    Es ist schon verwunderlich, dass viele Blockbuster häufig die 3,5 / 4 Sterne Bewertung erhalten. Diese Tatsache vor dem Hintergrund dass sich in den letzten Jahren wohl zu einer der bekanntesten (und bedeutensten) Webseiten zum Thema Kino entwickelt hat, hinterlässt bei mir bei genauer Betrachtung eine faden Beigeschmack.
    Ich besuche diese Seite (u.a.) nun seit vielen Jahren regelmäßig und muss feststellen, dass scheinbar aus wirtschaftlichen Gründen ungern die Blockbuster zerrissen werden.
    Capitalism rules !!!
    In der Anfangszeit war es für mich ein Genuss, eure Kritiken über vergangene Filme zu lesen und sehr häufig wurde meine Meinung über diverse Filme von euch bestätigt.
    Soweit alles super! Weiterhin gefällt es mir auch eure Kritiken über noch kommende "kleine" Filme zu lesen, allerdings bin ich mittlerweile der festen Überzeugung, dass eure Kritiken zu den "großen" Filmen nicht mehr so ganz unabhängig und frei von wirtschaftlichen Einflüssen geschrieben werden!
    Ich kann's dem FS-Team nicht verübeln, allerdings müsst Ihr diesen Kritikpunkt unweigerlich über euch ergehen lassen!

    PS: Führt doch bitte einfach die 10-Sterne-Wertung wieder ein.
    Ich wette einiges darauf, dass dann gewisse Diskussion bezüglich "nur 0,5-Sterne besser als... ??!!" dann aufhören würden.... ;-)

  • Pala.Serpico

    ich gehör zu den leuten,die seit langer Zeit schon immer auf die kritik von filmstarts vertraut haben.ich habe früher gemerkt,dass die kritik bzw. die bewertung oft meinem persönlichen empfinden entspricht und ich viele kritikpunkte wiederfinde im film,so wurde Filmstarts für mich mein zuverlässigstes Medium ,was filme angeht!
    aber ich muss ehrlich sagen seid ungefähr einem Jahr geht die Filmstartsbewertung eines Filmes und meine persönlich meinung immer mehr auseinander,was auf den ersten Blick nicht schlimm ist,aber ich Filmstarts lange zeit sehr vertraut und wähle meine Filme,die ich im kino anschauen erst aus,wenn es bei Filmstarts eine angemessen Bewertung gibt. (natürlich ziehe ich andere medien ran,aber filmstarts war und ist immer meine Hauptquelle gewesen).
    naja ich bin einer der größten verfechter,dass man bei kritiken nicht mit anderen filmen aus anderen genres vergleichen soll,aber ich verstehe die bewertungen einfach nicht mehr,ich gehör zu den 80% die wussten,dass da ne 4,0 bei man of steel rauskommt,weil das jetzt schon das xte mal vorgekommen ist.alles was rang und namen hat wird in die 4 Sterne Sparte gesteckt.egal ob verdient oder unverdient.egal ob schlüssig begründet oder unbegründet
    meine Vorredner haben dieses Problem wie ich finde fantastisch erkannt.Filmstarts ist im Laufe der Jahre größer geworden und hat sich von nem anfänglichen geheimtipp zu "Deutschlands größten Filmportal" entwickelkt,dieses Phänomen zieht halt Veränderungen mit sich,man hat mehr verantwortung für ein größeres "Publikum".Es hat sich eine kommerzialisierung stattgefunden,die Filmstarts immer mehr das Gesicht verlieren lässt,dies ist an den Bertungsstrukturen großer Blockbuster erkennbar.wie vor mir schon gesagt wurde,um entsprechende interviews oder special mit stars zu bekommen,geht hier ein wenig die objktivität verloren ,nicht nur das sondern auch gerade die qualität der kritken sinkt immer weiter.Bestes Beispiel von allen erwähnt,was ist mit Shannon?
    Oder wer sich We need to talk about Kevin angeschaut hat,der sollte sich bitte die Kritik dazu nochmal durchlesen,man kommt nicht um den EIndruck herum,dass der Kritiker den Film entweder nicht wirklich gesehen hat oder er ihn nicht verstanden hat.

    lange rede kurzer sinn Filmstarts ist zwar groß geworden und das freut mich,aber dabei hat es vergessen ,wo es herkommt und vorallem wer es groß gemacht hat.aber auf die ,die schon früher von anfang an da waren kommt es ja nicht mehr an.

  • Bobby Cooper

    Zuerst einmal freut es mich, dass die aktuelle Man of Steel Kritik als Auslöser dient, die vorherrschenden Misstände der FS-Redaktion anzusprechen.

    In vielerlei Hinsicht gebe ich den meisten hier Recht!
    Es ist schon verwunderlich, dass viele Blockbuster häufig die 3,5 / 4 Sterne Bewertung erhalten. Diese Tatsache vor dem Hintergrund dass sich in den letzten Jahren wohl zu einer der bekanntesten (und bedeutensten) Webseiten zum Thema Kino entwickelt hat, hinterlässt bei mir bei genauer Betrachtung eine faden Beigeschmack.
    Ich besuche diese Seite (u.a.) nun seit vielen Jahren regelmäßig und muss feststellen, dass scheinbar aus wirtschaftlichen Gründen ungern die Blockbuster zerrissen werden.
    Capitalism rules !!!
    In der Anfangszeit war es für mich ein Genuss, eure Kritiken über vergangene Filme zu lesen und sehr häufig wurde meine Meinung über diverse Filme von euch bestätigt.
    Soweit alles super! Weiterhin gefällt es mir auch eure Kritiken über noch kommende "kleine" Filme zu lesen, allerdings bin ich mittlerweile der festen Überzeugung, dass eure Kritiken zu den "großen" Filmen nicht mehr so ganz unabhängig und frei von wirtschaftlichen Einflüssen geschrieben werden!
    Ich kann's dem FS-Team nicht verübeln, allerdings müsst Ihr diesen Kritikpunkt unweigerlich über euch ergehen lassen!

    PS: Führt doch bitte einfach die 10-Sterne-Wertung wieder ein.
    Ich wette einiges darauf, dass dann gewisse Diskussion bezüglich "nur 0,5-Sterne besser als... ??!!" dann aufhören würden.... ;-)

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