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Kinostart
24. Januar 2013 (1 Std. 27 Min.)
- Regie
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Mit
Charlie Tahan, Winona Ryder, Martin Landau mehr
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Genre
Animation , Komödie , Horror , Sci-Fi
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Nationalität
USA

- Kinoprogramm
- Trailer & Clips
- Cast & Crew
- Kritiken
- Bilder
- DVD
- Wissenswertes
Victor und sein Hund Sparky sind beste Freunde. Doch eines Tages wird Sparky von einem Auto angefahren und stirbt. Der Tod seines geliebten Hundes macht Victor sehr zu schaffen, weshalb er die Macht der Wissenschaft nutzt, um ihn nach Frankensteins Art wieder ins Leben zu rufen - leider nicht mit dem gewünschten Ergebnis. Sparky ist zwar quicklebendig, sieht jedoch nicht mehr aus wie der niedliche Hund von einst. Zunächst versucht Victor, seine eigene Kreatur zu verstecken, doch als es dem neuen Sparky gelingt, aus dem Haus zu kommen, geraten Viktors Mitschüler, die Lehrer sowie die gesamte Stadt in Panik. Und nicht nur das: Victors Klassenkameraden versuchen sich ebenfalls an dem gefährlichen Experiment und bringen damit weiteres Unheil über den kleinen Ort. Nun liegt es an Victor, das Chaos zu beseitigen und den Menschen klarzumachen, dass Sparky trotz seines gewöhnungsbedürftigen Aussehens immer noch der gleiche friedliche Hund ist, der er immer war.
Verleiher | - | Details zum Film | 4 Gerüchte | |
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Produktionsjahr | 2012 | Besucher | - | |
VOD-Starttermin | - | Budget | 39 Millionen Dollar |
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Von Christoph Petersen
Tim Burton gehört mittlerweile zu den kassenträchtigsten Regisseuren überhaupt, sein 3D-Märchen „Alice im Wunderland" von 2010 hat sogar die magische Milliarden-Dollar-Marke beim weltweiten Einspielergebnis geknackt. Dabei war der Beginn seiner Karriere ein einziges großes Missverständnis: Nachdem er gemeinsam mit solch berühmten Kommilitonen wie Henry Selick („Coraline") oder John Lasseter („Toy Story") Animation studiert hatte, trat Burton Anfang der 80er Jahre seinen ersten Job bei Disney an. Dort erschuf er Figuren für Zeichentrickfilme, doch seine Entwürfe waren so düster und schräg, dass sie allesamt wieder verworfen wurden. Nebenbei verwirklichte er seinen Kurzfilm „Vincent " und wollte nun unbedingt seinen ersten Langfilm mit derselben Stop-Motion-Animationstechnik realisieren. Doch Disney war das zu teuer, stattdessen sollte Burton seine schwarzweiße Frankenstein-Hommage „Frankenweenie" als halbstündigen Realfilm drehen, der dann als Vorfilm vor einer Wiederaufführung von „Pinocchio" in den Kinos laufen sollte. Aber erneut war das Ergebnis den Verantwortlichen zu düster: Der Film landete erst einmal im Giftschrank und Burton wurde wegen der Verschwendung von Ressourcen gefeuert. Etliche Kassenerfolge später haben die Disney-Bosse umgedacht und dem eigenwilligen Filmemacher angeboten, „Frankenweenie" doch noch wie damals erträumt umzusetzen. Burton sagte sofort zu und nun kommt sein 3D-Remake in Spielfilmlänge mit fast 30 Jahren Verspätung tatsächlich in die Kinos: Das Warten hat sich gelohnt!
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Rolle: Victor
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Rolle: Elsa
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Rolle: M. Rzykruski
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Rolle: Nassor/Victor's Dad/M. Bergermeister
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Empire UK
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Chicago Sun-Times
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Reelviews.net
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The Hollywood Reporter
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Variety
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Slant Magazine
Hund Sparky möchte seinem kleinen Freund Mensch Victor einen Ball zurückholen, wird von einem Auto erfasst und später auf einem Friedhof für Tiere begraben. Der trauernde Victor... Mehr lesen
Die neueste negative Kritik
von
Zach Braff
am Januar 27, 2013
Ich fand Frankenweenie ganz ok. Weder sonderlich gut, noch richtig schlecht. Zwar hat der Film einige urkomische Charaktäre und durch das schwarz-weiß einen besonderen Charme, letztendlic... Mehr lesen
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"Frankenweenie" wurde in den USA u.a. in den bekannten IMAX-Kinos aufgeführt, die für ihre exorbitanten Leinwände berühmt sind. Damit war der Film zugleich der erste Schwarz-Weiß-Film und der erste Stop-Motion-Animationsfilm, der in einem IMAX-Kino aufgeführt wurde.
Es ist bereits die dritte Zusammenarbeit zwischen Winona Ryder ("Black Swan") und Tim Burton ("Sweeney Todd"). Zuletzt arbeiteten sie allerdings vor 21 Jahren zusammen: in "Edward mit den Scherenhänden".
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