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    Aufbruch zum Mond
    Aufbruch zum Mond
    Starttermin 8. November 2018 (2 Std. 22 Min.)
    Mit Ryan Gosling, Claire Foy, Jason Clarke mehr
    Genres Drama, Biografie
    Produktionsland USA
    Zum Trailer Vorführungen (1)
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    Pressekritiken
    4,3 6 Kritiken
    User-Wertung
    3,5 104 Wertungen - 25 Kritiken
    Filmstarts
    4,5
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Der Ingenieur Neil Armstrong (Ryan Gosling) arbeitet Anfang der 60er Jahre als Testpilot für Jets und Raketenflugzeuge und hat mit seiner Frau Janet (Claire Foy) und den beiden Kindern Rick (Gavin Warren) und Karen (Lucy Stafford) eine liebende Familie hinter sich, die ihm den Rücke stärkt. Sein ganzes Leben ändert sich jedoch, als seine Tochter an einem Gehirntumor stirbt und die Familie nach einer Veränderung sucht. Diese bietet sich, als die NASA für ein Mondprogramm auf der Suche nach Piloten mit Ingenieurswissen ist. Neil nutzt die Chance und zieht mit seiner Familie nach Houston, wo er eine Ausbildung zum Astronauten beginnt. Nach etlichen Strapazen und Testflügen kämpft sich der professionelle Ingenieur bis an die Spitze und wird bald gemeinsam mit Buzz Aldrin (Corey Stoll) und Mike Collins (Lukas Haas) mit der Apollo-11-Mission zum Mond geschickt.
    Originaltitel

    First Man

    Verleiher Universal Pictures Germany
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2018
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes 3 Trivias
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,5
    hervorragend
    Aufbruch zum Mond
    Von Antje Wessels
    Als das neue Wunderkind Hollywoods wird Regisseur und Drehbuchautor Damien Chazelle hochgeschätzt. Kein Wunder, schließlich ist er der jüngste Regie-Oscar-Gewinner aller Zeiten. Sein mitreißendes Spielfilmdebüt „Whiplash“ inszenierte er, gerade einmal 28 Jahre alt, in nur 19 Tagen. Das Ergebnis: fünf Nominierungen für den Oscar, von denen der Schlagzeug-Thriller drei dann auch gewann. Dass er absolut kein One-Hit-Wonder ist, war dann spätestens zwei Jahre später klar, als er mit seiner zweiten Regiearbeit „La La Land“ Publikum wie Kritiker gleichermaßen verzauberte. Das nostalgische L.A.-Musical mit Ryan Gosling und Emma Stone heimste gleich sechs Goldjungen ein (darunter eben auch den für die Beste Regie) und wurde insgesamt sogar 14 Mal nominiert. Damit zählt der Film neben „Titanic“ und „Alles über Eva“ zu den Top 3 der meistnominierten Filme seit Beginn der Oscars. Ein solch grandios...
    Die ganze Kritik lesen
    Aufbruch zum Mond Trailer (2) DF 2:31
    Aufbruch zum Mond Trailer (2) DF
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    Aufbruch zum Mond Trailer DF 2:09
    1 273 Wiedergaben
    Aufbruch zum Mond Trailer (4) OV 2:32
    Aufbruch zum Mond Trailer (3) OV 2:14
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Ryan Gosling
    Rolle: Neil Armstrong
    Claire Foy
    Rolle: Janet Armstrong
    Jason Clarke
    Rolle: Ed White
    Kyle Chandler
    Rolle: Deke Slayton
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Frank I
    Hilfreichste positive Kritik

    von Frank I, am 09/11/2018

    5,0Meisterwerk
    Ich fand ihn sehr gut. Nicht zu viel amerikanischer Pathos und eine stimmige Mischung zwischen nachdenken und Spannung.
    Rüdiger Wolff
    Hilfreichste negative Kritik

    von Rüdiger Wolff, am 23/11/2018

    0,5katastrophal
    MiserabelWenn der historische ‚Aufbruch zum Mond’ in ähnlicher Weise wie dieser Film realisiert worden wäre, dann ...
    Weiterlesen
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    25 User-Kritiken

    Bilder

    43 Bilder

    Wissenswertes

    Clint Eastwood wollte ursprünglich inszenieren

    Clint Eastwood erwarb bereits 2003 die Rechte an dem Stoff und wollte als Produzent und Regisseur fungieren. Doch das Projekt zerschlug sich, so dass die Rechte wieder vakant wurden und über ein Jahrzehnt später ein neuer Anlauf unternommen wurde.

    Basiert auf der offiziellen Biografie

    „Aufbruch zum Mond“ basiert auf der offiziellen Biografie „First Man: The Life of Neil A. Armstrong“ von Historiker James R. Hansen.

    Nicht vergessen: Die Technologie von damals flog uns zum Mond

    Während der Vorproduktion und des Drehs wollten die Macher nicht, dass die Beteiligten vergessen, dass die Reise zum Mond durchgeführt wurde, als es noch nicht die heutige Technologie gab. Daher gab es oft den Spruch zu hören: „Wir tragen in unseren Taschen Computer, die mehr Rechenleistung besitzen, als die, die uns zum Mond brachten.“

    Aktuelles

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    Kommentare

    • alexej b.
      ein völlig langweiliger Film. von Anfang an, ist es klar wie es ausgeht, ha ha ha. reiner Zeitverlust!!!? Nicht zu empfehlen!!
    • Sygeca Genesis
      Jetzt soll ich mir die Lüge noch mal anschauen. Ich habe das Original als Zehnjähriger gesehen und heute weiß ich das es rein unmöglich ist auf dem Mond zu spazieren. Das geht nicht! Das ist, wie zu behaupten das Jesus Gottes Sohn ist, einfach lächerlich das Sie denken die Menschen sind total bescheuert. So wie Du denkst so behandeln Sie Dich. Also rufe ich alle auf, die einen normalen Verstandes besitzen verweigert Euch der Lügen″.
    • sieglinde P.
      Im Jahre 2019 jährt sich zum 50igsten Mal die Landung der Amerikaner auf dem Mond. Nach der offiziellen Biografie vom Historiker James R.Hansen, über das Leben von Neil Armstrong, inszenierte Regisseur Damien Chazelle („La La Land“) einen spannenden Film, der demnächst in die Kinos kommt. Neil Armstrong (Ryan Gosling) wurde am (* 5. August 1930) in Ohio geboren. Sein Jugendtraum war das Fliegen. Schon mit 17 Jahren machte er seinen Flugschein. 1949 wurde er Soldat und zum Kampfpiloten ausgebildet. 1950 nahm er am Koreakrieg teil. Und hier setzt seine filmische Biografie ein. Um sich weiter seinem Jugendtraum vom Fliegen zu erfüllen, ging er, nachdem er den Koreakrieg überstanden hatte zur Air Force und später zur NASA. Auch wenn viele seiner Kameraden bei den Testflügen ihr Leben verloren, Neil blieb seiner Vision treu. Doch sein Privatleben bekam einen gewaltigen Knacks. Seine erste Tochter starb mit zwei Jahren. Seine zwei Söhne konnten jedoch den beruflichen Aufstieg ihres Vaters miterleben. Der Film zeigt auch mit welcher Unermüdlichkeit Armstrong dieses einzigartige Ziel, der Mondlandung, verfolgte. Er erlebt Fehlschlag um Fehlschlag um Fehlschlag, und trotzdem steht er wieder auf und lernt aus seinem Scheitern – das sich auch im NASA-Programm widerspiegelt. Wenn man sich seine Karriere ansieht, dann erkennt man die ganzen Probleme.Obwohl der Ausgang der Mondlandung von Apollo 11 wohl bekannt ist, sind die drastischen und gefährlichen Schritte, die bis zu dieser Mission hinführten – ebenso wie die Ausdauer und Entschlossenheit des Mannes, der den ersten Schritt tat – für die meisten Leute ein Geheimnis. Der Regisseur Damien Chazelle sagt dazu: „Das ist das berühmteste Ereignis der Weltgeschichte. Es ist schockierend, wie wenig von den Details dieses Events und seiner Schlüsselfigur bekannt ist”, so Chazelle. „Es war für mich unfassbar, dass ein Ereignis dieser Größenordnung noch nie zuvor im Film gezeigt worden war. Wir wollten herausstellen, wie furchterregend es war, ins All zu fliegen. Es war, als würdest du in einer klapprigen Blechdose oder einem Sarg sitzen.” Die technischen Details des Films werden sehr ausführlich gezeigt, aber die menschliche Seite wirkt doch sehr kühl und distanziert. Schauspielerisch überzeugt eigentlich nur Claire Foy, die Janet, die die leidenschaftliche, willensstarke Frau von Neil Armstrong spielt. Ryan Gosling bleibt überraschend blass. 143 Minuten – „Amerika First“ – einmal aus einer anderen Sicht!
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