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    Nosferatu – Phantom der Nacht
     Nosferatu – Phantom der Nacht
    12. April 1979 / 1 Std. 24 Min. / Horror
    Von Werner Herzog
    Mit Klaus Kinski, Isabelle Adjani, Bruno Ganz
    Produktionsländer Frankreich, BRD
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    4,5 1 Kritik
    User-Wertung
    3,9 32 Wertungen - 9 Kritiken
    Filmstarts
    5,0
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    Im 19. Jahrhundert leben das Ehepaar Jonathan Harker (Bruni Ganz) und seine Frau Lucy (Isabelle Adjani) in der Hansestadt Wismar. Eines Tages wird Jonathan beauftragt nach Transsilvanien zu reisen, um mit dem dort residierenden Grafen Dracula (Klaus Kinski) über den Verkauf seines Hauses zu verhandeln. Bereits auf der Reise dorthin begegnet er mehreren Zigeunern, die sich seltsam verängstigt verhalten und ihn auf keinen Fall bei der Weiterfahrt unterstützen möchten. Als er dann letztendlich doch noch auf dem Anwesen Draculas eintrifft, ziert dieser sich auch gar nicht lange und unterschreibt den Vertrag als er einen Blick auf ein Foto von Lucy werfen konnte. Noch in derselben Nacht beißt der Vampir Jonathan und reist in einem Sarg per Schiff nach Wismar um die Frau zu treffen, von der er plötzlich so angetan ist. Der bereits infizierte Ehemann versucht alles, um Lucy noch zu retten.
    Verleiher Fox Deutschland
    Weitere Details
    Produktionsjahr 1979
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Deutsch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    5,0
    Meisterwerk
    Nosferatu – Phantom der Nacht
    Von Carsten Baumgardt
    1978 wagte sich der in den 70er Jahren zum neuen deutschen Star des internationalen Autorenkinos aufgestiegene Münchner Filmemacher Werner Herzog an eine Hommage an den expressionistischen Stummfilmklassiker Nosferatu, eine Symphonie des Grauens von Friedrich Wilhelm Murnau aus dem Jahr 1922. Sein „Nosferatu – Das Phantom der Nacht“ bezieht sich dabei nur lose auf Bram Stoker´s Dracula und zitiert Murnau sehr gezielt, bleibt aber in seiner Umsetzung eigenständig. Herzogs optisch visionäre Interpretation glänzt mit einer hochgradig stilisierten Inszenierung und einem grandios auftrumpfenden Klaus Kinski als Titelfigur. Im Wismar der Biedermeier-Zeit bekommt Jonathan Harker (Bruno Ganz) von seinem Vorgesetzten, dem Makler Renfield (Roland Topor), einen heiklen Auftrag. Sein Kunde Graf Dracula (Klaus Kinski) möchte in Wismar ein Anwesen erwerben. Harker soll ins ferne Transylvanien reise...
    Die ganze Kritik lesen
    Nosferatu – Phantom der Nacht Trailer DF 2:35
    Nosferatu – Phantom der Nacht Trailer DF
    2834 Wiedergaben

    Interview, Making-Of oder Ausschnitt

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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Klaus Kinski
    Rolle: Graf Dracula
    Isabelle Adjani
    Rolle: Lucy Harker
    Bruno Ganz
    Rolle: Jonathan Harker
    Roland Topor
    Rolle: Renfield
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Spike Spiegel
    Spike Spiegel

    User folgen 5 Follower Lies die 76 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 13. Januar 2015
    Eine erschreckende Sequenz mit Aufnahmen von realen Kindermumien, musikalisch begleitet von schaurigen Chorälen. Die erste Szene von Werner Herzogs Nosferatu stellt sofort klar, dass man es hier mit etwas Ungewöhnlichem zu tun bekommt. Vampire sind in der heutigen Filmwelt kaum mehr ein Schatten ihrer selbst und Nosferatu erinnert daran, was für wirkungsvolle Film-Monster sie einmal waren. Klaus Kinski interpretiert den Grafen als leidend, ...
    Mehr erfahren
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 18. März 2010
    Das trifft es wohl einmal mehr - Klaus Kinski hat Rollen gespielt, vornehmlich die in den billigen Spaghettiwestern, die er eh nur drehte, um Geld zu verdienen - seine besten Rollen aber lebte er buchstäblich mit jeder Faser, jedem Muskel, jeder Gefühlsregung - er WAR die Rolle! Und genau das zeichnet die Zusamenarbeit Herzogs mit Kinski einmal mehr aus - Kinski IST Nosferatu, beängstigend, minimalistisch in Szene gesetzt, intensiv wie selten ...
    Mehr erfahren
    9 User-Kritiken

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