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Star Trek Into Darkness
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Star Trek Into Darkness
Starttermin 9. Mai 2013 (2 Std. 10 Min.)
Mit Chris Pine, Zachary Quinto, Benedict Cumberbatch mehr
Genres Sci-Fi, Action, Abenteuer
Produktionsland Usa
Zum Trailer
Pressekritiken
3,8 6 Kritiken
User-Wertung
4,11012 Wertungen - 69 Kritiken
Filmstarts
4,0

Inhaltsangabe & Details

FSK ab 12 freigegeben
Bei der Erforschung fremder Welten ist die Crew der Enterprise auf einen Planeten gestoßen, der von einem Vulkan zerstört zu werden droht. Spock (Zachary Quinto) findet einen Weg, den Ausbruch des Vulkans zu verhindern, während Kirk (Chris Pine) mit Freund 'Pille' (Karl Urban) ein Ablenkungsmanöver startet. Doch als sich die Ereignisse überschlagen und Spock zu sterben droht, kann Kirk sein Crew-Mitglied nur mit einem waghalsigen Manöver retten. Bei diesem sieht die unterentwickelte Spezies des fremden Planeten aber die Enterprise – ein klarer Verstoß gegen die oberste Direktive der Föderation, die keine Einflussnahme auf die Entwicklung fremder Kulturen erlaubt. Spock wird daraufhin strafversetzt, Kirk wird abgesetzt und soll zurück an die Akademie. Nur die Fürsprache seines Förderers Admiral Pike (Bruce Greenword) verhindert dies und Kirk kann zumindest als dessen rechte Hand an Bord der Enterprise bleiben – und dort wird er auch gebraucht: Denn ein fürchterlicher Terroranschlag erschüttert London, bei dem ein Archiv der Sternenflotte in die Luft gejagt wird. Dahinter steckt John Harrison (Benedict Cumberbatch), ein ehemaliges Mitglied der Sternenflotte. Während sich die obersten Führer der Förderation zwecks Gegenmaßnahmen beraten, erkennt Kirk, dass sie damit dem Terroristen genau in die Karten spielen. Sein Versuch, noch Schlimmeres zu verhindern und den mysteriösen Terroristen zu schnappen, löst ein episches Strategiespiel um Leben und Tod aus, bei dem Freundschaften auseinandergerissen werden und Kirk Opfer aus der einzigen Familie bringen muss, die ihm noch bleibt: seine Crew.
Verleiher Paramount Pictures Germany
Weitere Details
Produktionsjahr 2013
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes 2 Trivias
Budget 185 000 000 $
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

4,0
stark
Star Trek Into Darkness
Von Carsten Baumgardt
Die Staubschicht, die das „Star Trek“-Franchise zum Zeitpunkt des letzten Captain-Picard-Abenteuers „Nemesis“ im Jahr 2002 angesetzt hatte, war nicht mehr zu ignorieren. 2009 setzte „Lost“-Erfinder J.J. Abrams alle Regler auf Null zurück und schuf mit dem rasanten „Star Trek: Die Zukunft hat begonnen“ einen furiosen Neuanfang der Saga, deren Geburtsstunde 1966 mit der aus heutiger Sicht eher trashigen TV-Serie „Raumschiff Enterprise“ geschlagen hat. Nachdem Abrams das einst von Gene Roddenberry erschaffene „Star Trek“-Universum mit einem Donnerhall in die filmische Gegenwart katapultierte, steigt er im zweiten Reboot-Teil nun richtig aufs Gas, eignet sich den Stoff noch stärker an und führt die Reihe auf eine ganz neue Ebene. „Star Trek Into Darkness“ kommt im Gewand eines monströs dimensionierten Superhelden-Epos daher, die Action im Stil aktueller Comic-Blockbuster hat gegenüber den kl...
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Chris Pine
Chris Pine
Rolle : James T. Kirk
Zachary Quinto
Zachary Quinto
Rolle : Spock
Benedict Cumberbatch
Benedict Cumberbatch
Rolle : John Harrison
Zoe Saldana
Zoe Saldana
Rolle : Nyota Uhura
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Variety
  • Reelviews.net
  • Slant Magazine
  • Empire UK
  • Chicago Sun-Times
  • The Hollywood Reporter
6 Pressekritiken

User-Kritiken

Christian Hoja (Cellurizon.de)
Hilfreichste positive Kritik

von Christian Hoja (Cellurizon.de), am 09/05/2013

4,0stark

[...]Mit Benedict Cumberthreat und seinem John Harrison bekommt „Star Trek Into Darkness“ schließlich ohne langes Zögern... Weiterlesen

Resse
Hilfreichste negative Kritik

von Resse, am 21/05/2013

2,5durchschnittlich

Star Trek: Into Darkness ist grundsätzlich kein schlechter Film. Die Effekte sind gut. Die Schauspieler liefern eine großartige... Weiterlesen

Alle User-Kritiken
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Bilder

37 Bilder

Wissenswertes

Kuriose Querverbindungen zwischen Benedict Cumberbatch und Leonard "Spock" Nimoy

Benedict Cumberbatch, der in "Star Trek - Into Darkness" den Bösewicht spielt, ist vor allem für seine Rolle als genialer Detektiv in "Sherlock" bekannt. Leonard Nimoy, der Darsteller des Vulkaniers Spock in den alten Star-Trek-Teilen, spielte in den Jahren um 1970 ebenfalls im Theater die Rolle des Sherlock Holmes. Zudem nahm er zu der Zeit einen eigenen Song auf namens "Die Ballade von Bilbo Baggins", inspiriert von "Der Hobbit". Cumberbatch wiederum leiht dem Drachen Smaug in der Verfilmung "Der Hobbit" seine Stimme, in welchem sein "Sherlock"-Partner Martin Freeman die Rolle des Bilbo Baggins inne hat.

"Star Trek Into Darkness" ist der erste IMAX-Film, der in 3D konvertiert wurde

Das Studio Paramount Pictures wies Regisseur J.J. Abrams an, den Film mit 3D-Kameras zu filmen. Abrams wollte aber unbedingt IMAX-Kameras benutzen und den Science-Fiction-Film damit zweidimensional belassen. Schlussendlich einigten sich Abrams und Paramount darauf, dass Abrams in IMAX-Format filmt, aber der abgedrehte Film nachträglich in 3D konvertiert wird. Damit ist er der erste seiner Art.

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Kommentare

  • Ronald Schubert

    Eigentlich nur konsequent, einen zweiten Teil zu machen und noch konsequenter wäre eine neue Serie mit dieser gelungenen Besetzung!

  • Mephisto Faustus

    Bin ich mal gespannt ob das ein brauchbarer Film wird aber im Vergleich zum alten Star Trek 2 Film stehen die Sterne denkbar ungünstig.
    Der alte Star Trek 2 hatte: 1. Das schönste und ästhetischste Raumschiff das sich bisher ein Mensch ausgedacht hat. 2. Einen Soundrack von James Horner der wohl zu den besten zählt was man jemals gehört hat. 3. einen Regisseur der William Shatner BRAUCHBARE schauspielerische Leistung abverlangt hat. 4. Leonard Nimoy 5. Einen Bösewicht der so verbissen und leidenschaftlich böse ist, das man ihn ohne weiteres mit anderen legendären Bösewichten z.B. aus den Bondfilmen vergleichen könnte. 6. Leonard Nimoy 7. Leonard Nimoy 8......

    Der neue Star Trek 2 Film hat: 1. eine wirklich gelungen gewählte Riege an fähigen Schauspielern 2. Tolle Specialeffecte mit viel CGI (würg) 3. Einen Regisseur der aus irgendeinen Grund überhaupt keine Ahnung von Star Trek hat (geh nach Hause Abrams, geh mit Gott aber geh endlich).

    Ich glaube ich lass mir jetzt in Gedanken an den neuen Star Trek Film nochmal das Abendessen durch den Kopf gehen und hoffe einfach dass ein Wunder geschieht und der nächste Film doch mehr wird als bloßes Popkornkino

  • SINWAR

    der neue trek hat sicher auch leonard nimoy :p

  • korkell

    @Mephisto: Du nörgelst an der Action und Abenteuerstimmung der Reboots herum und nicht an der äußerst schlechten sinnlosen Action der Vorgänger? Also der Picardfilme´? Wie hättest dus denn gern? Für immer dieses antiquierte 90er Jahre Setting und eine Riege die von jedem Regisseur aufs neue auf Actionszenen getrimmt wurde für die sie nie vorgesehen war?
    Dass JJ.Abrams sich bewusst von diesem ganzen Trekienerdkult distanziert hat das Franchise gerettet.

  • Cenk Dtd

    vorfreude ist unermässlich..

  • christiannrw

    O je,
    wenn man schon die Inhaltsangabe liesst.........da scheint wieder diese übliche Sch......zu sein.(Hört sich an,als hätte man den Afghanistankrieg umgeschrieben)Man verlagert ganz einfach irgendwelche zwischenmenschliche Probleme in die Zukunft und macht daraus einen preisguenstigen Film.
    Von einem guten Startrek-Film erwarte ich im wörtl. Sinne die Erforschung des Weltalls ,spektakuläre Aufnahmen mit tollen Aliens (und nicht wieder irgendwelche Darsteller,denen man ein bißchen Make up ins Gesicht geschmiert hat)
    Aber das scheint in Hollywood momentan der Trend zu sein ,hauptsache bilig,bilig,billig,aber dafuer den saftige Eintrittspreise in den Kinos fordern (Bsp der Hobbit in Koeln 14 Euro,wobei der Film es ja noch wert war)

  • Alexander R.

    So lass mich doch noch dazu hinreißen hier auch noch einen Kommentar zu hinterlassen.

    Bin nach der Lektüre und denn Trailern schon wieder sehr enttäuscht. Schaut so aus als habe man StarTrek zum Ausverkauf angeboten und dies nicht nur bei der Auktion. Schade und da stimme ich christiannrw zu das es wohl nur noch um die Kohle bei Paramont geht.

    @ Korkell du meinst das Sarkastisch oder? J.J hat StarTrek gerettet? Wovor denn? Er hat Kirk und der ganzen alten Besatzung die Identität genommen. Kirk war mit Spock auf der SF Academy? Ja schon logisch der gute Spock war in der Zeit ja nur mit Pike unterwegs. Was ist mit dem kobayashi maru test? Bei J.J kommt Kirk vor Gericht und muss sich wegen Betrugs (bei einem Test wo es um die Charakter Stärke geht) verantworten. Eigentlich bekam Kirk eine Auszeichnung für Originelles Denken. Aber auch gut könnte ihr noch mehr schreiben aber lass es erst mal gut sein... Ich bemängel nicht die CGI wie Mephisto sondern die Handlung! Schon der Anfang passte im ersten Teil nicht! Kirks Mutter war im All? Und wo ist Kirks Bruder? Fragen über Fragen....ich maß mir nicht an alles über die TOS zu wissen aber einiges ist ja sowas von offensichtlich. Das ganze StarTrek Universum müsste dank J.J umgeschrieben werden. Und mit der Meinung stehe ich nicht alleine da. Wenn er andere Charaktere genommen hätte wäre es genial aber so ist einfach nur Traurig...

    Und ja in TNG da ging es auch schon mehr um bewaffnete Auseinandersetzungen und weniger um Erforschung hatte vielleicht auch damit was zu tun das es auf einmal die Bedrohung durch die Borg gab und viele andere Sachen die mit der Förderation zusammen hängen. Es gibt da ja auch von Picard denn Spruch "Können sie sich noch erinnern Nummer 1 als wir nur Forscher waren?"

    in diesem sinne
    LLAP ;)

  • Saint Ken

    Das aktuelle Star Trek ist so erfolgreich, wie es jetzt ist - und die Fans von damals sind nun mal nicht mehr die Zielgruppe für das Star Trek von heute.

  • Max S.

    Der Film soll ja eine Laufzeit von 129 Minuten haben (wieso steht das hier noch net da?), das ist irgendwie die perfekte Laufzeit nicht zu lang nicht zu kurz :D Der Film wird so geil und Cumberbatch bestimmt auch ein brillanter Bösewicht

  • rugai

    Ich bin bzw. war Star Trek Fan seit die ersten "Raumschiff Enterprise" Folgen Anfang der Siebziger über die Flimmerkiste liefen. TNG empfand ich zunächst als gewöhnungsbedürtig doch alles in allem haben sich Picard & CO als würdige Nachfolger entpuppt. Zum Schluss war ich allerdings von der ganzen Star Trek/ Sternenflotten Ideologie mitsamt technologiehörig-moralinsaurem Unterton übersättigt - etwas mit dem sich eigentlich nur DS9 inhaltlich kritisch auseinandergessetzt hat - auch dank "Cisco" Darsteller Avery Brooks und das für mich das beste Spin Off wa. In der Zeit kam dann auch Babylon5 raus und die Serie stand für mich bis zum Schluss sowohl vom epischen Handlungsbogen als auch betreffs der kritischen Auseinandersetzung/Charakterzeichnung mit deutlich mehr Tiefgang weit über folgenden "Voyager" oder auch "Enterprise" (goes american) Spin Off mit Scott Bakula, wo kaum noch was von Roddenberrys Geist drin
    steckte. Man siehe alleinauf den frechen Vorspann von "Enterprise" der z.B. die sowjetischen/russischen Errungenschaften in der Raumfahrt glattweg unterschlägt - (von den deutschen Pionierleistungen mal ganz abgesehen).
    Und ehrlich: Alle Star Trek Filme von 79 bis heute empfand ich als mehr oder weniger belanglose Mittelklasse Unterhaltung. Einzge Ausnahme: First Contact von Jon Frakes.
    JJ's aktuelle Wiederaufarbeitung hat mir gut gefallen, der Kniff mit der alternativen Zeitlinie war der richtige Eingriff, Tempo, Action und Spannungsbogen waren top, Characterzeichnung ok - was anders ist: Ich bin nun seit 15 Jahren kein wirklicher Star Trek Fanboy mehr und dafür , dass ewig gestrige Trekkies (wie übrigens auch ewig gestrige Battlestar Galactica Fans die den 70er Trash d. Originals tatsächlich der genialen Neuauflage vorziehen)sich eine Kirche um den heilligen ST-Altar gebaut haben, können die (gelungenen) Nachfolger und deren Produzenten nun mal nix...

  • Mike N.

    @korkell, also erstmal ist Patrick Steward ein genialer Schauspieler, der in meinen Augen der beste Kapitän einer Star Trek Serie war und gerade die ersten Reihen, der TNG, waren schon sehr gut, mit guten Ideen und guter Handlung, was man in meinern Augen von Voyager nicht sagen kann.
    Wenn du jetzt die Filme mit Picard meinst, muss ich dir widersprechen. "Der erste Kontakt", ist der bester Kinofilm der Reihe.
    Ich befürchte, dass der neue Film sehr actionlastig wird und die Handlung zu kurz kommen könnte, da ziehe ich Filme,wie Prometheus vor, wenn auch nicht perfekt, aber mit Handlung und Freude auf die Fortsetzung.
    Ich werde mir den Film auf jeden Fall im Kino anschauen, weil Science Fiction halt mein Lieblingsgenre ist und hoffe natürlich, trotz meiner Zweifel, dass mir der Film gefallen wird.

  • PhoenixMIX

    Also echt! Seit wann bekämpft die Sternenflotte Terroristen auf ihrer Heimat der Erde???
    Da fühlt man sich als Fan vor den Kopf gestoßen, ja richtig verarscht. Es gibt diesen berühmten Satz. Auf ihrem Weg dringt die Enterprise in Galaxien vor wo noch kein Mensch gewesen ist. J. J. Abrams tretet dieses Erbe ja mit Füßen!

  • Max S.

    Wann kommt eigentlich die Filmstarts Kritik zu diesem Film?

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