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Godard trifft Truffaut - Deux De La Vague
20 ähnliche Filme für "Godard trifft Truffaut - Deux De La Vague"
  • Woody Allen: A Documentary

    Woody Allen: A Documentary

    5. Juli 2012 / 1 Std. 53 Min. / Dokumentation, Biografie, Historie
    Von Robert B. Weide
    Mit Woody Allen, Penélope Cruz, Scarlett Johansson
    Der preisgekrönte Dokumentarfilmer Robert Weide begleitet über zwei Jahre hinweg den Kultregisseur Woody Allen. Der als notorisch-scheu geltende Workaholic Allen berichtet in einer bisher noch nicht gekannten Offenheit und seinem ganz eigenen wohlvertrauten Humor von seinem Leben und seiner Arbeit. Dabei spannt Weide den Bogen von der frühen Kindheit Allens bis zur Uraufführung seines bis dato letzten großen Werkes "Midnight in Paris" auf den Filmfestspielen in Cannes und beleuchtet nicht nur die Privat-Person, sondern auch den Autor, Filmemacher, Musiker und Schauspieler Woody Allen mit einer bisher noch nicht gekannten Intimität. Wichtige Weggefährten des New Yorker Kultregisseurs kommen zu Wort. Archivmaterial und zahlreiche Ausschnitte aus seinen Filmen runden das Bild des Künstlers und Menschen Allen auf unterhaltsame und interessante Weise ab. Fast beiläufig dokumentiert Weide dabei knapp 50 Jahre Filmgeschichte ...
    User-Wertung
    3,3
    Filmstarts
    3,5
  • Nine

    Nine

    25. Februar 2010 / 1 Std. 58 Min. / Musical
    Von Rob Marshall
    Mit Daniel Day-Lewis, Marion Cotillard, Penélope Cruz
    Früher war er ein gefeierter Meisterregisseur des italienischen Kinos, jetzt produziert Guido Contini (Daniel-Day Lewis) aber nur noch Flops. Das Großprojekt „Italia“ soll sein Comeback werden, doch fällt er kurz vor dem Beginn der Dreharbeiten in ein tiefes kreatives Loch. Ohne fertiges Skript flieht er nach einer Pressekonferenz aus Rom, um den ganzen Trubel endlich einmal hinter sich zu lassen. In den folgenden Tagen, an denen Guido zunehmend verzweifelt, sind es vor allem die Frauen, die auf ihn einwirken: seine Ehefrau Luisa (Marion Cotillard), seine Geliebte Carla (Penélope Cruz), seine Hauptdarstellerin Claudia (Nicole Kidman), seine Kostümschneiderin Lilli (Judi Dench), seine verstorbene Mutter (Sophia Loren), eine Mode-Journalistin von der Vogue (Kate Hudson) und eine Nymphe aus den erotischen Träumen seiner Jugend (Stacy Ferguson)...
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    2,9
    User-Wertung
    2,6
    Filmstarts
    2,0
  • Senna

    Senna

    12. Mai 2011 / 1 Std. 44 Min. / Dokumentation, Biografie
    Von Asif Kapadia
    Mit Ayrton Senna, Alain Prost, Milton da Silva
    Mit seiner Rennsport-Dokumentation "Senna" zeichnet BAFTA-Preisträger Asif Kapadia ("The Warrior") die Karriere des dreimaligen Formel-1-Champions Ayrton Senna nach, der 1984 sein erstes Rennen mit Weltklasse-Konkurrenz fuhr, ein Jahrzehnt später in der Tamburello-Kurve beim Großen Preis von San Marino tödlich verunglückte und sein Heimatland Brasilien im Schockzustand zurückließ. Mit bisher unbekannten Archiv-Aufnahmen, Rückblicken auf seine größten Triumphe und Interviews mit Weggefährten, Rivalen und Formel-1-Chronisten nähert sich Kapadia einer nicht nur einer Rennsport-Ikone, sondern auch dem schillernden Menschen dahinter an...
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    3,8
    User-Wertung
    3,8
  • Michel Petrucciani - Leben gegen die Zeit

    Michel Petrucciani - Leben gegen die Zeit

    8. Dezember 2011 / 1 Std. 42 Min. / Dokumentation, Musik
    Von Michael Radford
    Mit Michel Petrucciani
    Die Dokumentation erzählt die ungewöhnliche Lebensgeschichte des 1999 verstorbenen französischen Musikers Michel Petrucciani. Geboren mit der Glasknochenkrankheit, nicht einmal einen Meter groß, wurde er ein international bekannter Jazz-Künstler ehe er im Alter von 37 Jahren in New York an einer Lungenentzündung starb. Zu Wort kommen Freunde und Weggefährten- darunter Roger Willemsen, in dessen TV-Talkshow "Willemsens Woche" er regelmäßig zu sehen und hören war- die ein persönliches und intimes Bild von Petrucciani entwerfen.
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    3,5
  • Marley

    Marley

    17. Mai 2012 / 2 Std. 24 Min. / Dokumentation
    Von Kevin Macdonald
    Mit Bob Marley, Neville Bunny Wailer Livingston, Desmond Smith
    Oscarpreisträger Kevin Macdonald ("Der letzte König von Schottland") verfilmte das Leben des Reggae-Ikone Bob Marley. In Zusammenarbeit mit weiteren Künstlern aus Bob Marleys Familie, darunter Ziggy Marley, seiner Witwe Rita Marley oder Jimmy Cliff entstand der Dokumentationsfilm, der seinen Weg von den Anfängen seiner Karriere bis zu seiner Zeit als gefeierter internationaler Star nachzeichnet. Es werden Aufnahmen von seinen Auftritten sowie Interviews mit Personen, die ihm nahe standen, gezeigt. Da Macdonald als erster Filmemacher uneingeschränkten Zugang zu privaten Videomaterial der Familie hatte, wird bislang nie veröffentlichtes Material gezeigt. Die Dokumentation unterstreicht den Einfluss Marleys auf seine Generation und erklärt, wie er mit seiner Musik kulturelle Grenzen durchdrungen und die Herzen vieler Menschen erreicht hat.
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    4,5
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    3,4
    Filmstarts
    3,0
  • Searching for Sugar Man

    Searching for Sugar Man

    27. Dezember 2012 / 1 Std. 25 Min. / Dokumentation
    Von Malik Bendjelloul
    Mit Malik Bendjelloul, Sixto Díaz Rodríguez, Stephen Segerman
    Dokumentation über den amerikanischen 70er-Jahre-Folksänger Sixto Rodriguez, der bis vor etwa 15 Jahren als verschollen oder gar tot galt. Zwei Südafrikaner, die schon zum Erscheinen des ersten Albums zu den Fans des Sängers zählten, machen sich auf die Reise, um in Erfahrung zu bringen, was aus ihrem Idol geworden ist. In Südafrika wurde aus dem Sänger im Laufe der Zeit eine Musiklegende ähnlich wie John Lennon, nur dass Rodriguez nichts von seinem Erfolg wusste, genauso wenig wie seine amerikanischen Landsleute. Die Geschichte ist für alle Beteiligten unglaublich: In Zeiten der digitalen Medien und einem unfassbaren Schatz an Wissen und Wissensverbreitung lebt ein Star verarmt in einem Land - ohne überhaupt von seinem Ruhm in einem anderen Teil der Welt zu wissen. Regisseur Malik Bendjelloul folgt den beiden Fans und zeigt die Begegnungen mit der Familie Rodriguez.
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    5,0
    User-Wertung
    3,7
    Filmstarts
    4,0
  • Stories We Tell

    Stories We Tell

    27. März 2014 / 1 Std. 53 Min. / Dokumentation
    Von Sarah Polley
    Mit Rebecca Jenkins, Peter Evans, Alex Hatz
    Regisseurin Sarah Polley zeigt in dieser Dokumentation, dass der Wahrheitsgehalt einer Geschichte immer von der Person abhängig ist, die sie erzählt. Als Filmemacherin und Detektivin wagt sich Polley auf die Spuren ihrer eigenen Geschichte: sie erforscht die Vergangenheit ihrer Familie. Dazu interviewt sie Angehörige, bekommt aber in den Interviews, die sie mit ihrem Vater, Geschwistern und Verwandten führt, zum Teil höchst unterschiedliche und widersprüchliche Antworten auf die jeweils gleichen Fragen. Die Äußerungen sind geprägt von persönlichen Mythen und subjektiven Erinnerungen. Es zeigt sich, wie stark die Suche nach Wahrheit geprägt ist vom nostalgischen Blick auf Polleys sehr früh verstorbene Mutter. Letztere war eine Frau, die der Familie viele unbeantwortete Fragen hinterließ – Fragen, die vielleicht nie ganz geklärt werden können.
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    4,6
    User-Wertung
    3,3
    Filmstarts
    4,5
  • Gerhard Richter - Painting

    Gerhard Richter - Painting

    8. September 2011 / 1 Std. 37 Min. / Dokumentation
    Von Corinna Belz
    Mit Gerhard Richter
    Dokumentation über den wohl bekanntesten deutschen Maler, Gerhard Richter, der mit seinen provokativen Statements die Meinungen spaltet. Regisseurin Corinna Belz nimmt das Gesamtwerk Richters als Anlass, zu ergründen, was alles hinter einem fertigen Kunstwerk steckt: die Zweifel, das Ringen um Selbstbehauptung, das Gelingen.
    Pressekritiken
    3,0
    User-Wertung
    3,2
    Filmstarts
    3,5
  • Joy Division

    Joy Division

    5. März 2009 / 1 Std. 33 Min. / Dokumentation, Musik
    Von Grant Gee
    Mit Anton Corbijn, Peter Hook, Stephen Morris
    Grant Gee erzählt die kaum mehr als drei Jahre umspannende Geschichte der Band, die sich im Januar 1978 in Joy Division umbenannte, weitgehend chronologisch. Gerade einmal zwei Studioalben haben die vier Musiker produziert, bevor sich der an Epilepsie und schweren Depressionen leidende Ian Curtis am 18. Mai 1980 das Leben nahm. Aber diese beiden Platten und die vielen Mitschnitte ihrer Live-Auftritte reichten, um Joy Division zu einer Legende zu machen. Sie, die noch als Punk-Band begonnen hatten, transzendierten in kürzester Zeit die Grenzen dieser Stilrichtung und läuteten mit ihren von Martin Hannett produzierten Platten die Post-Punk-Ära ein. Alleine das wäre schon genug Stoff für mehr als nur eine Dokumentation – schließlich lässt sich diese Geschichte nicht von der des Fernsehmoderatoren und Clubbesitzers Tony Wilson trennen, der mit seinem eigenen „Factory“-Label Manchester in den späten 70er und frühen 80er Jahren zum vielleicht wichtigsten Zentrum der englischen Musikszene gemacht hat. Aber Gee will sich nicht mit einer Chronik der Ereignisse begnügen. Die Stationen auf dem Weg zum Ruhm sind nur der Aufhänger für eine fast schon avantgardistische Annäherung an eine Stadt und eine Ära.
    User-Wertung
    3,0
    Filmstarts
    3,5
  • Hannah Arendt

    Hannah Arendt

    10. Januar 2013 / 1 Std. 53 Min. / Biografie, Drama
    Von Margarethe von Trotta
    Mit Barbara Sukowa, Axel Milberg, Janet McTeer
    Hannah Arendt (Barbara Sukowa) arbeitet als Reporterin für „The New Yorker“. 1961 nimmt sie im Auftrag der Zeitung am Eichmann-Prozess in Jerusalem teil. Die anerkannte Philosophin und Schriftstellerin will anhand des Prozesses den Charakter des verantwortlichen Nazis verstehen. Zu diesem Zweck protokolliert sie akribisch das Verfahren, das weltweit für Aufsehen sorgt. Sie verarbeitet ihre Erfahrungen in mehreren Artikeln. Dadurch entsteht ihr berühmtestes und zugleich umstrittenes Werk „Eichmann in Jerusalem – Ein Bericht von der Banalität des Bösen“, das bei vielen aufgrund ihrer Darstellung des Angeklagten auf ein zwiespältiges Echo stößt. Arendt sieht in Eichmann nicht das große Monster, für das ihn die Menschen halten. Vielmehr sieht sie in ihm einfach nur einen Täter, der seine Befehle bestmöglich ausführen wollte. Ihre Sicht und Erkenntnis hat für die Frau weitreichende Konsequenzen – Freunde lösen sich von ihr und im Alltag erfährt sie Ächtung und Ausgrenzung. Jedoch bleibt sie standhaft, denn sie will verstehen, auch wenn dies heißt, die Gedanken dahin zu führen, wo sie wehtun.
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    3,4
    User-Wertung
    3,6
    Filmstarts
    4,0
  • Die Eiserne Lady

    Die Eiserne Lady

    1. März 2012 / 1 Std. 45 Min. / Biografie, Drama, Historie
    Von Phyllida Lloyd
    Mit Meryl Streep, Jim Broadbent, Susan Brown
    Margaret Thatcher (Meryl Streep) wächst in gewöhnlichen Verhältnissen auf. Ihr Vater war Kolonialwarenhändler, methodistischer Laienprediger und Bürgermeister ihrer Geburtsstadt. Ihre Mutter hingegen war gelernte Hausschneiderin. Nicht viel deutet zu dieser Zeit auf die politische Karriere hin, die Margaret Thatcher zu einer der berühmtesten Politiker der vergangenen Jahrzehnte machen würde. Mit der Unterstützung ihres Ehemanns Denis (Jim Broadbent) erobert sie die von Männern dominierte Politik Englands. Sie schafft es die Grenzen zwischen den Klassen und Geschlechtern aufzuheben und machte sich auch international als "Eiserne Lady" einen Namen. Ihre Wahrnehmung ist dabei höchst ambivalent, von den einen wird sie gefürchtet und von den anderen verehrt.
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    2,9
    User-Wertung
    3,6
    Filmstarts
    3,0
  • Die Höhle der vergessenen Träume

    Die Höhle der vergessenen Träume

    3. November 2011 / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation, Historie
    Von Werner Herzog
    Mit Werner Herzog, Dominique Baffier, Jean Clottes
    Dokumentation über die Chauvet-Höhlen, wo 1994 sensationelle historische Funde gemacht wurden. Nahe der französischen Kleinstadt Vallon-Pont-d’Arc im Department Ardèche entdeckten Wissenschaftler rund 400 Wandbilder mit gravierten Tier- und Symboldarstellungen. Das Alter dieser Malereien wurde auf 33.000 bis 30.000 vor Christus datiert. Filmmacher Werner Herzog ist fasziniert von der antiken Höhlenmalerei und beschloss, sich des Themas anzunehmen. Allerdings benötigte es große Überredungskunst, um von den Behörden die Erlaubnis zu bekommen, dort überhaupt drehen zu dürfen.
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    4,0
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    4,5
  • Pina - tanzt, tanzt sonst sind wir verloren

    Pina - tanzt, tanzt sonst sind wir verloren

    24. Februar 2011 / 1 Std. 43 Min. / Dokumentation
    Von Wim Wenders
    Mit Pina Bausch, Regina Advento, Malou Airoudo
    Eigentlich wollte Arthouse-Altmeister Wim Wenders sein Tanzfilmprojekt über Pina Bauschs berauschende Choreographien gemeinsam mit seiner langjährigen Freundin umsetzen. Als Bausch im Sommer 2009 überraschend starb, deutete Wenders den Film um: „PINA – tanzt, tanzt, sonst sind wir verloren“ ist nicht länger ein Film „über und mit“ – sondern einer „für“ Pina Bausch. Und zwar in 3D. Denn nur so konnte Wenders die Räumlichkeit und Physis der furiosen Darbietungen ihres Wuppertaler Ensembles angemessen auf die Leinwand übersetzen. Außerdem erkundet Wenders zwischen den Tanzsequenzen Wuppertal und Umgebung - die identitätsstiftende Heimat seiner verstorbenen Freundin...
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    3,5
    User-Wertung
    3,8
    Filmstarts
    4,0
  • Mr. Bean macht Ferien

    Mr. Bean macht Ferien

    29. März 2007 / 1 Std. 29 Min. / Komödie
    Von Steve Bendelack
    Mit Rowan Atkinson, Willem Dafoe, Emma de Caunes
    Als glücklicher Gewinner einer Kirchenverlosung reist Mr. Bean (Rowan Atkinson) an die Côtes d‘Azur zur Filmprominenz nach Cannes. Die erste Station der Reise ist Paris, wo der trottelige Anzugträger nicht nur eine Schneise der Verwüstung hinter sich zurück lässt, sondern durch einen dummen Zufall auch einen russischen Jungen (Max Baldry) von seinem Vater trennt. Daraufhin versucht der sanftmütige Brite, den Kleinen zu seiner Familie zurück zu bringen. Dass der Junge der Sohn eines bekannten russischen Regisseurs ist, der Bean der Entführung bezichtigt und ihn somit auf die polizeiliche Fahndungsliste setzt, stört den eigenwilligen Engländer nicht im geringsten. Zusammen mit seinem neuen kleinen Freund macht er sich auf, um Südfrankreich gehörig aufzumischen. Dabei tritt er in jedes Fettnäpfchen, das sich ihm bietet. Der ambitionierte Arthouse-Regisseur Carson Clay (Willem Dafoe) z. B. muss sich dank Bean schon bald Sorge um die weitere Einhaltung seines Drehplans machen...
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    3,0
    User-Wertung
    2,6
    Filmstarts
    1,5
  • Babys

    Babys

    19. August 2010 / 1 Std. 16 Min. / Dokumentation
    Von Thomas Balmès
    Mit Bayar, Hattie, Ponijao
    Sie heißen Ponijao, Bayar, Mari und Hattie. Geboren in Namibia, in der Mongolei, in Japan und in den USA. Die Kamera begleitet die neuen Erdbewohner vom ersten Atemzug bis zu den ersten Schritten auf wackeligen Beinen. Zwei von ihnen leben fernab der Zivilisation, die beiden anderen mitten in der Großstadt. Sie sind Einzelkind oder Teil einer Großfamilie. Doch so unterschiedlich ihre Herkunft ist, so verschieden die Kulturen sind, in denen sie aufwachsen – wenn Babys brabbeln, glucksen und lachen, klingt es überall auf der Welt gleich. In zeitlicher Abfolge dokumentiert der Film die Entwicklung der Kinder und will deutlich machen, dass es keine Rolle spielt, ob sie in einer Jurte oder in einem Hochhaus-Apartment ihre Umgebung entdecken, lachen und weinen, Vertrauen und Ängste entwickeln, Geborgenheit suchen und Liebe finden. Denn im Laufe eines Jahres mausern sich alle vier Babys vom hilflosen Säugling zum selbstbewussten kleinen Individuum.
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    3,0
    User-Wertung
    3,4
  • Auf dem Weg zur Schule

    Auf dem Weg zur Schule

    5. Dezember 2013 / 1 Std. 17 Min. / Dokumentation
    Von Pascal Plisson
    Mit Zahira Badi, Carlito Janez, Samuel J. Esther
    Was für einige Kinder wenig spannender Alltag ist, ist für so manch andere ein richtiges Abenteuer: der Schulweg. Für manche Kinder bedeutet dieser nämlich, auf eine Herde Elefanten zu treffen, sich seinen Weg über steinige Gebirgspfade oder durch unwegsame Flusstäler zu bahnen oder auf einem Pferd durch die weite Landschaft Patagoniens reiten: Jackson (11) aus Kenia, Zahira (12) aus Marokko, Samuel (13) aus Indien und Carlito (11) aus Argentinien haben allesamt einen aufregenden, nicht ganz ungefährlichen Weg zur Schule. Nichtsdestotrotz scheuen sie keine Gefahren, um ihre Ausbildung zu vollenden. Regisseur Pascal Plisson begleitet diese vier Kinder sowie ihre Freunde und Geschwister auf ihrem alltäglichen, beschwerlichen Weg zur Schule. So wird man als Zuschauer daran erinnert, dass auch der Weg selbst ein Ziel sein kann.
    Pressekritiken
    3,0
    User-Wertung
    3,2
    Filmstarts
    2,5
  • Yaloms Anleitung zum Glücklichsein

    Yaloms Anleitung zum Glücklichsein

    2. Oktober 2014 / 1 Std. 17 Min. / Dokumentation
    Von Sabine Gisiger
    Mit Irvin D. Yalom, Marilyn Yalom, Susan K. Hoerger
    Eine Reise mit Amerikas bekanntem Psychiater und Buchautor Irvin D. Yalom, einem der berühmtesten Vertreter der existentiellen Psychotherapie. Neben populären Romanen wie "Und Nietzsche weinte", "Die Schopenhauer-Kur" und "Die rote Couch" verfasste Yalom auch wissenschaftliche Werke der Psychologie. In dem Dokumentarfilm begibt sich Regisseurin Sabine Gisiger nicht nur auf eine Reise in die menschliche Psyche, sondern auch in das Innere des Menschen und Autors Irvin D. Yalom – ausgehend etwa von Yaloms Kindheit als Sprössling jüdisch-russischer Einwanderer in Washington, wo er in einfachen Verhältnissen aufwuchs. Um daraus zu entfliehen, verzog er sich so oft es nur ging in die Washingtoner Stadtbibliothek. Zudem spielt das frühe Kennenlernen seiner späteren Frau Marilyn, die ähnlich wie ihr Mann erfolgreiche Akademikerin auf dem Gebiet der Literaturwissenschaft und der Gender Studies ist, eine wichtige Rolle auch für Yaloms theoretisches und therapeutisches Denken.
    User-Wertung
    3,0
    Filmstarts
    3,5
  • Das Geheimnis der Bäume

    Das Geheimnis der Bäume

    2. Januar 2014 / 1 Std. 18 Min. / Dokumentation
    Von Luc Jacquet
    Mit Bruno Ganz, Francis Hallé, Michel Papineschi
    Erzählt wird die beeindruckende Evolutionsgeschichte des Urwaldes an Schauplätzen in Peru, Gabun und Frankreich. Der Dokumentarfilmer und Oscargewinner Luc Jacquet taucht in die Tiefen des tropischen Dschungels ein und erforscht den prähistorischen Regenwald. Vor der Kamera agiert der Botaniker und Ökologe Francis Hallé (in der deutschen Fassung gesprochen von Bruno Ganz). Als Koryphäe auf dem Gebiet der Biologie studierte er viele Jahre das Zusammenwirken von Pflanzen und Tieren. Dieses Wissen bringen Jacquet und Hallé hier exemplarisch zur Anwendung und erläutern den Lebenskreislauf des Waldes auf anschauliche Weise.
    Pressekritiken
    4,0
    User-Wertung
    3,2
  • Unsere Ozeane

    Unsere Ozeane

    25. Februar 2010 / 1 Std. 44 Min. / Dokumentation
    Von Jacques Perrin, Jacques Cluzaud
    Mit Jacques Perrin, Lancelot Perrin, Pierce Brosnan
    "Unsere Ozeane" ist ein ökologisches Doku-Drama des Regisseurs Jacques Perrin. Vier Jahre dauerten die Dreharbeiten. Die Filmemacher widmen sie den Kreaturen des Meeres in all ihren Facetten: Krebse, die ihren Körper in Muscheln verstecken; Möwen, die sich im atemberaubenden Sturzflug auf einen Fischschwarm stürzen; Buckelwale, die das Wasser mit ihrem gewaltigen Schlund nach Plankton durchsieben. Ein Leguan wird bei seiner Futtersuche beobachtet. Delfine, Orcas und Haie begeben sich auf die Jagd. Auch eine Gruppe von Rochen und wie sie geräuschlos dahingleiten sowie ein Schwarm kleiner Fische, deren Formation einfach mehr als einen Blick wert ist, werden von der Kamera eingefangen. All das ergibt ein bildgewaltiges Zeugnis der Schönheit unserer schützenswerten Meere. Zudem bleiben auch die Gefahren nicht unerwähnt.
    Pressekritiken
    4,0
    User-Wertung
    3,4
    Filmstarts
    3,5
  • Abgedreht

    Abgedreht

    3. April 2008 / 1 Std. 34 Min. / Komödie
    Von Michel Gondry
    Mit Jack Black, Yasiin Bey, Danny Glover
    Durch einen Unfall löscht der vertrottelte Jerry (Jack Black) versehentlich alle Kassetten in der Videothek seines Freundes Mike (Mos Def). Ist auch wirklich blöd, dass der Besitzer (Danny Glover) die Einführung der DVD verschlafen hat! Doch Jerry und Mike haben eine zündende Idee: für eine Kundin, die unbedingt Ghostbusters sehen möchte, drehen sie den Film kurzerhand einfach selbst nach! Wider Erwarten steigt wenig später die Nachfrage nach den Bändern - nun müssen neue Filme produziert werden. Zusammen mit den Bewohnern des Viertels drehen die beiden Filmfans ihre eigenen, trashigen Versionen von zahlreichen Klassikern nach. Über Nacht werden sie zu den Stars der Nachbarschaft und hauchen nicht nur der alten Videothek neues Leben ein. Das trifft sich gut, denn die Behörden wollen den alten Laden abreißen, sofern er nicht bald renoviert wird...
    Pressekritiken
    3,6
    User-Wertung
    3,0
    Filmstarts
    4,0
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