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    Godard trifft Truffaut - Deux De La Vague
    20 ähnliche Filme für "Godard trifft Truffaut - Deux De La Vague"
    • Woody Allen: A Documentary

      Woody Allen: A Documentary

      5. Juli 2012 / 1 Std. 53 Min. / Dokumentation, Biografie, Historie
      Von Robert B. Weide
      Mit Woody Allen, Penélope Cruz, Scarlett Johansson
      Der preisgekrönte Dokumentarfilmer Robert Weide begleitet über zwei Jahre hinweg den Kultregisseur Woody Allen. Der als notorisch-scheu geltende Workaholic Allen berichtet in einer bisher noch nicht gekannten Offenheit und seinem ganz eigenen wohlvertrauten Humor von seinem Leben und seiner Arbeit. Dabei spannt Weide den Bogen von der frühen Kindheit Allens bis zur Uraufführung seines bis dato letzten großen Werkes "Midnight in Paris" auf den Filmfestspielen in Cannes und beleuchtet nicht nur die Privat-Person, sondern auch den Autor, Filmemacher, Musiker und Schauspieler Woody Allen mit einer bisher noch nicht gekannten Intimität. Wichtige Weggefährten des New Yorker Kultregisseurs kommen zu Wort. Archivmaterial und zahlreiche Ausschnitte aus seinen Filmen runden das Bild des Künstlers und Menschen Allen auf unterhaltsame und interessante Weise ab. Fast beiläufig dokumentiert Weide dabei knapp 50 Jahre Filmgeschichte ...
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    • Nine

      Nine

      25. Februar 2010 / 1 Std. 58 Min. / Musical
      Von Rob Marshall
      Mit Daniel Day-Lewis, Marion Cotillard, Penélope Cruz
      Früher war er ein gefeierter Meisterregisseur des italienischen Kinos, jetzt produziert Guido Contini (Daniel-Day Lewis) aber nur noch Flops. Das Großprojekt „Italia“ soll sein Comeback werden, doch fällt er kurz vor dem Beginn der Dreharbeiten in ein tiefes kreatives Loch. Ohne fertiges Skript flieht er nach einer Pressekonferenz aus Rom, um den ganzen Trubel endlich einmal hinter sich zu lassen. In den folgenden Tagen, an denen Guido zunehmend verzweifelt, sind es vor allem die Frauen, die auf ihn einwirken: seine Ehefrau Luisa (Marion Cotillard), seine Geliebte Carla (Penélope Cruz), seine Hauptdarstellerin Claudia (Nicole Kidman), seine Kostümschneiderin Lilli (Judi Dench), seine verstorbene Mutter (Sophia Loren), eine Mode-Journalistin von der Vogue (Kate Hudson) und eine Nymphe aus den erotischen Träumen seiner Jugend (Stacy Ferguson)...
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    • Senna

      Senna

      12. Mai 2011 / 1 Std. 44 Min. / Dokumentation, Biografie
      Von Asif Kapadia
      Mit Ayrton Senna, Alain Prost, Milton da Silva
      Mit seiner Rennsport-Dokumentation "Senna" zeichnet BAFTA-Preisträger Asif Kapadia ("The Warrior") die Karriere des dreimaligen Formel-1-Champions Ayrton Senna nach, der 1984 sein erstes Rennen mit Weltklasse-Konkurrenz fuhr, ein Jahrzehnt später in der Tamburello-Kurve beim Großen Preis von San Marino tödlich verunglückte und sein Heimatland Brasilien im Schockzustand zurückließ. Mit bisher unbekannten Archiv-Aufnahmen, Rückblicken auf seine größten Triumphe und Interviews mit Weggefährten, Rivalen und Formel-1-Chronisten nähert sich Kapadia einer nicht nur einer Rennsport-Ikone, sondern auch dem schillernden Menschen dahinter an...
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    • Michel Petrucciani - Leben gegen die Zeit

      Michel Petrucciani - Leben gegen die Zeit

      8. Dezember 2011 / 1 Std. 42 Min. / Dokumentation, Musik
      Von Michael Radford
      Mit Michel Petrucciani
      Die Dokumentation erzählt die ungewöhnliche Lebensgeschichte des 1999 verstorbenen französischen Musikers Michel Petrucciani. Geboren mit der Glasknochenkrankheit, nicht einmal einen Meter groß, wurde er ein international bekannter Jazz-Künstler ehe er im Alter von 37 Jahren in New York an einer Lungenentzündung starb. Zu Wort kommen Freunde und Weggefährten- darunter Roger Willemsen, in dessen TV-Talkshow "Willemsens Woche" er regelmäßig zu sehen und hören war- die ein persönliches und intimes Bild von Petrucciani entwerfen.
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    • Marley

      Marley

      17. Mai 2012 / 2 Std. 24 Min. / Dokumentation
      Von Kevin Macdonald
      Mit Bob Marley, Neville Bunny Wailer Livingston, Desmond Smith
      Oscarpreisträger Kevin Macdonald ("Der letzte König von Schottland") verfilmte das Leben des Reggae-Ikone Bob Marley. In Zusammenarbeit mit weiteren Künstlern aus Bob Marleys Familie, darunter Ziggy Marley, seiner Witwe Rita Marley oder Jimmy Cliff entstand der Dokumentationsfilm, der seinen Weg von den Anfängen seiner Karriere bis zu seiner Zeit als gefeierter internationaler Star nachzeichnet. Es werden Aufnahmen von seinen Auftritten sowie Interviews mit Personen, die ihm nahe standen, gezeigt. Da Macdonald als erster Filmemacher uneingeschränkten Zugang zu privaten Videomaterial der Familie hatte, wird bislang nie veröffentlichtes Material gezeigt. Die Dokumentation unterstreicht den Einfluss Marleys auf seine Generation und erklärt, wie er mit seiner Musik kulturelle Grenzen durchdrungen und die Herzen vieler Menschen erreicht hat.
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    • Searching for Sugar Man

      Searching for Sugar Man

      27. Dezember 2012 / 1 Std. 25 Min. / Dokumentation
      Von Malik Bendjelloul
      Mit Malik Bendjelloul, Sixto Díaz Rodríguez, Stephen Segerman
      Dokumentation über den amerikanischen 70er-Jahre-Folksänger Sixto Rodriguez, der bis vor etwa 15 Jahren als verschollen oder gar tot galt. Zwei Südafrikaner, die schon zum Erscheinen des ersten Albums zu den Fans des Sängers zählten, machen sich auf die Reise, um in Erfahrung zu bringen, was aus ihrem Idol geworden ist. In Südafrika wurde aus dem Sänger im Laufe der Zeit eine Musiklegende ähnlich wie John Lennon, nur dass Rodriguez nichts von seinem Erfolg wusste, genauso wenig wie seine amerikanischen Landsleute. Die Geschichte ist für alle Beteiligten unglaublich: In Zeiten der digitalen Medien und einem unfassbaren Schatz an Wissen und Wissensverbreitung lebt ein Star verarmt in einem Land - ohne überhaupt von seinem Ruhm in einem anderen Teil der Welt zu wissen. Regisseur Malik Bendjelloul folgt den beiden Fans und zeigt die Begegnungen mit der Familie Rodriguez.
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    • Stories We Tell

      Stories We Tell

      27. März 2014 / 1 Std. 53 Min. / Dokumentation
      Von Sarah Polley
      Mit Rebecca Jenkins, Peter Evans, Alex Hatz
      Regisseurin Sarah Polley zeigt in dieser Dokumentation, dass der Wahrheitsgehalt einer Geschichte immer von der Person abhängig ist, die sie erzählt. Als Filmemacherin und Detektivin wagt sich Polley auf die Spuren ihrer eigenen Geschichte: sie erforscht die Vergangenheit ihrer Familie. Dazu interviewt sie Angehörige, bekommt aber in den Interviews, die sie mit ihrem Vater, Geschwistern und Verwandten führt, zum Teil höchst unterschiedliche und widersprüchliche Antworten auf die jeweils gleichen Fragen. Die Äußerungen sind geprägt von persönlichen Mythen und subjektiven Erinnerungen. Es zeigt sich, wie stark die Suche nach Wahrheit geprägt ist vom nostalgischen Blick auf Polleys sehr früh verstorbene Mutter. Letztere war eine Frau, die der Familie viele unbeantwortete Fragen hinterließ – Fragen, die vielleicht nie ganz geklärt werden können.
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    • Gerhard Richter - Painting

      Gerhard Richter - Painting

      8. September 2011 / 1 Std. 37 Min. / Dokumentation
      Von Corinna Belz
      Mit Gerhard Richter
      Dokumentation über den wohl bekanntesten deutschen Maler, Gerhard Richter, der mit seinen provokativen Statements die Meinungen spaltet. Regisseurin Corinna Belz nimmt das Gesamtwerk Richters als Anlass, zu ergründen, was alles hinter einem fertigen Kunstwerk steckt: die Zweifel, das Ringen um Selbstbehauptung, das Gelingen.
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    • Joy Division

      Joy Division

      5. März 2009 / 1 Std. 33 Min. / Dokumentation, Musik
      Von Grant Gee
      Mit Anton Corbijn, Peter Hook, Stephen Morris
      Grant Gee erzählt die kaum mehr als drei Jahre umspannende Geschichte der Band, die sich im Januar 1978 in Joy Division umbenannte, weitgehend chronologisch. Gerade einmal zwei Studioalben haben die vier Musiker produziert, bevor sich der an Epilepsie und schweren Depressionen leidende Ian Curtis am 18. Mai 1980 das Leben nahm. Aber diese beiden Platten und die vielen Mitschnitte ihrer Live-Auftritte reichten, um Joy Division zu einer Legende zu machen. Sie, die noch als Punk-Band begonnen hatten, transzendierten in kürzester Zeit die Grenzen dieser Stilrichtung und läuteten mit ihren von Martin Hannett produzierten Platten die Post-Punk-Ära ein. Alleine das wäre schon genug Stoff für mehr als nur eine Dokumentation – schließlich lässt sich diese Geschichte nicht von der des Fernsehmoderatoren und Clubbesitzers Tony Wilson trennen, der mit seinem eigenen „Factory“-Label Manchester in den späten 70er und frühen 80er Jahren zum vielleicht wichtigsten Zentrum der englischen Musikszene gemacht hat. Aber Gee will sich nicht mit einer Chronik der Ereignisse begnügen. Die Stationen auf dem Weg zum Ruhm sind nur der Aufhänger für eine fast schon avantgardistische Annäherung an eine Stadt und eine Ära.
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    • Hannah Arendt

      Hannah Arendt

      10. Januar 2013 / 1 Std. 53 Min. / Biografie, Drama
      Von Margarethe von Trotta
      Mit Barbara Sukowa, Axel Milberg, Janet McTeer
      Hannah Arendt (Barbara Sukowa) arbeitet als Reporterin für „The New Yorker“. 1961 nimmt sie im Auftrag der Zeitung am Eichmann-Prozess in Jerusalem teil. Die anerkannte Philosophin und Schriftstellerin will anhand des Prozesses den Charakter des verantwortlichen Nazis verstehen. Zu diesem Zweck protokolliert sie akribisch das Verfahren, das weltweit für Aufsehen sorgt. Sie verarbeitet ihre Erfahrungen in mehreren Artikeln. Dadurch entsteht ihr berühmtestes und zugleich umstrittenes Werk „Eichmann in Jerusalem – Ein Bericht von der Banalität des Bösen“, das bei vielen aufgrund ihrer Darstellung des Angeklagten auf ein zwiespältiges Echo stößt. Arendt sieht in Eichmann nicht das große Monster, für das ihn die Menschen halten. Vielmehr sieht sie in ihm einfach nur einen Täter, der seine Befehle bestmöglich ausführen wollte. Ihre Sicht und Erkenntnis hat für die Frau weitreichende Konsequenzen – Freunde lösen sich von ihr und im Alltag erfährt sie Ächtung und Ausgrenzung. Jedoch bleibt sie standhaft, denn sie will verstehen, auch wenn dies heißt, die Gedanken dahin zu führen, wo sie wehtun.
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    • Die Eiserne Lady

      Die Eiserne Lady

      1. März 2012 / 1 Std. 45 Min. / Biografie, Drama, Historie
      Von Phyllida Lloyd
      Mit Meryl Streep, Jim Broadbent, Susan Brown
      Margaret Thatcher (Meryl Streep) wächst in gewöhnlichen Verhältnissen auf. Ihr Vater war Kolonialwarenhändler, methodistischer Laienprediger und Bürgermeister ihrer Geburtsstadt. Ihre Mutter hingegen war gelernte Hausschneiderin. Nicht viel deutet zu dieser Zeit auf die politische Karriere hin, die Margaret Thatcher zu einer der berühmtesten Politiker der vergangenen Jahrzehnte machen würde. Mit der Unterstützung ihres Ehemanns Denis (Jim Broadbent) erobert sie die von Männern dominierte Politik Englands. Sie schafft es die Grenzen zwischen den Klassen und Geschlechtern aufzuheben und machte sich auch international als "Eiserne Lady" einen Namen. Ihre Wahrnehmung ist dabei höchst ambivalent, von den einen wird sie gefürchtet und von den anderen verehrt.
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    • Chanson der Liebe

      Chanson der Liebe

      21. August 2008 / 1 Std. 40 Min. / Musik, Drama, Romanze
      Von Christophe Honoré
      Mit Louis Garrel, Ludivine Sagnier, Chiara Mastroianni
      Was soll man tun, wenn die Beziehung ein wenig langweilig geworden ist, fragen sich Ismaël Bénoliel (Louis Garrel) und Julie Pommeraye (Ludivine Sagnier). Die beiden kommen zu dem Schluss, dass ihnen ein wenig erotischer Pfeffer gut tun würde. Deswegen überzeugen sie Ismaëls Arbeitskollegin Alice (Clotilde Hesme) zu einer Dreierbeziehung. Natürlich läuft das nicht ganz so reibungslos ab, wie man sich das vorher gedacht hat, aber es gelingt den drei jungen Leuten, ihre Konflikte so zu regeln, dass sich eine spannende Beziehung entwickelt. Aber gerade, als alles in Ordnung zu sein scheint, stirbt Julie an einem Hirnschlag. Ismaël kommt über die tragische Entwicklung nicht hinweg und stürzt in eine fundamentale Krise, aus der ihn scheinbar niemand herausholen kann. Aber dann trifft er Erwann (Gégoire Leprince-Ringuet)...
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    • Die Regenschirme von Cherbourg

      Die Regenschirme von Cherbourg

      12. November 1955 / 1 Std. 31 Min. / Musical
      Von Jacques Demy
      Mit Catherine Deneuve, Nino Castelnuovo, Anne Vernon
      Die Küstenstadt Cherbourg in der Normandie: Madame Emery (Anne Vernon) und ihre Tochter Geneviève (Catherine Deneuve) besitzen ein kleines Geschäft für Regenschirme. Die hübsche Geneviève ist in den Automechaniker Guy (Nino Castelnuovo) verliebt, der sich um seine Patin kümmert. Auch Madeleine (Ellen Farner) liebt den gutaussehenden Mann.Als der Algerienkrieg ausbricht, wird Guy zum Kriegsdienst verpflichtet. In der Nacht vor dem Abmarsch schlafen er und Geneviève miteinander, was eine Schwangerschaft nach sich zieht. Da sie nach Guys Abreise keine Briefe von ihm erhält, fühlt sie sich verlassen. Er schreibt zwar, doch Genevièves Mutter unterschlägt alles, was seiner Feder entspringt. Sie möchte, dass ihre Tochter den wohlhabenden Roland Cassard (Marc Michel) ehelicht...
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    • Die Mädchen von Rochefort

      Die Mädchen von Rochefort

      Kein Kinostart / 2 Std. 05 Min. / Musical
      Von Jacques Demy
      Mit Catherine Deneuve, Françoise Dorléac, Danielle Darrieux
      "Die Mädchen von Rochefort" ist ein Filmmusical, das in Bonbon-Farben erstrahlt. Weiß, Gelb, Orange, Rot und Blau dominieren die Bilder.Inhalt: Die Zwillingsschwestern Delphine (Catherine Deneuve) und Solange (Françoise Dorléac) leben in Rochefort - die eine arbeitet als Tanzlehrerin, die andere unterrichtet Klavierschüler. Weil "Die Mädchen von Rochefort" ein romantisches Musical ist, beherbergt der namensgebende Ort auch noch zwei für die weitere Handlung wichtige Herren der Schöpfung: den jungen Künstler Maxence (Jacques Perrin) und den Pariser Kaufmann Simon Dame (Michel Piccoli). Maxence muss hier seinen Militärdienst ableisten, Simon will seine große Liebe wiedertreffen...
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      7. März 2013 / 1 Std. 57 Min. / Historie, Drama
      Von Pablo Larraín
      Mit Gael García Bernal, Antonia Zegers, Alfredo Castro
      Chile 1988: Der zynische Werbefachmann Rene Saavedra (Gael Garcia Bernal) wird von einem Freund um Hilfe gebeten. Er soll eine Kampagne leiten, die für die Zukunft Chiles von fundamentaler Wichtigkeit sein wird. In der kommenden Volksabstimmung soll verhindert werden, dass der Diktator Augusto Pinochet weiterhin an der Macht bleiben kann. Das Volk soll entscheiden, ob Pinochet der einzige Kandidat bei den Präsidentschaftswahlen im Jahr 1989 sein soll. Saavedra initiiert die linkspolitische Kampagne „No“ und versucht mit allen Mitteln die Leute zu motivieren, sich an den Wahlen zu beteiligen. Doch das ist nicht so leicht getan wie gesagt. Die meisten Menschen glauben nicht, dass sie überhaupt eine Wahl haben. Vielmehr vermuten sie, dass die Volksabstimmung lediglich eine Farce sein wird. Saavedra steht nun also nicht nur vor der Aufgabe, die Leute dazu zu bringen, mit „nein“ zu stimmen, sondern sie überhaupt dazu zu bewegen, auf die Straße zu gehen und eine Wahl zu treffen.
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    • The Artist

      The Artist

      26. Januar 2012 / 1 Std. 40 Min. / Romanze, Drama, Komödie
      Von Michel Hazanavicius
      Mit Jean Dujardin, Bérénice Bejo, John Goodman
      Hollywood 1927: George Valentin (Jean Dujardin) ist ein gefeierter Stummfilm-Star. Doch die Einführung des Tonfilms schwebt als Damoklesschwert über seiner Karriere. Auf einer Premierenfeier verliebt sich George in die charismatische junge Statistin Peppy Miller (Bérénice Bejo), die mit ihrem gewinnenden Lächeln selbst das Zeug zum Leinwandliebling hat. Während der Siegeszug des Tonfilms für Peppy den Beginn ihres Aufstiegs bedeutet, verpasst George, der sich selbst als Star vom alten Schlage sieht, den Anschluss und fällt immer tiefer auf der Karriereleiter. George fehlt das Gespür für die Modernisierung des Kinos und die neuen Ansprüche des Publikums. Er überwirft sich mit seinem Produzenten (John Goodmann) und sein selbst produzierter Stummfilm wird zum Flop. Das gefährdet nicht nur die Beziehung zu seiner Frau, sondern führt ihn auch fast in den finanziellen Ruin.Der Schwarz-Weiß-Stummfilm von Michel Hazanavicius erzählt die Geschichte des Aufstiegs einer jungen Schauspielerin im Hollywood des Jahres 1927, als der Wandel von Stumm– zu Tonfilm begann.
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    • Die Höhle der vergessenen Träume

      Die Höhle der vergessenen Träume

      3. November 2011 / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation, Historie
      Von Werner Herzog
      Mit Werner Herzog, Dominique Baffier, Jean Clottes
      Dokumentation über die Chauvet-Höhlen, wo 1994 sensationelle historische Funde gemacht wurden. Nahe der französischen Kleinstadt Vallon-Pont-d’Arc im Department Ardèche entdeckten Wissenschaftler rund 400 Wandbilder mit gravierten Tier- und Symboldarstellungen. Das Alter dieser Malereien wurde auf 33.000 bis 30.000 vor Christus datiert. Filmmacher Werner Herzog ist fasziniert von der antiken Höhlenmalerei und beschloss, sich des Themas anzunehmen. Allerdings benötigte es große Überredungskunst, um von den Behörden die Erlaubnis zu bekommen, dort überhaupt drehen zu dürfen.
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    • Pina - tanzt, tanzt sonst sind wir verloren

      Pina - tanzt, tanzt sonst sind wir verloren

      24. Februar 2011 / 1 Std. 43 Min. / Dokumentation
      Von Wim Wenders
      Mit Pina Bausch, Regina Advento, Malou Airoudo
      Eigentlich wollte Arthouse-Altmeister Wim Wenders sein Tanzfilmprojekt über Pina Bauschs berauschende Choreographien gemeinsam mit seiner langjährigen Freundin umsetzen. Als Bausch im Sommer 2009 überraschend starb, deutete Wenders den Film um: „PINA – tanzt, tanzt, sonst sind wir verloren“ ist nicht länger ein Film „über und mit“ – sondern einer „für“ Pina Bausch. Und zwar in 3D. Denn nur so konnte Wenders die Räumlichkeit und Physis der furiosen Darbietungen ihres Wuppertaler Ensembles angemessen auf die Leinwand übersetzen. Außerdem erkundet Wenders zwischen den Tanzsequenzen Wuppertal und Umgebung - die identitätsstiftende Heimat seiner verstorbenen Freundin...
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    • Das Geheimnis der Bäume

      Das Geheimnis der Bäume

      2. Januar 2014 / 1 Std. 18 Min. / Dokumentation
      Von Luc Jacquet
      Mit Bruno Ganz, Francis Hallé, Michel Papineschi
      Erzählt wird die beeindruckende Evolutionsgeschichte des Urwaldes an Schauplätzen in Peru, Gabun und Frankreich. Der Dokumentarfilmer und Oscargewinner Luc Jacquet taucht in die Tiefen des tropischen Dschungels ein und erforscht den prähistorischen Regenwald. Vor der Kamera agiert der Botaniker und Ökologe Francis Hallé (in der deutschen Fassung gesprochen von Bruno Ganz). Als Koryphäe auf dem Gebiet der Biologie studierte er viele Jahre das Zusammenwirken von Pflanzen und Tieren. Dieses Wissen bringen Jacquet und Hallé hier exemplarisch zur Anwendung und erläutern den Lebenskreislauf des Waldes auf anschauliche Weise.
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    • Unsere Ozeane

      Unsere Ozeane

      25. Februar 2010 / 1 Std. 44 Min. / Dokumentation
      Von Jacques Perrin, Jacques Cluzaud
      Mit Jacques Perrin, Lancelot Perrin, Pierce Brosnan
      "Unsere Ozeane" ist ein ökologisches Doku-Drama des Regisseurs Jacques Perrin. Vier Jahre dauerten die Dreharbeiten. Die Filmemacher widmen sie den Kreaturen des Meeres in all ihren Facetten: Krebse, die ihren Körper in Muscheln verstecken; Möwen, die sich im atemberaubenden Sturzflug auf einen Fischschwarm stürzen; Buckelwale, die das Wasser mit ihrem gewaltigen Schlund nach Plankton durchsieben. Ein Leguan wird bei seiner Futtersuche beobachtet. Delfine, Orcas und Haie begeben sich auf die Jagd. Auch eine Gruppe von Rochen und wie sie geräuschlos dahingleiten sowie ein Schwarm kleiner Fische, deren Formation einfach mehr als einen Blick wert ist, werden von der Kamera eingefangen. All das ergibt ein bildgewaltiges Zeugnis der Schönheit unserer schützenswerten Meere. Zudem bleiben auch die Gefahren nicht unerwähnt.
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