Teenage Mutant Ninja Turtles
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion Teenage Mutant Ninja Turtles

2,0


Von Christoph Petersen

Neben Bart Simpson waren die Ninja Turtles zu Beginn der 1990er für jeden Teenager das Coolste überhaupt. Vor allem die Zeichentrickserie „Teenage Mutant Hero Turtles“ mit den einstigen Comichelden war echter Kult. Wenn man die Nostalgiebrille einmal ablegt, dann gilt dies allerdings weniger für die unabhängig von der Fernsehbearbeitung entstandenen Kinofilme: „Turtles“ ist recht spaßiger Trash, „Turtles II – Das Geheimnis des Ooze“ ist schon weniger spaßiger Trash und „Turtles III“ totaler Schrott. Und genau deshalb ist es an sich auch eine gute Idee, die nach Renaissance-Malern benannten Pizza-Feinschmecker auf die große Leinwand zurückzubringen, denn ein mittelmäßiges Franchise lässt sich schließlich viel leichter aufpolieren als ein Klassiker wie „Ghostbusters“, dessen Qualität sowieso kaum wieder erreicht werden wird. Wie das richtig geht, hat Kevin Munroe bereits 2007 vorgemacht: Sein komplett computeranimierter „TMNT“ ist der bisher klar beste „Turtles“-Film! Wie das hingegen in die Hose geht, zeigen nun Regisseur Jonathan Liebesman („World Invasion: Battle Los Angeles“) und Produzent Michael Bay: Ihr 2014er-Reboot „Teenage Mutant Ninja Turtles“ begeistert mit neuester Performance-Capture-Technik und mit Effekten, von denen die Macher der Original-Trilogie nicht einmal zu träumen wagten, lässt dafür aber zwei für die Turtles unabdingbare Zutaten vermissen: augenzwinkernden Charme und schlagfertigen Witz!

Auch nach vier Jahren an der Journalistenschule darf die TV-Reporterin April O’Neil (Megan Fox) gemeinsam mit ihrem Kameramann Vernon Fenwick (Will Arnett) nur harmlose Beiträge über neue Fitness-Trends für die Kanal-Sechs-Nachrichten beisteuern. Aber das soll sich jetzt ändern, denn April recherchiert auf eigene Faust im Fall der Fußsoldaten, einer Bande, die ganz New York in Angst und Schrecken versetzt. Als April die Gangster an den Docks auf frischer Tat ertappt, wird sie Zeugin, wie die Verbrecher von einem vermummten Vigilanten einer nach dem anderen unsanft in den Fluss befördert werden. Zwar glaubt ihr diese Story niemand, vor allem nicht ihre Chefin Bernadette Thompson (Whoopi Goldberg), aber sie bleibt dennoch am Ball und entdeckt schließlich die mutierten sprechenden Schildkröten Leonardo (Pete Ploszek, Stimme: Johnny Knoxville), Donatello (Jeremy Howard), Raphael (Alan Ritchson) und Michelangelo (Noel Fisher), die in der Kanalisation unterhalb des Big Apple von ihrem Ratten-Sensei Splinter (Danny Woodburn, Stimme: Tony Shalhoub) in Martial Arts ausgebildet wurden...


Die Turtles sind auch nur ganz normale Teenager, die alles, was mit Popkultur zu tun hat, wie ein Schwamm aufsaugen – und so benahmen sie sich Ende der 1980er eben wie superlässige Surfer Dudes. Im Reboot sind sie hingegen mit der New Yorker Hip-Hop-Kultur aufgewachsen und führen sich dementsprechend wie Möchtegern-Gangsta auf. Leider ist dieses passende Update so ziemlich der einzige gute Einfall, den die Drehbuchautoren Josh Appelbaum, André Nemec und Evan Daugherty zu bieten haben: Darüber hinaus präsentieren sie nämlich lediglich einen vollkommen austauschbaren Blockbuster-Plot, dessen rudimentäre Logik nicht einmal ausreicht, um einigermaßen unfallfrei von einer Action-Sequenz zur nächsten überzuleiten: Warum etwa zieht Turtles-Erzfeind Shredder (Tohoru Masamune) in der Szene mit den eingesperrten Schildkröten einfach von dannen, nachdem er Raphael niedergeschlagen hat, aber April und Vernon noch lustig im selben Raum herumturnen? Genau, weil der Film sonst schon nach einer Stunde zu Ende gewesen wäre! Aber die unsinnige Handlung ist längst nicht das größte Problem des Films.

Vielmehr haben die Autoren und ihr Regisseur den Geist der Turtles einfach nicht verstanden – und da spricht jetzt keinesfalls der Nostalgiker in uns, der seine Kindheitshelden heute genauso haben möchte wie vor einem Vierteljahrhundert. Doch wenn man einen Film über mannshohe mutierte Schildkröten dreht, die mit Nunchakus und Ninja-Schwertern herumwirbeln, während sie Pizza mit 99 Käsesorten in sich hineinschaufeln, dann sollte man den Figuren schon mit einem gewissen Augenzwinkern begegnen. Die Grundhaltung von „Teenage Mutant Ninja Tutles“ ist allerdings erschreckend humorlos – zwar gibt es zwischendurch immer wieder eingestreute Oneliner und Gags, aber die wirken inmitten der düsteren Action und der bierernst durchgezogenen Ganz-New-York-wird-vergiftet-Handlung fast schon wie Fremdkörper. Dabei hat ein anderer Blockbuster in diesem Kinosommer jenen augenzwinkernd-selbstreferenziellen Humor, den wir uns auch von einem „Turtles“-Reboot erhofft hätten, bereits zur Perfektion getrieben: James Gunns fantastischer „Guardians of the Galaxy“!

Aber trotz der erzählerischen Defizite und des unpassend ernsthaften Tonfalls ist nicht alles schlecht. Denn auch wenn wohl nur Michael Bay und seine Mitstreiter selbst wissen, was sie mit dem mehr als gewöhnungsdürftigen Neudesign und der unsympathischen Aufrüstung der Turtles im Sinn hatten, sind die Performance-Capture-Animationen der Titelhelden schlicht makellos – in dieser Hinsicht muss sich „Teenage Mutant Ninja Turtles“ nicht einmal vor dem bahnbrechenden „Planet der Affen: Revolution“ verstecken. Die mitunter unnötig wild geschnittenen Action-Szenen sind allesamt ansehnlich, wobei eine haarsträubende Verfolgungsjagd in der Mitte des Films deutlich herausragt: Die ausufernd-schlitternde Hatz einen schneebedeckten Abhang hinunter fühlt sich an wie ein 007-Setpiece auf Crack – von solchen hemmungslosen, einfach nur Spaß machenden Over-the-Top-Sequenzen hätten wir gerne sehr viel mehr gesehen.

Im Gegensatz zu ihren Auftritten in den ersten beiden „Transformers“-Filmen ist Megan Fox diesmal nicht nur dazu da, ihren trainierten Körper in Zeitlupe abfilmen zu lassen: Zwar muss sie einen für einen Familienfilm unpassenden Arsch-Witz über sich ergehen lassen, darf ansonsten aber tatsächlich schauspielern. Und auch wenn die Rolle der rasenden Reporterin ihr nicht viel abverlangt, macht sie trotzdem einen guten Job. Will Arnett hat es da als ihr Sidekick schon bedeutend schwerer – seine Gags sind schon auf dem Papier so unlustig, dass selbst ein Komödienprofi wie der „Arrested Development“-Star die Pointen nicht zum Zünden bringt. Dazu gibt William Fichtner („Lone Ranger“) als Industrie-Magnat Eric Sacks einen öden Bösewicht ab – inklusive der unmotiviertesten Ich-erkläre-euch-jetzt-meinen-teuflischen-Plan-Szene aller Zeiten. Darüber lässt sich indes durchaus noch hinwegsehen, aber dass selbst der Kultschurke Shredder trotz Schweizer-Taschenmesser-Kampfanzug völlig blass bleibt, ist für einen „Turtles“-Film natürlich nahezu unverzeihlich. Da können wir nur hoffen, dass die Macher in einer möglichen Fortsetzung mit den diesmal noch nicht auftretenden Rocksteady und Bebob mehr anzufangen wissen.

Fazit: Die herausragenden Effekte können nicht darüber hinwegtäuschen, dass dem Reboot der Charme und der Witz eines anständigen „Turtles“-Films völlig abgehen.

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Kommentare

  • FAm Dusk Till Dawn

    buuääääh aber Sharknado hat 3 Punkte!!!

    Nach Battle Los Angeles hätte man Herrn Liebesmann sowieso untersagen sollen sich einer Kamera nicht näher als 5 Meter nähern zu dürfen...

  • Stepp W.

    Sharknado ist absichtlicher Trash und ne LowBudgt Produktion. TMNT will/ist das genaue Gegenteil davon und scheitert laut Kritik darin massiv.

  • FAm Dusk Till Dawn

    Ohne diesen ominösen Sharknado wäre hier wohl inzwischen Totenstille...

  • elduderino84

    Ganz ehrlich Leute, dann lest doch einfach die Kritiken wo anders. Is ja unerträglich dieses ewige Filmstarts-Bashing hier. Man könnte glatt meinen, das sei die einzige Filmkritik-Seite.

    Wem Actionfilme à la Bay hier zu schlecht wegkommen, kann auch mal bei der Cinema vorbeischauen. Dort bekommen Meisterwerke wie "Die drei Musketiere", "Stirb Langsam 5" und "Transformers 2" sogar noch spitzen Kritiken.

  • FAm Dusk Till Dawn

    Amen. Man rennt ja auch nicht jahrelang jeden Tag in das selbe Restaurant und lässt jedes mal das Essen zurückgehen weil es einem nicht schmeckt.

  • letsdoareboot

    Was? Ein Film, von dem man erwartet, dass er schlecht wird und der von internationalen Kritikern zerrissen wird ist plötzlich auch auf Filmstarts schlecht bewertet? Skandal!
    Wie kann das sein? Weltverschwörung! Chemtrails! Arno!

  • sprees

    Finde es auch echt unmöglich wie hier auf die Redakteure eingeprügelt wird. Wenn man sich ärgert sollte man mal kurz inne halten und erst dann anfangen hier was zu schreiben. Verfolge die Kommentare schon länger von Kritiken und beteilige mich auch öfter. Doch irgendwie wird in den letzten Monaten hier wirklich ein Ton aufgefahren, den ich unmöglich finde!!! Geht gar nicht. Lest das ganze mal durch und versucht mal zu verstehen was ihr der Welt sagen wollt. Lese immer nur Aggressionen mit so schwachen Argumentationen. lese zum 1000 mal Sharknado.Hat mal irgendeiner von euch sich die Mühe gemacht zu schauen wer diese Kritik verfasst hat. Man kann hier doch nicht alle Kritiken quer Beet durcheinander schmeißen und personen hier so anzugehen.
    Schaut euch den Film an und schreibt dann hier was euch nicht passt. Doch bitte begründet und auf einer ebene auf der man noch eine Diskussion führen kann. Man stelle sich diese Kommentarecke mal als Raum vor wo wir uns alle gegenüber sitzen würden. Da würde ja alles in einer großen Schlägerei zum Schluss enden. Verstehe den Frust wenn man sich auf ein Projekt freut und ein anderer sagt "Hey Kumpel sorry is nix gescheites" doch willst den dann gleich anschreien und beschimpfen??? Seine Meinung und deine Meinung. Das ist hier nun mal der Job der Journalisten, uns hier Ihre Meinung mitzuteilen und fertig

  • Stepp W.

    Vor allem wenn man mit Rottentomatoes vergleicht ist Filmstarts sogar noch gnädig.

    ca. 20% für TMTN positive Kritiken. gibt 2 Sterne, was 40% der 5 möglichen Punkte sind

    ca. 54% für Sharknado 2 positive kritiken....Filmstarts 3 Sterne...also 60% von 5 der möglichen Punkte.

  • TresChic

    Liebe FS Redaktion, ob der Film in die Hose geht, sollte das Publikum entscheiden. Die FS Redaktion sollte doch in den Jahren Einiges dazu gelernt haben und sich von den anderen 0815 Redaktionen abheben. Fast durch die Bank wurden alle Bay Filme (groooße Ausnahme Island) verrissen. Das Publikum aber liebt seine Filme, sie machen Spaß. Wir schauen sie nicht wg. großartiger oneliner oder niveauvollen Drehbuch an, sondern weil sie Spaß machen. Warum verstehen Redakteure Bay Filme nicht?

  • Noah

    Ich denke, man sollte da einen ganz einfachen Unterschied machen: Filmstarts bzw. Filmkritiker generell versuchen nach allen möglichen einigermaßen objektiven Kriterien Filme auf eine Art zu bewerten, die jede/r LeserIn irgendwie zugänglich finden kann. Schauspielerei, Optik, Schnitt, Handlung usw. Wenn du, ich oder sonstwer einen Film schaut, ist so eine differenzierte Bewertung ja nicht nötig. Da zählt eig. nur "personal enjoyment". Und ja, man kann durchaus mit einem Film Spaß haben, der in einer weniger subjektiven Sichtweise einfach nicht gut ist. Sogesehen macht Michael Bay eben Filme, die nach filmischen Kriterien nicht besonders gut sind, aber ein breites Zielpublikum gut bedienen.

    Ich habe selber meinen Spaß mit Filmen wie Dredd. Dass der aber hier nur 3 Sterne hat, kann ich auch nachvollziehen.
    Ich verstehe im Gegenteil nicht so recht, warum hier viele Leute aus ihrem persönlichen Vergnügen an einem Film den Anspruch ableiten, dass dieser Film auch eine (sehr) gute Kritik verdiene.

    Liebe Grüße
    Noah

  • Martin M.

    "Hahas" in die Sätze einbauen und das Wort "abfeiern" ist auch sehr typisch... und natürlich den Film wiedermal vorab gesehen.
    Damit ist der Account-Zähler bei 3.

  • Noah

    Da mag ich grundsätzlich nicht widersprechen. Dennoch ist es auffällig, dass die Kritik, auf die hin mein Post hier entstand - genau wie viele ähnliche hier folgendermaßen lautet: "Die Kritik von Herrn Petersen beleuchtet filmische Aspekte, die mir als Zuschauer von Transformers gar nicht wichtig erscheinen". Und eben da setzt mein Kommentar an. Eine Film-Kritik verfolgt doch den Anspruch, alle möglichen Kriterien zu begutachten und eine Wertung dazu zu finden. Im Sinne der Zugänglichkeit für unterschiedliche Leser, für den Anschein der Vergleichbarkeit usw. Dass das jeweilige Urteil subjektiv ist, bestreite ich doch gar nicht. Die Kriterien selbst hingegen sind objektiver Natur. Natürlich haben Sie recht, wenn Sie meinen, dass Zuschauer ebenfalls Kritiker sind. Aber eben mit einem anderen Anspruch. Wie ich bereits schrieb, zählt für einen Zuschauer-Kritik eigentlich nur das persönliche Vergnügen beim Schauen. Und das scheint hier hoch zu sein. Der professionelle Filmkritiker wertet allerdings nicht allein diese vage größe "Wie gut hat der Film mich bespaßt", sondern beleuchtet allgemein verbreitete Aspekte von Filmen. Schauspiel, Dramaturgie, Kohärenz der Handlung usw. Und aus dem Zusammenspiel der Kriterien kommt er/sie natürlich auf eine grundlegend andere Wertung, als ein Zuschauer, der bei Transformers gerne mal Handlung außen vor lässt oder bei Action Bombast gegenüber Implikationen dahinter hinten anstellt.

    Herr Petersen oder wer auch sonst hier schreibt sicherlich nicht objektiv. Aber er legt die umfassenderen Maßstäbe eines professionellen Kritikers an. Das ist der springende Punkt.

    Liebe Grüße
    Noah

  • FAm Dusk Till Dawn

    Ja aber wir reden doch von Restaurants. Nicht von Kompostanlagen.

  • Stepp W.

    Das meinst du doch wohl nicht ernst, oder?
    1. wo schreibe ich das?
    2. eine 3 Sterne Bewertung ist für mich kein guter Film.
    3. Sharknado nutzt den Trashfaktor als Gag. Es ist die Frage wie und welche Stilelemente man einsetzt
    4. TMTN ist eine Millionendollarproduktion mit Top of the Art CGI
    5. Tarantino z.Bsp. zeichnet es aus, dass er Trash als Stilelement verwendet.

  • Stepp W.

    Nein, die Filme können nicht mit der gleichen Prämisse bewertet werden und wieder ist Deine Implikation falsch, da Du dies in meine Aussage hineininterpretierst und mit aller Gewalt Deinen Film verteidigen möchtest.
    Der erste Film möchte etwas bewirken, was er auch tut. Der andere möchte etwas ganz anderes, wobei er komplett versagt und unfreiwillig das bewirkt was der erste Film möchte.
    Beispiel:
    Du gehst in MCDoof und kriegst eine labrigen Cheeseburger, genau das was du erwartest. Dann gehst Du in eine teurere hippe Burger Bar und bekommst exakt den gleichen labrigen Cheeseburger, genau das was du nicht erwartest. Merkste was? Ich hoffe doch und komm mir jetzt nicht damit, dass labrige Cheeseburger das Restaurant besser machen.

  • ChiliPalmer

    Was ist den bitte ein anständiger Turtles-Film...

  • Da HouseCat

    ja, aber sharknado.

  • Zerbroeselus

    Ist mir ehrlich gesagt schleierhaft wie hier Filme bewertet und über sie diskutiert wird die erst am 16. Oktober 2014 erscheinen und den somit wohl kaum einer bis jetzt gesehen haben dürfte .naja

  • Ventus

    Halt einfach deine dämliche Fresse und geh in die nächste Ecke.
    Bin selber 28, sammel z.B.Transformers Figuren seit ich 17 bin, und bin vom Beruf her Bürokaufmann. Trotzdem muss ich mir von Hirnlosen Leuten wie dir nicht vorwerfen zu lassen, auf dem Niveau eines 16 Jährigen zu sein, nur weil Ich Action, Mord & Totschlag und viel Krawumm einfach geil finde. Michael Bay ist einfach toll, sieh es ein.
    Schaut mal bei Box Office Mojo vorbei :D da seht ihr die Einspiel Ergebnisse aller Filme. Kann ja Herr Bay so "scheisse" nich sein, wenn all seine Filme einschlagen wie ne Bombe. Aber ist schon kacke, wenn man im echten Leben auch n Weichei und n Langweiler ist, und um sone Filme nen Bogen macht ne? Naja jedem das seine.

  • Ventus

    Ach noch so ein Scherzkeks. Kennst den Unterschied zwischen Sammeln und damit "Spielen" höchst warscheinlich nicht. Bei einem IQ von unter 100 bestimmt auch kein Wunder.

  • Spike Spiegel

    Ich hab den Film nicht gesehen, also kann ich dazu nichts sagen aber:
    Einspielergebnisse allein sprechen niemals für sich, sollte man als Filmfan verstanden haben. Ich finde TV Movie ist der letzte Dreck.
    Du kommst ernsthaft auf eine Seite ( wo Berufskritiker schreiben), und schaust ob sie den neuen MICHAEL BAY FILM gut bewerten? :D
    Metascore 31
    Rotten Tomatoes 20%

    Nichts für ungut, aber alle Kritiker hassen diesen Film und das war abzusehen, also müssen nicht alle so auf Filmstarts losgehen ;)
    Und aus der momentanen 6,4 auf IMDb würde ich auch nicht grade auf ein berauschtes US- Publikum schließen..

  • Schnafffan

    Auch wenn ich beim Lesen der Kommentare hier mal wieder blendend unterhalten wurde von den ganzen FS-Kritik-Bashern, drängt sich mir doch mittlerweile bei diesen Usern zumindest im dezenten Sinne die Frage auf:

    Seit wann gibt es jetzt schon im Kindergarten Internetzugang?

  • Ren? S.

    Also ich fand den Film ganz unterhaltsam. :D

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