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The King's Speech - Die Rede des Königs
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The King's Speech - Die Rede des Königs
Starttermin 17. Februar 2011 (1 Std. 58 Min.)
Mit Colin Firth, Helena Bonham Carter, Derek Jacobi mehr
Genres Biografie, Historie, Drama
Produktionsland Großbritannien
Zum Trailer
Pressekritiken
4,1
User-Wertung
4,2
Filmstarts
4,5
Bewerte und Kommentiere
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Durchschnittswertung meiner Freunde  ?

Inhaltsangabe & Details

FSK ab 0 freigegeben
Der britische Königssohn Bertie (Colin Firth) hat ein gewaltiges Problem: Er stottert so heftig, dass jeder standesgemäße Auftritt zur totalen Blamage für sich und seine royale Sippe wird. Unzählige gescheiterte Lösungsstrategien hat der arme Mann längst jede Hoffnung aufgegeben, seine Sprachbehinderung jemals überwinden zu können. Seine Frau Elizabeth (Helena Bonham Carter) überredet ihn zu einem letzten Anlauf – und schleppt ihn in die Praxis des schrägen Sprachtherapeuten Lionel Logue (Geoffrey Rush). Erst ist Bertie abgeschreckt von Lionels ruppigem Tonfall. Doch schon kurz darauf entwickelt sich eine vorsichtige Freundschaft zwischen den ungleichen Männern und der geplagte Adelsmann erzielt erste Erfolge. Dann überschlagen sich die Ereignisse. George V. stirbt, sein Bruder Edward VIII. (Guy Pearce) entzieht sich der Verantwortung als Thronfolger – und plötzlich wird Bertie zum König gekrönt. Wie aber soll ein stotternder König England in den inzwischen unvermeidlichen Krieg gegen Nazi-Deutschland schicken?
Originaltitel

The King's Speech

Verleiher Senator Filmverleih
Weitere Details
Produktionsjahr 2010
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes 4 Trivias
Besucher in Deutschland 225 817 Einträge
Budget 15 000 000 $
Sprachen Englisch
Produktions-Format 35 mm
Farb-Format Farbe
Tonformat Dolby Digital
Seitenverhältnis 1.85 : 1
Visa-Nummer -

Wo kann diesen Film schauen?

Auf DVD/Blu-ray
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

4,5
hervorragend
The King's Speech - Die Rede des Königs
Von Christoph Petersen
Wäre auf der Zielgeraden nicht noch Jeff Bridges als abgewrackter Country-Sänger in „Crazy Heart" aufgetaucht, hätte der Sieger bei der Oscar-Verleihung 2010 wohl den Namen Colin Firth getragen - schließlich galt der Brite für seine Rolle des schwulen Selbstmordkandidaten in Tom Fords „A Single Man" als Favorit auf die Goldstatue. Aber von diesem Rückschlag ließ sich Firth, der in den vergangenen Jahren selbst in Mainstream-Ware wie „Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns" oder „Mamma Mia!" beständig Topleistungen ablieferte, nicht ins Bockshorn jagen. Stattdessen legt er mit dem Historienfilm „The King‘s Speech" von „The Damned United"-Regisseur Tom Hooper nun sogar noch einen drauf. Als stotternder Royal liefert der lange unterschätzte Mime nicht nur die bisher beste Performance seiner Karriere ab, sondern erspielt sich auch endgültig den Ruf als einer der besten Darsteller seiner Gene...
Die ganze Kritik lesen

Trailer

The King's Speech - Die Rede des Königs Trailer OV 2:23
The King's Speech - Die Rede des Königs Trailer OV
51 666 Wiedergaben
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Colin Firth
Colin Firth
Rolle: George 'Bertie' VI
Helena Bonham Carter
Helena Bonham Carter
Rolle: Queen Elizabeth
Derek Jacobi
Derek Jacobi
Rolle: Archbishop Cosmo Lang
Geoffrey Rush
Geoffrey Rush
Rolle: Lionel Logue
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Chicago Sun-Times
  • Empire UK
  • Reelviews.net
  • The Hollywood Reporter
  • Variety
  • Filmcritic.com
  • Slant Magazine
7 Pressekritiken

User-Kritiken

schonwer
Hilfreichste positive Kritik

von schonwer, am 22/03/2016

4,0stark

Anfangs wollte ich dem Film 3,5 Sterne geben, doch als der Film zu Ende war, musste ich sagen, dass dies wirklich ein starker... Weiterlesen

BrodiesFilmkritiken
Hilfreichste negative Kritik

von BrodiesFilmkritiken, am 11/09/2017

2,5durchschnittlich

Man möge mir verzeihen wenn ich mit diesem Film ein wenig hart ins Gericht gehe: er hat immerhin den Oscar als bester Film... Weiterlesen

Alle User-Kritiken
30% (14 Kritiken)
39% (18 Kritiken)
20% (9 Kritiken)
9% (4 Kritiken)
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46 User-Kritiken

Bilder

33 Bilder

Wissenswertes

Wer ist denn nun älter?

Guy Pearce spielt den älteren Bruder von George VI. Tatsächlich ist er aber sieben Jahre jünger als Colin Firth.

F-Wörter rausgestrichen

Der Film wurde zunächst in den amerikanischen Kinos mit einem R-Rating (Personen unter 17 Jahren müssen von Erwachsenen begleitet werden) eingestuft. Nach Kürzungen, die insbesondere die Streichung von Schimpfwörtern betrafen, wurde "The King's Speech" auf ein PG-13-Rating heruntergesetzt.

Enger Zeitplan

Die Produktion musste so angepasst werden, dass Helena Bonham Carter auch für den Dreh bei Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1 und Teil 2 zur Verfügung stand.
4 Trivia

Aktuelles

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Kommentare

  • P14INVI3VV

    würde colin firth den oscar sehr sehr gönnen...er war schon in a single man großartig

  • Angelina777

    Kinostart: kommt bald ;-)

    am 26.11 in den USA und angeblich 7.4.2011 bei uns erst

  • MjK

    Wow, das hört sich ziemlich gut an - bei der großartigen Darstellerriege aber auch kein Wunder.

  • Smoky

    Liebe Colin,und da darf dieser Film natürlich nicht fehlen.

  • PaddyBear

    großartiger film

  • 8martin

    Aus Erfahrung weiß man, dass Behinderungen oder Handicaps dargestellt in Filmen nicht unwesentlich zu deren Erfolg beitragen. Wenn es wie hier auch noch die Royals trifft, ist das eine hervorragende Ausgangssituation für etwaige Preise. Für ein Drei-Personen-Stück aber recht schmal. Colin Firth tut sein Bestes, um die königliche verbale Ladehemmung zu überwinden, Ehefrau Queen Mum (Bonham Carter) unterstützt ihn nach Kräften und der unqualifizierte aber erfolgreiche Logopäde Geoffrey Rush erwirkt wahre Wunder. Die Handlungsarmut wird von der Ausstattung und den überaus agilen Akteuren etwas überdeckt - aber nur für eine gewisse Zeit. So kommt der weltpolitische Hintergrund jener Zeit ebenso etwas zu kurz weg wie der Thronverzicht seines Vorgängers Edwards VIII.
    Erst bei der Rede am Ende des Films kommen Emotionen ins Spiel, die auch auf die Zuschauer überspringen. Ein kurzer, gefühlsmäßiger Touch von menschlicher Nähe, basierend auf Dankbarkeit für Erfolg. Ob das nun ausreicht, preiswürdig zu sein, bleibt noch die große Frage. Man kann sich Drama anschauen, wird allerdings weder vom Hocker gerissen noch zum Grübeln verführt.

  • PokerFace

    Der Film ist, wie man bei 12 Nominierungen auch erwarten kann, stark!

    Die Story dient zwar eher als Rahmen für die großartige Inszenierung und die überzeugenden Schauspieler, doch die Leistungen von Colin Firth und (auch sehr stark!) Geoffrey Rush lassen großzügig darüber hinwegsehen.

    Ich hätte den Film gerne auf englisch gesehen, doch auch die Synchronsprecher haben ihren Teil dazu beigetragen, dass das gesamte Machwerk stimmig ist.

    Ich bin mal sehr auf die Oscars gespannt. Ich denke 5 könnten es durchaus werden.

    Der Film ist sehr zu empfehlen, und das nicht nur für wahre Filmfans, denn auch der Humor kommt, anders als vielleicht zu erwarten, nicht zu kurz.

  • Make it shine

    "The King's Speech" ist ein typischer Oscar-Film. Er kommt in Deutschland erst ziemlich spät in die Kinos, dass warten hat sich aber wirklich gelohnt! Zunächst einmal ein großes Lob an die Drehbuchschreiber. Der Film basiert auf der gleichnamigen Vorlage, die wiederrum auf wahren Geschehnissen beruht. Die Geschichte, die einem hier präsentiert wird ist schon unglaublich. Ein eher introvertierter oftmals skeptischer Prinz versucht, seine Stotterei zu beheben. Der Zuaschauer beobachtet den langen Weg eines Mannes, der im Laufe der Zeit noch viel erleben wird. Nebenbei stellt der Regisseur dem Zuschauer die Zeitepoche vor, in der die Protagonisten leben. Die Macher des Films haben akribisch versucht, alle möglichen Details in den Film zu verpacken. Auch wenn man die Geschchte überhaupt nicht kannte, ist es doch ganz interessant zu sehen, dass man die dazugehörigen Wikipedia-Einträge sich viel lieber durchließt. Bei mir hat es ein bisschen das Interesse für die damalige Zeit geweckt. Colin Firth ist ein überragender Schauspieler. Colin Firth ist vielleicht einer der besten Schauspieler der Gegenwart (Man schaue sich A Single Man an). Colin Firth muss den Oscar bekommen! Geoffrey Rush kannte ich bisher nur aus "Shakespeare in Love" und den Fluch der Karibik-Filmen. Hier spielt er auch wundervoll! Ganz wunderbar ist, dass sich der Film auf die Beziehung zwischen König Georg VI. und dem Sprachtherapeuten Lionel Logue primär konzentriert. Auch ganz toll: Helena Bonham Carter als später Königin Elizabeth. In der "127 Hours-Kritik" habe ich noch erwähnt, das ich Popsongs bzw. allgemein Lieder den Kompositionen im Film bevorzuge. Das ist zwar immer noch der Fall, aber dieser Film zeigt wies geht. Slebst jetzt höre ich mir gern die vielen schönene Kompositionen auf Youtube an. Ganz großes Lob an Alexandre Desplat! Ist der Film ein "Typischer Hollywood-Film". Jain. Er ist nicht annährend so experimentell wie "127 Hours". Ich würde den Film ehr mit einem "Road to Perdition" verlgleichen. Eher ruhig, langsam, aber doch vieler toller Szenen und mit ganz tollen Schauspielern versehen. Für mich bisher der beste Film des Jahres! Dann kommt "Black Swan" :D 5 von 5 Sternen.

  • Klappspaten

    Ich geb dir Recht Shiny. Mit Black Swan ist The King's Speech wirklich das Beste was ich im vergangenen Kinojahr zu sehen bekommen habe.
    Ein verflixt sympathisches Charakterkino, zu Recht mit ein paar Oscars prämiert.

  • Make it shine

    Wahrscheinlich zu Recht gewonnen. Von den Filmen die ich gesehen hab, bisher der beste. :)

  • Zypcon

    Waaaaas? der Film soll ein besserer Film sein, und ein geileres Drehbuch als Inception haben?... Muss ich mir mal anschauen ob das sein kann ;)

  • jacksonfan

    Habe mir den Film heute angesehen. Natürlich ist Colin Firth brilliant. Natürlich ist der Film gut inszeniert worden. Aber der Beste Film des Jahres? Naja. Ich muß sagen, mir ist klar das die etwas älteren Herrschaften diesen Film mögen. Es ist halt typische Oscarware ohne jegliche Innovation. Wenn ich da an Inception denke. Oder gar an Social Network. Klar das die Opas und Omas von der Academy mit diesen neuen Themen wenig anfangen können. Also kürt man halt diesen gehobenen 17:00 Uhr-Kaffeeunterhaltungsfilm zum besten Film des Jahres. Ne absolute Lachnummer ist es natürlich dem Film den Oscar für das beste Drehbuch zu geben. Den hat eindeutig Inception verdient. Aber dafür muß man noch aufnahmefähig sein. Da sehr viele Academymitglieder eben alt sind, sind die dafür nicht mehr aufnahmefähig für so einen Film. The Kings Speech ist nette Unterhaltung für ewig gestrige und nicht mehr oder weniger. Wann wird die Academy anerkennen, das auch Sciencefictionfilme durchaus Preiswürdig sind. Und zwar eben auch für die Hauptkategorien. Christopher Nolan hätte es zumindest verdient gehabt nominiert zu werden. Ohne Regiesseur gehts nunmal nicht.

    Von mir kriegt der Film: 3,5/5. Mehr aber auch nicht.

    Nochwas: Absolut ärgerlich ist die Verleihpolitik. Da wird ein Film wie The Kings Speech so derart beworben und da läuft der Film bei uns im Saarland, gerade mal in einem Kino. Weil die 3-D-Filme sämliche Säale belegen. Das ist schon sehr ärgerlich.

  • Fain5

    Gestern direkt mal angeschaut. Es gibt wirklich nichts zu meckern an dem Film. Aber bester Film? Der FIlm ist kurzweilig und ich würde ihn sogar eher als Tragikkomödie bezeichnen. Und wenn überhaupt einer einen Oscar verdient hat dann wohl Geoffrey Rush. Aber das ist Geschmackssache. Für mich jedenfalls bleibt Inception der Film des Jahres.

  • vankle

    Ich verstehe den Hype um den Film nicht. Ist doch nichts besonderes. Ich fand ich richtig schlecht. Habe nach ein paar Minuten ausgemacht. war mir zu doof. Aber ist ja Geschmacksache. Ist ja nur meine Meinung. 1,5 Sterne mehr nicht.

  • Makeitrain

    Moment mal: Du hast nur ein paar Minuten den Film gesehen und willst jetzt schon beurteilen, wie er war? oO

  • vankle

    Ja! Das kann ich auf jeden Fall!!!!!!!!
    Ich mag einfach solche Art von Filmen nicht, da mir das zu Albern ist. Ich habe leider noch keinen Guten Film ( mein Geschmack) von Colin Firth gesehen. Ich sage ja nichts schlechtes, er mag ja ein guter Schauspieler sein. Aber nicht mein Fall. Und ich hab doch das Recht meine Meinung zu sagen. Ob es Dir passt oder nicht. Stell dir doch mal vor, jeder hätte den selben Geschmack oder Ansichten. Dann Gute Nacht Marie!!!

  • TheLovedOne

    Nach dem ganzen Hype der um den Film gemacht wurde (Oscargewinn) hab ich mir den Film angesehen und muss sagen dass ich irgendwie entäuscht war. Nicht dass ich es anders erwartet hätte da das bei Filmen die extrem gehypte werden immer so ist dass sie am Ende doch etwas unter den Erwartungen sind die man an sie stellt. Ich fand er wurde einfach langweilig mit der Zeit. Am Anfang war das ja noch ganz lustig und nett mit den Sprachübungen und so. Aber als dann eigentlich nur noch auf die politischen Entwicklungen eingegangen wurde hat er sich doch etwas in die länge gezogen (unnötig). Guter Film - OK. Aber bester Film des Jahres- auf keinen Fall!

  • Trip-

    Der Film ist natürlich ganz hervorragend.

  • DerSchnabelbart

    In Wirklichkeit ist der Film aber ganz schön beschissen langweilig, ein die Mittelmäßigkeit-zelebrierendes Stück filmische Einöde, ohne Fehler, Fleisch und Farbe.

  • Trip-

    Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass ich Farbe gesehen habe. Ein hinreißender Colin Firth macht The King's Speech allein schon sehenswert. Welche Fehler hättest du dir denn gewünscht?

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