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The Last Stand
Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
4,0
stark
The Last Stand
Von
Eine Traumkombination für Action-Fans: Der koreanische Tausendsassa Kim Jee-woon, der sich mit dem Mafia-Thriller „A Bittersweet Life" und der Western-Komödie „The Good, The Bad, The Weird" als einer der größten Genre-Regisseure der Gegenwart etabliert hat, gibt sein Hollywood-Debüt ausgerechnet mit Arnold Schwarzeneggers Hauptdarsteller-Comeback zehn Jahre nach „Terminator 3". Trotzdem ist „The Last Stand" an den US-Kinokassen grandios abgesoffen, was allerdings auch gar nicht weiter verwundert: Schließlich hat ein westliches Mainstream-Publikum von Kim Jee-woon noch nie gehört und Schwarzenegger wird vom typischen U25-Zuschauer wohl eher mit Politik und Ehebruch als mit krachender Action in Verbindung gebracht. Doch letztendlich bestätigt das nur einmal mehr, dass sich allein vom Einspielergebnis keine Rückschlüsse auf die Qualität eines Films ziehen lassen: „The Last Stand" mag an den Kinokassen gefloppt sein, als stylischer, rasanter, erfrischend harter Action-Reißer mit Western-Bezügen ist der Film trotzdem absolut top!

In dem verschlafenen, direkt an der Grenze zu Mexiko gelegenen Städtchen Summerton passiert so wenig, dass die Deputies des örtlichen Sheriffs Ray Owens (Arnold Schwarzenegger) lieber auf abgehangene Schweinehälften ballern statt Streife zu fahren. Zudem hat an diesem Wochenende das örtliche Footballteam ein bedeutendes Auswärtsspiel, weshalb auf den sandigen Straßen besonders tote Hose ist. Doch das ist nur die Ruhe vor dem Sturm! Im nahegelegenen Las Vegas ist der mächtige Kartellboss Gabriel Cortez (Eduardo Noriega) dem FBI entkommen und rast nun mit einer hochgezüchteten Nobelkarosse gen mexikanischer Grenze. Dabei räumen ihm seine Söldner jede Straßensperre aus dem Weg. Bald gibt es nur noch einen, der Cortez noch aufhalten kann: Sheriff Owens, der sich der Armee des Drogenbarons mit seinen unerfahrenen Deputies (Jaime Alexander, Luiz Guzman), einem saufendem, eigentlich inhaftiertem Kriegsveteranen (Rodrigo Santoro) und einem durchgeknallten Waffennarren (Johnny Knoxville) entgegenstellt...



Die Motive des verschlafenen Städtchen als letzte Bastion gegen das Böse und der in die Jahre gekommene Held, der sich noch ein letztes Mal seiner Verantwortung stellen muss, sind aus B-Actionern und Western hinlänglich bekannt. Deshalb ist es Regisseur Kim Jee-woon gar nicht hoch genug anzurechnen, dass sein Neuaufguss trotzdem niemals abgeschmackt wirkt. Mit viel inszenatorischer Finesse zitiert er Howard Hawks Überklassiker „Rio Bravo", lässt seine Cops und einen der Bösewichte mit museumsreifen Wild-West-Revolvern antreten und integriert zum Abschluss sogar noch ein klassisches Duell, das er in einer wüsten Prügelei auflöst, die an Härte kaum noch zu übertreffen ist. Neben seiner schon in seinen vorherigen Filmen durchscheinenden Vorliebe für Western, offenbart sich in „The Last Stand" nun auch Kim Jee-woons Leidenschaft für das US-Actionkino der Siebziger. Munter zitiert er Werke wie Clint Eastwoods „Der Mann, der niemals aufgibt", ohne dabei je an Eigenständigkeit einzubüßen.

Es hat dem koreanischen Hollywood-Debütanten darüber hinaus sicher nicht geschadet, dass er einen Teil seiner asiatischen Crew mitbringen durfte. So verwendet der Künstler Mowg, der auch schon bei Jee-woons Rache-Epos „I Saw the Devil" für die Musik verantwortlich war, mit einer Cover-Version des Evergreens „Blue Moon" der Band Cowboy Junkies den atmosphärisch-perfekten Einstiegssong. Noch bedeutender ist allerdings die Arbeit von Kameramann Kim Ji-yong („Doomsday Book", „A Bittersweet Life"), der entscheidenden Anteil an einigen der absoluten Highlights des Films hat und gleich zu Beginn beim Ausbruch des Kartellchefs aus dem FBI-Gewahrsam ein frühes Ausrufezeichen setzt: Während die Gangster sich über den Köpfen der Cops lautlos von einem Hochausdach zum nächsten abseilen, wendet sich die ihnen hinterhergleitende Kamera plötzlich ab und sinkt ohne Schnitt gen Erdboden, wo sie fortan einem SWAT-Team folgt, das in Richtung des falschen Hauseingangs stürmt. Der Film ist voll von solch bemerkenswert raffinierten Momenten, die es viel leichter verzeihen lassen, dass die anschließende FBI-Menschenjagd einen Tick zu lang geraten ist, bevor es dann in Summerton zum ausführlichen Showdown kommt. Wie in diesem zwei superteure Sportflitzer in einem Maisfeld Katz und Maus spielen sieht dabei genauso hervorragend aus wie ein erster nächtlicher Shootout zwischen den Kleinstadt-Cops und einer Söldner-Vorhut. Auch an diesen Glanzstücken hat die Kameraarbeit entscheidenden Anteil. Gerade bei den nächtlichen Landschaftspanoramen sind selbst Vergleiche zu den Western-Klassikern von John Ford („Der schwarze Falke", „Ringo") nicht zu weit hergeholt.

Im Zentrum von „The Last Stand" steht natürlich trotzdem Arnold Schwarzenegger. Der ehemalige Gouvernator ist zwar älter geworden, aber deshalb noch lange nicht eingerostet. Vor allem in der englischen Fassung sind seine trockenen, stark akzentgefärbten Oneliner eine Gaudi. Aber auch sonst hat er noch immer eine Leinwandpräsenz, mit der kaum ein jüngerer Action-Schauspieler mithalten kann. Der Rest des mit überraschend vielen prominenten Gesichtern gespickten Ensemble-Casts spielt vor allem Schwarzenegger zu. Für die komödiantische Seite ist neben Arnies trockenen Sprüchen auch noch „Jackass"-Star Johnny Knoxville zuständig, der zum Glück nur so wenig Leinwandzeit bekommt, dass seine überdrehte Figur lustig bleibt und nicht zu nerven anfängt. Daneben fungiert sie auch noch als Kunstgriff des Drehbuchautors: Als Sammler „alter Waffenungetüme" rüstet er die Provinz-Sheriffs mit der nötigen Feuerpower aus. Sein Glanzstück: ein WW2-Maschinengewehr mit dem vielsagenden Spitznamen „Nazikiller".

Noch mehr als Knoxville erweist sich allerdings Charakterkopf Luiz Guzman („Magnolia"), der als eher gemütlicher Hilfssheriff immer wieder ins Kreuzfeuer gerät, als zuverlässiger Szenendieb. Mit Jaime Alexander („Thor") und Genesis Rodriguez („Ein riskanter Plan") sind zwar gleich zwei schöne Frauen im Spiel, die ihre weiblichen Reize allerdings hinter ihrer Sheriffs-Uniform beziehungsweise einem Hosenanzug verbergen müssen. Denn „The Last Stand" ist trotz einer ganz, ganz am Rande angeschnittenen Liebesgeschichte im Kern voll im Actionkino der Achtziger verhaftet: In diesem Action-Western-Paralleluniversum werden selbst angerostete Waffen noch als attraktiver als die bestgebaute Frau erachtet!

Fazit: Kim Jee-woon gelingt mit „The Last Stand" die perfekte Mischung aus Old School und Moderne: trotz schwachem US-Einspielergebnis ein standesgemäßes Comeback für Action-Ikone Arnold Schwarzenegger, das sich vor allem in der ungeschnittenen Originalfassung richtig lohnt. (In der FSK-16-Kinofassung fehlen leider 22 Sekunden.)
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Kommentare

  • Markus Knust
    Auch wenn der Film überall ganz gut weg kommt, mich lässt der Streifen völlig kalt. Für mich sieht's sehr nach "more of the same" aus bzw. "Altem Wein in neuen Schläuchen".Für mich war schon The Expendables 2" kaum erträglich und ich hab nicht mal 45 Minuten durchgehalten.Solche Movies sind irgendwie total abgesagt. Heutzutage reichen ein paar Explosionen, ein bisschen Geschieße und ein paar Sprüche, die man nicht ernst nehmen kann (Und die sollen keine Selbstironie sein, dass ist ja das Schlimme), eben nicht mehr.Wer's mag... Ich muss es nicht haben.
  • predatorlinette
    @ Markus Knust Soooo kalt scheint er Dich ja doch nicht zu lassen, immerhin haste scheints ein Thema mit Old Arnie und Co., sonst wär Dir Deine Zeit zu schade für Kritiken lesen UND Kommentar schreiben. Wenn einen was "völlig kalt" lässt, dann ist man halt auch nicht so "heiß" drauf, sich doch irgendwie damit zu beschäftigen. Alter Wein ist bekanntlich oft hervorragend. Genau: "More", und zwar meinetwegen auch "the same", good old Arnie war immer schon schlicht genial in seiner ganz eigenen Art. Und ich behaupte nicht, dass er ein besonders guter Schauspieler ist, besonders vielfältige Mimik oder Gestensprache beherrscht.....nö........aber egal........weil: es funktionierte immer schon gut, was er machte, weil er schlicht ein Händchen hat für das Film-Genre. Er hat meinen Segen. Man weiss, was man kriegt. Für MICH total ANgesagt. Ich MAGS. Und Gott sei Dank sind wir Menschen alle unterschiedlich, da ist es doch gut, wenn WIR beide, Markus, uns nicht im Kinosaal über den Weg laufen, da Du es ja nicht haben musst. Nichts für ungut. Ich respektier das. Yippiiiaiiijeyyyy-----Schweinebacke!!!!!!!!!
  • heathcliff_hartigan
    @ predatorlinette Alter reg dich ab! Is doch nur seine Meinung, kein Grund so auszuticken. Lustig wie man sich über so einen Schwachsinnsfilm streiten kann, der Scheiß interessiert doch keine Sau! Werd erwachsen du Spasst!
  • Will W.
    regt mich das auf...wieso ist die kinofassung gekürzt??!!! so hab ich schon kein bock mehr ins kino zugehen und mir den film anzusehen! hatte mich eig darauf gefreut.
  • Peter H.
    Den Film habe ich seit langem auf dem Schirm. Bin schon richtig geil drauf!Gut, dass man bei Expandadles nicht weiss worauf man sich einlässt.[i]
  • spurki
    ich find ihn super ! Gelungenes Comeback in seinem Genre ! Ich bin mit Sly und Arnie in den 80ern aufgewachsen und ich find es ebenso wie viele andere GEIL mal wieder handgemachte Action zu sehen. Die "Bourne" Filme sind ja auch ein gelungener Versuch guter Action im Zeitalter in der CGI trächtigen Filmlandschaft ! Am Rande : Ich kann zum Beispiel nix mit " The Hunger Games " anfangen und will ihn hier nicht unbedingt seines Erfolges schmälern, jedoch spannend,originell etc. fand ich ihn nicht , und sein Einspielergebnis ist ... lassen wir das. Ich bin froh die "alten Säcke" wieder in Kino zu sehen !!! EX3 kann ruhig kommen ! T5 auch ! Conan Sequel , etc. ! Holt doch den American Ninja auch mit raus For those about to rock
  • Merdan C.
    Cool ! Ich hatte auf 3-3,5 Sterne getippt, mit 4 St. hätt ich niemals gerechnet.
  • predatorlinette
    @ heathcliff_hartigan yooo, Ich probier schon ne Weile, das mit dem Erwachsenwerden klapptjedoch nicht so recht: Hab das Methusalem-Syndrom und werde darum wohl schneller sterben, als ich erwachsen werde. Im übrigen: Wenn man meinen Kommentar genau gelesen hat, hat man vielleicht gemerkt, dass ich auch nur meine Meinung geäußert habe und das höflich und ohne "auszuticken". Und meinen Chatpartner als "Spasst" zu betiteln. Hihi. Alter! Der Spasmus hemifacialis (oder Hemispasmus facialis) ist eine einseitig (hemi) auftretende unwillkürliche Verkrampfung (Spasmus) der Gesichtsmuskulatur. Ursache ist meist ein mikrovaskuläres Kompressionssyndrom. Hääääää???? Jetz bin isch aber au überfraaaagt. Mikrosomales Ethanol-Oxidationssystem kenn ich, mit dem kann man andere untern Tisch saufen. Egal. Wollte niemandem an den Karren fahren! Daumen hoch auf die alten Helden, oder auch Daumen runter, jedem das seine, wie es ihm gefällt. Ich bestell uns virtuell 2 doppelte Wodka-Martini, und dann vergessen wirs, mein Vorschlag. Ich jedenfalls. Yippiiiaiiijeyyyy
  • Grumpelfilzchen
    "[...] Werd erwachsen du Spasst!" Immer wieder schön zu lesen, wenn Typen wie heathcliff_hartigan sich hier selbst entlarven und als ihre eigene Karikatur auftreten... :)
  • Sidekick
    hm. bei kommt der nicht so gut weg. aber egal, ist nen arnie :), wird geschaut wenn die unverstümmelte version draußen ist. solange kann ich warten.
  • Sidekick
    "hm. bei redlettermedia.c*m kommt der nicht so gut weg." hätte es heißen sollen. bei bedarf link ändern. saftladen.
  • Sven G.
    in der unjeschnittenen fassung lohnt sich dette erst? man, man,... det müssen die besten 22 sekündchen meinet sinnlosen lebens sein, det wollen wir mal rausfinden wa, ob aktions opa arnold noch imm die knochen bricht, wie ich nachm kartoffelbrei essen.
  • ChiliPalmer
    Frage mich auch was in den 22 Sek wohl passieren mag... N bisschen Gore hier und da is immer witzig anzusehen, einen guten Film machts aber lang nicht aus...
  • whoever
    es gibt ein paar momente im film, wo man die schnitte bemerkt. z.T. versteht man gar nicht was gerade passiert ist. an andere stelle wird (film)gewalt zelebriert, was in der geschnittenen fassung ad absurdum geführt wird, weil die gewalt einfach fehlt. zum film selbst: für einen action-film gibt the last stand erst zu spät gas, alle schauspieler geben karikaturen ab (was nicht zwingend schlecht is) und die ernsten momente passen nicht richtig ins gesamtbild. in der ungeschnittenen version darf man den gerne anschauen, einen halben film lang gut unterhalten werden, und dann wieder vergessen :-)
  • Merdan C.
    Hab ihn mir angeschaut (ungeschnitten ), und da wird mit Gewalt und Blut nicht gespart. Ich glaub die 22 Sek beinhalten z.b den armen Vogel der von dem " Nazikiller" in zwei Teile zerschossen wird oder paar üble Headshots, aber soviel wurde jetzt nicht geschnitten.
  • kokki67
    was für eine absurde diskussion hier. es wird sicher nicht um die 22 sekunden gehen. sondern ist doch immer so wenn ein film geschnitten ist, dass die schnitte voll schlecht gemacht sind und die schnittfolge des regisseurs durchbrochen wird. das macht den erzählfluss kaputt. und da ist es egal ob das 22 sekunden gewalt oder 5 sekunden dialog sind. und so verstehe ich auch den kritiker. es sind nicht die 22 sekunden mehr die den film besser machen, sondern schlecht gesetzt schnitte, die ihn schlechter machen. aber das peilen die leute, die hier kommentare schreiben, natürlich nicht.
  • TresChic
    Der Film ist bisher nur in den USA angelaufen (1 Woche). Jetzt schon von einem Flop zu sprechen, halte ich etwas für verfrüht.
  • Merdan C.
    @Kokki.., und du peilst alles ? Oder wieso schreibst du so´nen arroganten Mist.
  • Bobby Cooper
    Sicherlich traurig dass er umsatzbedingt geschnitten ins Kino kommt. Aber trotzdem ein Must-See-Film. Und das weniger wegen Arnie sondern eher dem südkoreanischen Handwerk wegen !!! Ungeschnitten kann man ihn ja bald auch nachholen. ;-)
  • ArnoNym
    4 Sterne ??? komm is nicht Dein Ernst???!!! habe den Film in Köln bei der Premiere gesehen und ich fand ihn Mist. Schwarzenegger sieht aus wie scheintod, Action oldschool ok, aber das will doch heute niemand mehr sehen. Mich hätte es nicht gewundert wenn der Film Direct to DVD erschienen wäre erinnerte mich an diese WWE Filme mit John Cena aber 1 zu 1. Und dann noch diese unfreiwillige Komik. Einfach nur peinlich da reisst auch die FSK 18 nix mehr raus. Arni ist fertig, es scheint als würde ihm jede Bewegung schmerzen...er hat alles erreicht jetzt geh in Rente und lass die Jungen das mal machen. Aber wenn ich nur an einen 70 Jahre alten Terminator oder Opa denke der seinen 70 jährigen schwarzen Zwilling sucht, weiss ich nicht ob ich lachen oder weinen soll....Was bei Stallone noch einigermaßen funktioniert hat wirkt bei Schwarzenegger irgendwie peinlich. Versteht mich nicht falsch ich bin seit Kind Fan von dem Ösi habe alle Filme zuhause. Ich hoffe das schlechte Einspielergebniss lässt Arni verstehen dass ihn keiner mehr sehen will. und dann noch 4 Sterne omg das Meisterwerk life of pi oder Jack und Jill erhält ebenfalls 4 ! Top! Jetzt weiss ich ja woran man wirklich gute Filme erkennt.
  • Totti86
    @TresChic: Ich denke schon, dass man von einem Flop sprechen kann. Zumindest finanziell! Denn am zweiten Wochenende hat der Film grad mal 2,2 Mio. eingespielt und insgesamt 10,7 Mio.!
  • Junkie F.
    Vier Sterne? Ich glaube ich habe einen anderen Film gesehen. Der Spannungsbogen ist so gut wie nicht vorhanden und das Ende bzw. der Shootout verkommt zur Lachnummer. Action ja, natürlich, aber das wie! Arnie sollte sich seine Drehbücher doch etwas genauer durchlesen und aussuchen. Das war nichts!
  • Katharina M.
    Ja genau, der Film ist erfolglos weil a) keiner den Regisseur kennt und b) die U25er Arnie nur als Gouvernator kennen. Der Film ist qualitativ einfach mies und deswegen geht keiner ins Kino.
  • Devision
    Ich fand den Film klasse und zu keiner Minute langweilig... Klar, es gibt den ein oder anderen Moment, an dem man die Augen rollt, aber ansonsten hat er mir richtig Spaß gemacht :)! 4 Sterne? Zu Recht!!!
  • Rafal Kaminski
    Ich mag Arnold. aber der Film ist eine Spur zu dämlich. Wenn der Bösewicht durch völlig überdrehte Akrobatikeinlagen alle Gegner ausschaltet ist das cool. Wenn ein ganzes SWAT Team dümmer als eine Horde Holzpuppen agiert ist das einfach nur langweilig. Ein völlig Ideenlose Film. Schade eigentlich, habe mich auf Arnold gefreut. Glaube aber nicht dass nach diesem Schrott noch zu viel mit ihm kommt.
  • sprees
    Da werden die Polizeieinheiten immer so verherrlicht in Amerika.Ob das NAPD, LAPD oder FBI sind.Sie sind immer am Ende Herr der Lage und über jeden Zweifel erhaben.Auch wenn ihr handeln nicht immer so sinnvoll ist.Doch hier in diesem Machwerk wird das ganze ja komplett gedreht.Wer hier nicht Sherif oder dessen Offizier ist hat die Dummheit und Hilflosigkeit gepachtet.Furchtbar!!!Denke es hat halt nicht geklappt das Arnie das ganze auffangen soll.Dazu ist Amerika zu stolz auf seine Polizisten.Vorallem so Sinnfrei das ganze.Klar ist das so zu erwarten bei einem Arnie Streifen.Doch hier ist die Sinnfreie Zone zeitlich zu lange geöffnet.Eine Dummheit jagt den nächsten Schwachsinn.Tja und mittendrin unser Arnie.Also 4 Sterne ist da echt mutig.Vorallem weil ihr sonst so hart mit den neuen Streifen ins Gericht geht.Hobbit hat weniger von euch bekommen als dieser Streifen.Klar ist das nicht vergleichbar, aber trotzdem für mich schon etwas zu spendabel.
  • Danny M.
    Wieso musst du jeden Film mit Life of Pi vergleichen? Für dich ist er vielleicht ein Meisterwerk. Aber das muss nicht die Allgemeinheit so sehen. Ich finde Life of Pi grottenschlecht, der dem Buch nicht im geringsten gerecht wird. Und ich finde hier die 4 Punkte gerechtfertigt.
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