The Expendables 3
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion The Expendables 3

2,0


Von Björn Becher

Das oberste Gebot bei Fortsetzungen lautet: Alles muss noch eine Nummer größer werden als beim Vorgänger! Das ist bei der „Expendables“-Reihe nicht anders, von Teil zu Teil versammelt Sylvester Stallone mehr Action-Stars aus verschiedenen Generationen um sich, in der Hoffnung, dass entsprechend auch mehr Fans in die Kinos rennen. Doch mit „The Expendables 3“ überspannt der „Rocky“- und „Rambo“-Veteran den Bogen: Das Stelldichein der Stars verkommt über weite Strecken zur bloßen Nummernrevue, schließlich muss jeder der im Dutzend auftretenden Promis seinen eigenen großen Auftritt bekommen. Das Ganze wird dazu pflichtschuldig mit unzähligen selbstironischen Sprüchen garniert – eine ebenso ermüdende wie einfallslose Verfahrensweise. Weil die Immer-größer-immer-erfolgreicher-Rechnung am heimischen US-Box-Office bei „The Expendables 2“ nicht aufging und er dort – anders als auf dem internationalen Markt - hinter dem Reihenauftakt zurückblieb, entschied sich Stallone beim dritten Teil zudem dazu, erstmals eine niedrigere (US-)Altersfreigabe anzustreben. Die mit der Jugendtauglichkeit einhergehende Blutarmut sorgt in Verbindung mit den teilweise miserablen Computereffekten für eine Künstlichkeit, die so gar nicht zu einem Actionfilm alter Schule passt – und genau einen solchen erwarten die Fans von einem „Expendables“-Kracher. Und so ist der vom australischen Regisseur Patrick Hughes inszenierte dritte Film der Reihe fast schon folgerichtig auch der bislang schwächste.

Etwas Verstärkung kann jedes Söldner-Team gebrauchen, deshalb befreien Barney Ross (Sylvester Stallone) und seine Expendables den seit Jahren im Gefängnis versauernden Ex-Kollegen Doc (Wesley Snipes) aus der Haft. Gemeinsam wollen sie anschließend in Somalia einem Waffenhändler das Handwerk legen, doch dessen Identität überrascht alle: Es ist der totgeglaubte Conrad Stonebanks (Mel Gibson), ein weiterer ehemaliger Mitstreiter von Barney und Doc, und der lässt sich nicht so leicht gefangen nehmen. Barneys neuer CIA-Kontakt Max Drummer (Harrison Ford) verlangt, dass die nach dem ersten Schlagabtausch weiter dezimierten Expendables Stonebanks verfolgen, doch Barney will seine Leute nicht in den sicheren Tod schicken: Er entlässt Lee Christmas (Jason Statham) und Co. und stellt mit Hilfe des Vermittlers Bonaparte (Kelsey Grammer) eine neue, deutlich jüngere Truppe zusammen. Zu ihr gehören unter anderem der rebellische Smilee (Kellan Lutz) und die schlagkräftige Luna (Ronda Rousey), die nicht nur mit Fäusten und Schusswaffen umgehen können, sondern auch mit allerhand High-Tech-Gerät. Doch reicht diese Frischzellenkur wirklich aus, um einen mit allen Wassern gewaschenen Kriegsverbrecher wie Stonebanks zu fangen?


Schon die erste Sequenz von „The Expendables 3“ illustriert perfekt die Schwächen des Films, die sich durch die gesamte über zweistündige Laufzeit ziehen. Barney Ross und seine Truppe wollen Doc aus einem gepanzerten Gefängniszug befreien und starten ihren Angriff mit einem Helikopter, von dem aus sie erst einmal einen Großteil der Zugbesatzung niedermähen, ehe sie schließlich das Schienenfahrzeug selbst entern. Der Hubschrauber wurde hier stellenweise mit absolut nicht mehr zeitgemäßer CGI-Technik eingefügt (was zu allem Überfluss im großen Finale noch einmal wiederholt wird und da noch schlechter gelingt) und trudelt in einigen Momenten notdürftig ins Bild gebastelt auf der Leinwand herum, während die Gegner beim folgenden Geballer vom Zug fallen als seien sie ferngesteuerte Marionetten (so offensichtlich hängen die Stuntmen an Seilen). Natürlich kann Filmaction auch ohne knackende Knochen oder spritzendes Blut eine intensive Wirkung erreichen, aber hier fehlt jeder Anflug von Körperlichkeit und Raumgefühl gleichermaßen. Damit bleibt auch jede Illusion auf der Strecke und von der lebt ein Film wie dieser nun mal. Deutlich überzeugender sind die Nahkampfszenen gelungen, was auch an den routinierten Action-Stars in der Besetzung liegt. Vor allem Mixed-Martial-Arts-Sportlerin Ronda Rousey in ihrem Spielfilmdebüt und Jason Statham haben einige starke Momente, auch der finale Kampf zwischen Gibson und Stallone ist ordentlich, kann aber nicht dem Finalfight aus „Expendables 2“ mithalten.

Der Auftakt steht nicht nur exemplarisch für die teilweise miese Action, sondern auch für die in ihrer Fülle zunehmend nervigen und sich oft allzu sehr gleichenden selbstreferenziellen Witzchen und Anspielungen. Nachdem Doc aus dem Knast befreit wurde, scherzt er erst einmal, dass er dort wegen Steuerflucht einsaß – ganz wie Schauspieler Wesley Snipes selbst, der die vergangenen Jahre tatsächlich deswegen hinter schwedischen Gardinen verbrachte. Wenn später Harrison Ford als Barneys neuer CIA-Kontakt auftritt, und der sich wundert, wo der von Bruce Willis gespielte Vorgänger Church ist, bekommt er die Antwort, dieser sei „out of the picture“ – ein doppeldeutiges Wortspiel, denn „picture“ bedeutet auch Film und Willis wurde nach überzogenen Gehaltsforderungen von Stallone gefeuert und durch Ford ersetzt. So treffend einzelne dieser Insidergags auch sein mögen, in dieser hohen Dosierung lassen sie den ganzen Film letztlich zu nicht viel mehr als einer millionenschweren Eigenpromotion verkommen. Zumal hier einmal mehr ausdauernd das fortgeschrittene Alter der auftretenden Recken thematisiert wird und sich der erneut auch als Co-Autor fungierende Stallone von „Cop Land“ bis „Cliffhanger“ quer durch die eigene Filmografie zitiert. Immerhin klingt immer wieder auch echte, gelungene Selbstironie und sogar ein wenig (Eigen-)Kritik an: Dass zum Beispiel Arnold Schwarzenegger immer wieder quasi aus dem Nichts auftaucht, um ungefragt einen Ratschlag zu geben, wird irgendwann mit einem lapidaren „Thanks for showing up“ gewürdigt.

Mit Logik war es schon im 80er-Jahre-Actionkino nicht weit her und wenn die Expendables die rumänische Hauptstadt Bukarest per nächtlichem Fallschirmsprung „besuchen“, verbeugen sie sich augenzwinkernd vor dieser Tradition, die auch ihre eigene ist. Wenn im Finale allerdings ein mit C4-Sprengstoff vollgepacktes Gebäude durch Panzerbeschuss zerlegt wird, dann wirkt es nur gedankenlos, dass der Granateneinschlag keinerlei Wirkung auf das explosive Material hat. Inmitten der zwar in der Fülle und durch die riesige Zahl an Stuntmen durchaus auch mal imposanten, insgesamt aber zu monotonen Action haben es die Darsteller schwer, sich zu profilieren, zumal sie angesichts der schieren Masse an Stars meist auch nicht sehr viele Szenen bekommen. Und doch gibt es einen Reihenneuzugang, der seine Chance nutzt: Antonio Banderas. Als verzweifelt um die Mitgliedschaft in der Söldnertruppe bettelnder, aber jedes Team-Mitglied mit seinem Dauergeplappere zur Weißglut treibender Ex-Soldat gehören dem Spanier in fast jeder Hinsicht die besten Szenen des Films. Nach einem witzigen ersten Auftritt (der durch das gute Zusammenspiel mit Kelsey Grammer noch gewinnt), hat er auch in der Folge die mit Abstand besten Sprüche und liefert das absurdeste Over-Acting – damit löst er den diesmal weitgehend auf die Ersatzbank verbannten Terry Crews als Mann fürs Komische ab. Und auch wenn Banderas in den Action-Szenen Spezialisten wie Statham, Rousey oder Jungstar Kellan Lutz nicht ganz das Wasser reicht, beweist er mehrfach eindrucksvoll, dass er noch nicht zum alten Eisen gehört und fast 20 Jahre nach Filmen wie „Desperado“ und „Assassins - Die Killer“ nichts verlernt hat.

Fazit: Der Versuch, mit mehr Stars und weniger Gewalt mehr Zuschauer anzulocken, wird zum Bumerang: Nun gibt es nämlich weniger gute Szenen der einzelnen Stars und weniger harte Action nach gewohnter „Expendables“-Manier. So ist dies trotz eines exzellenten Antonio Banderas der schwächste Film der Reihe.

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Kommentare

  • FAm Dusk Till Dawn

    Und der selbe Regisseur inszeniert also das THE RAID Remake? Yippieh ya Yeah ^^

  • TheNoZZle

    Klingt für ich danach, dass viel Geld für alte Stars rausgehauen wurde und dann kein Geld mehr für Geschichte und Effekte über war.
    Seltsam ist ja die Idee, es mit weniger Gewalt zu versuchen, obwohl das Zielpublikum doch gerade der Action-Film-Gucker der 80er und 90er ist, die jetzt alle Alt genug sind. Wenn Stallon hier wirklich versucht hätte, dass alte Actionkino wieder etwas aufleben zu lassen, hätte man mehr auf handgemachte Action gesetzt, als auf schlechte CGI-Effekte. Fand Teil 2 schon schwach aber ok, aber Teil 3 scheint ja nun doch ne Gurke zu sein. Schade.

  • Jimmy V.

    Ich hatte irgendwie nichts anderes erwartet. Finde die beiden Vorgänger einfach schon zu schwach. Wie oft gesagt, kann sich auch so ein Film nicht einfach darauf ausruhen nur zu zitieren bzw. die Geister der Vergangenheit heraufbeschwören. Der Inhalt muss auch stimmen.
    Das wichtigste in der Kritik fehlt mir aber: Wie schlägt sich denn Mel Gibson so als Bösewicht? Wäre der einzige Grund mit das Teil doch mal anzuschauen.

  • Sui86

    Wie kann man seinen Fans denn so ins Gesicht schlagen? Die wollen doch harte und echte Action und kein PG-13 CGI Müll. Diesen Kinobesuch werd ich mir wohl sparen.

    Zum The Raid Remake: Wenn ich schon sehe wer da zur Zeit als Cast im Raum steht, da wird mir Kotzübel. Bei nem Remake zu nem Martial Arts Film sollte man ja schon ein paar Leute casten, die auch Martial Arts können, ne?

  • Andreas S.

    Hab den Film schon gesehen für den Film sind 2 Strerne noch zuviel.Selten so einen Topfen gesehen in meinem Leben. Und wenns interesiert es war DVD QUalität.Kann mich sich ja schon downloaden.

  • Martin M.

    Den Film mal wieder auf mysteriöse Weise vorher gesehen, "seid" und "seit" verwechselt, zum wiederholten Male Wörter wie "Rotz" und Sätze wie "Sie übertreffen sich selbst" geschrieben plus mal wieder Universal Soldier 4 ins Gespräch gebracht...
    Der Name mag ein anderer sein, aber es gibt keinen Zweifel: Es ist Arnonym.

  • UGotCaged

    Jetzt hatest du Witzfigur schon mit zwei Accounts? :D

  • Venom

    Juhuu, Arno ist wieder da!! Hallo kleiner Trollfreund. Danke, dass du uns wieder den Tag versüßt. "Expendables 3 ist sogar noch besser als Teil 2. Punkt. Wer was anderes behauptet hat keine Ahnung." Das war zumindest schon mal ein guter Anfang.

  • Venom

    Bei Nummernrevue hab ich kurz überlegt, ob es doch jemand anders ist. Aber am Ende war ich mir auch ziemlich sicher. Allerdings scheint er sich für den Comment extra ein Wörterbuch besorgt zu haben, damit es zumindest minimal anders klingt.

  • sprees

    Finde es wirklich unverschämt was in diesem Film als Effekte verkauft wird.Finde das kommt hier in der Kritik viel zu kurz.Habe Screenshots der furchtbaren CGI Vergewaltigungen gesehen.Grausam.Dachte das wird hier noch mehr beanstandet.Habe schon lange nicht mehr gesehen das sich Leute aus Hollwood so etwas trauen und versuchen sowas unters Volk zu bringen. Kritik war klar und irgendwie für mich überhaupt nicht überraschend. Die Kommentare hier mit der Prämisse "Was erwartet ihr" sind doch ein Armutszeugnis. Man sollte doch an jeden Film so rangehen das man doch was bahnbrechendes erreicht.Doch genau solche Leute die hier sowas schrieben unterstützen doch nur das Kalkül der Hollywood Bosse. Man ärgert sich das man so Filme vorgesetzt bekommt die nur auf wesentliche Merkmale eines Filmes ausgelegt sind und der Rest dann unterirdisch schlecht produziert wird, weil ja Zielpublikum da ist, dass sich mit so Randelemten eines guten Filmes zufrieden gibt. Wenn One-Liner Reißen alles ist was es braucht und ein paar n64 Effekte um manche glücklich zu machen.Oh man dann hätte ich mir echt einen anderen Job suchen sollen. Werde mir ein Rumänien Flugticket besorgen und aus ner n64 ein paar Effektshots rauskopieren und schon ist mir Ruhm und Reichtum anscheinden gewiss :-) Naja finde die Kritik okay und auch wenn ich den Film noch nicht gesehen habe, ist es das was nach den Schlagzeilen um Rating und Stars für mich der Endeffekt war. Ein wenig mer Zynismus hätte ich mir in der Review gewünscht

  • twin

    Hi!
    Eigentlich bin ich gerne auf Filmstarts, aber auch ich muss sagen, die Kritiken hier sind teilweise echt schräg. 3 Sterne für Sharknado und jetzt nur 2 für Expendables?

    Und das, obwohl viele andere Internet-Kritiken zu den Expendables 3 überwiegend positiv sind, zum Beispiel:

    moviemaze.de landet er immerhin auch bei 67%.
    Ist doch gar nicht mal schlecht...

  • Jimmy V.

    Das mit den Sternen ist halt immer so eine Sache. Ich finde die Wertung hier mutig. Wenn man aber den Vergleich mit den anderen Filmen zieht, bleibt immer etwas hängen. Eine romantische Komödie wird anscheinend auch nie 5 Sterne erhalten, egal wie gut sie ist.
    Mutig wäre insofern auch, wenn es für jedes Genre ein eigenes spezielles Ranking gibt. Aber dann laufen bestimmt wieder Leute Sturm denen das zu kompliziert wäre...

  • Fain5

    Jap, das ist wieder typisch Filmstarts. Hätte mich ja auch mal interessiert.

  • twin

    Ich finde auch, dass wär ne gute Idee, so ein Genre-eigenes Ranking.

    Und ich hab ja auch nicht gesagt, dass das Filmstarts-Team immer daneben liegt. Aber ich hatte heute auch nachdem ich die ersten guten Kritiken zu Expendables 3 (mit denen ich nicht gerechnet hätte) gelesen hatte, immer noch das dumpfe Gefühl, dass Filmstarts genau 2 Sterne vergeben wird und tja...

    Du hast nach Mel Gibson gefragt, also Moviejones schreibt (zusammengefasst): "Er meistert seine Rolle mit Bravour...man kann ihn aus tiefstem Herzen hassen und trotzdem cool finden...einfach ein guter Schauspieler...schon seine Rolle macht EXP3 sehenswert".
    Ich fand ihn auch in Machete Kills lustig als Schurke (war wahrscheinlich noch mit das Beste an dem Film).

  • Fain5

    Immer?

  • greek freak

    Ich hab den Film schon in der geleakten Version gesehen und kann die Kritik überhaupt nicht verstehen,vor allem wenn "Sharknado 2",ein absichtlich schlecht gedrehter Trash-Film eine bessere Wertung(ich wiederhole der Film wurde absichtlicht schlecht gedreht) hat oder Luc Besson´s "Lucy" 4 Sterne bekommt.(sowohl Jeremy Jahns als auch C.Stuckmann haben den Film zerrissen.)Es ist sicher kein cineastisches Meisterwerk,ABER er macht Spass.Das PG-13,hat mich überraschenderweise nicht genervt(eigentlich hasse ich weichgespülte Action).Die Action ist ganz solide inszeniert,vor allem der Schowdown Expendables vs. Mad Mel´s Privatarmee macht laune.Ich fand ihn sogar besser als Teil 2,weil´s etwas ernster war und dennoch viele nette Gags/Anspielungen hatte.Mel Gibson ist grandios als Schurke,es gibt da eine Szene wo er gefangengenommen wurde und mit Sly Witze macht,Als dann Kellan Lutz ihn dumm anlabert,ändert sich sein Gesichtsausdruck schlagartig und er faucht ihn an:"Shut up,son.You don´t wanna see me angry!"Seine Figur ist auch sehr interessant,Er sagt z.B."Wenn ich Waffen an Warlords verkaufe,bin ich ein Verbecher,wenn unsere Regierung das macht,ist´s O.K." Antonio Banderas als Quasselstripe ist auch super,Statham & Snipes kabbeln sich den ganzen Film über & H.Ford sieht man an,das er einen Heidenspass hatte.
    2 Sachen die ich negativ fand:1).Die Junior-Expendables,mit Ausnahme von Ronda Rousey,haben null Ausstrahlung oder Charme.Ganz ehrlich die hätten alle draufgehen können,würde niemanden interessieren.
    2).Es wurden so viele Stars reingequetscht das manche nur für 5 min. zu sehen sind,z.B.Terry Crews oder Jet Li,ich glaube sogar der hatte in Teil 2,mehr Screentime.
    Alles in allem würde ich dem Film ´ne solide 7/10 Wertung geben.

  • Jimmy V.

    Danke für die Info bezüglich Mad Mel!
    Ja, die Genre-Rankings sind eben eine komplexe Sache. Auch ein Kombisystem, geteilt in eine allgemeine Sternwertung und dann nochmal bzgl. des Genres, würde wohl einfach zu aufgeblasen daherkommen. Da kann man wohl nix machen - und von der Redaktion wird wohl auch niemand hier kommentieren! :P

  • Fain5

    Irgendwie ist es überflüssig zu erzählen wie toll ein Film ist, wenn man nicht bereit war, dafür zu zahlen.

  • Schnafffan

    Hahaha, dachte ich auch grad :D

    So gemäß: Schon in den 90er Jahren hat Stallone "The Raid" vorausgesehen und versuchte, ihn bereits im Voraus zu toppen - ohne Erfolg :D

  • Schnafffan

    Hat er sich offenbar tatsächlich zwei Accounts zugelegt (siehe oben).... wie gemein, meine Chips haben schon bei einem Arno zum Abfeiern kaum ausgereicht :(

  • TresChic

    Es ist nicht in Ordnung diese Diebe auch noch zu unterstützen. Du gehst jetzt bestimmt noch ins Kino und zahlst dafür.. ja sicherrrrr. Das sagt jeder Streaming Pi** Idiot aber die sind so satt die gehen nie ins Kino.

  • Bruno D.

    Das wird dann wohl ein Fiasko. Siehe "Oldboy".

  • _kaphoon_

    Diese Skala ist vorhanden, denn es gibt auch halbe Sterne. Muss man nur ein wenig rechnen. Ein halber Stern = 1 Punkt. Ok ?

  • _kaphoon_

    Oh, ich hätte ne schlechtere Bewertung erwartet. Aber es kommt ja noch Teil 4. Nächste Woche oder so.... ;-)

  • twin

    Also, das mit dem Anrufen fänd ich toll :)

    Nein im Ernst: ich hab die anderen Filmseiten ja nicht einfach so gefunden, sondern das sind eben andere mir bekannte Filmseiten und wenn dort überall was Positives steht und auf Filmstarts der erwartete Verriss, dann frag ich mich eben, ob die Meinung hier nicht schon vorher feststand. Das ist alles. Warum wurde zum Beispiel nichts über den sonst gelobten Mel Gibson geschrieben?

    Im übrigen noch zu dir selber: entweder du tust nur so, als wenn du den Film gesehen hättest und reißt ihn einfach so runter oder du hast ihn dir erst illegal angesehen und dann auch noch meckern. Lässt dich so oder so nicht grad gut aussehen.

  • twin

    Naja, ist wenigstens ne gute Werbung. Besser als auch noch zu motzen.

  • ChiliPalmer

    Ich hätte Raid 2 auch nur 2 Sterne gegeben...

  • ChiliPalmer

    Das ist wahrscheinlich ein 100 Mio Film bei dem 90% des Geldes den Schauspielern vertickt wird... Was erwartet man also bei so einer "Hollywood"-Produktion...

  • ChiliPalmer

    Handgemachte Action ist teurer, man möge es glauben oder nicht...

  • Fain5

    Nicht wenn der Film momentan im Kino läuft und man ihn nur gesehen haben kann, wenn man ihn per Raubkopie gesehen hat.

  • Fain5

    Du verstehst offensichtlich nicht, worauf ich hinaus will...

  • _kaphoon_

    Richtig so! Wer braucht schon "Rüppel"!

  • ecki82

    Stimme da der Filmstarts-Kritik ausnahmsweise mal zu. Expendables 1+2 waren der Hammer und man(n) bekam das grinsen kaum noch aus seinem Gesicht. Aber was sich Sly hier gedacht hat ist mir unerklärlich. Bin total entäuscht und mir sicher, dass dieser Teil nicht gut ankommen wird. Achso, und falls der vierte Teil kommen sollte, dann doch bitte wieder mit Blut!!

  • TresChic

    Die gute Nachricht zuerst: die Ballerszenen wirken nicht wie geschnitten. Die schlechte Nachricht: sie wirken als wären sie so gedreht worden, d.h. selbst eine unrated Version wird hier keine 'Kopf Explosions Szenen' bringen, da sollte man sich nicht zuviel von versprechen. Wahnsinnig viele Charaktere, Dolph Lundgrens Auftreten wirkt mittlerweile wie ein Cameo Auftritt, dabei gehört er zum Hauptteam. Der Anfang ist recht überzeugend, allerdings streckt sich der Film dann ungemein mit der Suche nach dem neuen Team, das ist mMn nach der Grund für ein mageres 3/5. Schlecht ist der Film auf keinen Fall. Man ist von Stallone weit aus Härteres gewohnt, daher einfach auf Tom Cruise Action Filme herunterschrauben dann hat man trotzdem ne Menge Spaß im Kino. Ach ja, schaut euch mal Harrison Ford an, meine Fresse, der schaut aus wie mein 90 Jähriger Opa und Ford soll noch mal Indi spielen?!?!

  • TresChic

    Hast auch im Cineplex das Tripple Feature angeschaut? Da tut irgendwann der Rücken weh. :-)) Mit EX4 wird es sicher was, Fans werden sich auf die unrated DVD/BlueRay Version stürzen (und werden enttäuscht) und auf diesem Wege wird der auch wieder sein Geld einspielen.

  • screener

    auch grad gesehen, über sinn und logik braucht man kein wort verlieren, es gibt nichts von beidem. aber das ist ja auch nicht der grund warum man expendables schaut. ganz schlimm fand ich das fsk 12 oder 6 oder was es war, ich dachte die ganze zeit ich sitze in einer geschnittenen fassung bis ich nach dem film gelesen habe das er so gedreht wurde um mehr leute ins kino zu bekommen, das war eine ganz schlechte idee. zweites problem, zu viele figuren, ich fand die idee mit der alten und neuen generation ok und es gab auch schöne szenen aber es waren am ende einfach zu viele figuren. beliebte figuren aus den ersten beiden filmen hatten viel zu wenig leinwandzeit. und drittens waren ganz schlecht die computereffekte im gesamten film von denen es sowieso viel zu viele gab. ich möchte das finale nicht spoilern aber die billigen effekte haben es echt vermasselt. alle darsteller waren gut gecastet, auch die neuen, nur waren es wie gesagt viel zu viele am ende. gibson und snipes haben mich positiv überrascht, der oberbrecher war aber der alles überregende banderas, beinahe jeder lacher im kino ging auf sein konto und ohne ihn wäre der film um einiges schlimmer gewesen. er ist wie schon in Shrek der eigentliche star des film gewesen. alles in allem gehen die schwachen 2 sterne leider in ordnung aber ich hab das gefühl das der 4. teil falls einer kommt wieder besser werden wird.

  • Martin M.

    Versteh ich das richtig, dass du zugibst, der ursprüngliche ArnoNym zu sein, aber behauptest, dass du dir jedesmal einen neuen Gast-Namen zulegst, weil deinen alten Account "ArnoNym" jemand anderes verwendet, der aber zufällig genau den selben Schreibstil hat wie du?
    Wenn du nur einen einzigen Gast-Account hast, wieso schreibst du dann unter verschiedenen Namen (Alexander, AlexandervonEich, WayneSchlegel, ...)?
    Wieso haben deine Kommentare oft genau einen Like (von einem Gast, welch Zufall)?
    Ich glaube ernsthaft langsam, du bist Uwe Boll. Denn der ist der einzige, den ich sonst kenne, der seine Meinung auch stets als "Wahrheit" und Widerspruch als "Schleimen", "Arschkriechen" und generell "inkompetent" bezeichnet.
    Mal kurz "Schmähkritik 583" googlen. Der Stil wirkt beunruhigend ähnlich.

  • Thomas Buck

    ich muß sagen,der Film ist gelungen,Ok es fehlen die gewohnten Blutscenen doch kann ich auch dadrauf verzichten,er bietet gute Unterhaltung ne menge Action,hervorragende Schauspieler und jeder hatte seinen eigenen Part..ich liebe die gesamte Filmreihe..

  • Schnafffan

    Du Genie, jetzt verstehe ich die Welt gleich viel besser :DDD

    Arno (bzw. sämtliche Gast-Accounts seiner weiteren multiplen Persönlichkeiten) = Uwe Boll.

    Ich fasse es nicht, dass wir da nicht schon früher drauf gekommen sind :D Wundervoll :) Deswegen wahrscheinlich auch kürzlich das Bashing von Boll gegen Filmstarts :D Wenn ich als unfähiger Filmschaffender nicht nur für meine Filme, sondern auch für meine User-Beiträge gedisst werden würde, hätte ich ja auch nen ziemlichen Groll gegen diese Plattform :)

  • twin

    Ich find auch, der Film war viel härter als der zweite Teil, nur mit etwas weniger (Kunst)blut eben. Aber ich freu mich schon auf die DVD. Wie muss der Film dann erst rüberkommen?!

    Ich war einige Wochen nicht mehr im Forum und seh deshalb erst heute die vielen guten User-Kritiken. Auch ich kann die Kritik von B. Becher überhaupt nicht nachvollziehen, aber das passiert ja hier öfters ;).

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