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Batman V Superman: Dawn Of Justice
Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
2,0
lau
Batman V Superman: Dawn Of Justice
Von
„Das wird der größte Gladiatorenkampf der Weltgeschichte“, freut sich der kindische Schurke Lex Luthor Jr. und reibt sich die Hände. Der von Jesse Eisenberg („The Social Network“) als fremdenfeindliche und komplexbeladene Nerd-Nervensäge gespielte und mit unzähligen Ticks versehene Tycoon bringt die Erwartungen des weltweiten Fanpublikums an das erste Aufeinandertreffen der beiden größten Comic-Superhelden in einem Kino-Realfilm auf den Punkt, aber – um dies gleich vorwegzunehmen – Regisseur Zack Snyder und seine Mitstreiter werden den selbst propagierten Superlativen mit ihrem ausufernden Action-Spektakel „Batman V Superman: Dawn Of Justice“ nicht gerecht. Sie machen aus dem Nachfolger des Superman-Solos „Man Of Steel“, mit dem 2013 der Startschuss für ein generalüberholtes Warner-Franchise um die Helden aus dem DC-Comicverlag erfolgte, einen dramaturgisch dürftigen, teilweise zermürbenden zweieinhalbstündigen Marathon des unterbelichteten Überflusses. Snyder und Co. wissen scheinbar nicht so recht, was sie eigentlich erzählen wollen, vollführen unzählige Handlungssprünge, lassen Figuren sterben und wiederauftauchen, bringen nebenbei die Grundfesten des amerikanischen Staats symbolisch zum Einsturz und sorgen bei all dem einmal mehr für einen Action-Overkill. Helden, Bösewichte und erst recht die „normalen Menschen“ bleiben eindimensional, sodass „Batman V Superman“ trotz toller Einzelmomente zunehmend beliebig wirkt und fast im erzählerischen Chaos versinkt – und auch die lang hinausgezögerte direkte Konfrontation der Titelhelden entpuppt sich als schlagkräftige Enttäuschung.  

Während in Metropolis der epische Kampf zwischen den Kryptoniern Kal-El alias Superman (Henry Cavill) und Zod (Michael Shannon) wütet, muss der Milliardär Bruce Wayne (Ben Affleck) in den Straßen der Stadt mitansehen, wie das Gebäude seiner Firma einstürzt und tausende Menschen der Auseinandersetzung zwischen den Außerirdischen zum Opfer fallen. Er kann nur noch ein kleines Mädchen retten und seinen fortan gelähmten Angestellten Wallace Keefe (Scoot McNairy) aus den Trümmern befreien. 18 Monate später kommt es bei einem Interview der Reporterin Lois Lane (Amy Adams) mit einem Warlord in Afrika zu einer Schießerei mit mehreren Toten, was Superman angekreidet wird. Der Held und seine Aktionen geraten zunehmend ins Kreuzfeuer der Kritik, das nutzt der reiche Erbe Lex Luthor Jr. (Jesse Eisenberg), der den gottgleichen Gast aus dem All ausschalten will, für seine Zwecke: Unter seinem Einfluss sorgt die Senatorin Finch (Holly Hunter) dafür, dass Superman öffentlich Rede und Antwort stehen soll. In Gotham City, auf der anderen Seite des Flusses, geht der von Albträumen geplagte Bruce Wayne unterdessen im Fledermauskostüm auf Verbrecherjagd und bringt als Rächer „The Bat“ eigenmächtig Unholde zur Strecke. Auch er wird von Luthor für seine sinistren Pläne eingespannt und bald stehen sich Batman und Superman als erbitterte Gegner gegenüber…  


Christopher Nolan schuf mit seiner „Dark Knight“-Trilogie seriöse, in der Realität verankerte und sorgfältig auserzählte Superheldenfilme, die auch Nicht-Comicfans ohne Probleme toll finden konnten. Bei „Man Of Steel“, an dem Nolan als Co-Produzent und –Autor beteiligt war, blieb der grundsätzlich ernsthafte Tonfall erhalten, den Regisseur Zack Snyder („300“, „Watchmen“) mit einer Tendenz zu exzessiver Over-The-Top-Action anreicherte und damit „comichafter“ machte. Die Mischung ist in „Batman V Superman“ auch ohne wesentliche Beteiligung des „Interstellar“-Regisseurs (er ist nur noch Ausführender Produzent) eine ähnliche, aber dem Drehbuch fehlt diesmal jegliche Stringenz. DC-Spezialist David S. Goyer und Oscar-Preisträger Chris Terrio („Argo“) reihen mehr oder weniger gelungene Einzelszenen aneinander, die sich allerdings kaum einmal überzeugend zu einem größeren Zusammenhang fügen und schon gar keinen schlüssigen Handlungsbogen ergeben. Supermans Selbstzweifel und Batmans Wut etwa bleiben Behauptung, sie gewinnen nie erzählerisches Gewicht und besitzen so keinerlei emotionale Kraft. Auch die „Motivation“ des überdrehten Bonbonlutschers und Turnschuhträgers Lex Luthors besteht nur aus pseudo-philosophischen Sprechblasen – er ist nicht nur Welten entfernt von den Abgründen, die etwa Heath Ledgers Joker offenbarte, Eisenberg kann auch seinen Rollenvorgängern nicht das Wasser reichen. Und während man bei der Frage, was hier psychologisch glaubhaft ist und was nicht, im Einzelnen sicher noch streiten kann, bleiben gewisse Einschübe und Einzelheiten nahezu unverständlich.

Wenn es zu einem albtraumhaften Zeitsprung mit einer ominösen Begegnung zwischen den beiden Haupthelden kommt und aus dem Nichts The Flash (Ezra Miller) mit seinen besonderen Fähigkeiten eingeführt wird, dann muss man nicht nur verdammt schnell schalten, um den blitzartigen Kurzauftritt überhaupt mitzubekommen, es fällt einem auch unglaublich schwer, sich auf die Schnelle einen Reim auf die Szene zu machen. Während gewisse Insider-Hinweise am Rande (etwa auf das Schicksal von Robin und auf den Joker) einen Bonus für Experten bieten, ist dieser mögliche Flashback unabhängig vom Vorwissen der Zuschauer einfach nicht gut erzählt. Immer wieder gibt es solche willkürlich wirkenden Szenen, bei denen statt „Aha!“ nur ein „Ach ja?“ als Reaktion bleibt. Manchmal holen die Schauspieler noch ein Minimum an Aussagekraft heraus, etwa wenn Clark Kent unvermittelt seinem toten Vater Jonathan (Kevin Costner) begegnet, doch viel zu oft laufen diese Augenblicke ins Leere und so erscheint insbesondere der Ernst des Ganzen zunehmend als aufgesetzt und wichtigtuerisch: Da wird auf Artus und Christus angespielt sowie von schweren Themen wie Selbstjustiz, Fremdenhass, Terrorgefahr und Erlösung geraunt, aber in diesem erzählerischen Einheitsbrei bleiben das nur Schlagworte. Und so ist dann auch der dramatische Höhepunkt des Finales nicht nachhaltig wirksam und so wie das Ganze aufgelöst wird, könnte man diesen Film im Nachhinein auch als 151-Minuten-Trailer für „Justice League: Part 1“ verstehen, mit dem das „DC Extended Universe“ 2017 seine vorläufig größte Ausdehnung erreichen soll.

Bei seiner lustvollen Zerstörungsorgie im Finale von „Man Of Steel“ nahm Zack Snyder scheinbar sorglos Kollateralschäden in Kauf, was prompt kritische Stimmen auf den Plan rief, die ein solches Blutvergießen nicht mit der Superman-Persönlichkeit für vereinbar hielten – auch nicht, wenn es im Off stattfindet. In „Batman V Superman“ nimmt Snyder diese Einwände nun auf: Erst macht er die Toten vom Showdown in Metropolis zum wesentlichen Motiv für Batmans tiefe Abneigung gegen Superman, dann sorgt er auf auffällige Weise dafür, dass die weitere Superhelden-Action fernab der Zivilbevölkerung stattfindet. Ansonsten bleibt er seinem Stil treu und frönt dem Exzess. Das ist mal gelungen (wenn Batman in einer fast an ein Ballett erinnernden Choreographie ein paar Soldaten im Nahkampf erledigt), mal misslungen (bei einer endlosen Verfolgungsjagd mit Batmobil). Und im finalen Kampf mit dem Weltuntergangsmonster Doomsday, der alle Dimensionen sprengt, ist die Steigerung ins Extrem zwar von der Idee her nachvollziehbar, wirkt aber eher ermüdend. Immerhin blitzt immer wieder Snyders Gespür für starke Bilder auf – vom desolaten Anblick eines einsamen Mädchens in der Trümmerwüste von Metropolis bis zum Begräbnis in karger Landschaft –, doch jeder Anflug von eigenständiger Atmosphäre wird von der hanebüchenen Handlungsführung unterlaufen. Dem können auch Hans Zimmer („Sherlock Holmes“) und Junkie XL („Mad Max: Fury Road“) mit ihrer bombastisch-abwechslungsreichen Musik nichts Entscheidendes entgegensetzen. Aber ein kleines Juwel haben sie zu bieten und das ist das prägnante Thema für Wonder Woman (Gal Gadot).

Anders als Aquaman (Jason Momoa) und Cyborg (Ray Fisher), die beide wie The Flash eine Minimaleinführung bekommen, ist Wonder Woman alias Diana Prince in mehreren Szenen (und Kostümen) zu sehen und Gal Gadot („The Fast and The Furious“) deutet eine vielversprechende Mischung aus zupackendem Selbstbewusstsein und geheimnisvoller Ausstrahlung an. Sie ist das Beste an „Batman V Superman“ und weckt die Vorfreude auf den angekündigten Solofilm mit der Lasso-Lady. Bei Ben Affleck („Daredevil“, „Argo“) fällt die Bilanz dagegen durchwachsener aus. Als bekannt wurde, dass der zweifache Oscar-Gewinner der neue Batman werden würde, nahmen die üblichen Proteste bei der Neubesetzung einer so populären Figur ungeahnte Ausmaße an. Das Problem liegt hier allerdings nicht beim Schauspieler, der sich die Rolle durchaus überzeugend aneignet und den unvermeidlichen Vergleichen mit Christian Bales Dark Knight durchaus standhält. Vielmehr leidet der durchtrainierte Affleck, der hier nichts Jungenhaftes mehr an sich hat, besonders unter den dramaturgischen Schwächen des Films. Die Ursprünge der Figur werden nur grob umrissen, eine kurze Szene von der Ermordung von Bruces Eltern nach einem Kinobesuch, einige Einstellungen von wild flatternden Fledermäusen und andere kleine Albträume müssen als Hintergrund reichen. Afflecks düsterer Version des (Anti-)Helden, der hier als gnadenloser Rächer auftritt und auch vor dem Schusswaffengebrauch nicht zurückschreckt („Wir waren schon immer Verbrecher“, sagt er zu Alfred), fehlt somit zumindest vorerst die erzählerische Unterfütterung.

Batmans Hass auf Superman wirkt so trotz allem ein wenig an den Haaren herbeigezogen, auch der Mann aus Stahl kann die ganze Abneigung, die ihm entgegenschlägt, nicht so richtig verstehen. Wenn er dem maskierten Rächer dann widerwillig entgegentritt, dann möchte man ihnen fast zurufen: „Redet doch einfach miteinander“. Aber selbstverständlich schlagen sie sich die Köpfe ein, bis sie im letzten Moment doch noch ihre Gemeinsamkeiten entdecken (einer der haarsträubendsten Momente des Films). Dessen ungeachtet macht Henry Cavill weiterhin eine gute Figur im „Superman“-Cape und überzeugt auch als bebrillter Reporter Clark Kent durchaus, aber die Suche nach seinem Platz in der Welt erhält viel zu wenig Raum. Trotzdem zeigt der göttliche Held am ehesten eine menschliche Seite. Diese Gelegenheit haben die übrigen Darsteller nicht: Lois Lane wird immer wieder in letzter Sekunde von Superman gerettet und einmal steigt Clark Kent zu ihr in die Badewanne, sonst hat Amy Adams („American Hustle“) fast nichts zu tun. Auch die übrige Besetzung mit den Oscar-Preisträgern Holly Hunter („Das Piano“) als von Luthor manipulierte Politikerin und Jeremy Irons („Lolita“) als immerhin neugierig auf weitere, längere Auftritte machender Alfred sowie den Rückkehrern Diane Lane („Untreu“) und Laurence Fishburne („Matrix“) ist schlicht unterfordert.

Fazit: Eine Enttäuschung.

Diese Kritik basiert auf der Kinofassung des Films. Fürs Heimkino wurde zudem noch eine rund 30 Minuten längere "Ultimate Edition" veröffentlicht. Wie diese den Film besser macht, verraten wir euch in einem separaten Artikel!
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Kommentare

  • HalJordan
    Es wäre in der Tat Haarspalterei zu überlegen, ob Kirby die Ideen bei Marvel oder DC entwickelt hat. Fakt ist, Darkseid gab es zuerst und die Figur gehört nun einmal zu DC.Ja, das ergibt natürlich Sinn. Mein Dad hatte das "Glück" verschiedene Figuren der Popkultur im Kino zu sehen. Er hat "Stars Episode IV" und "Superman 1" sehen können und ist, auch wenn er keine Bücher oder Comics gelesen hat, quasi damit aufgewachsen. Den ersten Berührungspunkt, den ich zu den Figuren hatte, war ausgerechnet die Batman-Serie mit Adam West ;-)Ich habe mit dem Wiedererkennungswert des Logos nur verdeutlichen wollen, wie bekannt der letzte Sohn Kryptons ist. Wenn ich an Superman denke, fallen mir in erster Linie andere Dinge an. Weder du, noch ich sind in diesem Zusammenhang repräsentativ, da wir (unterschiedliche) Comic-Erfahrungen mitbringen. Um das wirklich beurteilen zu können, müssten wir einen Otto-Normalo fragen, der KEINE Comic-Kenntnisse mitbringt. Dieser würde bestimmt nach ganz anderen (offensichtlichen) Merkmalen schauen.Ich sag´s gerne nochmal, ich sehe hier nicht, dass das Beispiel hinkt. Meine Grundintention war dir zu zeigen, wie viele Superman kennen und das eben auch bekannter, als John Carter sei. Das Beispiel mit dem Kruzifix diente "nur" dazu, um die Popularität zu unterstreichen. Ich weiß, wie du zu Superman stehst, aber seine Bekanntheit ist unbestritten. Anderes Beispiel. Ich kann Kevin Feige überhaupt nicht ab, da er mir in seinen offiziellen Auftritten sehr großkotzig rüberkommt. Mag auch nicht, was er über die Seriensparte von Marvel denkt. Obwohl ich Feige nicht mag, ist sein Einfluss auf das MCU unbestritten und das erkenne ich an. Könnte das sein, dass du "nur" deshalb nichts von meinem Einwand hältst, da du mit dem Mann aus Stahl nichts anzufangen weißt?Ich weiß nicht, worauf du mit dem "Körper-Beispiel" der Superhelden hinauswillst, deswegen macht das eine Figur nicht bekannter. Wie gesagt, den Namen "Darth Vader" kennen auch Leute, denen Star Wars überhaupt kein Begriff ist.Natürlich könnte man die Liste beliebig erweitern, die Frage ist allerdings dennoch, wie definiere ich ein Genre? Für mich ist ein klassischer Zombiefilm z. B. "The Night of the living dead". "Warm Bodies" und "Shaun of the dead" stellen andere Elemente in den Vordergrund.Phase V oder Avengers 5? Ist das dein Ernst? Ich hoffe, nach dem "Infinity War" ist erst einmal Schluss und man kümmert sich um andere Projekte, wie "Inhumans" oder andere Figuren, die bislang keine Erwähnung fanden.Nachwuchs ist ja schön und gut, aber James Bond stirbt ja auch nicht, sondern wird an die aktuellen Gegebenheiten angepasst. Warum also zwingend eine neue Figur integrieren, wenn die bereits etablierte Figur sich großer Beliebtheit erfreut. Lieber eine neue Figur kreieren oder stets mit der Zeit gehen und der Figur einen modernen Anstricht verpassen.
  • Deliah C. Darhk
    Doch, doch, Supie liebe ich genauso wie den Doc. Mit den Comics der beiden und einem Aktenvernichter als Spielzeug könnte ich mir nen richtig schmissigen Dreier vorstellen. ;PKirby hat allerdings auch mal gesagt, die Idee hätte er schon vor seinem Wechsel zu DC gehabt, und dort dann selbst an Darkseid gearbeitet und ihn wesentlich mit geprägt. Von daher waren es schon seine eigenen Ideen, die er nach seinem DC-Gastspiel zurück zu Marvel mitnahm.Ist ein schlechtes Beispiel die Figur. Da können wir uns nur in Haarspalterei verlieren.Comicheld vielleicht, nicht Superheld.Mein Vater stammt aus einem anderen Kulturkreis und einer anderen Zeit. Als er geboren wurde gab es Superman noch gar nicht. Comics als Medium kannte er schon nicht, geschweige denn Figuren oder Inhalte.Die lernte er erst durch seine Tochter kennen. Er bekam mit, dass ich Batman anhimmelte, und weil er sich nicht vorstellen konnte, dass ich mich für "den schwächeren Helden" erwärmen würde, dachte er, dass Bats Superman heisst. Habs ihm nie erklärt. Eine Fledermaus als imaginärer Schwiegersohn wäre ausserhalb seiner Toleranzfähigkeit und Auffassungsgabe gewesen.Nein, Du hast mit dem Wiedererkennungswert des Logos, gleich nach dem Jesuskreuz argumentiert.Wenn ich an Superman denke fällt mir als Erstes die rote Unterhose auf blauem Strampler ein, nicht sein Logo, und fliegen kommt bei mir weit nach Röntgenblick.Dein Argument hinkt, weil Du einen Vergleich gezogen hast, zu dem es kein Gegenüber gibt.Frag mal wie viele Leute Hulk und Superman nur am Kopf ohne Körper erkennen. Da wird Supes im direkten Vergleich aber abschmieren.Nimmt man jedoch Joe Fixit und Superman geht es wieder zu Gunsten von Supie aus, obwohl es beide Male de facto ein Vergleich der selben Figuren ist.Für einen echten Vergleichswert muss man schon die ganze Figur nehmen, oder zumindest gleich gewichtete Merkmale. Sonst hinkt das Bild immer.Das liegt daran, dass ich nur Titel aus meiner Schrankwand aufgetählt habe, und zwar, die ich beim Schreiben sehen konnte. Da gibt esnoch einige mehr.R. ist ein Zombie, und er frisst Menschen. Dass man hier mal den Knuddel-Zombie im Shakespearegewand zeigte ändert ja nichts am Genre. Sonst könnte man "In the flesh" wegen der Sozialsierung von Zombies auch aus dem Genre nehmen.Tom Savinis verbotenes NotlD - Remake, Braindead, Return of the Living Dead III, Zombie - The Resurrection, Zombie - The Mission, Zombie - The Chronicle of Pain, Space Zombie ...Alle aus den 90ern und nur die, die mir gerade einfallen (und auch noch fast alle chronologisch sortiert *lach*).Bei drei bis vier Phasen als Ober-Oberschurke hätte Kang ja genug Zeit sich in etlichen Filmen zu etablieren. Da sehe ich keine Probleme. Sein erster Auftritt könnte z. B. In Phase V, Avengers 5 oder IM 4 sein, oder in Inhumans sein. Liegt alles nach Inf War.Bei Marvel altern auch die A-Helden und sterben irgendwann. Da wird es zwingend notwendig sich rechtzeitig um den Nachwuchs zu kümmern. Sonst hat man bald nur noch Figuren wie Vulture oder Dominic Fortune, die eigentlich schon lange Rentner sein sollten...
  • HalJordan
    Nicht jeder Superheld kann von dir so geliebt werden, wie Doc Strange ;-)Brauchst auch nichts dazu sagen. Wenn schon Kirby sagt, dass er sich einige Ideen abgeschaut hat, dürfte das Bestätigung genug sein.Das spricht ja einmal mehr dafür, dass Superman der erste richtige Superheld war. Du schreibst ja selbst, dass JC eine Romanfigur war. Abgesehen davon, gehört diese Reihe zu den Science Fiction-Stoffen. JC wäre möglicherweise auch zu einem anderen Zeitpunkt erfolgreich gewesen, nur kam der Film dafür etliche Jahre zu spät.Ach du meine Güte, da sind deine Eltern ja das komplette Gegenteil von dir, wenn es um Comic-Figuren geht ;-) Die vollständige Unkenntnis dürfte aber wirklich eine kleine Minderheit darstellen. Selbst meine Oma, die noch nie in ihrem Leben ein Comicheft in der Hand hielt, wusste mit Superman etwas anzufangen. Bin auch davon überzeugt, dass der Mann aus Stahl auch die Figur mit dem größten Wiedererkennungswert ist.Wieso hinkt mein Argument, wenn manche Marvel-Helden kein eigenes Logo haben? Darth Vader hat auch kein eigenes Logo und trotzdem ist er JEDEM ein Begriff. Der Ausgangspunkt war ja auch nicht das Logo eines Superhelden oder einer Marke. Mir ging es nur darum aufzeigen, wie bekannt Superman überhaupt ist. Und wenn die Leute (keine Fans) an diese Figur denken, werden die meisten mit dem S auf der Brust anfangen, dich gefolgt von dem Cape und der Fähigkeit fliegen zu können. Das Beispiel mit dem Symbol habe ich nur deshalb gebracht, um den Wiedererkennungswert der Figur zu verdeutlichen. Da spielt der letzte Sohn Kryptons in einer eigenen Liga :-)Auffällig in deiner Aufzählung an Zombie-Verfilmungen ist der große Zeitsprung. Täusche ich mich oder hast du von den 90ern kein Film aufgezählt? "Warm Bodies" z. B. ist sehr aktuell und dürfte eher dem derzeitigen Hype geschuldet sein. Die Frage ist auch, wo fangen Zombiefilme an und wo hören diese auf? "Warm Bodies" ist eher eine Romanze mit Zombieeinflüssen. Wenn das für dich ein Zombiefilm ist, müsste man auch die Marke mit Comic-Verfilmungen aufbohren und Filme, wie "Road to Perdition" und "Snowpiercer" dazu zählen. Beruhen immerhin beide auf einer Graphic Novel. Genauso müsste man dann Filme, ala "Unbreakable" und "Darkman" dazu zählen. Diese Streifen basieren zwar nicht auf einem Comic, wurden jedoch mit Superhelden versehen. Dann käme man auch in diesem Bereich auf viel mehr Verfilmungen.Nachdem was du mir alles über Kang geschrieben hast, muss da einiges erklärt werden. Kann mir weder vorstellen, dass Marvel die Zuschauer vor den Kopf stoßen möchte, geschweige denn sich keine Mühe macht, diese Figur dem Publikum zu erklären. Ein Film reicht da für meine Begriffe nicht aus. Sollte man Kang noch bringen wollen, müsste man langsam in die Pötte kommen. Sonst wäre der Infinity War zu überladen. Wie viel Stoff Kang her gibt, kann ich natürlich nicht beurteilen. Ich kenne die Figur nicht.Ich weiß nicht, was ich von der Wolverine-Geschichte halten soll. Er ist tot und nun gibt es einen weiblichen Klon. Hab vorhin noch gelesen, dass Tony Stark als Iron Man abgelöst wird. Warum müssen verschiedene Figuren auf Biegen und Brechen verändert werden?
  • Deliah C. Darhk
    Zu den Kinofilmen kommen auch noch TV-Serien und ein paar Jahre Comics.Hast Recht. Ich hab Thanos Erstauftritt (1974) mit Kangs (1964) verwechselt.Verdammte Themenkomplexität! ;DDas DC-Original kenne ich nicht. Kannich nichts zu sagen.JC ist nun mal hauptsächlich Romanfigur. Das ist ein anderes Medium, mehr aber auch nicht.Meine Mutter war nie an Filmen interessiert. Sie kennt z. B. Bond auch nur aus den Büchern.Was ich aber eigentlich meinte ist, dass Carter zu seiner Zeit durchaus sehr bekannt war, nur wurde damals eben im Wesentlichen gedruckt und nicht gefilmt.Vielleicht wird das nächste innovative Unterhaltungsmedium die Hypnosebrille sein. Mal sehen, ob dann 50 Jahre NACH der Ablösung von Filmen und Comics Superman immer noch so bekannt ist...Nein, nicht jeder. Mein Vater dachte bis zu seinem Tod, dass Batman Superman heissen würde, und den Hulk nannte er "den vom Mars".Ja, ich weiss, auch Kinder können bei der Erziehung ihrer Eltern versagen. *seufz* ;(Na, immerhin kannte er Darth Vader und "Chefbacka" (aka Chewie *doppelseufz*).Spidey trägt die selbe schwarze Spinne auf der Brust, die auch auf der Flasche/Dose Insektengift in unserem Schuppen abgebildet ist. Das kann man wohl schwerlich als sein Logo ansehen...Ist ja keine Schuldfrage. Nur hinkt dein Argument dadurch ganz gewaltig. Wer kein Logo hat, kann daran auch nicht erkannt werden.Figuren wie Spiderman oder Hulk muss man eben an anderen Merkmalen wie Kostüm oder Körper erkennen, und damit wurden beide auch schon lange vor dem MCU praktisch von jedem auf der ganzen Welt erkannt (und dabei sind sie noch vieeel jünger als Superman. ;P *lach*).Dass da lange Zeit nichts kam, kann ich nicht bestätigen.Allein von NotlD habe ich nach dem abebnen der ersten Zombiewelle Mitte der 80er noch zwei Remakes, dazu Remakes von Dawn of the Dead, Dayf the Dead, die jüngeren Sequels Land und Survival of the Dead, die RE-Reihe, Warm Bodies, Fido, Dead Heads, Zombies im Flugzeug, Quarantäne 1 & 2, die Rec-Reihe, Zombieland ...Auch, wenn sie nicht so im Fokus standen, DA waren diese Filme immer und relativ kontinuierlich. Neben TWD gibt es auch noch andere Serien, wie z. B. Z-Nation, In the flesh usw.Besonders Tom Savini, der ursprünglich Maskenbildner bei Romero war, ist da sehr aktiv gewesen. Von ihm ist auch die mE beste Neufassung von NotlD von 1992, die in D allerdings verboten ist.:-(Was muss da gross erklärt werden? Die Figur wird nach IW eingeführt, vielleicht als Teaser wie Thanos. Nach und nach lernt man sie kennen, damit auch ihre Macht, Fähigkeiten und Pläne (mit den für Imortus üblichen Verwirrstrategien), und im Finale dann die Auflösung.Alternativ könnten auch diverse Kangs als Schurken in verschiedenen Einzelreihen agieren und lediglich Imortus über die Avenger Filme erst später mit zunehmender Bedeutung in Erscheinung treten. Ein Oberschurke, der lange als vermeintlicher Freund oder Helfer angesehen wird - was könnte (bei guter Umsetzung) spannender und überraschender sein?Das kann sich über X Phasen aufbauen. Da hat Marvel locker 20 Filme Zeit und Stoff, und über die Kangs geht auch das Einweg-Schurken-Problem verloren. Es sind zwar immer unterschiedliche Inkarnationen, aber doch der selbe Kern-Charakter. Sogar ein Kang-Einzel könnte Sinn machen,als zentrales Element, welches den Zeitkrieg und den Krieg der Kangs unter einander zeigt. Da steckt viel Potential drin, mehr als in Thanos.Sie ist sein weiblicher Klon.
  • HalJordan
    Das ist aber hart. So viele Gelegenheiten hatte der Mann aus Stahl auch nicht, um dich zu überzeugen ;-) Im Gegensatz dazu, gibt´s vom dunklen Ritter zahlreiche Leinwandadaptionen.Danke für den Exkurs. Mir war gar nicht bewusst, wie viele Superhelden einen religiösen Bezug oder zumindest eine solche Hintergrundgeschichte haben.Ganz sicher wird auf beiden Seiten abgekupfert, aber Deadpool ist in meinen Augen nicht zu toppen. Nicht nur, dass die Kleidung und Fähigkeiten auffallend ähnlich waren, machte man sich nicht einmal die Mühe dem Kind einen komplett neuen Namen zu geben. Aus "Slade Wilson" wird einfach "Wade Wilson". Wow, das nenne ich mal einfallslos.Darkside? Du weißt schon, dass es diese Figur VOR Thanos gab und Jack Kirby selbst zugab, sich die eine oder andere Idee vom DC-Oberschurken geborgt zu haben.Das ist ja schön und gut, aber es ändert nichts an der Tatsache. Superman ist auch Nicht-Kennern ein Begriff. Das Beispiel mit deiner Mum hinkt, da sie John Carter ja gelesen hatte. Ich spreche von Leuten, die absolut NICHTS für Comics übrig haben und weder wissen, was Marvel, noch DC ist. Superman ist JEDEM ein Begriff. Ganz egal, ob man die Figur liebt oder nichts mit dieser anfangen kann. Davon bin ich überzeugt.Spidey hat doch ein Symbol auf seinem Anzug. Dafür kann doch die Konkurrenz nichts, wenn Marvel keine Notwendigkeit sah ihren Superhelden ein Logo zu spendieren ;-)Natürlich kenne ich Romeros "Night of the living dead". Hab den Film auch als Mediabook in meiner Filmsammlung, aber nach diversen Sequels und anderen Zombiefilmen, kam erst mal wieder eine Weile nichts. Daher schrieb ich von dieser "Modeerscheinung". Ist für meine Begriff ähnlich, wie in der Musikbranche. Zu Zeiten der N.W.A. war Hip Hop sehr populär. Den nächsten Hype gab´s erst um Eminem & Co. Ende der 90er. Dasselbe gilt auch für die Filmbranche.Klar, Kang könnte hinter allem stecken, aber die müssten sich erst einmal die Zeit nehmen und alles fein säuberlich erklären. Kann mir nicht vorstellen, dass Marvel auf ein großes Finale hinarbeitet und quasi im Nachgang noch erwähnt, übrigens die ganzen Gräueltaten gingen von Kang aus, nicht von Thanos.Ist X23 nicht eine Art weiblicher Wolverine, also von den Fähigkeiten etc.?
  • Deliah C. Darhk
    Die Figur hatte ja über Jahre ausreichend Gelegenheit bei mir anzukommen, hat es aber einfach nicht geschafft.Schau Dir mal die originale Origin von Wanda und Pietro an...Die schwangere Mutter klopft an die Tür von Wundagore (Herberge) an und wird von Bova, einer Kuhfrau entbunden (Anspielung Stall). Sie versteckt die Kinder vor ihrem übermächtigen Verfolger (Herodes) aus Furcht und verschwindet aus der Geschichte.Erinnert mich stark an Jesus Geburtsgeschichte, zumal auch noch der König von Wundagore den Neugeborenen als Wunderkindern einer höheren Art huldigt (hl. 3 Könige).Auch Jessica Drew könnte man mit Moses Origin vergleichen. Sie wird von ihrem Vater in einen Gen-Beschleuniger (Weidenkörbchen) gesteckt und verlassen (ausgesetzt) und Jahre später vom Herrn der Evolution (Pharao) befreit (gefunden) und aufgezogen.Gerade bei Marvel gibt es mit Figuren wie Dansen Macabre (Hinduismus), Shroud (Shiva), La Espirita, Wolfsbane (beide Christentum), Moon Knight (Konshu, ägyptischer Mondgott) u. A. sehr viel Religionsbezug, auch neben den direkten Adaptionen der nordischen und olympischen Götter.Beim Abkupfern tun sich beide Verlage nicht weh.DC beansprucht z. B. für sich mit der JL die Idee eines Superhelden-Teams erfunden zu haben. Zu diesem Zeitpunkt waren die Invaders mit Cap, Bucky, Namor, Torch und Toro schon 19 Jahre (!) publiziert. Finde ich nicht weniger dreist als Deadpool, Quicksilver oder Darkside, um beide Verlage im Gleichgewicht zu benennen.Kommt auf die Generation an. Meine Mutter hat die John Carter - Romane noch gelesen. Sie hat sie von ihrem Vater übernommen.Vor 90 Jahren war die Figur so populär, dass MGM schon einen Kinostart verkündet hatte, das Projekt dann aber doch noch scheiterte.Fairer Weise muss aber auch gesagt werden, dass viele A-Helden wie Spidey, IM, Thor, Hulk solche Symbole gar nicht haben. Ergo gibt es da nichts zu erkennen.Es gibt zwar auch Auenahmen wie Cap mit dem "A" auf seiner Original-Maske, aber an sich handelt es sich hier eher um eine DC-typische Visualisierung der Fguren. Superman, Batman, Flash, Green Lantern .. alle mit eigenem Logo auf der Brust.Uuuuh, da liegst Du mit Mode-Erscheinung aber falsch. Das Genre der Zombies wie wir sie heute kennen gibt es kontinuierlich seit George A. Romero "Night of the living Dead" drehte. Diese Reihe setzte er fast ein halbes Jahrhundert lang fort (zuletzt mit "Land of the Dead" und "Survival of the Dead"). Ein "Land of the Dead 2" ist auch noch nicht vom Tisch.Zudem gibt es eine recht ansehnliche Zahl von Remakes und Adaptionen, wie z. B. auch die Resident Evil - Reihe, die dem Zombe lediglich noch Mutationen hinzufügt.In meiner/unserer Filmsammlung gibt es mehr Zombie- als Comicfilme bzw -serien.Thanos wäre ja nicht weg, wenn Kang hinter Allem steckte.Inf. War könnte ganz normal laufen, in Phase 5 taucht Kang auf, in 6 Imortus, in 7 der Bezug zu Nebula und in Phase 8 platzt erst die grosse Bombe, wer tatsächlich Thanos lenkte. Das wäre für alle Nichtkenner ein grandioser Twist, der das Thanos-Finale noch einmal toppen könnte.Wenn Feige sich mindestens so gut in den Comics auskennt wie ich - was ich einfach mal annehme - ,dann ist Kang auch für ihn eine Option.Für Wolverine wurde mit X 23 eine neue Figur eingeführt.
  • HalJordan
    Vielleicht hängt das auch damit zusammen, dass du den Charakter schlichtweg nicht in vollem Umfang kennst. Bei Superman finde ich, neben seiner gottgleichen Erscheinung, auch seine Herkunftsgeschichte extrem auffällig. Ich denke, die Parallelen zu Moses sind nicht von zufälliger Natur.Bei Thor hat sich Marvel, ähnlich wie bei manch anderen Figuren, sehr wenig Mühe gegeben. Da wird einfach eine bereits vorhandene Figur genommen, etwas dazu gedichtet und fertig. Daher zähle ich Thor in diesem Zusammenhang überhaupt nicht dazu.Wenn es um das Thema Abkupfern geht, "rennst du bei mir offene Türen ein". Marvel ist ganz groß, wenn es darum geht. Ich sag nur Deadpool! Das ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten.Ja, John Carter ist der erste Superheld. Das ist korrekt, aber frage mal hier in D ein paar Leute auf der Straße, wer dieser John Carter ist. Ich wette, die meisten zucken mit den Schultern und können nichts damit anfangen. Superman hingegen, ist JEDEM ein Begriff. Spontan fällt mir auch ein Bericht ein, den ich vor ein paar Jahren im TV gesehen habe. Da ging es um die Symbole mit dem größten Wiedererkennungswert. Auf Platz eins stand das Kruzifix, dicht gefolgt vom Superman-Logo. Das muss erst mal eine Figur nachmachen ;-)Zombies sind in meinen Augen eine "Modeerscheinung". Wenn TWD vorüber ist und es keinen potentiellen Nachfolger geben sollte (das Spin-Off einmal ausgenommen), dürften die genauso schnell verschwinden, wie sie aufgetaucht sind. Das war schon vor Jahren so und wird wieder so kommen. Ja, dank "Twilight" wurden die Blutsauger leider verweichlicht. Ich hoffe Universal kann den ganzen Kreaturen, die in den letzten Jahren zu kurz gekommen sind, wieder neues Leben einhauchen. "Wolfman" mit Benecio DelToro fand ich gut gemacht. "Dracula Untold" hatte interessante Ansätze, aber noch viel "Luft nach oben".Natürlich macht das keine neue Figur aus, wenn eine bereits etablierte auf sein Alter-Ego einer anderen Zeitlinie trifft. Bei Flash haben diese Treffen in den meisten Fällen Auswirkungen auf die Gegebenheiten und das finde ich richtig gut.Kann mir kaum vorstellen, dass Marvel Kang als Big Bad darstellen wird. Zum Einen finde ich die Erläuterung nicht ganz einfach. Zum Anderen würde es aus verschiedenen Gründen keinen Sinn machen, einen anderen Schurken, als Thanos zu präsentieren. Das Auftauchen von Drax und Gamora im großen Finale z. B. wäre extrem unlogisch ohne Thanos.Ich weißt nicht, was ich von der Idee halten soll, Wolverine dran Glauben zu lassen.....
  • Deliah C. Darhk
    Sicher ist er mehr. Das waren jene zwei Merkmale, die am Wenigsten ihr Potential bei mir ausschöpfen können.Seinen religiösen Bezug nehme ich jetzt nicht so wirklich als Merkmal wahr. Dazu gibt es zu viele Figuren, die in einem solchen Bezug stehen, sei es, dass mit Hercules, Thor und Co. direkte mythologische Vorgaben vorhanden sind, die Celestials als gottgleiche Schöpfer auftreten, die Eternals über Unsterblichkeit verfügen oder simplere Figuren wie Prof. X durch ihre Fähigkeit(en) an vermeintliche Allmacht grenzen, die der Beyonder dann sogar tatsächlich hat.Die einzige Figur, bei der ich den religiösen Bezug sofort als Alleinstellungsmerkmal wahrnehme ist die eher unbekannte La Espirita (früher Firebird) deren Superkräfte bzw deren Verständnis dieser Kräfte in der Tat auf ihrer eigenen religiösen Ausrichtung beruhen und vom Christengott selbst gewährt worden zu scheinen.Damit will ich deiner Argumentation nicht widersprechen, denn sie ist schlüssig. Nur sehe ich in einem Genre der Superlative keine Besonderheit darin.Wenn ich fies gewesen wäre, hätte ich noch darauf hingewiesen, dass der erste Superheld John Carter war und Superman von ihm abgekupfert wurde. *grins* ;)Ist bei Comics vermutlich ähnlich wie bei allem Anderen auch. Wenn der Zeitgeist wechselt, gerät viel in Vergessenheit. Heute kennt kaum noch jemand Petula Cark oder The Sweet oder Heart, wenn er deren Zeiten nicht miterlebt hat, aber dennoch waren sie zu ihren Zeiten Stars.Lex-Klone sagen mir überhaupt nichts.Wenn ich mich recht erinnere gehörte Spideys Klon-Saga zu den in Fan-Kreisen am Heftigsten kritisierten Storylines der Peter Parker-Zeit. Mir gefiel sie an sich ganz gut, wenngleich mir auch nichts fehlen würde, hätte ich nie davon gehört.Vampire liebe ich seit Polanski und Carpenter auf sehr unterschiedliche Weise. Werwölfe und Geister mag ich vor Allem in ihren frühen Ausarbeitungen des S/W-Films. Da basierten "Horror"filme noch auf feinsinnigem Grusel und konnten echt machen, dass mir fast Pxpx rauskam vor Angst. Aber Zombies sind mein Horror-Highlight seit ich "Zombies im Kaufhaus" sah. Das war vor 25 Jahren etwa. Ich denke, an dieser Ausrichtung ändert sich bei mir nichts mehr, zumal die Konkurrenz durch V's und Wolves ja tendenziell immer knuddeliger wird. ^^Sich selbst durch Zeitreisen zu begegnen macht ja keine neue Figur aus. Im Gegenteil wirkt es auf mich recht interessant. Bei Kang handelt es sich hingegen um unzählige Abspaltungen, basierend auf sich trennenden Zeitlinien, wobei die Besonderheit darin liegt, dass jeder Kang der Konkurrent seiner "Brüder" ist, in dem Bestreben Alleinherrscher über 5 Jahrtausende des Multiversums zu werden.Eine Inkarnation von Kang kennst Du übrigens schon. Das ist Nebula, als Kang (eine der wenigen weiblichen) wurde sie als Mitglied im Rat der Kang im CTB 27 eingeführt (+/- 1 Nr.).Kang könnte nach Thanos der nächste grosse MCU-Schurke werden.ACHTUNG, SPOILER MÖGLICH!Am Ende könnte sich wie in der Nexus-Saga herausstellen, dass der mysteriöse Imortus eine Inkarnation Kangs ist und u. A. auch die Geschicke der Rächer lenkte, um Zeitlinien zu manipulieren, zu eliminieren und alles im Multiversum auf den Punkt zulaufen zu lassen.n dem Wanda als Nexuswesen psychisch so destabilisiert war, dass Imortus durch sie die Zeit aller Zeitlinien beherrschen konnte.Theoretisch liesse er sich sogar als graue Eminenz hinter Thanos einbringen, womit auch Thanos nur eine Marionette sein würde. Zudem liessen sich die ganzen MCU-Einweg-Schurken über Imortus plausibel erklären. Viele scheinbar zusammenhangslose Konfliktherde, die in der Summe jeden Spieler genau in die Position bringen, die er zuletzt einnehmen soll wäre genau der Stil von Imortus.Als Steigerung liessen sich da auch noch die Elders of the Universe weiter einbringen, die mit Collector und Grandmaster schon im MCU vertreten sind.Liest man die Nexus-Saga richtig, kommt man zwingend zu dem Schluss, dass nichts im Marvelversum bis dahin einfach geschehen ist, sondern jede Nuance, selbst die Beziehung zwischen Vision und Wanda von Imortus gelenkt und Teil seines Plans war.SPOILER OUTBei seinem ersten Auftritt im Rächer TB 1 hiess Kang noch "Der rote Centurion" und war ein unscheinbarer One Way -Schurke. Er entwickelte sich aber Serien übergreifend enorm, wurde u. A. auch zu Pharao Rama Tut im alten Ägypten und erhielt eine Origin, die ihn zu einem Nachfahren Nathaniel Richards (Reeds Vater) macht, nachdem Nate in ein alternatives Universum übersiedelte und dort eine neue Familie gründete.Die Origin könnte die Verwendung der Figur wegen der F4-Rechtslage erschweren. Aber an sich ist Kang hauptsächlich bei den Avengers aufgetreten.Die Figur ist wahnsinnig mächtig und viel-dimensional. Als Nebula hat sie sogar mal als gewählte Anführerin das Avenger-Team (Thor, She-Hulk, Black Knight, Dr. Druid) übernommen, was am Ende zum quasi Selbstmord Dr. Druids und zur Auflösung der Avengers führte. Erst als Steve Rogers nach Walker wieder Cap wurde, gründete er mit Mr. Fantastic, der Unsichtbaren und dem Eternal Gilgamesch die Avengers neu.Da steckt sogar noch Potential für eine spätere Eingliederung der F4 ins MCU drin.PSWolverine ist bei Marvel inzwischen auch tot. Hatte ich oben vergessen.
  • HalJordan
    Natürlich kannst du nur den Superman beurteilen, den du kennst. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob auf der Leinwand oder in Papierform. Das geht mir mit Captain America nicht anders. Ich kenne ausschließlich die Kino-Version. Dort präsentierte er sich für mich als "Superman-Version" der Avengers, der stets den Zeigefinger hob, ohne als Moralapostel unterwegs zu sein. Die Filmfigur mag ich, was auch an der Darstellung von Chris Evans liegt, den ich sympathisch finde.Superman ist mehr als NUR "Kryptonit und Nachdenklichkeit. Du kannst das gerne anders sehen. Ich entscheide dann aber doch für mich, was ich interessant finde und was nicht. Alleine schon den offensichtlichen, religiösen Bezug der Figur find ich äußerst spannend. Und das sage ich, obwohl ich nicht der gläubigste Mensch bin.Von den ersten DC-Comics besitze ich Nachdrucke. Teilweise in Heftform, teilweise als Bonus in Hardcover-Bänden.Danke für den geschichtlichen Ausflug der damaligen A-Helden. Es ist schade, dass diese ein Casual Viewer überhaupt nicht kennt.Die Gesichte um Peter Parkers-Klon erinnert mich sehr an Lex Luthor, von dem es in verschiedenen Inkarnationen auch Klone gab.Werwölve und Geister mag ich ebenfalls, auch wenn diese den Vampiren nicht das Wasser reichen können. Irgendwie haben mich diese Kreaturen schon immer fasziniert, noch vor den Serien "Buffy" und "Angel".Marvel Kang war mir bislang kein Begriff. Ich finde es nicht weiter tragisch, wenn es von einer Figur eine weitere gibt, solange sich nicht ständig die Wege dieser Charaktere kreuzen. Zu Flash gehört es sogar dazu. Gerade weil Zeitreisen einen sehr wichtigen Aspekt darstellen. Wurde übrigens auch in der TV-Serie sehr gut umgesetzt.
  • Deliah C. Darhk
    Ich kann ja nur den Superman beurteilen, den ich kenne, und der hat(te) diese anderen Schwächen (noch) nicht. Ich lese zwar was Du darüber schreibst, aber solange ich es nicht als Film oder Comic selbst erlebe, kann ich mir keine fundierte Meinung zu der Auswirkung auf die Figur bilden. Deswegen kann ich da noch nicht drauf eingehen.Wenn ich unser Gespräch nicht missverstehe, war mein Ausgangsstatement "Strange ist mir viel zu glatt und geleckt. ". Darauf antwortetest Du mit Cap und Supi als zwei weiteren Beispielen, die ich dann auch nicht mögen dürfte. Warum Du dich bei Cap irrst habe ich anhand seiner Kanten erläutert. Weshalb Du mit Supes richtig liegst angand weiterer Details komplettiert. Das zu Glatte und Geleckte steht aber immer noch im Raum. Selbst wenn ich sagen würde "Boah! Wow! Kryptonit und Nachdenkluchkeit!" bliebe er mir immer noch zu glatt.Cap ist auch sehr nachdenklich,aber eben auch ein schwieriger Charakter. Letzteres macht ihn interessant und Superman nicht.Bei DC nicht. Die Ausgaben kenne ich nicht. Von Marvel durchaus. Da gab es Nachdrucke als Lückenfüller in anderen Serien/Samplern. Z. T. hatte Christophs Vater, der mich damals ja zur Marveline machte, auch noch Originale aus den 40er/50er/60er Jahren. Ich selbst habe aus der Zeit noch die allerersten Avenger-Ausgaben, die allerdings nur in deutscher Übersetzung. Tales to astonish, wo Figuren wie Ant-Man und Spidey ihren Anfang nahmen wurden meines Wissens nie übersetzt.Chris Vater hat vor etwa 30 Jahren angefangen zu sammeln. Da waren solche Ausgaben noch erschwinglich. Für mein Die Rächer TB Nr. 1 habe ich Mitte der 80er gerade mal 8 DM bezahlt (Flohmarkt). Das war etwa der doppelte Ladenpreis einer aktuellen Nummer der Zeit (und mein Taschengeld für rund zwei Wochen).Heute kennt keiner mehr Die Invaders,Torch und Toro. Damals waren das nationale Helden, die auch in den Tageszeitungen Kurzauftritte hatten und deutsche Nazis verklopten (Wie Siperman auch. Ich kenne einen Strip mit ihm, in welchem er das Rohr einer deutschen Haubitze an der Westfront verbiegt.).Der Comic-Markt hatte in den 50ern/60ern (? Weiss nicht genau wann.) eine erste grosse Delle und befand sich in einer Rezession. Marvel hat damals fast allebekannten Figuren getötet oder "konserviert" und mit neuen Charakteren einen neuen Fundus geschaffen. Einige der akten Figuren kamen später zurück :Cap z. B., der ursprünglich wie Bucky tot sein und bleiben sollte.). Andere fanden zwar ihre Erwähnung, blieben aber tot oder fort. Speziel war die 40er Jahre Top-Heldin Das blonde Phantom. Sie tauchte als gealterte Sekretärin in den 90ern bei She-Hulk auf und erläuterte,sie sei si alt geworden, weil Comicfiguren ohne Comicpräsenz oder Jugenderhaltungstwist in Echtzeit der Leser altern. Zudem erzählte sie ihr frühere Titelpartner und spätere Ehemann sei über diese Entwicklung hinweg am Alter gestorben, während er all seine Hoffnung noch auf eine Comic-Rückkehr setzte,um sein Alter konservieren zu lassen. War schon Deadpool-like. Aber ich schrieb ja schon mal, dass She-Hulk die vierte Wand lange vor ihm durchbrach. Um es auf den Punkt zu bringen: Die,die damals starben, das war schon die A-Riege ihrer Zeit.Als May starb las ich nicht mehr regelmässig. Zuletzt davor erkebte Spidey etliche Krisen und Schicksalsschläge. Der Tod seines besten Freundes, MJ verliess ihn wegen Eheproblem und am Krassesten, die Erkenntnis, gar nicht der echte Peter Parker zu sein, sondern sein Klon aus US-Spiderman No. 149 waren die Highlights. Ich denke Mays Tod war ein weiterer Schlag,der Spidey destabilisieren und seine Persönlichkeit verändern sollte. Zeitweise arbeitete er sogar mit einem Superschurken zusammen und hatte damit die Seiten gewechselt. Aber da habe ich schon einige Wissensücken, weil ich Einuges nur von meinem besten Freund erzählt bekommen habe.Die Zombiemanie bei MZ wird durch einen Virus ausgelöst, gegen den die Superwesen hilflos sind. Ihre Fressgier musst Du Dir etwa wie Kokain- oder Heroinsucht vorstellen. Wenn Du was brauchst,tust Du alles, egal wie sehr Du es hinterher bereust. Da gibt es keine Grenzen mehr, auch nicht in der eigenen Familie.Die MJ Royal TS wurde aber nicht in Bildern gezeigt. Es ging nur aus Handlung und Text hervor.Ich stehe auf Zombies. :) Aber auch auf Vampiere, Werwölfe, Teenager, Haie, Geister und was sonstnoch richtig gruseln kann.Jain. Es gibt zwar mehrere Spidermans, aber solange ich las nie zwei zur gleichen Zeit. Theoretisch natürlich schon durch die Parallel-Universen,aber praktisch gab es da nie mehr als einen handelnden Spiderman zur gleichen Zeit.Von Flash kenne ich Begenungen der Flashs von Erde I und II. Das nimmt der Figur viel ihrer Einzigartigkeit, etwa so wie bei Marvel Kang, der schliesslich einen Ausrottungskrieg gegen seine eigenen Inkarnationen führt und sie in ihren Zeitlinien durch von ihn kontrollierte Kang-Roboter ersetzt.Auch da berührten mich die Tode nicht, weil ich wusste, dass es immer noch mindestens einen weiteren Kang in der Geschichte geben würde.Also ähnlich wie so oft auch bei Marvel. Tod = Mal gucken, ob die Fans es akzeptieren. ;-D
  • HalJordan
    Wie gesagt, für mich ist das etwas anderes. Es kommt eben auf die Wirkung an. Abgesehen davon, hat Superman nicht "nur" Kryptonit als Schwäche. Auch die anderen, von mir genannten Dinge, schwächen den letzten Sohn Kryptons.OK, bin eigentlich kein Korinthenkacker, aber der Ausgangspost von dir war, der Charakter sei langweilig/eindimensional und übermenschlich. Von einem Bad-Ass Charakter mit Ecken und Kanten war, von mir aus gesehen, NIE die Rede. Mit meinen ganzen Beispielen wollte ich dir nur verdeutlichen, wie sehr du dich in diesen Punkt täuschst. Wie ich schon schrieb, ist das auch nicht ungewöhnlich. Das geht den meisten so, wenn sie den Charakter nicht (richtig) kennen.Ehrlich gesagt finde ich es auch gut, wie es ist. Gibt es mal Tage an denen ich nicht so gut drauf bin, baut mich eine bestimmte Folge "Smallville" oder Auszüge aus Superman-Bänden wieder auf. Und daran gibt es für meine Begriffe nichts auszusetzen.Sprechen wir wirklich von den allerersten Comics? Kann ich mir nicht wirklich vorstellen. Ich spreche von den allerersten Superman-Comics Ende der 30er, genauso bei Batman Ende der 30er/Anfang der 40er. Sagen wir es mal so, Batman war extrem goofy. Also ganz im Sinne der 60er-Serie mit Adam West. Vom dunklen Ritter war hiervon nichts zu sehen. Denny O´Neal machte Ende der 60er den Anfang und schrieb eine deutlich düstere Version dieser Figur, als seine Vorgänger. Alan Moore, Grant Morrison und Frank Miller führten in den 80ern den Weg des Dark Knight konsequent weiter.Mit bekannt spreche ich von Leuten, mit denen auch Nicht-Comickenner oder Kenner anderer Verlage etwas anfangen können. Hammond und Toro sagen mir beide nichts. Bei Spider-Man klingt das eher nach verzweifelten Taten, als nach einem ausgeklügelten Plan. Welchen Sinn macht es z. B. eine Tante May sterben zu lassen, wenn Parkers Tun Eng mit seinem bereits verstorbenen Onkel verknüpft ist.Die Geschichten um die Marvel-Zombies klingen richtig shitty ;-) Ein Spider-Man, der MJ gefressen hat, klingt schon selten dämlich. Über "The Walking Dead" kann ich nicht viel sagen. Bis auf den Pilot habe ich da noch gar nichts gesehen. Hab für Zombies aber nicht viel übrig. Es gibt mMn viel coolere Charaktere, Vampire z. B. ;-)Dasselbe könnte ich über Spider-Man sagen. Es gab ja nicht nur Peter Parker, der ins Kostüm schlüpfte. Flash ist ein unglaublich wichtiger Charakter. Nicht nur weil es der erste große DC-Superheld war, von dem es zwei zur gleichen Zeit gab, auch weil diese Figur durch die Zeitreisen eine extrem wichtige Funktion innerhalb der größten DC-Geschichten einnahm.Als man das Multiversum beendete, begrub man Flash und Supergirl. Im Zuge des Neuanfangs, New 52 (ähnlich wie bei Marvel) brachte man beide Charaktere wieder zurück.
  • Deliah C. Darhk
    Ja, ist wirklich sein (neuer) Name. Nach dem Massenmord an der Watchdog-Gruppe bekam er eine Gesichts-OP, Gehirnwäsche und neuen Namen. Als sein alter Partner Lemar aka Bucky, aka Battlestar ihn ausfindig macht, weil er nicht an den vorgetäuschten Tod Walkers glaubt, nennt er ihn auch ein einziges Mal Johnny, womit die Assoziation perfekt umgesetzt ist. Habe ich damals Tränen gelacht ... :DJohn ist ein progressiver Südstaaten-Charakter, heisst: konservativ, aber nicht rassistisch. Das passt relativ gut zum bevorzugten Image beider Namensvettern.Wie gesagt, verstehe ich deine Argumentation, nur warne ich Robin eben nicht vor Hasch, Koks und H, sondern allgemein vor Drogen. Cap wäre es ja auch egal, ob er von einer 454 Casul, einer Schrotflinte, oder mit Pfeil und Bogen den Herzschuss kassiert. Sind alles unterschiedliche Schuss- bzw Munitionsvarianten mit differentem Munitionsverhalten und im Kern dann doch wieder "nur" Schusswaffen.Mr. Zungenbrecher kenne ich nur vom Namen. Gesehen habe ich die Figur noch nie.Blaze kenne ich zwei bei Marvel (mit Fake drei). Der von DC ist mir absolut fremd, Satanus auch.Du beschreibst Supie ja selber als guten Kerl im Kernwesen. Das ist das Gegenteil von Ecken und Kanten. Cap hat im Vergleich den Job hingeschmissen und auf eigene Kante (und entgegen der Wünsche seiner Regierung) gearbeitet, wofür er letztlich mal wieder im Knast landete, diesmal zusammen mit dem Team Amerika. Dort gab es dann Reibereien, weil das halbe Team wegen der Illegalität der Festnahme ausbrach, während Cap sich stur stellte und ihnen das verbieten wollte. Das gipfelte darin, dass er die Freundschaft zu seinem ältesten Freund Jack Monroe (Winter Soldier gab es noch nicht und Bucky galt seit etwa 40 Jahren Echtzeit als tot.) aka Nomad (, der Cap nach seinem ID-Verlust als Cap America sogar sein eigenes Kostüm anbot (Cap war selbst mal Nomad.)) für lange Zeit zerbrechen liess und nicht nur das Team damit spaltete, sondern auch noch Nomads Beziehung mit Vagabound zerstörte, die sich Caps Verbot unterwarf.So etwas kenne ich von Supes nicht.Dass viele Figuren anfangs langweilig waren kann ich nicht unterschreiben.Ich habe fast alle No. 1's von Marvel gelesen.Die meisten Figuren waren von Anfang an interessant, was z. B. bei den F4 auch daran lag, dass es sehr viele persönluche Reibereien im Team gab. Der erste F4-Film zeigt noch am echtesten wie gespannt die Verhältnisse untereinander waren und was für ein wirrer Junge die Fackel damals noch war. Auch F4 2 stellt das noch gut dar, war aber dennoch kein guter Film.Punisher, Venom, Carnage, IM, Spidey ... alles prominente Figuren, die durch innere und äussere Konflikte von Beginn an interessant waren. Ant-Man punktete in den Tales to astonish-Heften mit wirklich guten Geschichten. Bei Vision z. B. war es die Charakter-Entwicklung vom Synthotoiden zum Beinahe-Menschen, die sofort fesselte. Viele Figuren begannen als Nebenrollen-Schurken (Hawkeye z. B. oder eben auch Vision) und hatten mit Eintritt in den Main-Cast schon spannende Vorgeschichten, durch die sich dem Leser Fragen aufwarfen.Sicher, einuge Figuren wie Hulk und Thor waren anfangs sehr langweiig, weil sie kaum besiegbar und ihre Geschichten durch die Übermacht der Figuren vorhersehbar waren, aber (von dem mit Supes vergleichbaren Schema abgesehen) stellen sich mir damit eher Ausnahmen als eine Regel dar.Einen langweilugen Batman? Kann ich kaum glauben. Schon in den 50ern gab es Kritiker, die eine latente Homosexualität in der Figur sahen (was tatsächlich zu Veränderungen im Comic führte). Allein das solte schon viel Raum für interessante Diskussionen und Gedankenspiele aufgerissen haben.Da ich mich bei DC aber nicht so mit Autoren-/Zeichnerhistorien auskenne, weiss ich nicht wann und in welcher Phase die beiden übernommen haben.Zwei der HEUTE wirklich Bekannten. Es gibt da eine lange Reihe von ehemaligen Promi-Helden, die Marvel sterben liess. Zwei davon sind Jim Hammond aka Torch (Johnny Storm benannte sich nach diesem Androiden) und Toro, der ebenfalls als Fackel brennende Partner von Torch. Beide gehörten mit Cap und Namor zu den Invaders und hatten auch ihre eigene Torch-Reihe. Jim war etwa 50 Jahre lang tot und beerdigt und es hiess der Denker hätte aus seinen Teilen Vision gebaut, bis nach Visions Löschung durch die Geheimdienst-Intrige rauskam, dass Vis auf ganz anderen Bauteilen basiert. Erst dann buddelte man Jim (im doppelten Sinne) wieder aus und gönnte der Figur ein Revival nach Jahrzehnten des Vergessenseins.Auch der Tod von Tante May war ein sehr mutiger Schritt, der Fan-Proteste auslöste, die die Spiderman-Reihe beinahe beendet hätten. Auch der Tod des Schakals, Gwen Staceys oder Ned Leeds (aka Gnom) hatten umwälzende Wirkungen, wobei es sich bei Schakal und Gnom natürlich nicht um Helden handelte, aber in ihren alter Egos um wichtige private Bezugspersonen Peter Parkers, deren Tode direkte Auswirkungen auf ihn auch als Spiderman hatten.Ja, die Marvel-Zombies sind irgendwie Trash. Im MCU werden sie wohl nie auftauchen, obwohl sie nicht NUR Trash sind. Die Zombies behalten ihre Superfähigkeiten, Persönlichkeiten und Gedanken, können sich aber nicht gegen ihren Hunger wehren. Spiderman z. B. verzweifelt immer wieder daran, dass er MJ gefressen hat. Da geht es viel um Reue und Machtlosigkeit.Ich hatte mal vor einem oder zwei Jahren (aus Jux) angeregt ein paar MZ's bei The walking Dead einzugliedern (und dann die She-Hulk zu spielen). Dafür wurde ich dann als durchgeknallt, bescheuert und realitätsfremd diffamiert, weil Robert Kirkman damit niiieeee was zu tun haben wollen würde. Dabei liegt das durchaus im Bereich des Möglichen (wenn auch nicht Wahrscheinlichen), denn die MZ sind von Kirkman selbst. ^^Danke für die Info. Solche Geschichten kenne ich eben von DC nicht.Flash beeindruckt mich jetzt nur bedingt, weil ich weiss, dass es da schon früher zwei zur gleichen Zeit von Erde I und Erde II gab. Supergirl hat nich gerade richtig gekriegt! Hätte ich nicht mit gerechnet.Sind beide endgültig tot? (Stand bisher, natürlich nur.)
  • HalJordan
    Das klingt in jedem Fall interessant, wie sehr die beiden Figuren zusammen hängen. Heißt der Charakter im schwarzen Kostüm wirklich Jack Daniels? Dann passt natürlich John(ny) Walker, wie die "Faust auf´s Auge". Man sollte meinen, der Erfinder dieser Figuren war dem Alkohol nicht abgeneigt ;-DIch sehe das anders. Haschisch, Kokain und Heroin sind auch alles Drogen, trotzdem haben diese unterschiedliche Wirkungen und unterscheiden sich in ihrer Gefährlichkeit. Beim Kryptonit verhält sich das genauso. Von Halluzinationen (silbernes Kryptonit) bis zum Tod (grünes Kryptonit, sofern er diesem dauerhaft ausgesetzt wird) gibt es auch hier zahlreiche Abstufungen der Wirkung, die das Gestein auf den Mann aus Stahl hat.Blaze und Satanus sind in der schwarzen Magie bewandert. Diese beiden Figuren gibt es noch nicht soooo lange. Ganz im Gegenteil von Mr. Mxyzptlk. Den gibt´s schon seit über 50 Jahren.Was Sups auch schon mehrmals zum Verhängnis wurde, ist seine Gutmütigkeit. Ebenso, wie bei den Menschen wurde sie dem Kryptonier mehrmals zum Verhängnis.Ich liebe diese Figur, da diese einem zeigt, dass es da draußen noch Gutes gibt, auch wenn die derzeitige Situation einen schön öfters daran zweifeln lässt. Nicht umsonst ist die Hauptassoziation zu Superman Hoffnung.Die meisten der ersten Superhelden waren langweilig und öde und wurde erst mit der Zeit interessanter. Das galt auch für Batman, der erst nach O´Neal und Miller zu einer ernstzunehmenden Figur wurde.Ja, ich sollte wirklich nochmal mit meinem Hausarzt sprechen. Mittlerweile glaube ich allerdings ebenfalls, dass mein derzeitiger Zustand nicht nur körperlicher Natur ist.....Von den wirklich bekannten Figuren wären das aber nur zwei (Peter Parker und Reed Richards) und dabei scheint es sich wirklich um Ausnahmen zu handeln. Die Vorfälle um die Marvel-Zombies klingen extrem trashig und werden hoffentlich nie auf die Leinwand gebannt ;-)Bei DC gab es z. B. die Crisis on Infinite Earths. Mit diesem Event wurde das Ende des Multiversums eingeleitet und etablierte Helden, wie Flash (Barry Allen) und Supergirl mussten ihr Leben lassen. Das ist die prägendste Geschichte, die mir in diesem Zusammenhang spontan einfällt. Es gibt mit Sicherheit noch viele weitere, von denen ich bestimmt die eine oder andere noch nicht einmal gelesen habe.
  • Deliah C. Darhk
    Die Übrigen kann man vielleicht noch ausklammern. John St. Walker aka Super-Captain aber nicht, denn diese Figur, auch als Cap, trägt massgeblich zu Charakterentwicklung von Steve Rogers bei, die so weit geht, dass Steve tatsächlich über eine hochgefährliche Kraftverstärkung durch Dr. Malus bzw. Power Broker nachdenkt, der reihenweise Superschurken schaffte. Schon der Konkurrenzdruck, den John auf Steve ausübt zeigt eine vielschichtige Reaktionspalette bei Cap, die lang anhaltende Folgen für seine Grundeinstelung hat. Noch schwieriger wird es für Steve, als er die ID als Cap wieder annimmt und damit klar kommen muss, dass a) John Kostüm und Ansehen in Blut getränkt hat und b) er akzeptieren musste, dass John Walker von der Regierung in Caps schwarzes Captain-Kostüm gesteckt und darin als Jack Daniels aka US-Agent Avenger und sogar Anführer der West Coast - Gruppe wurde, womit das Team de facto unter Kontrolle der Regierung stand.Diese beiden Caps sind so eng verbunden, dass Steve sich ohne John nicht mehr beurteilen und verstehen lässt. Im MCU wird das aber wohl nie kommen, weil diese Storyline a) etwa 25 Jahre vor CW spielte und b) diese Story sich keinesfalls unter FSK 16, besser 18 umsetzen lässt. Von daher glaube ich im MCU auch nicht an einen vorsätzlich tötenden Cap (sofern WS nicht noch die ID übernimmt).Insgesamt aber eine der besten Phasen aus Caps Comic-Historie.Mein Lieblings-Cap ist übrigens in der Tat John St. Walker. Er ist ein sehr kurzer Cap, macht aber die eklatanteste Entwicklung durch.Ich verstehe schon was Du meinst. Aber Kryptonit ist in jeder Farbe Kryptonit.Von Magie war nie was zu lesen, solange ich die Comics noch las. Oder ich habe nie eine solche Ausgabe erwischt.Auch die charakterliche Tiefe und Sonnenabhängigkeit gab es früher noch nicht bei Superman. Ganz am Anfang stand die Figur sogar schon vor dem Aus, weil sie zu übermächtig und langweilig war. Erst danach wurde das Kryptonit erfunden.Im Winter leide ich auch an VD-Mangel. Dagegen gibt es Tabletten. Sprich mal mit deinem Arzt. Vielleicht kannst Du die auch rezeptfrei im Internet erwerben.Naaa, dass immer die Helden überleben und das Gute siegt ist nicht so ganz richtig.Nachtfalke z. B. starb und blieb tot, genau wie Toro, und von den A-Promis z. B. Peter Parker aka Spiderman und Vindicator, und Walter Langkowski aka Sasquatch verlor seinen Körper, womit die eigentliche Figur auch tot war. Als ich mit Lesen aufhörte lebte auch Reed Richards nicht mehr. Ob es dabei blieb weiss ich aber nicht.Das sind alles wesentliche Figuren/Helden gewesen, deren Verluste nachhaltig bkieben.Bei X-Men gab es gegen Kulan Gath so viele Tote, dass Doc Strange die Überlebenden auf eine neue Zeitlinie hieven und deren Gedächtnisse löschen musste, damit sie sich nicht an die Gestorbenen erinnerten und deren "Kopien" als die Originale ansahen. Bei den Marvel-Zombies aus einem Parallel-Universum im gleichen Multiversum der Originalreihen frass u. A. Spidey seine MJ und der Hulk endete als Schaschlik. Nachdem die Super-Zombies ihr Universum leer gefressen hatten, gingen sie einfach ins nächste. Da gab es (bisher) kein gutes Ende.Ob es bei DC auch solche Umwälzungen gab weiss ich nicht. Deswegen kann ich da keine Aussage zu machen.
  • HalJordan
    Wenn ich an Eisenbergs Lex denke, dann sicherlich nicht an die Versionen von Spacey oder Hackman. Letztere mag ich zwar, weil diese Version in die damalige Zeit passte, aber auch Genes Luthor hatte nicht viel mit dem Lex aus den Comics gemein. Rosenbaums Darstellung war nicht nur schauspielerisch grandios, auch das Writing war verdammt stark. Dieser Lex kommt den Comic-Adaptionen am nähesten.Bei Jesses Variante ging ich zwar nicht von einem Rosenbaum-ähnlichen Charakter aus, ich hätte aber nichts dagegen, wenn sich diese Figur in diese Richtung bewegen würde. Auf jeden Fall muss hier noch eine Menge passieren, damit ich Eisenbergs Lex Ernst nehmen und akzeptieren kann.Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich diese ganzen Versionen in allen ihren Ausführungen überhaupt nicht zähle. Ich spreche von Steve Rogers als Captain America. Das gleiche gilt für mich z. B. auch bei Bruce Wayne und Batman. Vom dunklen Ritter gab es auch zahlreiche Personen, die in das Fledermauskostüm schlüpften, allerdings ist Bruce für mich DER Batman.Danke für die ganzen Ausführungen. Das klingt in jedem Fall interessant, auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass sie im MCU einen ähnlichen Weg mit Steve Rogers gehen.Bei Superman täuschst du dich gewaltig. Als ich noch ein Kind war, dachte ich ebenfalls, außer Kryptonit könne ihm nichts anhaben und der Charakter sei viel zu einseitig. Weit gefehlt! Beispielsweise gibt es eine Schwäche, die Superman mindestens genauso zu setzt, wie Kryptonit und das ist Magie. Dagegen ist auch der letzte Sohn Kryptons machtlos. Darüberhinaus gibt es verschiedene Arten von Kryptonit, die ihm ordentlich zu schaffen machen. Rotes Kryptonit lässt Sups Stück für Stück böser wirken, ohne Rücksicht auf Verluste. Das war u. a. auch in "Superman III" oder in "Smallville" zu sehen. In der TV-Serie kam Clark sogar auf die Idee eine Bank auszurauben, da er seine Luxus-Wohnung finanzieren musste. Goldenes Kryptonit kann ihm dauerhaft seine Superkräfte rauben. Und das sind nur ein paar Beispiele.Dann macht Sups unheimlich zu schaffen, dass er quasi nirgendwo richtig dazu gehört. Er ist ein Kind zweier Welten. Auf der anderen Seite ist er menschlicher, als man es sich vorstellen kann. Das spiegelt sich nicht nur an seinem Verhalten wieder und seiner Bereitschaft den Menschen zu helfen. Auch eine weitere Schwäche lässt ihn noch mehr Mensch sein, als angenommen. Wird er für eine längere Zeit vom Sonnenlicht ferngehalten, schwinden seine Superkräfte und schwächen ihn erheblich. Dieser relativ banale Fakt finde ich genial. So verfüge ich beispielsweise über einen Vitamin D-Mangel, was mir zu Schaffen macht. Und wie komme ich zu meiner Vitamin D-Dosis? Richtig, über die Sonne ;-)Ganz zu Schweigen von den ganzen biblischen Bezügen, die sehr interessant sind. Eine gottgleiche Person, die nicht wenige anhimmeln und für den Heiland halten. Selbst die Entstehungsgeschichte, die sehr an Moses erinnert, unterstreicht den religiösen Aspekt.Nicht zu vergessen, im DCEU tötete Superman ganz bewusst Zod. Eine Handlung, die ich mir von Steve Rogers im MCU nicht wirklich vorstellen kann.Zu guter Letzt kritisierst du eine Sache, die auf so ziemliche alle Superhelden zutrifft. Natürlich werden die meisten Helden überleben und über das Böse triumphieren. Das war schon immer so und daran wird sich mit größter Wahrscheinlichkeit auch in Zukunft nichts ändern. Ganz egal, wie der Verlag auch heißen mag, das Gute siegt!
  • Deliah C. Darhk
    Ich kann schon nachvollziehen, warum Lex Dir nicht so gut gefällt. Mit dem Gene Hackmann- oder Kevin Spacey-Lex hat er auch für mich nicht viel zu tun. Aber bei fenen weiss ich eben auch nicht wie nah die tatsächlich am Comic sind (MR betrachte ich als eigene Liga.).Gerade weil er noch jung ist, erwarte ich noch viel Entwicklung. Ich denke, da wurde ein solider Grundstein für gelegt.Ich schrieb ja bereits, dass ich denke, BvS wird durch JL noch rückwirkend aufgewertet. Ich glaube, das wird auch auf Lex zutreffen.Teils/teils. Es gab mehrere Caps mit äusserst unterschiedlichen Persönlichkeiten.Einerseits waren sie alle Captain Amerika, aber andererseits standen ihre Persönlichkeitsmerkmale zumeist im Vordergrund.Als Steve den Ultimo-Agenten erschoss musste er für sich einen ganz neuen spirituellen Weg einschlagen, um für sich selbst einen Weg der Akzeptanz dieser Tötung zu finden. Dennoch spaltete er beinahe am Ende des grossen Krieges der Galaxis die Avenger, weil er jenem Teil, der das Hinrichtungskommando für die Oberste Intelligenz stellte diese Tötung kompromisslos nachtrug.Als er nach dem Ice-Trip sein SupSo-Serum verlor musste er sich der Frage stellen wie viel Held noch von ihm übrig ist. Dies führte zu der Erkenntnis, dass das Serum auf Stereouden basierte und Cap ohne es zu wissen ein Vorbild für Junkies war.Als dann die Regierung Steve kntrollieren und auf Befehl einsetzen wollte (lange vor CW), kündigte er und machte im schwarzen Dress als Der Captain weiter. Auch dabei ging es an sich nur um Charakterzeichnung.Als Nachfolger bekam Caps jüngere und direkter Konkurent Super-Captain die Identität Caps und den Job bei der Regierung (Steve hatte vorher für die Zeit im Eis-Schlaf 1 Mio. Dollar Sold-Nachtahlung von der Army bekommen und damit eine Notruf-Hotline eingerichtet, mit der er nun eigene Wege ging.)Nach John Walkers Ausrastern und Massenmird als Cap, bekam Steve die ID, Kostüm und Schild zurück, beugte sich aber nicht der Regierung, sondern setzte seine Unabhängigkeit durch.Cap (Steve) hat immer gegen staatliche Kontrolle gekämpft und sich gegen Strukturen und Weisungen aufgelehnt.Er wiedersetzte sich einer Verhaftung wegen Verrates und brach aus dem Verlies aus, bekämpfte die Regierungs-Superhelden-Truppe Freedom Force, brach sogar während der Schlangenkrise durch Viper erneut aus dem Gefängnis aus und ins White House ein, reiste illegal in die UdSSR ein und und und, einfach, weil er andere Ansichten vertrag als die der offiziellen Linien und seiner Vorgesetzten (zeitweise Shield, USA, Uno, Avengers). Das ist schon eine recht kantige Figurenzeichnung, die auch zeigt, dass Cap auch Entscheidungen gegen sich selbst traf, wenn er sie für richtig hielt. Si hat er z. B. seinen Job wls Werbezeichner verloren, weil er es für wichtiger hielt einem Bauchfefühl zu folgen und in England Caprain Britain zu retten (Als neuen Job bekam er eine Stelle bei Marvel und zeichnete die Cap-Comics. Kein Scherz.), und er verlor seine einzig wirklche Liebe, seine Verlobte Bernadette Rosenthal, weil er seine Pflichten über die Beziehung stellte.Damit hat Steve wuch immer wieder seine eigene Schwäche und Verwundbarkeit transportiert, denn er litt z. B. unter jener Trennung Jahre. Von Superman kenne ich so erwas nicht. Ausser gegen Kryptonit scheint er gegen alles gefeit zu sein. Deswegen geht bei ihm alles wm Ende glatt aus. BvS hat da zum ersten Mal,etwas Anderes für mich gezeigt. Aber auch da wissen wir schon, dass Supie dch wieder/noch lebt.Laut Feige ist der Konflikt aus CW ja noch gar nicht gelöst. Aber stimmt, ein anderes Ende hätte ich mir auch gewünscht.
  • HalJordan
    Donald Trump hin oder her, aber im Rahmen des DCEU kann ich mir diesen Lex Luthor einfach nicht als Präsidenten vorstellen. Klar, er ist noch jung, jedoch müsste hier noch einiges passieren, damit die Sache glaubwürdig erscheint.Siehst du, so geht´s mir mit Lex. Ebenso, wie du den Hawkeye auf der großen Leinwand nicht wiedererkennst, verhält sich das bei mir mit LL.Zu Doc Strange kann ich nicht wirklich etwas sagen. Ich kenne diese Figur nur rudimentär.Das mit Captain America klingt eher nach einer Elseworld-Story, als nach der eigentlichen Figurenzeichnung. So glatt ist Superman überhaupt nicht. Und ich spreche hierbei nicht ausschließlich von den Comic-Vorlagen. Sowohl Reeves, als auch Cavills Superman haben Ecken und Kanten und zeigen den Mann aus Stahl nicht als strahlenden Helden, wie ursprünglich angedacht.Das meinte ich. That´s life! Ginge es nach mir, könnte ich schlafen, wie ein Baby, müsste mir über meine permanente Müdigkeit keine Gedanken mehr machen und hätte schon längst die Frau für´s Leben gefunden. Leider ist das Leben kein Wunschkonzert.Die Unbefangenheit bezog ich nicht auf die gesamte Figur, sondern auf den Umgang mit den Metahumans. Wie ich schon schrieb, finde ich Batmans Verhalten ihnen gegenüber mehr als verständlich. In jedem Fall wurde das besser gelöst, als die Beendigung der ultimativen Superkämpfe, egal ob auf Seiten Marvels (Cap vs. IM) oder auf Seiten DC´s (Bats vs. Sups).
  • HalJordan
    Prinzipiell hast du ja recht, wenn es um die Vorlagentreue geht, jedoch kommt es auch darauf an, wie gut man die Vorlage kennt. Z. B. fand ich Jeremy Renners Hawkeye wirklich cool, die Comic-Variante kenne ich überhaupt nicht. Du kannst dafür (korrigiere mich, wenn ich falsch liege) mit Renners Hawkeye relativ wenig anfangen, da diese Adaption nicht der Comic-Vorlage oder deinen Vorstellungen entspricht. So verhält sich das bei mir mit Eisenbergs Lex. Ich mag eigentlich Jesse und halte ihn für einen fähigen Schauspieler, um diese Figur zu verkörpern, allerdings kann ich mit diesem Lex Luthor nichts anfangen. Wie hat es mit "melcom", ein User dieser Seite erst richtig formuliert: Wenn ich daran denke, dass Lex Luthor oft das Bestreben hatte US-Präsident zu werden, wird diese Interpretation dieser Figur nicht gerade besser. Diesem Lex kaufe ich nicht ab, einmal Präsident zu werden.Wenn dir Strange zu glatt ist, hast du bestimmt auch nicht viel für Captain America und Superman übrig ;-)Jetzt habe ich mal versucht lustig zu sein und schon war´s nichts :-( Nein, natürlich ist das keine beneidenswerte Situation, gehört aber nun einmal zum Leben dazu. Erdnuss- und Pfefferminz-Eis klingt nach einer abgefahrenen Mischung ;-)Ich würde nicht behaupten, Bruce akzeptiert diese Methahumans einfach ganz unbefangen, allerdings gelangte er über Umwege zu diesen geheimen Informationen, während mit Superman die - für ihn - größte Bedrohung da draußen herumirrt. Und wie ich schon schrieb, fiel Superman ihm durch diesen Metropolis-Zwischenfall bereits negativ auf. DA bestand für ihn Handlungsbedarf. Flashs kurzes Auftauchen sollte Bruce warnen. An seiner Stelle hätte ich genauso gehandelt. Zunächst würde ich mich um die (scheinbar) potentiell größte Gefahr kümmern, bevor ich mich anderen Dingen widme. So würde ich zumindest vorgehen.Hört, hört....dein erster Mann ;-) Ich sehne den 4. August schon sehnsüchtig herbei. Den Film musste ich mir in der bestmöglichen Edition bestellen und das war eben die Batman-Edition, mit Digibook, 3D Blu-ray und dem UC. Mal schauen, ob ich mir noch irgendwann die Superman-Figur so holen kann. Es gibt nämlich auch noch eine Superman-Edition mit einer Figur des Kryptoniers.
  • Deliah C. Darhk
    Ach menno, immer die Gedrückte, nie die Braut. ;D (Äh, *kopfkratz* da war doch was!?) XDIch finde Rosenbaums Lex auch den Besten, komme mit Eisis aber auch gut klar. Er passt einfach so wie er ist in die Story und trägt immens zum Transport des Subtextesbei. Ein klasse Beispiel, dass künstlerische Freiheit nicht immer schlechter als Vorlagentreue ausfallen muss.Es gibt Figuren, die haben ihren Platz in meinem Herzen, andere in unserm Gartenhechsler. ;D Strange ist mir viel zu glatt und geleckt. Da fehlen mir die 5% Drecksack drin.Böser Scherz! Robin leidet richtig unter der Situation. Sie erzählt nichts. Aber ich kenne ja mein Kind. Da kann ich das sehen.Ausserdem hat sie nach Erdnuss- und Pferfferminz-Eis gefragt. Die Kombi kenne ich schon ...Ich verstehe das schon alles. Aber warum Bruce diese Superwesen so unbefangen als potentielle Verbündete akzeptiert, statt erst einmal ihr Gefahrenpitential und ihre Mentalitäten wie bei Supes unter Generalverdacht zu stellen erschliesst sich mir trotzdem nicht, zumal Flas ihn bereits in Schrecken versetzte, und er gar nicht wissen kann, ob Aquaman auch ausserhalb des Wassers überlebensfähig ist. Das ist für mich nicht so ganz stimmig. Aber okay, zeigt sich vielleicht noch in JL oder im UC. BvS hat mein Verständnis von MoS auch rückwirkend verändert.Mein (erster, höhö ;D,) Mann ist nicht so heiss auf den UC. Deswegen bestellen wir nicht vor. Wenn er gebraucht günstig zu haben ist reicht uns vollkommen aus.
  • HalJordan
    Hi Deliah, ich erkenne dich und finde es überragend, dass du meinen Vorschlag umgesetzt hast ;-) Fühl dich von mir gedrückt ;-DDas ist natürlich ein großer Vorteil, wenn man die Figur nicht kennt. Ich habe mich mehrmals ertappt, wie ich mir beim Film die Frage stellte, soll das ernsthaft Lex Luthor sein? Das nervöse Getue und dann dieses Debakel bei dieser Veranstaltung, als er eine Rede halten musste. Spätestens da wünschte ich mir Michael Rosenbaums Interpretation aus "Smallville" zurück.Bei dir würde man gar nicht auf die Idee kommen, dass du mit Doc Strange nichts anzufangen weißt ;-) Sollte Robin in vier Jahren mit ihrem Freund nicht mehr zusammen sein, wird sie vielleicht doch noch interessant für mich ;-D (doofer Scherz meinerseits, ich weiß)Ich bin der letzte, der das Writing von BvS in Schutz nehmen möchte, aber den "Martha"-Ausspruch würde ich nicht auf die Goldwaage legen. Wie ich schon schrieb, ging es in meinen Augen darum, zu zeigen, wer hinter allem Übel wirklich steckt. Und das Lex Martha entführte war lediglich das Mittel zum Zweck, um Superman auf seine Seite zu ziehen. Die fehlende emotionale Stabilität machte sich Luthor ebenfalls zu nutze.Es hatte ja einen Grund, weshalb der dunkle Ritter auf den Mann aus Stahl los ging. Wie du schon richtig geschrieben hast, sah Batman in Superman eine Bedrohung. Gemeinsam mit Zod legten sie halb Metropolis in Schutt und Asche. Von den zahlreichen Menschen, die ihr Leben nehmen mussten oder verwundert wurden, ganz zu Schweigen. Die anderen künftigen JL-Mitglieder wurden in erster Linie von Lex beobachtet. Batman stieß ja eher über Umwege auf diese Informationen. Im Gegensatz zu Superman, gab es bis dato auch keine Notwendigkeit gegen diese Metahumans vorzugehen.Bei den Parademons verstehe ich Robins Ungläubigkeit. Immerhin war dies ein Alptraum-Szenario und auf den ersten Blick ist wirklich nicht erkennbar, warum gerade diese "Viecher" zu sehen waren.Grundsätzlich ist es nie verkehrt, wenn man sich zu einem Film, der an eine bestehende Geschichte anknüpfen soll, gesehen hat. Durch die Wiederholung der letzten MoS-Szenen aus Bruce Waynes Sicht ist dies mMn nicht zwingend erforderlich.Ich freue mich schon auf den UC und bin gespannt, wie der Film dadurch wirkt. Anfang August ist es soweit. Die Batman-Edition ist bereits vorbestellt ;-)
  • Deliah C. Darhk
    Hi Hal,ich hoffe, Du erkennst mich auch mit neuem Namen. ;DHabe meinen Mann verlassen (böser Scherz!) und einen gewissen Damian geheiratet. XDRobin kannte Lex ja gar nicht, und ich bin als Marveline eben nicht so tief verankert bei DC, dass mich das Abweichen von der Vorlage nachhaltig gestört hätte. Da hatten wir recht gute Voraussetzungen, um unvoreingenommen an die Figur zu gehen, wobei Robins Intetpretation auch ihren Einfluss auf meine Beurteilung hat.Ja, bei Lex merkt man wirklich, dass sehr viel über die Tiefe der Figur nachgedacht wurde. Würde Marvel sich bei Doc Strange diese Mühe geben, wäre dasvielleicht sogar ein Kino-Argument für mich den most shittigsten Marvel-Helden doch noch zu besuchen. Aber davon gehe ich selbst nicht aus (Ausser Robin will jetzt doch wieder wegen BC mit mir da rein. Es kriselt zwischen ihr und ihrem Freund.).Die Martha-Szene sehen wir schon recht unterschiedlich, und auch wenn Du Batmans Psychologie sehr treffend argumentiert hast, kommen wir da auf keinen gemeinsamen Nenner.Ich habe ausführlich mit Hanswurst darüber diskutiert, warum es absolut unsinnig ist, das Superman Martha als Namen ausspricht, obwohl er sie auch in MoS nie so anspricht und sie Mom nennt. Allein deswegen wirkt die Szene auf mich schon, sagen wir mal, in ihrer Schlüssigkeit suboptimal, weswegen auch Batsies Reaktion für mich zwangsläufig konstruiert bleibt. Aber gut, irgendwann sehe ich den UC auch. Dann kann ich auch diese Szene noch einmal neu betrachten. Vielleicht bewerte ich sie dann anders.Ja, der mangelnde Erzáhlfluss war ein grosses Problem. Auch da hoffe ich auf den UC, was natürlich die Kinofassung nicht besser aussehen lässt.Die YT-Videos als solche waren schon keine schlechte Idee. Für Robin war nur nicht nachvollziehbar warum Batman so sehr den Affen um Superman macht, wenn es doch auf der Erde auch eigene Superwesen gibt, und wo die so plötzlich herkommen, wenn doch z. B. Flash ganz offen seine Kraft zeigt. Sie meinte das hätte doch schon längst bekannt und über die Medien verbreitet sein müssen und Superman wäre dann doch gar nicht mehr so besonders. Da hat ihr einfach Kontext gefehlt.Das Gleiche bei den Parademons. Sie verstand einfach nicht wie Bruce sie "sehen" konnte. Für Robin war absolut nicht ersichtlich woher diese Viecher in einer nahen irdischen Zukunft kommen sollten. Fand sie schon etwas merkwürdig.Doch, MoS sollte man vor BvS gesehen haben. Darin findet alles Wesentliche uu Supermans Charakterentwicklung statt. Ohne die zu kennen könnte man sonst etwas den Faden verlieren, warum Batman nicht einfach nur Recht mit seiner Einschätzung hat, wodurch die spätere Verbrüderung vielleicht noch weniger nachvollziehbar ausfällt. Aber das kann ich nur mutmassen, da ich den Film ja schon kannte.
  • HalJordan
    Interessant, wie sehr dir und Robin diese Neuinterpretation Lex Luthors gefallen hat. Damit hätte ich jetzt nicht gerechnet. Immerhin kam diese Figur aus verschiedenen Gründen alles andere als gut weg und ich erkenne den Lex, den ich aus den Comics kannte, nur im Ansatz wieder.Auch wenn ich mir persönlich einen anderen Lex gewünscht hätte, muss man ganz klar sagen, dass sich die Verantwortlichen viele Gedanken bzgl. dieser Figur gemacht haben. Alleine an dieser Figur lässt sich deutlich erkennen, dass der Film alles andere, als ein "unterbelichteter Überfluss" ist, wie es Herr Staben in seiner Kritik äußerte.Wie ich schon an anderer Stelle schrieb, sehe ich die Martha Szene nichts als Korrumpierung an. Zugegeben wurde die Auflösung des Konflikts alles andere als gut umgesetzt, allerdings ist gerade das Auftauchen von Lois Lane und der Verweis auf Lex Luthor für mich der Grund, weshalb Batman von Superman ablässt. Ihm wird in diesem Moment bewusst, dass Lex die beiden gegeneinander ausgespielt hat und Martha ist hier - mehr oder weniger - das Zünglein an der Waage. Wobei man bei dieser Szenerie auch nicht außer acht lassen darf, dass wir es hier mit einer traumatisierten Figur zu tun haben, die trotz alle Kompromisslosigkeit das schreckliche Kindheitstrauma noch immer nicht verarbeitet hat. Die Alpträume verdeutlichen diesen Aspekt.Viel gravierender als die vieldiskutierte Martha-Szene, sehe ich - ebenso wie du - die fertige Film-Version an. Ultimate Cut hin und her, aber ins Kino MUSS zwingend ein Film erscheinen, der die wichtigsten Szenen enthält und der in sich schlüssig ist. Wie schon erwähnte, hatte ich ein paar Mal das Gefühl, dass es hier und da "holperte". Ich weiß nicht, ob es an dem unterschiedlichen Schreibstil von David Goyer und Chris Terrio lag oder ob die Gründe tatsächlich beim Zusammenschneiden des Films liegen. Der Film wirkte nicht wie "aus einem Guss" und dies stellt m. E. das Hauptproblem bei der Gesamtbetrachtung des Films dar.Wenn es um das Thema Vorwissen geht, bin ich anderer Meinung. Es ist von Vorteil MoS gesehen zu haben, allerdings nicht essentiell, da die Schlussszene zu Beginn bei BvS aufgearbeitet und aus der Perspektive Bruce Waynes gezeigt wird. Da die Flash-Szene ohne Vorankündigung kam, kann ich das Fragezeichen nachvollziehen. Bei den Youtube-Videos verhält es sich anders. Die YT-Videos war in meinen Augen nichts anderes, als das was stets bei den Marvel-Filmen am Ende zu sehen ist, nur dass es hier keine Post-Credit-Szenen waren. Das Anteasen bestimmter Figuren ist also nichts ungewöhnliches. Natürlich kann ich nicht für andere sprechen, aber die Freunde, die sich den Film mit mir anschauten, sind sehr gut mit dem Gezeigten klar gekommen und keiner davon besitzt Comic-Kenntnisse. Daher würde ich nicht davon sprechen, der Film sei nur etwas für Fanboys bzw. Comic-Nerds.Ich weiß nicht, ob ein Film einem immer alles genau erklären muss. Die Traumsequenz lädt zwar zu Spekulationen ein, allerdings war die Intention alles andere als unklar. Es sollte ein düstere Welt zeigen, in der Superman sich gegen die Menschen gestellt hat. Das Omega-Logo auf dem Boden und die Parademons, die auf Oberbösewicht Darkseid hinweisen war mehr ein Goodie für die eingefleischten Fans und ist nicht für das Verständnis der Szene relevant.Ja, es hat sich definitiv gelohnt zu warten. Vielen Dank für die ausführliche Antwort ;-DIn Bälde kann ich mir den Film zum zweiten Mal anschauen und dann nicht nur die 3D-Version, sondern auch den Ultimate Cut, der den Film hoffentlich runder machen wird ;-)
  • Banana Joe 81
    Also ich war gestern in dem Film und kann die Kritik gar nicht verstehen. Dank dieser ging ich mit echt miesen Erwartungen doch noch in den Film und wurde.... 2 1/2 Stunden gut unterhalten. Motive von Batman und Superman waren total nachvollziebar und auch der MArtha Moment war für micht schlüssig. Einzig die Traumsequenz mit Flash und Bat-Max in der Zukunft passten nicht wirklich. Den Kritikpunkt, dass Lex Luther eher der Joker ohne Maske war, passt. Was aber den Film jetzt nicht besser oder schlechter macht, wenn man sich darauf einlässt und die Comicvorlage nicht beachtet.Und genau das habe ich getan. Einfach den Film genoßen ohne Genörgel ob das auf die Comics passt und wurde bestens unterhalten. Und darum geht es jawohl im Kino.Die Actionszenen waren einfach gigantisch gut. Alleine der Kampf der beiden Helden ist einfach weltklasse. Ben Affleck war/ist zudem mit Bale der beste Batman und Henry Cavill sowieso der beste Superman. 2,5 Sterne absolut nicht nachvollziehbar. Da gibt es einge Marvel FIlme die deutlich schlechter sind (Thor 2, Iron Man 3, Captain America). Da war ich bei Avebgers 2 - Age of Ultron doch deutlich entäuschter und fand ihn auch schlechter. Also nee, sorry, 2,5 Sterne sind zu wenig.
  • HalJordan
    Ich finde ebenfalls die Motiviation Batmans gut herausgearbeitet und die Intention Lex Luthors war mMn klar. Gerade am Beispiel Batmans konnte man gut sehen, wie das berühmt berüchtigte Kindheitstrauma Bruce Wayne plagte und seine Supren hinterließ. Desweiteren fand ich die Begründung für den Kampf der beiden großen Superhelden glaubwürdig und äußerst schlüssig. Die von dir angesprochen Martha-Szene hat zurecht für den einen oder anderen Zuschauer einen Beigeschmack hinterlassen. Nachdem ich nun viel Zeit hatte, um den Film sacken zu lassen, sehe ich das ähnlich kritisch. Ich würde nicht soweit gehen und sagen das Batmans Motiviation oder gar dessen Persönlichkeit von diesem Moment vollkommen korrumpiert, aber die Verbrüderung mit dem Mann aus Stahl hätte nicht so schnell erfolgen dürfen. Ich würde dem Film hier einen halben Stern abziehen, da der Grund für das Aufeinandertreffen gut herausgearbeitet wurde.Ich erahne, was du mit deinem zweiten Kritikpunkt gemeint hast, aber ich sehe diesen nur in direktem Zusammenhang mit deinem dritten Punkt. Der letzte Punkt ist sicherlich der interessanteste und wahrscheinlich auch der am meisten diskutierbare. Ja, ein Film muss als eigenständiges Werk funktionieren. Da gebe ich dir recht. War ja auch schon mehrmals ein Grund, weshalb ich dem einen oder anderen Marvel-Film nicht so enthusiastisch eingestellt war. Hier fällt die Bewertung für meine Begriffe nicht so eindeutlich aus. Zum Einen funktioniert der Film größtenteils als eigenständiger. Selbst die Zuschauer, die MoS nicht gesehen haben, dürften relativ schnell in den Film reinkommen. Zum Anderen mindern die interpretationswürdigen Szenen nicht den Filmgenuss. Von der Flash-Szene abgesehen, die selbst für mich an dieser Stelle zu willkürlich erschien, entsteht für Nicht-Comickenner kein Nachteil.Wie ich an anderer Stelle schrieb, hatte ich die Gelegenheit mich einzeln mit den Freunden zu unterhalten, mit denen ich den Film im Kino sah. Keiner, aber auch wirklich keiner dieser drei Kumpels hatte Schwierigkeiten mit den Traumsequenzen. Im Gegenteil, gerade weil diese zu Spekulationen führten, waren zwei davon regelrecht begeistert.Was ich sehr kritisch finde ist die Herangehensweise von Snyder & Co. Im Kino muss mE der komplette Film zu sehen sein. Nein, ich spreche hier nicht von der Diskussion bzgl. des R-Ratings, vielmehr von den inhaltlichen Verzahnungen. Hatte ja bereits geschrieben, dass ich das Drehbuch an der einen oder anderen Stelle ein wenig holprig fand. Wahrscheinlich wirkt das ganze durch den Ultimate Cut runder, aber das darf nicht der Fall sein. Das eine oder andere Easter Egg darf es auf dem UC ruhig geben, die vollständige Geschichte MUSS allerdings im Kino zu sehen sein.Ich will Herrn Staben nichts von seiner Kompetenz absprechen, aber neben der Anzahl der Sterne, wundern mich vor allem die inhaltlichen Kritikpunkte. Mit diesem Lex Luthor stimme ich Herrn Staben zu. Auch ich fand die Figur nervtötend, jedoch würde ich nie soweit gehen und behaupten der Film sei inhaltsleer und ein "unterberlichteter Überfluss". Selbst ohne die Kritik, wäre ich nach Ansehen des Films davon ausgegangen, dass dieser die Massen spaltet. Er ist näher an Watchmen dran, als an der Dark Knight-Trilogie. Die von ihm kritisierte fehlende Batman-Origin, sehe ich als Pluspunkt an. Hier sparten die Verantwortlichen nicht nur sinnvolle Zeit ein, sondern konzentrierten sich auch auf den bevorstehenden Konflikt beider Superhelden. Selbst über Humor verfügt BvS, was man von MoS nicht behaupten konnte. Lässt sich über Eisenbergs "lustiges Auftreten" streiten, sorgen sowohl Alfred, als auch Perry White für ein paar bissige One-Liner.
  • Cinergie
    Ich ging heute eigentlich mit wenig Erwartungen den Film schauen - und kam extrem enttäuscht aus dem Kino. In meinen Augen ist das bisher der schlechteste Superhelden-Film, dabei liegt es weniger an den Schauspielern - ausser Jesse Eisenberg, der spielt den Lex Luthor unterirdisch schlecht und seine peinlichen Nachahmungsversuche eine Jokers sind wirklich lächerlich. Die Story ist sowas von wirr und ein Versatzstück aus nicht zu Ende gedachten Handlungssträngen die irgendwie konzeptlos aneinandergereit wurden. Die Beweggründe der einzelnen Prota- und Antagonisten sind mit Ausnahme von Wonder Woman regelrecht an den Haaren herbeigezogen. Der einzige Kampf, der mich halbwegs interessiert zuschauen liess war jener zwischen Superman und Batman, der Endkampf war einfach nur spannungsloser Lärm und Explosionen, noch grösser noch lauter noch mehr Kaputtmacher-Schlägereien...sinnlos und bar jeglicher Spannung!Schade, da wurde viel Potenzial verschenkt. Der Hingucker war, nebst Ben Affleck, der den Fledermausmann wirklich gut gespielt hat, Gal Gadot als Wonder Woman. So hoffe ich dass die beiden Soloabenteuer von Batman und der schlagkräftigen Amazone etwas mehr Tiefgang und intelligentere Dialoge bieten als dieser aus meiner Sicht äusserst bescheidene "Gladiatorenkampf", wie Andreas Staben ganz passend einleitend zu seiner zu 100% zutreffenden Kritik schreibt - die 2/5 kann man so stehen lassen!
  • ioannis-c
    kann mir kurz jemand erklären, warum ich hier immerwieder lese "mimimi eure doofe fightclub kritik mimimi"? hab ich da was verpasst? war der doch von uwe boll?
  • Silvio B.
    Hab ich auch gesehen. Ist schon unglaublich, was für Kreise diese ganze Sache zieht :)
  • Deliah Christine
    Nachdem ich den Film gesehen und einige Tage sacken gelassen habe komme ich in etwa mit der Kritik überein. Dennoch gibt es da einige Unterschiede in unseren Sichtweisen. Der Herausstechendste ist, dass ich das Sub-Thema des auf Kindheitstraumata basierenden Machtverlustes bei Bruce und Lex - gemessen an einer Comicverfilmung - schon recht klar und nachvollziehbar herausgearbeitet fand, womit sich mE auch Batmans Motivation fast vollständig erklärt.Dies ändert sich jedoch abrupt mit der allgemein umstrittenen Martha-Szene, die Batmans Motivation und Persönlichkeit von diesem Moment vollkommen korrumpiert und im Bezug auf den bisherigen Film inkonsequent erscheinen lässt. Für mich einer von drei wirklich gewichtigen Minuspunkten.Der Zweite ist der sprunghafte und teils verwirrende Schnitt des Streifens, der sich immer wieder unterbrechend auf meinen Filmgenuss ausgewirkt hat.Punkt drei sind dann die Sequenzen, die ohne Vorwissen für den Zuschauer zusammenhangslos und sinnleer erscheinen. ME stellt ein Film ein eigenständiges Werk dar und muss auch allein oder in Beziehung zu bereits publizierten Filmen seiner Reihe verstanden werden können. Dies ist bei BvS nicht der Fall.Handwerklich ist der Streifen ordentlich gemacht, auch wenn die gewaltigen Bilder mitunter etwas erschlagend und ermüdend auf uns wirkten, was sicherlich auch der langen Laufzeit geschuldet war.Zu Gute halten muss ich BvS, dass er nachträglich meinen Blickwinkel auf MoS veränderte, wodurch dieser für mich etwas aufgewertet wurde. Bleibt zu hoffen, dass JL einen vergleichbaren Effekt auf BvS haben wird.Alles in Allem bei mir so gerade eben noch eine richtig knappe 3/5, weil ich a) weniger erwartet habe und b) von besagtem Sub-Thema angenehm überrascht worden bin.
  • Bruno D.
    Ich hab den Film jetzt auch gesehen. Von daher. WAS FÜR EINE EINSEITIGE SCHROTTKRITIK.Der Erzählstil ist genau richtig, die Geschichte und die Inszenierung sehr gut. Klar gibt es ein paar Szenen, in denen Unterbelichtete (RTL-Gucker) oder aber Comic-Unwissende etwas ratlos schauen. Aber hey! Um Hintergründe/Vorgeschichten/ Beziehungen/Motivationen näher zu beleuchten bräuchte es mehr als einen 2einhalb-Stunden-Film. Daher wird es sicherlich auch Sequels/Prequels etc. geben.Meiner Meinung nach hat Jesse Eisenberg in seiner Rolle vollaus überzeugt. Er stellte den verbitterten verrückt-genialen Millardärsmäzen in einer Weise dar, die ich ihm aufgrund seiner bisherigen Leistungen durchaus zugetraut hätte. (Bestes Beispiel hierfür die Szene bei der Eröffnungsrede seiner Party).Auch Ben Affleck hat als Batman eine gute Rolle gemacht.Wie bereits erwähnt waren die Motivationen der Hauptprotagonisten nachvollziehbar. Batman hat bereits Jahrzehnte Gangster zur Strecke gebracht, ohne dass diese sichtbar weniger werden. Daher wurde er auch gnadenloser. Und mit seinen Vorbehalten gegenüber Superman hat er ja durchaus Recht. Genauso wie Supermans Zweifel an sich selbst. Es ist auch im wahren Leben so. Wenn man in einer führenden Position/Verantwortung ist, kann man es keinem Recht machen.Zu Amy Adams: Die erschien wie ein Fremdkörper im Film und hat eher genervt.Von daher weiß ich nicht, welchen Film ihr gesehen habt.Ich jedenfalls kann und werde euch vorallem nach der 4-Sterne-Kritik für Avengers 2 nicht mehr Ernst nehmen!
  • Fain5
    Und du bist voreingenommen gegenüber mir so what?
  • Klaas S?nke S.
    Gestern gesehen. Nun, ich bin vollkommen unbefangen ins Kino. Ich bin kein Comic-Kenner und guck so vieles. Schlecht fand ich den Film nicht, jedoch haben mich einige Szenen ratlos gemacht. Meiner Begleitung ging es genauso. Diese Tarum-Sequenz von Batman mit diesen fliegenden DingsBums-Dingern hat sich nicht auch nur ansatzweise erschlossen?! Wer war das in der darauffolgenden Sequenz, der so quer im Fenster hing und irgendeinen Kauderwelche an Bruce Wayne gerichtet hat? Was sollte das, wieso und vor allem weshalb??? Sowas ärgert mich. The Flash haben wir beide nicht gesehen...wo war den denn? Das gleiche gilt für Cyborg.....wo...und weshalb??? Was sollen Figuren in einem Film, die nicht ansatzweise erklärt werden??? Dan kann ich mich der Filmstarts-Kritik nur 1000% anschließen. Das nicht jeden Nebenfigur ne Einführung bekommt ist klar , aber aus solche Nicht-Auftritte kann man verzichten. Das ist bei den Avengers um Längen besser geraten. Das gibt einem ansich guten Film einen bitteren Beigeschmack. Und das ich das als Normalo gerne verstehen würde ist ja wohl nicht zu anspruchsvoll??? Wie gesagt, ging mir nicht allein so...Netter Film ansonsten, eine Bewertung fällt mir aber irgendwie schwer. "Man of Steel" hat mir wesentlich besser gefallen in der Erzählstruktur.
  • Mr.Anderson.
    Direkt am Anfang der Show werden kurze Zitate von Prominenten oder eben dieses mal von der Kritik benutzt, um eben sich selbst " schlecht " zu machen. " Ein dramaturgisch dürftiger teilweise zermürbender Marathon des unterbelichteten Überflusses. über Circus Halligalli. " Das ganze ist so ein typischer Running-Gag von Circus Halligalli, machen die fast jede Woche.
  • Fain5
    Was macht sie denn schon ausser das rauszufinden, was Batman schon rausgefunden hat und wieder mal den Köder für Supsi zu spielen? Ach ja, sie liegt nackt in einer Badewanne.
  • castro77
    Mal so in die Runde gefragt: Der Film löst ja durchaus Diskussionen aus und eigentlich stehe ich eher auf DC als auf Marvel, aber garnicht auf die Filme von Snyder seit 300 und fand auch Man of Steel nicht so pralle, ist der besser?
  • Mr.Anderson.
    Wow Herzlichen Glückwunsch Filmstarts und Herr Staben eure Kritik hat es sogar bis zu Circus Halligalli geschafft. :D
  • Fain5
    Nein auch allgemein.
  • Fain5
    Milimeter? Ernstahft? Und ich habe bisher mich nie erdreistet eine Meinung über den Film zu geben sondern um die Diskussion darum ;)
  • Fain5
    Nein bei uns gibt es ein Autokino und wenn man weiß auf welchen Hügel man muss kann man sich den umsonst mit ansehen ;)
  • Fain5
    Ja die Szene bei Dark Knight mit dem aus dem Hochhaus fallen stößt mir bis heute sauer auf.
  • Deathworld
    "Und Wonder Woman ist genau im richtigen Moment da und schützt MIT IHREN ARMEN Batman vor den Strahlen von Dommsday?" Klar, ist ja eine Comicverfilmung. Schon Nolan ließ Batman in The Dark Knight von einem Hochhaus springen, um Rachel zu retten und beide überstanden dies ohne einen Kratzer. Ist genauso blöd. Auch bei Marvel, die ganzen Stürze könnte Iron Man, als Mensch in einer Eisenrüstung, niemals überleben. Diese Sachen gehören bei Comicverfilmungen für mich dazu und stören mich auch nicht.Ich habe keine Lust mehr über BvS zu posten, er spaltet die Fans genauso wie Star Wars EP7. Einbrüche von -80% am zweiten Wochenende in Amerika sprechen außerdem Bände und ich glaube die Ära Znyder ist eh zu Ende. Ich hoffe nur, dass Warner und DC jetzt nicht alles auf Eis legen und das Dc Universe beenden, oder ich wills gar nicht verschreien Rebooten.
  • Fain5
    Oh man schlüssig? Finde ich nicht. Louis war überflüssig weil Batman von allein auf alles kam. Superman ist nicht Tod das sollte jeder wissen und damit ist das ende so unnötig in die Länge gezogen. Spannend war er auch nicht, da 1. im Trailer alles verraten wurde und 2. man ja weiß dass da die Justice Leaque noch kommt und somit alle wieder dabei sein werden. Und Wonder Woman ist genau im richtigen Moment da und schützt MIT IHREN ARMEN Batman vor den Strahlen von Dommsday? Sehr schlüssig. Aber ok du magst es düsterer und hattest deinen Spaß. Somit hat DC doch ihr Ziel erreicht. Für mich hat es nicht hinhgehauen.
  • Deathworld
    Als ob Argumente beim Thema BvS hier auf FS etwas bringen würden, aber für dich meine Kurzkritik.Positiv:Mir hat der Film sehr gut gefallen, er war durchgehend schlüssig, hatte gute Darsteller (allen vorran Affleck), besonders der neue Batman gefällt mir sehr gut (Spoiler: Wie er Supermans Mutter befreit finde ich einfach megageil. Spoiler Ende). Mir gfällt das düstere besser als das gutelaune gehabe von Marvel, außerdem war er um Längen besser als Avengers AoU und bei weitem spannender. Das sie das Schicksal, dass Superman durch Doomsday erleidet wirklich durchziehen zeigt mir, dass Dc und Warner Eier in der Hose (Spoiler: Marvel hat noch keinen seiner Haupthelden sterben lassen. Spoiler Ende) haben, so etwas gefällt mir auch sehr. Ich hoffe noch auf weitere Auftritte aller Helden! Der Sound und die Effekte waren sehr geil.Negativ: Das Superman und Batman so schnell Freunde werden ist Kacke.Ich kann absolut nicht mehr aussetzen, wenn dann nur Kleinigkeiten.
  • Fain5
    Du sagst es. Ich habe auf Freunde gehört und bin nicht in den Film gegangen.
  • Fain5
    Weil Movieplot den Film ja super bewertet hat?
  • Fain5
    Und ähm... Argumente? Achso, das Prinzip...
  • Fain5
    Macht nichts, ich bin mir dafür mehr als sicher, dass Civil War den Kampf gewinnen wird.
  • Fain5
    Wow der Film ist ja echt nicht so dolle. Kann der Kritik schon teilweise zustimmen auch wenn ich 2,5 oder 3 Sterne gegeben hätte. Aber jeder der hier von Meisterwerk spricht ist entweder ein verblendeter Fanboy oder guckt sonst auch nur Transformers.Ich verstehe nur 2 Sachen nicht: 1. wieso sagen alle Luthor erinnert an den Joker? Das ganze Mimenspiel ist komplett anders und auch seine Intentionen. Nur weil das ein verrückter Bösewicht ist? Und 2. Warum feiern alle Gal Gadot und meinen sie wäre sogar das beste an dem Film. Gerade ihr Auftritt zeigt mal wieder wie hahnebüchen das alles ist. Sie hält Doomsdays Strahl mit den armen auf?
  • Deathworld
    Blablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablabla
  • Deathworld
    Ich war den Film heute endlich im Kino. Er hat diese schlechte Bewertung nicht verdient bzw. diese ist sogar eine wirkliche Frechheit. Ich gebe dem Film eine Bewertung von 5 Sternen aus Prinzip, 4,5 mit Fanboybrille und 4,0 ohne Fanboybrille.
  • John K.
    Was haben bitte seine Wertungen von anderen Filmen damit zu tun? ( Unabhängig davon dass , das Bewertungssystem oft bughaft ist . Viele der selbstverfassten Kritiken haben oft andere Wertungen als die im Profil). Habe auch etliche Filme meinen Freunden gezeigt ( beispielsweise Brügge sehen und sterben) die auf wenig Anerkennung gestoßen sind. So ist das nunmal , es gibt halt unterschiedliche Geschmäcker! Und was soll bitte diese Doppelmoral?! Die anderen Batsie/Superman Filme haben die selben Wertungen (sowohl bei den Usern und auch Kritikern) und jetzt nur weil sie einmal auseinander klafft , nehmt ihr euch das Recht heraus zu behaupten ihr hättet Recht?Seht der Tatsache einfach ins Auge das der Film einfach überladen und in seiner Erzählung zu holprig war. ( durchaus sehenswert aber mit etlichen Abzügen)Und last but not least , verschont uns mit euren Drohgebärden und verfasst ruhig eure 9,0 Imbd Wertungen!
  • Mapache
    Welchen Film meinst Du denn? Dieser Thread hier ist für Batman vs. Superman. Die Tribute von Panem findest Du hier: http://www.filmstarts.de/kriti...Bitte zukünftig aufpassen.
  • Mapache
    Mein Tipp:1. Filmstarts eine Mail schreiben, dass ihr euren Account löschen lassen wollt, weil sie ihre eigenen AGBs nicht erfüllen und keinen keinen "Profil schließen" Button unter "Meine Daten" anbieten. (Absicht?)2. Einfach zukünftig über Movie Pilot informieren http://www.filmstarts.de/commu...- Braveheart: 3 von 5- Fight Club: 3 von 5- Shutter Island: 3 von 5- Star Wars - Krieg der Sterne: 3 von 5- Brügge sehen und sterben: 2 von 5 - Wall-E: 2 von 5- Hangover: 2 von 5- Brokeback Mountain: 4 von 5 ;P
  • Anl1
    TOP......nachdem ich den Film gesehen habe denke ich das dieser Text an Stimmigkeit nicht zu übertreffen ist....eine der besten Kritiken die ich bisher wahrnehmen durfte.....
  • Foggy M.
    Jetzt kommt mir die geistreiche Idee, dass das ein Aprilscherz war 😂😂🙈 Voll erwischt!!!
  • Foggy M.
    Findet ihr es nicht dezent übertrieben diesen Kritiker aufgrund von hochprofessionellen Kommentaren, wie "Du Lappen!" rauszuwerfen? Zumal der Film wirklich Dreck war. Ich denke jemand der in die Kommentare schreibt, dass der Kritiker sterben soll ist nicht unbedingt der ausschlaggebende Punkt jemanden rauszuwerfen. In diesem Fall: Schämt euch FILMSTARTS-Redaktion!
  • Deathworld
    Ich habe mir jetzt einige Bewertungen von Herrn Andreas Staben (Kritik für BvS) angesehen und komme zu dem Schluß, dass ich oftmals nicht mit ihm konform gehe bzw. viele Filma anders (höher) eingestuft hätte. Hier ein kleiner Auszug seiner Bewertungen:Watchmen 3,5The Green Mile 4,0Shining 4,012 Monkeys 3,5Braveheart 3,0Shutter Island 3,0Schindlers Liste 4,5Star Wars EP4 3,0Indiana Jones 1 4,0Million Dollar Baby 2,5 (Oscar Bester Film, Beste Regie)Somit ist BvS also nur einen halben Stern schlechter als der beste Film 2005 Million Dollar Baby 2,5 (Oscar Bester Film, Beste Regie). Damit kann ich leben.
  • Branimal
    Nein, sieht er nicht. Es ist ueberhaupt eine Frage, ob Superman in dieser Verfilmung diesen Blick drauf hat. Wenn schon, muesse man hinterfragen wie genau dieser Blick ist un auf welche Distanz er funktioniert. Dann muesste man hinterfragen ob Superman neuerdings Spezialist fuer Projektilwaffen ist, weil er ja wissen soll, was das fuer Geschosse sind. Auch weiss Superman, zumindest in dieser Verfilmung, noch nichts ueber die Wirkung von Kryptonit. Superman glaubt zu wissen, dass ihm Batman nichts anhaben kann, darum haelt er es auch fuer nicht noetig Batman innerhalb eines Sekundenbruchteils zu toeten. Das stoesst dann die Grundsatzdebatte an, wieso nicht Superman alle Menschen innerhalb von ein paar Stunden toetet, weil er es eben kann und dann Ruhe herrschen wuerde. Ich sehe aber, dass du ein recht junger Mensch bist, da wundert es mich aber, wieso man sich selber in solche sinnlosen Ueberlegungen verstricken sollte. Dann muesste man ja das gesamte Superheldengenre einstampfen, wenn es wirklich nur auf physikalische und faehigkeits-spezifische Plausibilitaet geht.
  • Branimal
    Tja, da diese Thematik aber recht haeufig in Comics vorkommt, wuerde ich mir an deiner Stelle keine Superheldenfilme mehr ansehen, ganz einfach. Tony Stark ist auch ein stinknormaler Mensch in einer hochtechnisierten Ruestung. Allein die Landungen in seiner Ruestung duerfte er eigentlich nicht ueberleben, geschweige denn Kaempfe, wo er von Halbgoettern in der Gegend rumgeworfen wird. Im Film wird das meiner Meinung nach sinnvoll geloest.
  • Klaus S.
  • Kal-El
    Amen!
  • Kal-El
    Das ist auch absoluter Käse. Superman sieht doch im Vorfeld was Batman bei sich trägt, dank Röntgenblick. Passt ihm was nicht, dann kommt der Hitzeblick oder eben sein Frost Atem. Wie er gerade lustig ist. Und das ganze kann er locker aus ein paar Kilometer Entfernung machen. Er könnte auch einfach mit Super Geschwindigkeit hin und ihm eine mitgeben, dann wäre auch Ende im Gelände. Er könnte Batman aber auch einfach nur aus der Erdumlaufbahn werfen... er könnte alles... und Batman könnte nichts dagegen machen. Kryptonit hin oder her.Was einige wohl nicht wissen, ist, dass Superman ebenfalls ein Genie ist. Und sogar weit über Batman steht... aber egal...Und im Film hat Superman Batman doch gleich zu Anfang schon besiegt, aber hat nicht weiter gemacht weil er eben ein guter ist und nicht wie Batman bis zum Tode kämpfen wollte. Er hatte es ja schon gesagt, er hätte ihn zu jeder Zeit töten können. Mal abgesehen davon, ist der Film leider nicht so gut geworden. Schade.
  • Fain5
    Na wenn du einen Film namens "Batman v Superman" als großes intellektuelles Meisterwerk siehst würde ich mir eher Sorgen über deinen Verstand machen.
  • Fain5
    Hey weiter unten hat jemand es gewagt den Film nicht zu mögen. Hast du ihn schon angekackt?
  • Fain5
    Und komischerweise der schnellste Zuschauerverlust innerhalb von drei Tagen seit 5 Jahren. Wenn schon mit zahlen kommen dann auch mit allen!
  • Fain5
    Fan und Fanboy ist ein Unterschied, ist dir schon klar oder? Ausserdem ist das ein Filmforum da sind viele nach irgendeiner Figur benannt. Aber ok, Fanboys und Logik...
  • Branimal
    Schon mal Asyl auf Neptun angesucht? Waere zwar ein Verlust fuer die ganze Welt wenn ein so begnadeter Cineast woanders hinzieht, aber was soll man machen.
  • Branimal
    Das ist es eben, man darf den Film nicht mit Nolans Reihe vergleichen. In diesem Fall muss man eine Comicverfilmung im wahrsten Sinne des Wortes erwarten. Die Nolan-Filme sind fast schon soziologische Studien und eher Krimithriller als Comicfilm. Ich liebe Nolans Dark Knight genauso, aber mit den Comics hat das nur ueber die Namen der Charaktaere etwas zu tun. Und ein Film muss ja kein Meisterwerk sein um gut zu sein. Eine 30%-Bewertung ist aber absolut unverdient.
  • Branimal
    Bitte mach das. Ich kann nicht garantieren, dass er gefaellt, aber ich bin ein ausgesprochener Kritiker von Man of Steel und mir hat BvS dennoch sehr gefallen. Auch ist es ein deutliches Zeichen, dass er eine Zuschauerbewertung von 4/5 hat. Dass ist eine hoehere Zuschauerbewertung als von manchen Marvel-Streifen, die von Filmstarts eine viel hoehere Bewertung kassiert haben. Ich haette ja fast in jedem Satz der Hauptkritik etwas zum Kritisieren gefunden. Beispielsweise, dass Laurence Fishburne verheizt wird und nicht zur Geltung kommt. Da muss ich lachen, na klar kommt er nicht zur Geltung, Perry White ist im Endeffekt eine Nebenrolle, mich wundert es, dass er ueberhaupt in 3-4 Szenen durchaus bemerkbar auftritt. Jeremy Irons spielt auch eine Nebenrolle, man kann diese Charaktaere nicht viel mehr ausbauen, das ist einfach nicht moeglich. Teilweise sind die Kritikpunkte so an den Haaren herbeigezogen. Viel Spass, ich hoffe Du wirst nicht enttaeuscht.
  • screener
    ich fand den film super und kann diese 2 punkte kritik absolut nicht nachvollziehen, ich bin ein großer fan von zack snyder und kann für mich sagen das er wiedermal absolut geliefert hat. ich bin aber auch ehrlich genug um zu sagen das es einige schwächen gab und der film am ende nicht das von mir erhoffte meisterwerk war, 7 punkte wären für mich aber voll drin gewesen, mindestens. dinge wie "zu viele handlungen" oder "unlogisches bzw unverständliches" konnte ich nicht nachvollziehen, für mich war die geschichte eigentlich recht simpel gehalten und die beweggründe der figuren absolut schlüssig. ich freue mich sehr auf die kommenden DC filme.
  • Banana Joe 81
    Sehr gute Kritik zur Kritik.Ich denke die Erwartungen waren von vielen einfach zu hoch.Wenn ich daran denke was Marvel für Filme gemacht hat (Cap 1, Iron Man 3, Thor 2) und gute Kritiken bekam.Nee, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass dieser Film so schlecht ein soll.Ich werde mir den Film dann gerade wegen der Kritik zur Kritik doch im Kino ansehen!
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