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Phoenix
Phoenix
Starttermin 25. September 2014 (1 Std. 38 Min.)
Mit Nina Hoss, Ronald Zehrfeld, Nina Kunzendorf mehr
Genre Drama
Produktionsland Deutschland
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Pressekritiken
4,1 7 Kritiken
User-Wertung
3,2 22 Wertungen - 2 Kritiken
Filmstarts
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Bewerte :
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Inhaltsangabe & Details

FSK ab 12 freigegeben

Nelly (Nina Hoss) wird von allen für tot gehalten, doch sie hat Auschwitz überlebt. Wie ein Phönix aus der Asche erlangt sie im Juni 1945 wieder das Bewusstsein. Lene (Nina Kunzendorf), Mitarbeiterin der Jewish Agency und alte Freundin, bringt die Verletzte in die frühere Heimat Berlin. Dort wird Nelly am Gesicht operiert. Lene will mit ihr nach Palästina auswandern, aber Nelly zieht es vor, nach ihrem nichtjüdischen Ehemann Johnny (Ronald Zehrfeld) zu suchen. Tatsächlich findet sie ihn schon bald, doch er er erkennt Nelly nicht wieder. Er fühlt sich aber an seine Gemahlin erinnert und schlägt der ihm Unbekannten vor, in die Rolle seiner Frau zu schlüpfen, um an das Erbe ihrer im Holocaust ermordeten Familie zu kommen. Die Heimkehrerin willigt ein und verkörpert von nun an ihre eigene Doppelgängerin. Die Situation spitzt sich zu...

Verleiher Piffl Medien GmbH
Weitere Details
Produktionsjahr 2014
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Deutsch, Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

3,5
gut
Phoenix
Von Andreas Staben
Christian Petzold erzählt moderne Geistergeschichten. Seine Hauptfiguren sind meist nicht nur aus den üblichen sozialen Netzen gefallene Außenseiter, sondern regelrechte Fremdkörper, Sand im Getriebe der Normalität. Von den untergetauchten Terroristen in seinem bekanntesten Film „Die innere Sicherheit“ über die grundlos Liebenden und erfolglos Suchenden im passend betitelten „Gespenster“ bis hin zu den von Nina Hoss verkörperten irrlichternden Titelheldinnen aus „Yella“ und „Barbara“: Wie Phantome entgleiten diese Flüchtigen dem einfachen Verständnis und bevölkern das Niemandsland zwischen Lüge und Wahrheit, Traum und Wirklichkeit, Leben und Tod. Denn auch Petzolds Bilder geben keinen Halt, vielmehr ist ihnen die Skepsis gegenüber Klischees und Denkgeboten, einseitigen Erklärungen und manipulativen Lenkungen programmatisch eingeschrieben. Das Erzählen selbst steht in Petzolds Kino förmli...
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Trailer

Phoenix Trailer DF
Phoenix Trailer DF
6 943 Wiedergaben
Phoenix Trailer (2) DF 2:04
39 Wiedergaben
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Nina Hoss
Rolle: Nelly Lenz
Ronald Zehrfeld
Rolle: Johannes 'Johnny'
Nina Kunzendorf
Rolle: Lene Winter
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Slant Magazine
  • The Hollywood Reporter
  • Variety
  • Empire UK
  • The Guardian
  • Slant Magazine
  • The Guardian

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Kommentare

  • Friendly
    Mit den Inhaltsangaben, die zu lesen sind, hat dieser Film geradezu gar nichts zu tun. Ich glaube, die waren in einem anderen Film - vielleicht in "Mission impossible"? PHOENIX ist zwar ein Kunstfilm im Sinne, dass nicht jede Gefühlregung und Reaktion der handelnden Personen hunderprozentig zu verstehen ist (Wer hat je Romeo und Julia verstanden?) aber es ist auf keinem Fall die Nazi-Exploitation, die manche Kritiker darin erkennen wollen. Ich finde den Film unbedingt sehenswert. Wenn auch nicht für Jeden und nicht für jede Stimmung. Das Nachkriegsdeutschland ist schon sehr häßlich geschildert. Mann weiss nicht, vor wem man mehr schaudern soll: vor den gewaltttätigen Luden am Ami-Club? Vor den Soldaten am Check-Point? Vor der diktatorischen Haushaltshilfe?Und wenn sie nicht böse sind, dann sind sie traurig, weil sie, wie Nelly, zu viel verloren haben, um einfach weiter zu machen. "Horst ist tot. Mein Sohn ist tot" sagt Nellys Cousin zur Begrüßung auf dem Bahnsteig. Wie traurig ist das denn wohl? Da wundert es nicht, dass Lena sich schließlich erschießt. Es war zu viel Leid.Mehr zum Film unter http://friendly101.blogspot.de...
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