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    Wild
     Wild
    14. April 2016 / 1 Std. 37 Min. / Drama
    Von Nicolette Krebitz
    Mit Lilith Stangenberg, Georg Friedrich, Silke Bodenbender
    Produktionsland Deutschland
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    4,2 3 Kritiken
    User-Wertung
    3,1 18 Wertungen - 4 Kritiken
    Filmstarts
    3,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 16 freigegeben
    Ania (Lilith Stangenberg) ist eine zurückgezogene, schüchterne junge Frau, die alleine in einem engen Apartment lebt und in einer Technikfirma unter ihrem eher unangenehmen Chef Boris (Georg Friedrich) arbeitet, ohne viel Aufmerksamkeit zu erregen. In ihrer Freizeit treibt Ania ein Kunstprojekt voran und trainiert auf einem Schießstand. Eine Begegnung mit einem Wolf, den sie trifft, während sie nach Hause geht, verändert Anias Leben auf ungeahnte Weise. In ihr erwacht eine große Leidenschaft, die sie im alltäglichen Arbeitstrott gar nicht mehr für möglich hielt. Ania beginnt, den Wolf zu jagen – und ihr gelingt es schließlich, das wilde Tier mit in die Wohnung zu nehmen. Mehr und mehr entdeckt sie ihre eigene animalische Seite: Die Lust auf Sex wächst, das Interesse an sozialen Normen sinkt. Auf andere wirkt Ania nun mal anziehend und mal abstoßend…
    Verleiher NFP
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2016
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Deutsch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
    Wild
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,5
    gut
    Wild
    Von Thomas Vorwerk
    Wenn Filmemacher ihre ganz individuellen Obsessionen mit der Welt teilen und uns in entsprechend subjektive Fantasiewelten entführen, dann ist es gerade diese persönliche Note, die für besondere Faszination sorgt - selbst auf die Gefahr hin, dass man sich als Zuschauer irgendwann weit jenseits der eigenen Wohlfühlzone wiederfindet. Ein solche reizvoll-ungewöhnliche, zuweilen auch irritierende Kinoerfahrung bietet uns nun die als Schauspielerin bekannt gewordene Nicolette Krebitz („Unter dir die Stadt“), die mit ihrer dritten Regiearbeit „Wild“ in die Gefilde eines David Lynch („Eraserhead“) oder eines Gaspar Noé („Enter The Void“) vorstößt. Ihr als Drama nur unzureichend klassifizierter Film wird seinem Titel dabei auch erzählerisch gerecht: Die märchenhaft-eigensinnige Erkundung weiblicher Sehnsüchte wird das Publikum spalten – und niemanden kalt lassen. Ania (Lilith Stangenberg) wirkt...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Wild Trailer DF 1:27
    Wild Trailer DF
    7 718 Wiedergaben
    Wild Trailer (2) DF 1:31
    1 456 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Lilith Stangenberg
    Rolle: Ania
    Georg Friedrich
    Rolle: Boris
    Silke Bodenbender
    Rolle: Kim
    Saskia Rosendahl
    Rolle: Jenny
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    TheLovedOne
    TheLovedOne

    User folgen 1 Follower Lies die 5 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 23. Mai 2016
    Ja es ist gut dass sich deutscher Film wieder was traut, und nein diesem Film ist es leider nicht gelungen über reine Provokation hinauszukommen. Der Trailer zu Wild hat mein Interesse geweckt, er sah gut aus und schien auch ein Thema zu haben, was sich nach Sichtung des Filmes als nicht ganz richtig rausstellte. Zuerst fällt einem die sehr schwache Schauspielerische Leistung auf, die Dialoge wirken hölzern und oft ist man sich nicht sicher ob ...
    Mehr erfahren
    FilmFreund
    FilmFreund

    User folgen 2 Follower Lies die 30 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 21. Januar 2019
    [...] Wild von Nicolette Krebitz ist ein ziemlich wortkarges, aber tiefschürfendes Charakterdrama, das definitiv nichts für jeden ist und für das ein Geschmack am etwas spezielleren Kino unbedingte Voraussetzung ist. Der Film ist mutig, radikal, abstoßend und höchst interessant zugleich und fällt für viele wohl in die Schiene: Ist das Kunst oder kann das weg? Es steht aber außer Frage, dass Lilith Stangenberg hier eine phänomenale ...
    Mehr erfahren
    V. B.
    V. B.

    User folgen Lies die Kritik

    1,5
    Veröffentlicht am 13. August 2016
    Musste gestern vorzeitig den Film verlassen: zu unnachvollziehbar waren für mich die einzelnen (Traum?) Sequenzen, Vergleiche mit David Lynch ua hinken mehr als gewaltig. Es fehlt ganz einfach ein packender, phantastisch-phantasievoller Zugang, der fasziniert. So bleibt für mich der Eindruck eines gelangweilten Bildungsbürgertums... Fazit: ein Versuch, mehr nicht :(
    Suno O.
    Suno O.

    User folgen Lies die Kritik

    1,5
    Veröffentlicht am 6. Mai 2016
    Leider zu viele unfreiwillige Lacher, wegen unschlüssigen, unlogischen Situationen und völlig dümmlichen Dialogen. Die Vermenschlichung von Tieren oder Animalisierung von Menschen passen wohl auch besser in überholte Märchen. Für mich eine komplette Enttäuschung, auch wenn der Ansatz wohl eine spannende Story versprochen hätte.
    4 User-Kritiken

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