Kinostart:
19. August 1999
Wiederaufführung: 9. Februar 2012
Regie: George Lucas
Mit Liam Neeson, Ewan McGregor, Natalie Portman,
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Originaltitel: Star Wars : Episode I - The Phantom Menace
FSK ab 6 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Sci-Fi
,
Abenteuer
,
Fantasy
Laufzeit: 136 Minuten.
Produktionsjahr:
1999
Verleiher: Fox Deutschland
Inhalt: Der Senat schickt die Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn (Liam Neeson) und Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) zwecks Friedensverhandlungen nach Naboo, denn der eigentlich friedliche, durch die schönen Königin Amidala (Natalie Portman) regierte Planet wird von der geldgierigen Handelsförderation besetzt. Doch noch bevor die Jedis auf Naboo ankommen, werden sie von Kampfdroiden der Handelsföderation angegriffen. Qui-Gon und Obi-Wan schaffen es in die Hauptstadt, befreien die Königin und fliehen gemeinsam. Ihre Flucht führt sie nach Tatooine, einem Wüstenplanet. Dort treffen sie auf den Sklavenjungen Anakin Skywalker (Jake Lloyd), in dem Qui-Gon eine ungewöhnlich starke Begabung für die Jedi-Kraft, die Macht, erkennt. Trotz der Skepsis von Obi-Wan nimmt er sich des Jungen an…
FILMSTARTS.de
(2,5)
Pressespiegel
(3,2)
User-Wertung(22114 Bewertungen)
(3,6)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Carsten Baumgardt
(2,5)
3D wird spätestens seit den großen Erfolgen von „Avatar" und „Alice im Wunderland" in Hollywood als eine Art Allheilmittel gehandelt. Selbst nachträglich konvertierte Klassiker können zu einem großen Geschäft werden wie die in den USA erfolgreiche 3D-Wiederaufführung von „Der König der Löwen" gezeigt hat. Solche Aussichten lassen einen umtriebigen Filmemacher wie George Lucas natürlich nicht ruhen, und so nahm er das Projekt in Angriff, die sechs Teile seiner „Star Wars"-Saga in die dritte Dimension zu befördern und wieder einmal ins Kino zu bringen – los geht's mit „Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung". Aber auch in 3D ist der mit Abstand schlechteste aller „Star Wars"-Filme keinen Deut besser als vorher. Einige plastische dreidimensionale Effekte reichen bei weitem nicht aus, die Schwächen des Werks zu überdecken und die absurdeste aller Eingebungen von George Lucas, Jar Jar Binks, ist immer noch eine epische Nervensäge.
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Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung Trailer DF
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,6)
bei
22114 Wertungen
insgesamt 34 Kritiken
Alpha78
Mitglied seit 658 Tagen
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128 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Ja, ich bin alt genug um die Originalreihe (Episode 4-6) gesehen zu haben. Dennoch möchte ich bei der Bewertung von Episode 1-3 keine Übertragungsfehler machen, denn zwischen beiden Reihen liegen immerhin mehr als 20 Jahre. Starwars, und damit meine ich alle Teile ist ein bislang unübertroffener Sci-Fi-Heldenepos der in der Filmgeschichte einmalig ist und wahrscheinlich immer bleiben wird. Damals wie heute besticht die Tricktechnik ebenso wie die Komplexität der Geschichte.
Verfasst am 27.02. um 11:09 Uhr -
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S-E-K
Mitglied seit 1.023 Tagen
|
15 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Star Wars Ist einfach nur geil :)
Verfasst am 27.04. um 09:27 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(3,3) bei 6 Pressewertungen.
Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Liam Neeson
Rolle: Qui-Gon Jinn
Ewan McGregor
Rolle: Obi-Wan Kenobi
Natalie Portman
Rolle: Queen Padmé Amidala
Jake Lloyd
Rolle: Anakin Skywalker
Aktuelles
Wissenswertes
Der erste offizielle Trailer lockt die Massen an
In der ersten Woche nach dem offiziellen Release des ersten Trailers kam es in vielen Kinos zu seltsamen Szenen. Bis zu drei Viertel des Publikums zahlten den vollen Preis für die Karte eines bestimmten Films, sahen sich allerdings nur den Trailer zu Star Wars: Episode I an und verließen daraufhin wieder den Kinosaal.
Liam Neeson zu groß für das Set
Die gefertigten Sets für Episode I wurden genau bemessen und sollten gerade so bis zu den Köpfen der Schauspieler reichen. Alles darüber stammte aus dem Computer. Mit wem die Set-Konstrukteure jedoch nicht gerechnet hatten war die stattliche Größe von Qui-Gon Jinn-Darsteller Liam Neeson. Die Extrakosten für den Iren beliefen sich auf den stolzen Betrag von 150.000 US-Dollar.
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Kommentare
Gast - Freitag, 10. Februar um 02:06