Kinostart:
4. April 2002
Regie: Robert Schwentke
Mit Johan Leysen, Christian Redl, August Diehl,
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FSK ab 16 freigegeben
Produktionsland:
Deutschland
,
Frankreich
.
Genre:
Thriller
,
Drama
Laufzeit: 108 Minuten.
Produktionsjahr:
2002
Verleiher: Tobis-Melodiefilm GmbH
Inhalt: Marc Schrader hat mit Ach und Krach die Polizeischule bestanden und gerät sofort mit in einen brutalen Fall. Zusammen mit Hauptkommissar Minks jagt er den Mörder einer Frau, deren Leiche völlig verstümmelt aufgefunden wurde. Es folgen weitere Leichenfunde, die immer dieselben Merkmale aufweisen: die Opfer wurden gehäutet, um deren Tattoos schließlich für riesige Summen zu verkaufen. Schrader und Minks geraten auf ihrer Suche nach dem grausamen Tattoo-Sammler immer weiter in einen Strudel aus Besessenheit, Gewalt und finsteren Leidenschaften. Ewi
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel

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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Johannes Pietsch
(3,5)
Mit anderthalb bis zwei Quadratmetern Fläche ist die Haut das größte Organ des menschlichen Körpers. Sie ist bewahrende Hülle und fühlendes Sinnesorgan, sie begrenzt und schützt das fragile und verletzliche Innenleben des menschlichen Organismus gegenüber der Außenwelt und ist zugleich unverzichtbares Kontakt- und Fühlorgan. Die Angst vor dem Verlust dieser schützenden, umhüllenden Barriere, vor dem sprichwörtlichen "Abziehen der Haut" und vor dem Offenlegen der Organe, gehört sicherlich zu den am tiefsten verwurzelten Urängsten des Menschen. Und mit ihr spielt Regisseur Robert Schwentke in seinem Kino-Erstling "Tattoo" so fesselnd, so hypnotisch und für einen Debütfilm so bestechend, wie es das deutsche Kino schon sehr lange nicht erlebt hat.
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Userkritiken und Wertungen
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186 Wertungen
insgesamt 5 Kritiken
AmabaX
Mitglied seit 867 Tagen
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332 Userkritiken
Bewertung:
(3,5)
Kritik:
Tattoo ist ein guter Thriller, mit einer guten Story und guten Schauspielern. Der Film nimmt gegen Ende allerdings ab und das Finale enttäuscht.
Verfasst am 19.03. um 16:30 Uhr -
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Bolanov
Mitglied seit 1.772 Tagen
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403 Userkritiken
Bewertung:
(3)
Kritik:
Tattoo ist ein solider Thriller aus deutschem Lande. "Nur" solide deshalb, weil die erste Hälfte des Films klar zu schwach ausgefallen ist: es gibt einfach zu viele Logiklücken und der Zuschauer fragt sich dauernd, wie die Ermittler nun darauf gekommen sind oder was folgendes mit dem Fall zu tun hat. Schade, das hätte man um einiges besser machen können. Aber dafür ist der zweite Teil des Films umso besser gelungen. Wenn man dann erst einmal richtig in der Story drin ist und die Logiklücken hinter sich gelassen hat, dann bietet Tattoo dem Zuschauer richtig viel Spannung und ein gutes aber nicht allzu überraschendes Ende. Die Atmosphäre des Films ist richtig gut gelungen und zeigt die Trostlosigkeit und Anonymität der Großstadt und trägt die Spannung bis zum Schluss mit. Auch die beiden Hauptdarsteller liefer eine sehr gute und überzeugende Vorstellung ab und verkörpern ihre freudlose, verschlossene und desillusionierte Charaktere ganz stark. Zu empfehlen ist Tattoo für einen spannenden Filmabend allemal, jedoch kommt er an seine großen Vorbilder à la Sieben oder Das Schweigen der Lämmer bei Weitem nicht heran.
Verfasst am 29.08. um 22:38 Uhr -
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Besetzung und Stab
Johan Leysen
Rolle: Frank Schoubya
Christian Redl
Rolle: Minks
August Diehl
Rolle: Marc Schrader
Gustav Peter Wöhler
Rolle: Scheck
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 20:28