Kurz vor dem Ende der DDR fällt die engagierte Sozialistin Christiane Kerner (Katrin Sass) ins Koma, weil sie beobachtet wie ihr Sohn Alexander (Daniel Brühl) während einer Anti-DDR-Demonstration festgenommen wird. Als sie nach dem Fall der Mauer wieder erwacht, muss sie geschont werden. Um sie nicht aufzuregen, versucht die Familie, zu der auch Tochter Ariane (Maria Simon) gehört, den nicht mehr existierenden Staat in der Wohnung zu simulieren. Das Unterfangen erweist sich jedoch als schwierige Mission, da die typischen DDR-Produkte nach der Wende keine Hochkonjunktur haben, müssen Alexander und Arine alle Hebel in Bewegung setzen, um sie noch aufzutreiben. Alexander dreht eigene Berichte des DDR-Fernsehens, um seiner Mutter vorzugaukeln, das es noch existiert. Die Realität außerhalb der Wohnung und die idealisierte Version der DDR, die Alexander erschafft, offenbaren die schwierige Zeit, in der sich nicht nur Christiane befindet.
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Die Story ist gut und lustig gemacht. Eine Frau wacht direkt nach der Wende aus dem Koma auf und darf nicht Wissen, das es keine DDR mehr gibt.
Definitiv sehr empfehlenswert und unterhaltsam.
Hab mich auf einen eher langweiligen und öden Film eingestellt, war aber von Minute 1 an sehr gefesselt!
Ein sehr guter Mix aus Witz und der deutschen Geschichte um die Wende herum.
Sollte man auf jeden Fall mal gesehen haben!
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