Kinostart:
8. Oktober 1998
Regie: Steven Spielberg
Mit Tom Hanks, Tom Sizemore, Edward Burns,
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Originaltitel: Saving Private Ryan
FSK ab 16 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Kriegsfilm
,
Drama
Laufzeit: 169 Minuten.
Produktionsjahr:
1998
Verleiher: Paramount Pictures Germany
Inhalt: 6. Juni 1944. Amerikanische Soldaten landen in "Omaha Beach", wie das Operationsgebiet in der Normandie genannt wurde. Eine Gruppe von acht Soldaten, die den Sturm auf die Küste überlebt, erhält den Auftrag den Fallschirmjäger James Ryan (Matt Damon), dessen drei Brüder bereits im Krieg gefallen sind und der selbst als vermisst gilt, ausfindig zu machen und nach Hause zu schicken. Während die Soldaten unter dem Kommando von Captain John Miller (Tom Hanks) immer tiefer in feindliches Gebiet eindringen, stellen sie sich allmählich die Frage, warum sie sich in Lebensgefahr bringen sollen, um einen einzelnen Mann zu retten. Umgeben von der brutalen Realität des Krieges und zermürbt von den Auseinandersetzungen innerhalb der Truppe, durchlebt die Einheit, von Desertion und Feigheit bis hin zu Heldentum und Selbstaufopferung, alle Facetten des grausamsten und verheerendsten Konflikts der bisherigen Menschheitsgeschichte.
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel

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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Ulrich Behrens
(5)
Machen wir uns nichts vor: Krieg ist Krieg und Film ist Film. Wenn etwas wahrhaftig ist, dann die Tatsache, dass existentielle Situationen wie Krieg, permanente Armut oder Leben unter Elendsbedingungen, existentielle Erfahrungen solcher Art nicht „realistisch“ visualisiert werden können – noch weniger als schon Alltagserfahrungen, die jeder hat. Insofern wohnt jedem Film über den Krieg oder den Holocaust oder über Elend auch ein Akt des Scheiterns inne. Erfahrungen, die wir nicht selbst vorweisen können, verbleiben einem Bereich zu Unzugänglichen. Zuletzt ist Ridley Scott mit seinem Kriegsdrama „Black Hawk Down“ (2001) an dem selbst verkündeten Ziel gescheitert, den Krieg so realistisch wie möglich per Zelluloid in die Gefühle und Gedanken zu hämmern. Auf der Leinwand wird nicht gekämpft und nicht gestorben. Scott zeigte zwei Stunden lang in technischer Perfektion ein fiktives Kriegsgeschehen. Aber das reale Kriegsgeschehen bleibt uns verborgen, auch wenn es vier Stunden von der Leinwand Bilder hageln und Bomben tönen würde.
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Der Soldat James Ryan Trailer DF
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Userkritiken und Wertungen
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insgesamt 80 Kritiken
DerPate1981
Mitglied seit 1.804 Tagen
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16 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
also, an alle die hier kritisieren, der film sei geschichtlich nicht korrekt oder die amis sind die beste oder sonst noch so ein blödsinn. HALLO es ist ein film!!!! der den krieg realistisch in all seiner grausamkeit darstellt. man will bei sollchen filmen in allererster linie unterhalten werden. wenn ich mich für die geschichte interessiere, geh ich in die bücherei, aber nicht ins kino.
der film ist aktionreich, dramatisch, spannend und auch traurig. all das was ein superfilm braucht!!! Fehler in filmen bzw. geschichte, find ich in fast allen, aber dafür ist mir meine zeit zu schade diese explizit zu suchen.
der film ist genial und erfüllt alles, was ein fernsehabend braucht.
Verfasst am 04.03. um 20:17 Uhr -
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David Fiebritz
Mitglied seit 234 Tagen
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11 Userkritiken
Ihre Bewertung:
(4)
Ihre Kritik:
Bei James Ryan finde ich die große Landung am Anfang sehr gelungen, es ist wahnsinnig authentisch das die Soldaten sich übergeben, beten und weinen...und eben nicht wie die kleinen Kinder sich wie Wahnsinnige freuen in den Krieg zu kommen. Denn jeder dort weiss die chancen auf einen qualvollen Tod liegen bei 90%.
Nach dieser doch recht langen Szene...bei der man wirklich jede Sekunde voll mit dabei ist kommt das erste mal die eigentliche Story ins Bild: Findet den Soldat James Ryan...
Ich will natürlich nicht zuviel Spoilern aber die Idee ist toll und nochtoller gelungen ist die Umsetzung!
Von der Besetzung braucht man nicht zu reden wirklich fast jeder Schauspieler in diesem Film, bis zur kleinsten Nebenrolle, ist Schauspieler den man aus 2-3x oder natürlich mehr Filmen kennt. Das gefällt mir sehr gut denn ich hasse unfähige Schauspieler.
Alles in allem ein sehr guter Kriegsfilm...den man sich auch gerne öfter angucken kann!
Verfasst am 26.01. um 02:12 Uhr -
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Besetzung und Stab
Tom Hanks
Rolle: Kapitän John H. Miller
Tom Sizemore
Rolle: Unteroffizier Michael Horvath
Edward Burns
Rolle: Richard Reiben
Barry Pepper
Rolle: Daniel Jackson
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Gast - Freitag, 10. Februar um 03:51